Anregungen für ein Schulteleskop

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Ich hab nichts von Nagler gesagt , dachte an die Es Explore Scientific Okulare Serie 82° | ASTROSHOP sehr viel günstiger
Aber wenn es ne Preis frage ist bzw ab und an eins vielleicht fällt (ich bin der Meinung den Umgang können die Schüler lernen (Teleskop Führerschein) und dan fällt auch so gut wie nie eins. Dan würde ich zu Goldkannte gehen gebraucht 20-30€ das stück meist und haben 60° zumindest
Die Okulare sollten ja nur eine Anregung sein. Nagler im Schuleinsatz sind nich „the yellow from the egg“, weil viel zu teuer und im Schadensfall ärgerlich. Die Masuyama habe ich nur erwähnt, weil ich ein Faible für hochwertige japanische Optik habe. Kosten tun die um die €110 z.b für ein 18mm Orthoskop. Billig sinds auch nicht, aber sehr gut. Habe ich selber in Verwendung. Oder noch besser, eine Spur teurer die Masuyama MOP.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Schmitti: Gerhard, wie so oft sprichst Du mir aus der Seele!

Die Diskussion zeigt eindrucksvoll, wo die Reise in Sachen Amateur-Astronomie hingeht - beziehungewiese schon angekommen ist ... wow! Ich muss eine einer Insel sitzen.
Ich frage mich manchmal, was 98 % der "entwickelten" Bevölkerung wohl machen würden, wenn eines Tages doch mal für eine Zeit der Strom ausfiele. Sie wären ziemlich schnell durstig, bald hungrig, irgendwann schmutzig, säßen meist alleine im Dunkeln, wären schutzlos und unfähig sich zu orientieren und wüssten nicht, wie es weitergeht.

Gruseliger Gedanke.
Ursus horibilis
 
Die Rakete ist cool. Und der Aufbsu dürfte schwerer sein als der Umgang mit einem Smartteleskop. Und für mich ist die Rakete auch interessanter als das Smartteleskop :)

Naja, so ist es.

VG Mark
 
Also wenn es ein SchulTeleskop sein soll, dann sollten die Schüler auch was damit lernen:
-Polausrichtung
-Rektaszension, Deklination, Frühlingspunkt
-Orientierung am Himmel
- Auffinden diverser Objekte (-> Erfolgserlebnisse begeistern!)
-Sternbilder finden
-Planeten, Mond und Sonnenbeobachtungte
-Messierobjekte

Ja, das sollte stets im Vordergrund stehen. Lehrer stellt ein u Kinners gucken ist nicht der Sinn.
Wegen der Robustheit in vielen Händen wäre ich für zwei lange Frauenhofer für Planeten wie 100 cm und zwei kürzere wie 600 cm für helle Messiers.


Gruß,
Fred
 
Liebe Assessoren und Oberstudienräte der gepflegten astronomischen Schulbildung,

heute Nachmittag konnte ich meine erste "UE" (so nennen sie in der Schul-Bubble heute einen Block Nachmittagsunterricht) hinter mich und sechs Viertklässler bringen. Mit Erfolg, glaube ich.

Den Kids hat es gefallen, ich musste nur einem mit Rauswurf drohen - dem Enkel der mit mir befreundeten Schulleiterin, die mir das aber vorher gesteckt hatte, dass der Bursche ein wenig widerborstig sei. Außerdem war einer nur körperlich anwesend und weiterer war nur da, weil ihn sein Vater dazu angemeldet hatte. Der wäre auf dem Bolzplatz besser aufgehoben gewesen. Und sein Vater hätte kommen sollen.

Aber: die restlichen drei Jungs hatten richtig Bock, und das hat total Spaß gemacht, mit denen durchs All zu düsen!

Ich habe nun bis zum Sommer zwei Gruppen à sechs Schüler der vierten Klasse, alles Jungs, für je vier Doppelstunden . Aufgrund der begrenzten Zeit habe ich meinen "Lehrplan" folgendermaßen strukturiert:

Einführung: Das All als Aquarium, mit allem, was so darin rumschwimmt und wo "nichts" dazwischen ist: Sterne, Planeten, Monde, Sternhaufen, Nebel, Galaxien. Alles nur kurz angerissen, damit die wenigstens die GANZ GROBEN Unterschiede kennen (Ein Mond ist kalt und leuchtet nicht von selbst).
Dann die Objekte, die ich am Nachthimmel selbst aktiv mit den Jungs beobachten kann, der Helligkeit nach: Mond, Planeten, Sterne und Doppelsterne, Sternbilder, Sternhaufen, Nebel und Galxien. Nebenbei noch Meteore/-oriten, Asteroiden (prompt kam heute die Frage: "Warum ist Pluto kein Planet mehr (!)?") erklärt. Außerdem Grundbegriffe wie Vakuum, Gravitation, Entfernungen, aber alles sehr simpel und wissenschaftlich eher weich. Aber es geht mir darum, Begeisterung zu wecken und keinen Astrophysikvorlesung zu halten.
Von der Sonnenbeobachtung lasse ich, wie gesagt, komplett die Finger weg, weil mir das zu gefährlich ist. Der kleine "Widerporst" wäre genau der Typ, der natürlich ausprobieren müsste, wie die Sonne im Refraktor mit 40-facher Vergrößerung aussieht ... waaayyy toooo dangerous. Aber es gibt dennoch genug zu erkunden.

- 1. Doppelstunde heute: Das All als Aquarium und allem, was darin herumschwimmt, Gravitation (das haben die echt gecheckt!), Mond (Größe, Entstehung, Geschichte der Erforschung), Beobachtungstipps für demnächst am Fernrohr (Vollmond ist Mi$t, Terminator, lange Schatten, Goldener Henkel, ...).

Aber Theorie ist nicht alles: Die Erde war heute Nachmittag ein alter lederner Medizinball, der Mond eine Orange und die Jungs haben den (halbwegs) korrekten Abstand in diesem Modell mit einem Zollstock im Klassenzimmer selbst umgesezt (7,30 Meter). Und wir haben Glasmurmeln in eine mit Mehl gefüllte Tuperdose fallen lassen, um den Einschlag von Meteroriten und die damit verbundene Entstehung von Mondkratern zu simulieren.
Ziemlich retro, oder?

Ich weiß, es ist wissenschaftlich sicher nicht alles völlig korrekt ... trotzdem: No electronics, please! Keine youtube-Filmchen, keine Handy-Bilder ... ich hatte meinen Rückl (erste Auflage) dabei und die Jungs waren begeistert. SO geht für mich Astronomie für Kinder!
Und wenn es ans Beobachten geht, dann garantiert ohne Go-To-Kokolores. Die jungs sind heiß und wollen Dinge erleben - und nicht nur konsumieren; das machen sie den ganzen Tag.

Bevor ich jetzt wieder Prügel kriege:
********** DISCLAIMER: Die hier wiedergegebenen Ansichten und Meinungen entsprechen der rein persönlichen Auffassung des Autors und erheben weder Anspruch auf Vollständigkeit, noch auf Allgemeingültigkeit! ************

- 2. Doppelstunde (geplant): Sterne und ihr grundsätzlicher Aufbau (unter der strengen Berücksichtigung des Russel-Hertzsprung-Diagramms :ROFLMAO:) und ihre Entstehung, Sternbilder, Sternhaufen und Galaxien.

- 3. Doppelstunde (geplant): Sonnensystem und Planeten mit Aufbau der verschiedenen kleinen und großen aus Stein und Gas, Entfernungen, elliptische Umlaufbahnen, Planetoiden.

- 4. Doppelstunde (geplant): Nebel (im weitesten Sinne), was für Fernrohre gibt es und wie funktionieren sie (- es gibt in diesem Fall genau zwei: Refraktor und Reflektor. Alles andere wäre in dieser Konstellation Mumpitz, weil zeitlich nicht darzustellen und einfach too much).

Und dann geht es an die Instrumente!
Ich habe ein paar alte Skyviews VS-50 besorgt (jahaaaa, die ganz aus Plastik mit nur 50 mm Öffnung - pfui-bähbäh!!). So haben immer zwei der Kadetten ein Instrument, auf das sie zusammen aufpassen müssen und gemeinsam dafür verantwortlich sind.

Lest nochmal ein paar der Beiträge weiter oben: Nagler-Okulare, 10-Zoll Dobson, ASIAIR, leistungsstarke Teleskope für kleines Geld, Astrofotografie ... echt jetzt?

Sehen werden die selbst mit den Plastikgurken genug für den Anfang. Das sind Unwissende! Zum Beispiel das erste Mal den Mond mit 40-facher Vergrößerung. Das Gefühl dieses ersten Anblicks haben die meisten altgedienten Apo-Driver unter uns doch schon längst vergessen ... Außerdem ist die Optik der Teile ganz gut und statt den ganz grottigen Plastik-Okularen und unterirdisch schlechten Zenitprismen habe ich einige halbwegs anständige aus Metall und aus japanischer Fertigung in meinem Fundus. Kein großes Astro-Kino, aber für den Anfang passabel; und darum geht es.

Und außerdem mache ich das jetzt alles tatsächlich - und stehe nicht nur am Spielfeldrand. ;-)

So - und jetzt könnt Ihr wieder draufhauen.

Schöne Grüße,
Ursus studiosus

P. S. Für den Fall, dass jemand Interesse an einem ählichen Projekt haben sollte, kann er mich gerne anschreiben und ich schicke ihm mein selbst erstelltes und illustriertes Curriculum (für die Grundschule in diesem Fall. Eventuell schreibe ich noch eines für älteren Schüler). Tally ho!
 
Zuletzt bearbeitet:
Liebe Assessoren und Oberstudienräte der gepflegten astronomischen Schulbildung,

heute Nachmittag konnte ich meine erste "UE" (so nennen sie in der Schul-Bubble heute einen Block Nachmittagsunterricht) hinter mich und sechs Viertklässler bringen. Mit Erfolg, glaube ich.

Den Kids hat es gefallen, ich musste nur einem mit Rauswurf drohen - dem Enkel der mit mir befreundeten Schulleiterin, die mir das aber vorher gesteckt hatte, dass der Bursche ein wenig widerborstig sei. Außerdem war einer nur körperlich anwesend und weiterer war nur da, weil ihn sein Vater dazu angemeldet hatte. Der wäre auf dem Bolzplatz besser aufgehoben gewesen. Und sein Vater hätte kommen sollen.

Aber: die restlichen drei Jungs hatten richtig Bock, und das hat total Spaß gemacht, mit denen durchs All zu düsen!

Ich habe nun bis zum Sommer zwei Gruppen à sechs Schüler der vierten Klasse, alles Jungs, für je vier Doppelstunden . Aufgrund der begrenzten Zeit habe ich meinen "Lehrplan" folgendermaßen strukturiert:

Einführung: Das All als Aquarium, mit allem, was so darin rumschwimmt und wo "nichts" dazwischen ist: Sterne, Planeten, Monde, Sternhaufen, Nebel, Galaxien. Alles nur kurz angerissen, damit die wenigstens die GANZ GROBEN Unterschiede kennen (Ein Mond ist kalt und leuchtet nicht von selbst).
Dann die Objekte, die ich am Nachthimmel selbst aktiv mit den Jungs beobachten kann, der Helligkeit nach: Mond, Planeten, Sterne und Doppelsterne, Sternbilder, Sternhaufen, Nebel und Galxien. Nebenbei noch Meteore/-oriten, Asteroiden (prompt kam heute die Frage: "Warum ist Pluto kein Planet mehr (!)?") erklärt. Außerdem Grundbegriffe wie Vakuum, Gravitation, Entfernungen, aber alles sehr simpel und wissenschaftlich eher weich. Aber es geht mir darum, Begeisterung zu wecken und keinen Astrophysikvorlesung zu halten.
Von der Sonnenbeobachtung lasse ich, wie gesagt, komplett die Finger weg, weil mir das zu gefährlich ist. Der kleine "Widerporst" wäre genau der Typ, der natürlich ausprobieren müsste, wie die Sonne im Refraktor mit 40-facher Vergrößerung aussieht ... waaayyy toooo dangerous. Aber es gibt dennoch genug zu erkunden.

- 1. Doppelstunde heute: Das All als Aquarium und allem, was darin herumschwimmt, Gravitation (das haben die echt gecheckt!), Mond (Größe, Entstehung, Geschichte der Erforschung), Beobachtungstipps für demnächst am Fernrohr (Vollmond ist Mi$t, Terminator, lange Schatten, Goldener Henkel, ...).

Aber Theorie ist nicht alles: Die Erde war heute Nachmittag ein alter lederner Medizinball, der Mond eine Orange und die Jungs haben den (halbwegs) korrekten Abstand in diesem Modell mit einem Zollstock im Klassenzimmer selbst umgesezt (7,30 Meter). Und wir haben Glasmurmeln in eine mit Mehl gefüllte Tuperdose fallen lassen, um den Einschlag von Meteroriten und die damit verbundene Entstehung von Mondkratern zu simulieren.
Ziemlich retro, oder?

Ich weiß, es ist wissenschaftlich sicher nicht alles völlig korrekt ... trotzdem: No electronics, please! Keine youtube-Filmchen, keine Handy-Bilder ... ich hatte meinen Rückl (erste Auflage) dabei und die Jungs waren begeistert. SO geht für mich Astronomie für Kinder!
Und wenn es ans Beobachten geht, dann garantiert ohne Go-To-Kokolores. Die jungs sind heiß und wollen Dinge erleben - und nicht nur konsumieren; das machen sie den ganzen Tag.

Bevor ich jetzt wieder Prügel kriege:
********** DISCLAIMER: Die hier wiedergegebenen Ansichten und Meinungen entsprechen der rein persönlichen Auffassung des Autors und erheben weder Anspruch auf Vollständigkeit, noch auf Allgemeingültigkeit! ************

- 2. Doppelstunde (geplant): Sterne und ihr grundsätzlicher Aufbau (unter der strengen Berücksichtigung des Russel-Hertzsprung-Diagramms :ROFLMAO:) und ihre Entstehung, Sternbilder, Sternhaufen und Galaxien.

- 3. Doppelstunde (geplant): Sonnensystem und Planeten mit Aufbau der verschiedenen kleinen und großen aus Stein und Gas, Entfernungen, elliptische Umlaufbahnen, Planetoiden.

- 4. Doppelstunde (geplant): Nebel (im weitesten Sinne), was für Fernrohre gibt es und wie funktionieren sie (- es gibt in diesem Fall genau zwei: Refraktor und Reflektor. Alles andere wäre in dieser Konstellation Mumpitz, weil zeitlich nicht darzustellen und einfach too much).

Und dann geht es an die Instrumente!
Ich habe ein paar alte Skyviews VS-50 besorgt (jahaaaa, die ganz aus Plastik mit nur 50 mm Öffnung - pfui-bähbäh!!). So haben immer zwei der Kadetten ein Instrument, auf das sie zusammen aufpassen müssen und gemeinsam dafür verantwortlich sind.

Lest nochmal ein paar der Beiträge weiter oben: Nagler-Okulare, 10-Zoll Dobson, ASIAIR, leistungsstarke Teleskope für kleines Geld, Astrofotografie ... echt jetzt?

Sehen werden die selbst mit den Plastikgurken genug für den Anfang. Das sind Unwissende! Zum Beispiel das erste Mal den Mond mit 40-facher Vergrößerung. Das Gefühl dieses ersten Anblicks haben die meisten altgedienten Apo-Driver unter uns doch schon längst vergessen ... Außerdem ist die Optik der Teile ganz gut und statt den ganz grottigen Plastik-Okularen und unterirdisch schlechten Zenitprismen habe ich einige halbwegs anständige aus Metall und aus japanischer Fertigung in meinem Fundus. Kein großes Astro-Kino, aber für den Anfang passabel; und darum geht es.

Und außerdem mache ich das jetzt alles tatsächlich - und stehe nicht nur am Spielfeldrand. ;-)

So - und jetzt könnt Ihr wieder draufhauen.

Schöne Grüße,
Ursus studiosus

P. S. Für den Fall, dass jemand Interesse an einem ählichen Projekt haben sollte, kann er mich gerne anschreiben und ich schicke ihm mein selbst erstelltes und illustriertes Curriculum (für die Grundschule in diesem Fall. Eventuell schreibe ich noch eines für älteren Schüler). Tally ho!

Hallo Ursus!

Mein Applaus hast du sicher :)
Zumindest 1/3 meiner Kinder würde das auch richtig gut gefallen.

Viele Grüße Mark
 
Von der Sonnenbeobachtung lasse ich, wie gesagt, komplett die Finger weg,
Hallo Ursus,
guter Plan. Ich hatte in der Kindheit erst mal mit einem Optikbaukasten die Teile von einem Fernrohr zusammengesetzt. "Begreifen" kann natürlich verlustbehaftet sein und ist nix für teure Teile.
Bzgl. der Sonne gibt es schöne Projekte zur Projektion, bei denen die Kids keinen Blick in ein Okular werfen müssen.
Link
Ich hatte diese Version auch mal aus einer kleinen Weihnachtsbaumkugel und einer Linse nachgebastelt. Damit waren sogar Sonnenflecken zu sehen.
Nachbauen wäre vielleicht was für die Kids.
Weiterhin viel Spaß!
Gruß
thomas314
 
Vielen Dank, Alex, das klingt wirklich interessant.
Und Kraichtal ist nicht sehr weit weg von mir.
Cool!

Grüße,
Urs
 
Die Aussage vom Chef, was das Budget angeht war "Es darf schon was kosten".
Einige Anmerkungen meinerseits:

1. Wenn das so ist, rate ich zu einer Komplett-Lösung, "all inclusive", von renommierten Firmen wie Baader, APM, Noctutec, etc.

2. Es geht bei Institutionen (wie auch Schule) um wichtige Fragen wie Garantie, Gewährleistung, Wartung, justiziable(r) Auftrag/Rechnung etc..

3. Z. B. mein ehemaliges Gymnasium hat ein Komplett-Paket von Baader, mit 5" Astro Physics (AP) Apo und AP Montierung installiert, obwohl ich - damals aktiv in der Astro AG - für einen Gebrauchtkauf eines größeren set-ups plädiert habe. Das wurde jedoch abgeschmettert (siehe 2.).

4. Ich rate allgemein zur primären Anschaffung eines mittelgroßen Refraktors, möglichst Apo, wg. der sehr universellen Einsetzbarkeit (wide field, deep sky, Mond/Planeten, Fotografie). An zweiter Stelle würde ich ein 8"-11" SCT oder Mak empfehlen. Auf jeden Fall ist der Einblick hinten für Laien (Schüler) praktikabler.
 
Hallo Ursus,
suche einmal nach "Schulungsteleskop" von Max Lammerer. Ein Beitrag darüber war glaube ich in der SuW vom
Dezember 2010.
Gruß, Roland
 
Danke Roland!
Du hattest mich schon einmal drauf hingewiesen, als ich an der Idee gearbeitet habe, für meine Museum-Sternwarte einen Newton auf gleicher Montierung über einen Refraktor zu montieren - was bis jetzt der Plan ist, nach wie vor.

Aber für 10-jährige Steppkes ist das alles ein bisschen viel. Die sollen selbst mal probieren mit dafür geeignetem Gerät: klein, billig, bescheiden.
Upgraden - technisch wie qualitativ - kann man hinterher immer noch. Sollte man dann auch unbedingt!

Trotzdem danke!

Schöne Grüße,
Ursus
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Zurück
Oben