Anschaffung eines Teleskops

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VolkmarB

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Hallo allerseits,
ich bin neu im Forum und auch ein Neuling bei der Astronomie. Jetzt möchte ich mir ein Teleskop anschaffen und habe natürlich gleich ein paar Fragen :biggrin: Ursprünglich habe ich mit einem 100/1000 Refraktor geliebäugelt. Nachdem ich mich aber hier quer durch die Foren gelesen habe, habe ich den Eindruck bekommen, dass das keine gute Wahl wäre... Meine Preisvorstellung liegt bei etwa 500 €. Meine Interessen wären sowohl Sonne/ Planeten, als auch Deep Sky. Fotografie wohl eher nicht, ich kann mir nicht vorstellen, die halbe Nacht draussen zu sitzen :) .
Damit wären wir beim Thema : Ich stelle mir vor, bei Lust und Laune mal ein, zwei Stunden Sterne zu gucken und dann wieder zusammenzupacken. Ich wohne auf dem Land, beobachten möchte ich von der Terasse aus, oder im Hof. Hinterm Haus gibt es auch einen Feldweg, wenn ich da so 300m weit gehe, habe ich auch einen guten Standpunkt. Also mit dem Auto werde ich wohl eher nicht zum Sternegucken fahren.
Nachdem, was ich hier gelesen habe, wäre ein Dobson vielleicht eine gute Wahl ? Was mir allerdings ein bisschen Gedanken macht, ist die Justierung. Ich habe im Internet ein paar Beschreibungen dazu gelesen, sieht auf den ersten Eindruck nicht so einfach aus.... Welches Teleskop wäre unter diesen Rahmenbedingungen eine gute Wahl ?
Vielen Dank schon mal für Eure Antworten.

Gruß, Volkmar
 
Hallo Volkmar,

aufgrund Deiner Ziele

Sonne/Planeten und Deepsky brauchst Du viel Öffnung.

Viel Öffnung = viel Gewicht
-> tragekräftige Montierung oder Dobsonbauweise

aufgrund Deiner finanziellen Grenze von 500 Euro scheidet eine parallaktische Montierung aus.

Bleibt also nur ein Dobson über.

Du würdest mit einem 8" f=6 Newton nix falsch machen. Die gibt es ab und an gebraucht im Bieteboard. Dann hättest auch gleich noch Geld für 3 Okulare, einen Telrad, einen Himmelsatlas und ne Rotlichttaschenlampe über.

Die Justierung ist nicht schwer. Das kriegst Du schon hin. Und man muß auch nicht wirklich jedesmal justieren. Solange Du mit dem Tubus nicht irgendwo beim Transport dagegenknallst, bleibt die stabil.

Terasse/Hof ist für den Anfang ausreichend, wenn Du nicht direkt von ner Lampe beleuchtet wirst. Hat auch den Vorteil, daß Du das Teleskop im Sommer einige Zeit auf der Terasse stehen lassen kannst, damit es sich an die Außentemperatur angleichen kann...
 
Hallo Volkmar,

willkommen im Forum.
Lass dich nicht von der Justage eines Newton / Dobsons abschrecken, dass ist nicht sooooo schwer. Bei einem Budget von 500 Euro würde ich Dir was das Preis-Leistingsverhältnis angeht auch eher zum Dobson raten. Du kannst damit erstmal ausprobieren, ob das nächtliche beobachten überhaupt was ist.

Gibt sicher noch andere Meinungen hier im Forum.

Matthias
 
Hi Volkmar,

Willkommen im Forum. Ein 8" Dobson wäre fein für dich. Da kommste mit 500€ erst mal hin. Nach und nacj vielleicht ein paar bessere Okulare.

Gruß
Lothar
 
Hallo Volkmar,

es gibt, wenn man mal so quer liest immer wieder mal so ein paar, ich sage mal, Märchen sind es nicht, aber neben dem Fakt ansich liest sich schwer heraus, wie man das gewichten sollte.

Zum Einen wäre da die Justage an einem Newtonsystem. Davon ausgehend, dass man beim Prüfen einfach darauf achtet, dass alles im Prüfokular mittig ausschauen muss, kommt nur hinzu zu lernen, mit welcher Schraube man welche Fehlstellung korrigiert.
Dabei muss man aber auch dazu sagen, dass gerade der Einsteiger damit mehr ein Gewissensproblem hat als nun wirklich eine Einbuße erkennt, wenn die Justage nur 80%ig wäre.

Der andere, auch oft genannte Fakt ist der, dass ein kürzeres F/5 System, also um beim 8"er zu bleiben, 1000mm Brennweite teurere Okulare bedingt als das moderatere F/6 System mit dann 1200mm Brennweite. Das ist, wie angedeutet, faktisch richtig, ich sage aber mal salopp, es ist dem Einsteigerauge reichlich egal. Im ersten Moment wiegen das wirkliche Finden der Objekte und das Sehen von Dingen, die man wahrscheinlich noch nie zuvor selbst gesehen hat viel schwerer und wichtiger. Dazu kommt, dass der Dobsonbenutzer mit der Zeit, eher früher als später eine Faible für Weitwinkelokulare bekommt. Nicht nur, dass er den Dobson dann weniger oft nachzuführen braucht (dieses typischerweise Schubsen genannte nachführen, wobei es in der Praxis eher ein sanftes Schieben ist), diese Okulare machen mit mehr Bildfeld einfach auch mehr Spaß, egal ob an F/5 oder F/6.

Was ich also sagen will, man muss auf die geschriebenen Fakten auch mal ein gesundes Augenmaß legen können, hier würde es helfen, wenn Du vor dem Kauf selbst mal mitgucken, durchgucken könntest. Vielleicht bietet sich sowas in Deiner Umgegend ja an, es gibt reichlich kleinere und größere Amateuergruppierungen, die öfter mal rausfahren um gemeinsam zu beobachten und sich sag mal plakativ, die freuen sich immer auch auf neue Gesellschaft.
 
Hallo Volkmar,

ich möchte Tonis Beitrag noch etwas weiterspinnen. Wenn Du auf dem Land wohnst und bei Dir keine Dauerhafte Beleuchtung hast, dann kannst Du einen dunklen Punkt nahe am Haus aufsuchen. 500m Abstand sind zu wenigen Laternen gut, bei einer kleinen Ortschaft aber ist das nicht ausreichend und eine direkte Sicht auf eine Straßenlaterne ist auch auf 2km hin einfach tödlich - man muss erstmal bewusst Sterne gucken um zu begreifen, wieviel Licht die üblichen Bauformen völlig nutzlos in der Gegend verjubeln!

Und dann möchte ich ahnen, dass 500m Feldweg zu Fuß mit dem Dobson den inneren Schweinehund auf Elefantengröße bringen. Ausnahmen gibt es natürlich. Ein Gerät wie 150/900 oder 150/750 in einer kleinen Rockerbox wie der *entfernt* Rockerbox Alpha trägt man an einer Hand die 500m und man hat eine Fototasche mit Okularen dabei umhängen. Noch eine hand übrig für den Hocker. Mit einem 8" Dobson stelle ich mir die Sache nicht mehr so lustig vor.

Das weitere Passt schon. Für 500 Euro lässt sich ein Paket zusammenstellen, ob mit dem typischen 200/1200 oder dem 150/900. Es müsste auch für Okulare noch genügend Luft sein - für den Anfang.

Clear Skies
Sven
 
Hallo zusammen,

vielen Dank für Eure Antworten. Nach dem, was ich jetzt von Euch erfahren habe, wird es dann wohl auf ein Dobson rauslaufen, 200mm F/6 scheint wohl ganz sinnvoll zu sein. Zwei Dinge möchte ich jetzt aber noch fragen :
Kann ich den Tubus später auf eine parallaktische Montierung setzen, falls die Ansprüche doch mal steigen sollten, oder müsste ich komplett aufrüsten ?
Dann würde ich mir so ein Dobson gerne mal in der Realität ansehen, vielleicht auch mal durchschauen, wenn sich das machen liesse...
Kann mir von Euch vielleicht jemand einen Tip geben, wie ich hier (in der Nähe von Kaiserslautern), Kontakte knüpfen kann ?
Vielen Dank schon mal für Eure Hilfe.

Gruß, Volkmar
 
Hi Volkmar,

ja, Du kannst den 8" Newton später mit Rohrschellen auf einer Prismenschine (an besten gleich 3") auf eine parallaktische Montierung setzen.

Das wäre dann eine EQ6 oder noch tragkräftigere Montierung.
Oder Du baust/kaufst eine Plattform und läßt nachführen. ;)

Kontakt zu anderen Astroamateuren findest übers GAD. :)
 
Hallo Volkmar,

Zitat von VolkmarB:
Kann ich den Tubus später auf eine parallaktische Montierung setzen, falls die Ansprüche doch mal steigen sollten, oder müsste ich komplett aufrüsten ?

Das ist wieder so eine Sache...
FAKT ist, Du kannst den Newton-Tubus eines Dobsons natürlich auf eine parallaktische Montierung bauen, gar keine Frage.
WENN aber dieses Vorhaben dann in Richtung Fotografie schielt, muss man doch einiges beachten.

Der Sprung von der visuellen Beobachtung hin zur Fotografie ist doch größer als man glauben möchte. Stehst Du also später, wenn Du mit dem Dobson schon so Deine Erfahrungen gemacht hast vor der Frage, wie dann weitermachen in Richtung Fotografie wird man Dir wahrscheinlich raten, zunächst mit Fotoobjektiv oder kleinem Teleskop um die 500mm Brennweite anzufangen, einfach, damit es mit den Erfolgen klappt und Du ein Gefühl für die Sache bekommst.

Dann würde ich mir so ein Dobson gerne mal in der Realität ansehen, vielleicht auch mal durchschauen, wenn sich das machen liesse...

Das ist kein Problem, da Du noch nicht für PN freigeschaltet bist, schreib mir mal eine Mail an raziel28:biggrin:online.de.
Wenn Du bei Facebook bist, kann ich Dich ebenfalls unserer Gruppe 'Astrogruppe Pfalz' zufügen. Wir hocken in der Grünstadter Gegend.
 
Hallo Fee!

Zitat von Sternenfee123:
aufgrund Deiner finanziellen Grenze von 500 Euro scheidet eine parallaktische Montierung aus.
Wieso? Wenn man bei einem Sechszöller bleibt, bekommt man einen mit einer (echten) EQ-3 für knapp 400 Euro. 80 Euro draufgelegt, schon hat man eine EQ-5 unter dem Tubus.

So ein Teleskop sammelt zwar weniger Licht als ein Achtzöller, dafür hat man mehr wahres Gesichtsfeld.

Grüße

fquadrat
 
Hallo Volkmar,

vor ein paar Jahren stand ich vor der selben Frage wie Du heute. Allerdings sollte es bei mir ein 10 oder 12 Zöller sein und ich habe mich letztendlich für den 10er Dobson entschieden. Heute einige Jahre später weiß ich, dass ich mich mit dem Dobi richtig entschieden habe. Es macht einfach spaß das man schnell mal wo anders schauen kann ohne Schrauben zu lösen. Das finde ich überhaupt den größten Vorteil am Dobson. Auch der schnelle Aufbau ist da noch zu nennen und ich bin mir sicher, wenn Du einmal einen Dobson geschupst hast willst Du gar keine Montierung mehr. Das Ersparte Geld kannst Du dann besser in gute Okulare stecken. Übrigens lernt man auch beim Schupsen den Himmel besser kennen.

Gruß Axel
 
Hallo Axel,
das ist genau das, was ich möchte. Möglichst unkompliziert aufbauen, schauen und wieder abbauen.Ich denke mal, je "einfacher" es ist, umso öfter werde ich es nutzen. Auch ist die Fotografie (noch ? ) kein Thema, von daher würde es passen. Falls das Interesse am fotografieren noch kommt, kann ich dann immer noch aufrüsten. Jetzt muss ich mir noch drüber klarwerden, welches Gerät es werden soll. Hast Du oder jemand anders hier im Forum vielleicht einen Tip für mich ? Worauf sollte ich unbedingt achten ?
Für den Anfang wollte ich etwa 500€ investieren....
Danke !

Gruß Volkmar
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Volkmar,

Ich habe mir gerade den GSO 200c 8'' Dobson zugelegt und bin bis jetzt sehr zufrieden. Bisher hatte ich ein 114/900mm Newton und auch damit ist schon eine Menge zu sehen, aber die größere Öffnung zeigt mir dann doch noch etwas mehr.

Fotografieren ist auch recht gut möglich, wenn auch nur helle Objekte, wie z.B. Jupiter, Saturn, Mond usw.
Ich filme mit meiner Digicam durchs Okular, hier ein paar meiner Bilder:
Link zur Grafik: http://forum.astronomie.de/phpapps/ubbthreads/gallery/58/full/29530.jpg
Link zur Grafik: http://forum.astronomie.de/phpapps/ubbthreads/gallery/58/full/27262.jpg
Link zur Grafik: http://forum.astronomie.de/phpapps/ubbthreads/gallery/58/medium/27049.jpg

Saturn mit 8'' Dobson, Jupiter und Mond mit 114/900mm Newton.

Als Okulare verwende ich ein Vixen NPL25mm, TS-SW15mm und ein Planetary 8mm. Alle haben große Augenlinsen und ich kann da gut mit der Digicam fotografieren / filmen.

Gruß,
Holger
 
Hallo Holger,
super Fotos ! Solche Aussichten hoffe ich auch zu bekommen. jetzt habe ich aber mal eine Frage : Wie befestigst Du die Kamera am Okular ?
Mit einem 8" Dobson sieht man offenbar schon eine Menge, ich denke, die Größe müsste eigentlich reichen....

Gruß, Volkmar
 
Hallo Volkmar,
laß dich bloß nicht von diesen schönen Farbfotos blenden. Sowas siehst du visuell mit einem 8"er nicht. Ich benutze seit 1999 einen 8" Discovery-Dobson f 6,1 der von haus aus eine Super-Optik (Pyrex-Spiegel) bietet und mit einem Neupreis von ca. 985,-€ fast 3 mal so teuer ist wie ein GSO, aber eine vergleichbare gute Abbildungqualität wie bei dem Discovery hab ich bisher bei keinem anderen Serienmodell gefunden. Ein weitere Vorteil ist, daß du ihn über Aluschienen an der Seite im Schwerpunkt verstellen kannst, so daß auch schwere TV-Okulare etc. genutzt werden können, da dran ließe sich bei ein wenig Bastelgeschick auch was in Sachen paralaktische Montierung machen. Ich biete diesen übrigens hier im Bieteboard an (wg Systemwechsel 12,5"). Wenn du Interesse hast schau es dir mal an und schreib mir an fam_jaeckel@vodafone.de über den Preis oder auch Versand oder so können wir dann sprechen. Wenn du magst.
Gruß
Udo
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Volkmar,

als nicht mehr ganz blutiger Anfänger kann ich Dir vielleicht etwas über meine Erfahrung schreiben.

Du schreibst, Du wünschst Dir etwas einfach aufzustellendes und
umkompliziertes.
Genau das sind auch meine Erfahrungen gewesen. Nur wenn es schnell und einfach geht, wird das Teleskop auch mal heraus geholt, trotz Müdigkeit oder was es da sonst noch für Ausreden gibt...

Ich habe mit einer parallaktischen Montierung begonnen und kann dazu nur sagen, zum Nachführen eines im Okular befindlichen Objekts sehr angenehm, aber zum auffinden am Nachthimmel manchmal hinderlich.
Der Umstieg auf einen Dobson hat dann bei der Navigation am Nachthimmel den Effekt erzielt den ich mir erhofft habe,
einfach unkompliziertes "Suchen" und "Finden".
Meine persönliche Erfahrung ist, wenn ich etwas am Himmel suche und generell schon am Anfang etwas damit überfordert bin, ist dass Suchen per schubsen wesentlich angenehmer und führt schneller zum Erfolg.
Sobald Du etwas Ortskenntnisse am Himmel hast, macht dass Beobachten noch mehr Freude.

Warum ein Dobson zusätzlich umkompliziert gehandhabt werden könnte siehst Du hier:

http://www.cloudynights.com/ubbthreads/attachments/2284246-IMG_0496.JPG

Mit wenigen Geldmitteln aus dem Baumarkt zu realisieren.

Meine Lösung sieht ähnlich aus und ich schiebe mein Teleskop wirklich auch nur mal für kurze Gelegenheiten aus der Garage.
Da nutzt Du dann auch schon mal nur Wolkenlücken anstatt klare Nächte.

Vielleicht hilfts Dir bei Deiner Teleskopwahl und Entscheidung....

CS
Michael
 
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Hallo Udo,

warum kannst Du denn mit Deinem 8er und sehr guter Optik diese Details und Bilder an Mond und Planenten nicht sehen?

Von meinem Balkon in Leverkusen aus sehe ich mindestens solche Bilder mit meinen 8ern /f6 (Galaxy und ICS ATD Premium)bei entsprechendem Seeing und Planetenständen. Die Abbildung ist aber im Teleskop visuell dann schärfer und feiner strukturiert. So sind auch Monddurchgänge am Jupiter pechschwarz und kantenscharf einfach zu sehen etc. Auch die farblichen Abstufungen sind sehr gut erkennbar.
Was ich dann am Mond bei zenithnahem Stand oder auch ab 60-70 Grad über Horizont erkennen kann, kann man sich vorstellen. Eine durchgängige Hadley-Rille, feinste Dome und Kraterverwerfungen zwischen 200 und manchmal 400 facher Vergrößerung. Ich nutze dabei ein Bino-Ansatz.

Grüße

Martin
 
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Hallo Volkmar,

hatte ich mir auch überlegt.

http://a2.ec-images.myspacecdn.com/images02/135/4bf2e2268b1e42ddb176799c78f9509c/l.jpg

oder so

http://jimsmobile.com/images/shroud_lightbridge.jpg

habe mich dann aber für die Schubkarrenvariante entschieden, weil der Dobson dadurch auf seine ursprüngliche Weise am Boden steht und nicht über Räder o.ä nachschwingt.

Einfach mal in Ruhe überlegen was besser zu den speziellen Bedürfnissen passt.
Für längere Strecken über 30-40m ist sicher die Bollerwagenmethode passender.....

CS Michael
 
Dobson mobil

Hallo Volkmar,

weil ich es grade zufällig gefunden habe:

http://skysurfer.eu/dobson.php

Hier ist zu sehen wie ein spezieller Transportwagen für einen 16 Zoll Dobson gebaut werden kann. Ist wohl ein Mittelding zwischen der reinen Schubkarrenlösung und den fix montierten Rädern. Jedenfalls steht das Instrument so beim beobachten fest auf dem Boden.

CS,
Norbert
 
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