Anfänger in Berlin

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wurst

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Sehr geehrte Freunde der Sterne.

Als blutigster aller Astroanfänger kann ich ein paar Tipps zum Thema Teleskopkauf sehr gut gebrauchen.

Wie oben erwähnt wohne ich in einer Großstadt und möchte einen geeigneten Sternengucker erwerben.

In anderen Themen des Forums habe ich bereits gelesen, dass Deepskybetrachtung aus der Stadt nur beschränkt möglich ist. Daher werde ich mich wohl auf Planeten und Mond beschränken müssen.

Ein PKW bestize ich nicht. Deshalb möchte ich eine kompakte, leichte und gut transportable aber doch schon taugliche Optik erwerben. Wäre toll, wenn ich ein Teleskop finden würde, das samt Montierung und Stativ in einen handelsüblichen Rucksack passt. Aber das wird wohl zu eng. Der Tubus der Optik sollte maximal 40 cm lang (besser 30) sein und einen Umfang von max 18 cm haben. Das Gesamtgewicht inkl. Montierung und Stativ sollte bei 5-6 kg liegen. Sind diese Daten prinzipiell realistisch? Astrofotografie interessiert mich derzeit nicht. Für Tubus, Montierung, Stativ und Telrad möchte ich nicht mehr als 300 EUR ausgeben. Weniger ist besser. Okulare, Filter, Reinigungsmittel und Karten haben ein Extrabudget.

Am liebsten ist mir natürlich ein Dobson 8". Da ich aus meiner Wohnung heraus faktisch nicht nach den Sternen schauen kann und keinen PKW besitze, ist mir ein Dobson einfach zu unkompakt und zu schwer.

Für freundliche Ratschläge (gerne auch zu gebrauchten Optiken) danke ich im voraus.

Sollten Teile meines Geschriebenen keinen Sinn ergeben, bitte ich um Entschuldigung. Bin wie gesagt noch sehr neu in Rennen.

Grüße

Ronald
 
Hallo Ronald,

Genau, hunderte! scnr

Willkommen im Forum!

Erstmal ein paar Hausnummern: transportabel in 8" ist z.B. sowas, passt allerdings nicht in Dein Budget
http://www.hofheiminstruments.com/reise-dobson.html

Selber bauen kann man sowas auch, entweder so, die Materialkosten dürfte aber ebenfalls 300 Euros überschreiten
http://www.bksterngucker.de/_de/atm/gehureisdob.htm

oder auch so (3 Bilder), ganz im Sinne von John Dobson
http://freizeitorientiert.de/Astro/Gallery/Starparties/ATB2006/atb2006_IMG_7771.htm

Allerdings würde ich Dir nicht raten, das erste Teleskop selber zu bauen.

Eine Alternative für den Anfang wäre auch ein guter Feldstecher.

Mein Ratschlag ist, such dir Leute aus deiner Gegend, die dich zum Beobachten mit rausnehmen (und wieder zurückfahren), guck dann erstmal, ob du mit <8", 8", >8" das siehst, was du erwartest und ob du damit glücklich wirst. Außerdem macht alleine spechteln auf die Dauer ohnehin keinen Spass.

Weitere Infos findest du z.B. in diesem Thread
http://forum.astronomie.de/phpapps/ubbthreads/showflat.php/Cat/0/Number/511112/an/0/page/0#511112

oder auch hier:
http://svenwienstein.de/HTML/stadtastronomie.html

Zum Thema Auto: ich besitze auch keines, bin aber Mitglied bei einem Car Sharing Verein, d.h. man kann dort kurzfristig und für relativ wenig Geld ein Auto stundenweise mieten (sinnigerweise gilt bei meinem Verein von 22:00 - 06:00 ein Pauschalbetrag). Dann darf das Teleskop auch größer ausfallen. Sowas gibts sicherlich auch in unserer Hauptstadt.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Meine Empfehlung ist ein 8-cm-Spektiv mit Zoom-Okular, z.B. so etwas:
http://www.teleskop-service.de/Fernglas/Spektiv/spektiv.htm#20x80

Es passt ins Budget und in den Rucksack, hat einen bequemen Einblickj und ein großes Gesichtsfeld (für Anfänger wichtig).

Natürlich auch Nachteile: Bei höherer Vergrößerung wird der FH-Optik die Luft ausgehen (in Form von blauen Säumen). Hier kann man aber mit einem Gelb-Filter gegenwirken und wird wohl um die 80x noch vernünftig beobachten können. Dafür spielt das Gerät bei dunklem Himmel seine Stärken aus, z.B. im Urlaub.

Wenn Planeten mehr im Fokus (!) stehen, dann käme noch ein 10-13cm Mak in Frage. Da ist aber das Gesichtsfeld sehr klein und das Auffinden von lichtschwachen Objekten wird für Anfänger zum Frust. Dafür sollte ein vernünftiges gebautes Instrument 150x ohne Zittern zulassen.
 
Hallo Ronald,
eine Alternative zum Einstieg wäre auch ein starkes Fernglas auf Fotostativ, Kakoschka als Atlas, drehbare Sternkarte von Kosmos und Rotlichtlampe. Alles Dinge, die man so und so braucht, um sich am Anfang zurecht zu finden. Oder statt FG eines der genannten Geräte. Aber das genannte Zubehör halte ich für recht wichtig, da damit der Einstieg, hat man niemanden an hand, der einem hilft, besser klappt.

Gruß
Winfried
 
Hallo Ronald,

ein paar Vorschläge hast Du ja schon bekommen. Es gibt einige Möglichkeiten, passende Geräte zu finden, die mit Montierung noch in dieser Gewichtsklasse unterkommen.
Das optisch größte Gerät ist sicher der Reisedobson. Bei Geräten mit Montierung und Stativ geht dafür natürlich einiges an Gewicht drauf, so dass man Deine Größenmaße von 30cm Länge und 18cm Durchmesser kaum ausnutzen wird. Da wird es darauf hinauslaufen ein kurzes Linsenteleskop anzuschaffen, oder ein kompaktes Spiegelteleskop, also ein Maksutov-Cassegrain oder ein Schmidt-Cassegrain.
Das sind aber alles Geräte, die auch mehr oder weniger Spezialisten sind, während man für den Einstieg ein Teleskop wählen sollte, das in allen Disziplinen erbauliches leistet.
Darin besteht das Problem bei Deinen Anforderungen.

Ich will das mal verdeutlichen:
Ein Linsenteleskop mit 40cm Länge kann auch nur so viel Brennweite haben. Zwar kann man herumtricksen mit Abnehmen der Taukappe und einfahren des Okularauszuges, aber ob das den Transport erleichtert? Und 30cm sind Dir lieber als 40cm. In dem Fall ist ein solcher Refraktor eher ein Teleskop, was für Beobachtungen bei niedriger und sehr niedriger Vergrößerung spezialisiert ist. Eventuell wäre die Öffnung auch sehr klein, 66mm, 70mm oder 80mm. Die Beobachtung von Planeten würde darunter leiden. Einmal, weil man für hohe Vergrößerung einige Kriterien bei der Okularwahl zu beachten hat, und zum anderen weil es auf ein Teleskop mit achromatischem Objektiv hinausläuft. Und das zeigt bei hoher Vergrößerung einen Farbfehler, der besonders bei der Beobachtung des Jupiters stört - der ist aber für viele Sternfreunde der interessanteste Planet. Ein apochromatischer Refraktor hätte das Problem nicht, aber die haben üblicherweise 500mm und mehr als Brennweite, sind also zu lang. Wenn ein APO weniger Brennweite erreicht, dann liegt das meist an Zusatzlinsen, die zwar die Brennweite verkürzen, aber nicht die Baulänge des Tubus.

Ein Maksutov-Cassegrain hingegen hat zwar kompakte Abmessungen aber eine sehr lange Brennweite. Ein solches Gerät wiederum taugt eher für mittlere bis hohe Vergrößerungen, während man niedrige Vergrößerungen (mit hellen Bildern für schwache Nebel) nicht erreichen kann.
Schmidt-Cassegrains gibt es allgemein ab 5" Öffnung und da wird das Gesamtgewicht nicht einzuhalten sein, weil dann doch eine stabile Montierung benötigt wird.
Auch ein spezieller Newton 114/450 Parabol (der Zusatz Parabol ist wichtig) wäre keine optimale Lösung. Das Gerät würde gerade so mitsamt Montierung in die Gewichtsgrenze passen, kann niedrige Vergrößerung gut und hohe Vergrößerung "gut genug", es braucht dazu aber "besondere Okulare" und es muss sorgfältig justiert werden, bzw. man nimmt sich vor der Beobachtung die Zeit, zu prüfen, ob die Justage noch stimmt. Das müsste erst erlernt werden, bevor man es "ruck zuck" schafft. Übrigens gilt das je nachdem auch für einen Reisedobson.

Wie Du siehst, ist es ziemlich schwierig, ein passendes Gerät vorzuschlagen, was alle Anforderungen erfüllt. Ich hoffe also, dass ich Dir wenigstens aufzeigen konnte, warum das so problematisch ist.

Clear Skies
Sven
 
Vielen Dank für eure zahlreichen und verständlichen Antworten. Wie es aussieht habe ich mich wohl zwischen Fernglas und Spektiv zu entscheiden. Da ich eher eine unruhige Hand habe und Spektiven mehr Leistung zutraue, werde ich mich wohl eher dafür entscheiden. Macht es prinzipiell Sinn ein Spektiv auf einem Fotostativ zu befestigen? Habe den Eindruck, dass mich solch ein Fotostativ arg in der Bewegungsfreiheit beeinträchtigt.

Welche Spektive mit mind. bis zu 100facher Vergrößerung, die in o.g. Rahmen passen, sind zu empfehlen? Kann man mit guten Okularen und Barlowlinse auch bei Spektiven noch einiges rausholen? Oder wird der Farbfehler irgendwann zu gravierend.

Der Reisedobson macht einen tollen Eindruck, sprengt den finanziellen Rahmen aber deutlich.

Vielen Dank für die Hinweise bezüglich der Hilfsmittel. Diese haben ein Extrabudget und werden natürlich auch noch organisiert.

Warum ist dieses Spektiv nur für Erdbeobachtung zu empfehlen?:

http://www.teleskop-service.de/Fernglas/Spektiv/spektiv.htm#TSMak102

Was ist von den folgenden Optiken zu halten:

http://www.teleskop-service.de/Fernglas/Spektiv/spektiv.htm#TSR805

http://www.teleskop-service.de/Fernglas/Spektiv/spektiv.htm#TSR805

Bei ebay habe ich noch folgendes Spektiv erspäht. Sollte man aufgrund der Herkunft besser die Finger davon lassen? Kennt jemand den Zollsatz für Spektive?:

http://cgi.ebay.de/William-Optics-Zenith...1QQcmdZViewItem

Vielen Dank

Ronald
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Ronald,

ich würde Dir eher raten, ein astronomisches Teleskop anzuschaffen, dass in Größe und Gewicht einem Spektiv entspricht. Und zwar genau deshalb, weil Spektive von den Herstellern eher bis 100-fache Vergrößerung ausgelegt werden. (Spektive sind aber nicht mein Steckenpferd, andere kennen sich damit besser aus.)
Ein Teleskop mit 100mm Öffnung wird sich für maximale Vergrößerungen von 150x bis 180x, am Mond auch bis 200x eignen. Das ist von Vorteil, wenn man die Planeten und den Mond beobachtet. Hier ist eine Vergrößerung von 100x leider sehr wenig.
Zwar wäre es nun einfach, Dir ein Maksutov-Cassegrain mit 100mm Öffnung zu empfehlen, aber diese Geräte eignen sich mehr für die Planetenbeobachtung während niedrige Vergrößerungen nicht gut zu erreichen sind. Das liegt daran, dass die Geräte nur mit 1,25" Okularen bestückt werden können, die wiederum maximal 40mm Brennweite haben. Dadurch kommt man oft nicht an die theoretische Minimalvergrößerung des Gerätes heran und man verschenkt etwas Leistung bei der Beobachtung von schwachen Deepsky-Objekten.

Dein Budget hast Du noch nicht genannt, aber schau Dir doch immerhin mal die Maksutov-Cassegrains an, zum Beispiel von Skywatcher, es gibt aber auch andere. So ein Gerät könnte auf einem stabilen Fotostativ mit einer Montierung Giro-Mini befestigt werden. Vielleicht passt das in Dein Konzept? Womöglich wären dann sogar 127mm Öffnung möglich, wodurch sich eben auch die Möglichkeiten für Deepsky-Objekte spürbar verbessern.

Clear Skies
Sven
 
Vielen Dank für die Antwort, Sven. Budget für Optik, Montierung und Stativ liegt bei ca. 300 EUR. Werde mir die von dir vorgeschlagene Variante mal zu Gemüte führen.

Lieber Gruß

Ronald
 
Hallo Roland,
willkommen im Club der Stadt-Astronomen. Zunächst mal ein paar Worte zum Grundsätzlichen. Ich selber habe die Möglichkeit die Sternwarte eines Freundes in der Eifel mit zu nutzen und es ist ein gewaltiger Unterschied zur Stadt. Aber....,wenn man die Grenzen kennt und weiss was in der Stadt machbar ist und seine Ziele nicht zu hoch steckt dann macht es durchaus Sinn das Hobby auch aus der Stadt zu betreiben. Auf meiner Web Seite kannst du dir mal anschauen was ich in den letzten Jahren so fabriziert habe. Also....ran an den Feind.^^
Nun zur Ausrüstung. Beim lesen der ganzen Antworten hier kam mir eine Idee. Ich habe vor einiger Zeit meine Teleskope umgebaut.Dabei ist das Stativ, die Polhöhenwiege und die Gabelmontierung eines Meade 8 Zoll LX 10 übrig geblieben.
Ich wollte die Sachen mal für 150 € verkaufen hab mich aber nie richtig darum gekümmert und so liegen sie noch auf dem Dachboden. Die Gabel hat zwar einige Kratzer durch den Ausbau und eine Schraube musste ich aufbohren was ein hässliches Loch hinterlies aber das beeinträchtigt die Funktion in keiner Weise. Die Montierung hat auch schon einen Motor zur Nachführung in der Rektaszensionsachse der mit einer normalen 9 Volt Blockbatterie betrieben wird.
Ich bin zwar nicht der grösste Bastler unter Gottes Himmel aber ich denke mal mit ein wenig Geschick lässt sich da so einiges machen. Wenn du Interesse daran hast kann ich dir die Teile, hm, sagen wir mal für 100 € plus Versand überlassen. Für den Rest deines Budget sollte sich auf dem Gebrauchtmarkt sicher ein vernünftiger Tubus finden lassen.
Kannst dir ja mal überlegen und vielleicht hat der eine oder andere hier im Forum mit etwas mehr Bastlererfahrung noch die eine oder andere Idee dazu.
Gruss
Rolf
 
Ein Spektiv muss für astronomische Zwecke auf ein Stativ. Auch die Ornithologen haben Stative drunter.

Es gilt: Je größer die Öffnung, desto leistungsfähiger (und teurer). Ein 5cm-Instrument würde ich persönlich nicht kaufen.

Spektive versuchen die Gratwanderung zwischen Vergrößerungsfähigkeit und Transportabilität. Kurze und damit kurzbrennweitige Instrumente passen in den Rucksack, aber der Fabrfehler kommt beizeiten durch. 100x sind wohl nicht ganz erreichbar. Svens Empfehlung zu einem richtigen Instrument ist zwar richtig, aber man erwirbt ein deutlich größeres Teil. Das muß man abwägen.

Außerdem haben Spektive Amici-Prismen, d.h. ein aufrechtes und seitenrichtiges Bild, wie es die Ornis eben brauchen. Ein Fernrohr mit Zenitspiegel hat ein gespiegeltes Bild, so dass erst mal keine Sternkarte verwendbar ist. Das ist für Anfänger zu bedenken. Dasselbe gilt übrigens auch für Maksutovs mit Zenitspiegel/-prisma. Aber da geht es eher um Planeten und Mond, die findet man schon. Selbst da ist es ärgerlich, dass der Rükl nicht stimmt.
 
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Sven und Uwe:
Ich denke, für den Einstieg wäre ein Spektiv auch eine gute Lösung. Mal angenommen, er sieht was darin, wenn auch nicht hochvergrößert, dann wird der Wunsch nach MEHR sicherlich kommen und er hat dann seine Erfahrungen gesammelt. Und das Spektiv ist dann ein schönes Zweitgerät.
Eine andere Alternative wäre ein gebrauchtes MTO-1000, die Russentonne. Die benutze ich mit dem Amici-Prisma als Spektiv zur Vogelbeobachtung, kann aber auch ein normales Prisma 1 1/4" reinschrauben und meine Okulare dransetzen. Wäre ein guter Kompromiss, den man komplett gebraucht wohl um die 200 Euro bekommen dürfte. Und in den Rucksack passt es auch noch, ist halt dicker, dafür kürzer.

Gruß
Winfried
 
Hallo Winfried,

ich habe die Russentonne ja selber und ehrlich gesagt würde ich die einem Anfänger nicht antun, weil es furchtbar ist, bei 150x (was die Tonne durchaus kann) mit dem großen Ring, der nicht ganz gleichmässig geht, scharfzustellen.
Das Teil ist außerdem für 100mm Öffnung sauschwer, das muss nicht sein.

Allerdings, 300 Euro Budget lese ich gerade, da muss man sowieso ganz anders schauen. Da würde ja schon der kleine Skywatcher Mak mit 100mm Öffnung nur mit genauem Rechnen ins Budget gehen.

Tja, 114/450 Parabolnewton mit einer Barlowlinse Okularfreundlicher machen? Kopfkratz...

Clear Skies
Sven
 
Nochmals vielen Dank für die rege Beteiligung und euren Meinungen und Tipps.

Persönlich finde ich Svens Idee das Mak 102 bisher am interesanntesten. Von den Maßen passt der Tubus bombig ins Konzept.

Gibt es denn noch vergleichbar gute Maks von anderen Herstellern?

Wie genau sollte ich bei rein visueller Beobachtung bei so einem Mak auf Montierung und Stativ achten? Beide Elemente sollten halt zusammen nicht mehr als 4 kg wiegen. Welche Kombinationen, außer der oben genannten mit der Giro Mini Montierung (ist nämlich etwas teuer), sind außerdem empfehlennswert? Welche Montierungen und Stative gehen gar nicht? Ich brauche was praktisches, einfaches und verständliches.

Ist der dem Skywatcher Mak beiliegende Sucher für einen Anfänger empfehlenswert? Oder würdet ihr ein Telrad montieren?

Vielen Dank für dein Angebot @ Rolf. Aber wenn du nicht der beste Bastler bist, habe ich zwei linke Hände. Von Basteleien lasse ich besser erstmal die Finger.

Liebe Grüße

Ronald
 
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Hi Ronald!

Ich würde an Deiner Stelle einfach mal durch verschiedene Röhrchen, die für Dich in Frage kämen durchschauen. In Berlin gibt es wirklich genügend Hobbyastronomen um da mal was zu organisieren. Den Skywatcher Mak kannst Du z.B. bei mir mal antesten, wenn Dir Potsdam nicht zu weit weg ist...

Viele Grüße,

Junior
 
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