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Daniel02

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Hallo lieben User,

nach durchkemmen einiger Foren usw. bin ich auch auf dieses hier gestoßen und habe es als informatiefstes,hilfreichstes und freundlichstes empfunden. Daher hier regiestrieren :)

Da ich hier im Ort (und auch in der Umgebung) NICHT die Möglichkeit habe zu einem Fachhändler zu gehen richte ich mich mit einer Bitte an euch.

Ich würde mir gerne ein Teleskop zulegen, habe wie oben erwähnt, schon ein bisserl was gelesen.Aber um mich hier nicht in einen teuren Erstversuch zu stürzen, wollte ich fragen, ob ihr mir ein halbwegs verfüntiges Teil für max. 150 € empfehlen könnt. Mehr ist zzt. vom Budget her nicht drinnen.

Ich Danke euch jetzt schon für Input und freue mich schon auf Beobachtungen :)
 
Hallo Daniel,

willkommen im Forum.

Für ein wirklich vernünftiges Gerät, sprich eins mit größerer Öffnung und solider Verarbeitung, kommt bei dem Budget eigentlich nur der Gebrauchtmarkt in Frage. Neben der eigentlichen Optik wird noch weiteres Geld für Montierung/Stativ und mindestens drei Okulare benötigt.

Soll es unbedingt ein Neukauf sein, kommen kleine Refraktoren der 70- bis 80-Millimeter-Klasse in Frage. Diese zeigen bereits eine Menge an Mond, Planeten und einigen Deep Sky-Objekten wie offenen Sternhaufen.

Später, wenn man eine bessere Ausrüstung kauft, ist diese Teleskopklasse auch ideal für die schnelle Beobachtung zwischendurch ("Schnellspechteln").

Ein hervorragendes Einsteigergerät wäre der 8'' Dobson, der allerdings neu um die 370 bis 400 Euro kostet.

Konkrete Empfehlungen für kleine Refraktoren mit annehmbarer Montierung sind folgende:

http://www.teleskop-express.de/shop...0---INTERSTELLARUM-70-700-mm-Teleskop-EQ.html

http://www.teleskop-express.de/shop...mm-Refraktor-Teleskop-auf-EQ3-1---Stativ.html

Ersteres ist ein Klassiker, als "Lidlscope" bekannt geworden und gilt als Geheimtipp im Low-Budget-Bereich.

Das zweite hat ein etwas größeres Objektiv. An der Sternwarte haben wir auch einen 80er Refraktor. Ich selbst nutze Geräte dieser Öffnungsklasse sehr oft, einfach weil sie schnell aufgebaut und an die Umgebunhgstemperatur angepasst (ausgekühlt) sind. Gerade im Winter machen mit diese Geräte deshalb viel Spaß.

CS und VG Christian
 
Hallo Daniel,

auch von mir ein herzlichen Willkommen hier im Forum! :)

Darf ich dich fragen woher Du kommst? Vielleicht kannst Du dich ja dann für den Anfang mit jemandem verabreden, der bereits eine vorhandene Ausrüstung hat, dort ein bisschen Probeschauen und eventuell so die Möglichkeit haben, dein Budget etwas aufzustocken, wenn Du merkst, dass es sich für Dich lohnt.

Allerdings kann ich auch den Wunsch nach einem eigenen Gerät gut verstehen.

Ich selbst bin "Neueinsteiger" und habe mir, auf Anraten und den vielen Empfehlungen, ein 8" Dobson zugelegt.
 
Hallo Daniel,

vom Seben würde ich tunlichst die Finger lassen. Das ist ein Gerät mit Kugelspiegel und einer Korrektorlinse im Okularauszug. Die Bildqualität ist mangelhaft, da spreche ich aus eigener Erfahrung. Und eine Justage ist extrem kompliziert.

Das Bresser kommt wenn dann schon eher in Bertracht. Es ist ähnlich dem von mir oben verlinkten, jedoch mit 200 Millimeter mehr Brennweite. Das macht das Gerät zu einem Spezialisten für Mond und Planeten. Durch die längere Brennweite wird bei gleichen Okularen die Vergrößerung stärker und das Gesichtsfeld kleiner.

Ich selbst habe als passionierter Mond- und Planeten-Beobachter einen 70/900er von Sky-Watcher und möchte es nicht mehr missen. Für einen Einsteiger wie dich halte ich die 70/700er-Version für geeigneter, da sie bessere Allround-Eigenschaften aufweist.

Die abgebildete Montierung und Stativ scheinen auch nicht von der stabilsten Slorte zu sein. Gerade für Einsteiger ist eine solide Montierung, die das scharf stellen und manuelle Nachführen erleichtert, von großer Wichtigkeit.

CS und VG Christian
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi!

Ja, da stimm ich dir natürlich zu, ein "Probesehen" wäre da sicher auch hilfreich..... aber eines zu besitzen, da komm ich nicht drum herum :) und mit dem Gerät muss ich dann über die Berge Tirols drüber schauen können :) und bin da aus nem kleieren Ort Namens Absam....
 
Hallo Daniel,

schade, das ist ein wenig weit weg von Frankfurt aus. Sonst hätte ich Dir gern angeboten mal durch mein Dobson zu schauen. ;) Hab zwar selbst kaum Erfahrung, und hätte Dir vermutlich wenig zeigen/beibringen können, aber das ändert ja nichts am Gerät ansich.

Vielleicht gibt es ja doch ein paar Leute in deiner Nähe. Sonst bist Du bestimmt mit den Tipps von Christian gut beraten!
 
Hallo Sternenjäger....

wären zwar nur ein paar stunden, aber fürs "probeschauen" doch ein bisserl zuweit...aber danke auf alle fälle!! :)

Und jap, mit den Tipps von Christian komm ich gut voran, da hätt ich eh gleich ne Frage an Christian:

du hast bei dem Bresser, welchen ich dann gepostet habe folgendes geschrieben:

Das Bresser kommt wenn dann schon eher in Bertracht. Es ist ähnlich dem von mir oben verlinkten, jedoch mit 200 Millimeter mehr Brennweite. Das macht das Gerät zu einem Spezialisten für Mond und Planeten. Durch die längere Brennweite wird bei gleichen Okularen die Vergrößerung stärker und das Gesichtsfeld kleiner.

Nun meine, vll blöde Frage, wenn die Brennweite länger ist und die Vergößerung stärker....ist das Gesichtfeld dann kleiner im Sinne von dem dass das Objekt kleiner ist, oder wie ist das gmeint?! *fragendguck*
 
Hallo Daniel,

damit ist bzw. habe ich die resultierende Vergrößerung gemeint. Sie berechnet sich aus Objektiv- bzw. Hauptspiegel-Brennweite geteilt durch die Okularbrennweite.

Verwendet man z.B. ein 9mm-Okular, hat man beim 70/900er eine 100-fache Vergrößerung und beim 70/700er eine 78-fache Vergrößerung. Geht damit der Mond beim 900er eben noch komplett ins Gesichtsfeld mit ein wenig Himmel drumherum, hat man bei der schwächeren Vergrößerung mit dem gleichen Okulartyp (!) natürlich einen größeren Himmelsauschnitt im Okular.

Das Gesichtsfeld wird durch die sog. Gesichtsfeldblende im Okular und damit auch seiner optischen Bauart bestimmt: Ein Plössl, das man als eine Art Standard ansehen kann, hat z.b. ca. 50 Grad Eigengesichtsfeld. Damit ist der Winkel gemeint, den man überblickt, wenn man ohne Teleskop einfach durch das Okular blickt.

Andere, aber auch teurere Okulare, haben Eigengesichtsfelder von 60 bis 100 Grad. Damit erfasst man bei gleicher Vergrößerung einen größeren Himmelsausschnitt. Für sinnvoll halte ich Eigengesichtsfelder bis maximal etwa 60 bis 75 Grad. Das entspricht dem Winkel, den das Auge beim Blick durch ein Okular erfassen kann, ohne die Pupillen bewegen zu müssen. Aber hier würde dein Budget nichtmal für die Okulare reichen...

Edit: Aus diesem Grund halte ich den 70/700er in dieser Öffnungsklasse für den besseren Allrounder und somit Einstiegs-Gerät (besser: Einstiegsdroge, der Blick auf den Mond mit so einem Teleskop macht SOFORT süchtig! *grins*): Durch die möglichen schwächeren Vergrößerungen erreicht man einen größeren Himmelsausschnitt und vor allem hellere Bilder, was das Teleskop auch für erste Deep Sky-Versuche geeigneter macht.

Zum Gesichtsfeld: Verwendet man verschiedene Okulare gleicher Brennweite, aber gleichen Eigengfesichtsfeldern, erscheint z.B. der Mond gleich groß, jedoch sieht man einen größeren Ausschnitt. Dadurch kann er mitunter subjektiv kleiner erscheinen, tut er aber nicht. Bei gleicher Vergrößerung erscheint ein Objekt stets gleich groß. Bei verschiedenen Teleskoobrennweiten benötigt man jedoch für die gleiche Vergrößerung verschiedene Okularbrennweiten.

CS und VG Christian
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Daniel,

muss mich auch nochmal kurz melden: Vielleicht käme ja auch ein gebrauchtes Gerät in Frage? Da kann man durchaus einen Schnapper machen und bekommt dann, gerade bei einem kleineren Einstiegsbudget "mehr" für's Geld.

Vorausgesetzt natürlich man möchte das. Ich persönlich habe mir das Gerät zwar neu gekauft, versuche aber weitere Zubehörteile wie Okulare etc. gebraucht zu zulegen. Man bekommt im Gegensatz zum Neupreis einen guten Rabatt, und wenn es gerade verfügbar ist, würde ich zuschlagen.
 
Zitat von copernicus:
Verwendet man z.B. ein 9mm-Okular, hat man beim 70/900er eine 90-fache Vergrößerung und beim 70/700er eine 78-fache Vergrößerung.

Hallo Christian,

liege ich da falsch, oder hast Du einen kleinen Tippfehler drin? Bei einem 9mm Okular und einem 70/900 Teleskop, müsste die Vergrösserung bei 100x liegen, oder?
 
Hallo Sascha,

danke für den Hinweis. Ich habe es im Original-Beitrag gleich korrigiert.

CS und VG Christian
 
Hallo Christian,

vielen Dank für die Erklärung. Ich denke ich werde mir das Bresser 70/700 mm Teleskop mit äquatorialer EQ 3 Montierung holen, und hoffe hiermit einen guten Einstieg zu finden.

Bin schön äußerst gespannt :)

Sobald ich im Besitz bin werde ich euch berichten :)

Auch dir ein Danke Sascha für den Input!!
 
Aja...wie schaut es denn da eigenltich mit so einem Mondfilter aus...weil ich das auch oft gelesen habe.... muss ich den dann dazu kaufen?!
 
Sehr gern, bin auf deine Berichte gespannt. :) Zum Thema Mondfilter kann ich leider wenig beisteuern. Da sollte Dir wieder jemand kompetenteres helfen. Bei mir war ein variabler Filter mit dabei. Bei meinem ersten Beobachtungsversuch am Mond, hat er mir sehr geholfen (zwei Tage nach Vollmond).
 
Hallo Daniel,

der neue Link ist offenbar das gleiche Gerät mit anderem Zubehör. Also wegen der Montierung nicht empfehlenswert.

Zum Mondfilter: Er dämpft das Licht, so dass feine Details weniger überstrahlt werden. Das führt dazu, dass feinere Strukturen überhaupt erst sichtbar werden.

Mit dem variablen Filter kann die Helligkeit individuell optimal angepasst werden.

Zum 70/700er gibt es viele Optimierungstipps im Internet. Du hast eine gute Wahl getroffen. Ich bin auch auf deine Berichte gespannt.

CS und VG Christian
 
Hi und Willkommen
bei dem geringen Budget wird es schwer. Sind da auch die Okulare noch von zu zahlen oder geht das Zubehör extra?

Generell ist für das Geld nicht zu viel zu erwarten. Gernerell aber auch gerade deshalb ist Probegucken wichtig.

In Frage könnte bei dem Budget kommen:
Skylux 70/700 Refraktor auf Monti - LidlScope
80/400 Refraktor auf EQ1
Evtl ein 114/900 gebraucht, plus ggf Selbstbau einer Rockerbox

cs
 
Hallo Armin,

das erste der von dir genannten Geräte entspricht ja dem von mir verlinkten Bresser 70/700, das sich Daniel bestellen möchte, nur mit blauem Tubus.

Ein 114/900 mit akzeptabler Montierung wäre eine Alternative.

Der 80/400er mit der Einschränkung, dass er praktisch nur für schwache Vergrößerungen und große Gesichtsfelder taugt. Es ist halt im Grunde ein einäugiges Großfernglas. Bei höheren Vergrößerungen nimmt der Farbfehler zu stark zu.

CS und VG Christian
 
Hi

bei Ebay gibt es einen 114/900 Newton auf Vixen Polaris Montierung für 170 EUR. Das ist ein superguter Preis für
ein stabiles Teleskop mit wirklich guter Montierung.

Christian, das ist ähnlich aber mit 200 EURO doppelt so teuer wieder original Skylux war. Selbst heute gibt es die Geräte bei Ebay teils für weniger Geld als 100 und komplett.

Wieso schränkst Du nur den 80/400 ein?
Wenn es objektiv sein soll, dann müßtest Du auch die Nachteile der 2 anderen aufführen: Keine Großfeldbeobachtung, keine große AP möglich. ;)
CS






 
Hallo Armin,

Zitat von Antares:
Wieso schränkst Du nur den 80/400 ein?
Wenn es objektiv sein soll, dann müßtest Du auch die Nachteile der 2 anderen aufführen: Keine Großfeldbeobachtung, keine große AP möglich. ;)

Ich hatte geschrieben, dass der 70/700 im Vergleich zum 70/900er größere Gesichtsfelder erlaubt. Das wollte ich damit aussagen: Je kürzer die Brennweite, umso größer das Gesichtsfeld. Es ging mir darum, da Daniel ein Einsteiger ist, den Kompromiss mit den bestmöglichen Allroundeigenschaften fürs Geld zu finden.

Sollte der Gebrauchtmarkt eine Option sein, ist der von dir erwähnte 114/900er bei dem Preis natürlich optimal.

Ich suchte im Prinzip einen möglichen Allrounder analog zum 8'' f/6-Dobson, nur mit kleinerem Preis und damit kleinerer Öffnung. Und der Dobson ist ja auch nicht der Gesichtsfeld-Spezialist, auch wenn's der wohl beste Allrounder ist.

Und mit der AP meinte ich meine obige Aussage, dass der 70/700 ein helleres Bild ermöglicht als der 70/900er, wieder in Hinblick auf gute Allround-Eigenschaften des Teleskops. Ich wollte zu Beginn nicht zu viele Fachbegriffe einführen. :smiley47:

CS und VG Christian
 
Hallo Daniel,

wollte mich mal erkundigen, ob Du dein Teleskop nun schon hast? :) Welches ist es schlussendlich geworden?
 
Falls noch nichts anderes gekauft wurde, würde ich mal folgendes Gerät in den Raum stellen: Amazon
Habe ich seit heute und bin positiv überrascht. Für den Preis eine erstaunlich gute Optik mit nützlichem Zubehör. Nur das Stativ ist schlecht, aber zum Probesehen taugt es allemal.
 
Guten Morgen coltrane,

Du konntest das Teleskop vermutlich noch nicht am Nachhimmel testen, oder?
 
Zitat von Sternenjaeger:
Guten Morgen coltrane,

Du konntest das Teleskop vermutlich noch nicht am Nachhimmel testen, oder?
Nein, wetterbedingt noch nicht. Aber die ersten Versuche an entfernten Lichtern lassen eine saubere Zentrierung und eine gute optische Qualität erkennen, vor allem in Anbetracht des Preises.
Bei Tagbeobachtungen mit 20-fach ist das Bild top, bei 33-fach ist die Schärfe noch einwandfrei, der Farbfehler gering. 66-fach würde ich als die sinnvolle Maximalvergrößerung betrachten. Kann man noch gut benutzen, Farbfehler ist dann aber je nach Objekt schon merklich störend, die Schärfe nicht mehr so gut wie bei einem besseren Teleskop. 80-fach habe ich auch probiert, grenzwertig, nur noch für bestimmte Objekte brauchbar.
Positiv hervorheben muß ich in jedem Fall das Amici-Prisma. Dieses funktioniert fast ohne Qualitätsverlust und ist eine große Freude für mich. Auch das 20mm Okular ist gut, besser als ein Plössl, 56° Feld! Das 10er dagegen ist eher mäßig mit seinen 40° und knapperem Einblick.
Stativ ist sehr wackelig, aber wenn man es nicht voll auszieht eine nette Dreingabe. Habe ich gestern bei Expert für 23€ gesehen.
Der Sucher ist Schrott, habe ich erst garnicht drangemacht wegen völlig blauem vermatschtem Bild.
 
Hallo Coltrane,

Danke für den ersten Einblick. Wenn Du es mal am Mond bzw. Nachthimmel getestet hast, würde mich da nochmal deine Erfahrungen interessieren.
 
Gestern konnte ich das TravelScope 70 am Nachthimmel genauer testen, und leider zeigten sich doch einige Mängel die mir tagsüber nicht aufgefallen waren. Die Sternabbildung ist deutlich astigmatisch verzerrt, ich tippe auf verspannt eingebaute Frontlinsen. An Mond und Saturn war dieser Fehler nicht so schlimm, da war der Farbfehler das Hauptproblem. Der Mond war noch recht ordentlich zu sehen, selbst bei 80-fach. Aber Saturn schwamm in einem grünen Halo. Vermutlich aber normal für so einen kurzen Achromaten. Das Amici-Prisma war auch nicht ganz so gut wie ich zunächst dachte, wobei es hauptsächlich an der verspannten Optik zu leiden hatte. Ein weiteres Problem ist dass der Okularauszug etwas hin und her wackelt beim scharf stellen.

Für den mickrigen Preis von 40€ bekommt man nach meiner Einschätzung ein nettes Fernröhrchen mit Zubehör, das für anspruchslose Anfänger keine schlechte Wahl ist um in die Materie einzusteigen und erste Erfahrungen zu machen. Für Landschaftsbeobachtungen ist es ganz gut, der astronomische Nutzen ist aber sehr gering. Der Mond geht, aber für den Rest ist man mit einem Fernglas der gleichen Preisklasse besser beraten. Bei nur geringfügig höheren Ansprüchen muß man es ganz klar in den Bereich Spielzeug einordnen und ich überlege momentan ob ich es nicht doch zurückschicke. Die verspannte Optik ärgert mich doch sehr.
 
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