praktikant
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Hallo Sternenfreunde, ich habe vor Kurzem meine neuste Optik direkt vom Hersteller abgeholt - ein 4 Zoll Apo von der Astro Optik Manufaktur um Ralf Mündlein. Hier will ich mal meine Eindrücke vom Gerät zum Besten geben.
Gleich vor Ort in Lindelbach gab es einen ausführlichen Test und auch Vergleich auf der optischen Bank und ein kleines first light von der Terrasse aus. Seither konnte ich einige Male beobachten, unter Anderem am Astronomietag hatte ich das Gerät zur öffentlichen Beobachtung mit.
Zum Gerät: Es ist ein ölgefügter Dreilinser mit Fluorit als Mittenelement nach dem Vorbild des Zeiss APQ - mehr zur Bauweise auf der Website von AOM. Soviel zur Werbung (-;
Die Daten: 105mm Öffnung und 1000mm Brennweite ergeben entspannte f9,5. Das Gerät ist mit nur 5,5kg incl. Schellen angenehm leicht und lässt sich gut handhaben. Die von mir verwendeten Montierungen, eine G11 oder eine Bray Tablet Mount sind eigentlich überdimensioniert, sofern das eine Montierung jemals sein kann. Der Tubus ist eine made in China Produktion aber gut gemacht, mit schönen Details wie z.B. einer extra Blende in der Taukappe die auch gleichzeitig die Verschiebung begrenzt. Die Oberfläche ist angeraut und matt weis lackiert, alles ordentlich ausgeführt. Der Okularauszug ist ein 2,5 Zoll Zahn- und Trieb und eine Kopie des Starlight Auszuges mit den gleichen Anschlussmaßen, wie er mittlerweile recht weit verbreitet ist. Der Auszug läuft bei Kälte recht stramm aber hat wenig Spiel und erfüllt seinen Zweck. Die 2 Zoll Klemmung habe ich gegen eine Baader Clicklock getauscht, gefällt mir besser. Ein kleines Manko: die Feststellschraube für die Rotation des Auszuges kommt manchmal den Drehköpfen des Auszuges zu nahe und es hakt. Als Sucherschuh habe ich einen von Baader mit einem Leuchtpunktsucher montiert, meine Standard Vorgehensweise. Auf einer Seite der gut verarbeiteten Rohrschellen (mit metrischen Gewinden) habe ich eine Losmandy 3 Zoll Schiene auf der anderen eine V-Style von Altair montiert. Die originale V-Style Schiene passt von den Bohrungen her nicht zur Losmandy.
Zwischenfazit: Tubus und Mechanik eine solide Sache. Nun zu des Pudels Kern: die Optik
Zur Einschätzung meines Berichtes sei gesagt, dass ich seit 20 Jahren an verschiedensten Optiken alles mögliche beobachte und vom 15 Zoll Lomo Newton über einige SCs bis 14 Zoll bis zum 7 Zoll Triplett Vollapo einiges durch habe. Im direkten Vergleich stehen mir ein LZOS 152f8 und ein LZOS 123f6 zur Verfügung, beides sehr sehr gute Exemplare.
Sterntest: Auf der optischen Bank habe ich mir 2 FLTs und meinen 6 Zoll LZOS zum Vergleich mit einem Vixen HR 2,4mm und doppeltem Durchgang angesehen. Alle 3 Geräte sehr gut aber auch überraschend verschieden. Der erste FLT, den ich dann auch gekauft habe hat fast keine Fehler erster oder zweiter Ordnung und ist sphärisch sehr gut korrigiert, praktisch frei von Astigmatismus und Koma. Es fiel mir aber deutlich auf, dass die Optik dreiwellig ist, d.h. das Beugungsscheibchen ist völlig symmetrisch aber nicht kreisrund sondern leicht dreieckig. Ralf erklärte mir das das mit der Fertigung des Glases bzw. des Kristalls zusammenhinge und das insbesondere größere Optiken recht oft diesen Effekt erzeugen. Die Beugungsringe sind klar definiert, rund und symmetrisch. Das Bild ist sehr farbrein, auch intra- und extrafokal keine Chromasie zu sehen. Im Vergleich zum LZOS fiel auf, dass beide getesteten FLT sehr wenig Streulicht erzeugen und farbreiner sind. Der zweite FLT zeigte ein kreisrundes Beugungsscheibchen und ist dem ersten Exemplar sehr ähnlich. Es war hier ein Hauch Astigmatismus zu sehen, laut Protokoll im 1 Prozent Strehl Bereich. Ich hab mir nur gedacht, aha so sieht also 1 Prozent Asti aus - wieder was gelernt. Ich habe mich ja dann für das erste Exemplar entschieden, da ich in der Praxis nie 800 fach vergrößern werde und die Dreiwelligkeit daher ehr ein theoretisches Problem ist.
Dann ging es an den ersten echten Stern, namentlich Mizar. Keine Überraschung außer das sehr gute Seeing: reinweiße Sterne, keine CA, perfekter Sterntest. Dann gings weiter mit 78 Leonis oder WDS 11239+1032, ein System mit 1,7" Abstand aber großem Helligkeitsunterschied. Beide Komponenten klar getrennt und auch der 2.45 Mag dunklere Begleiter als deutliches Scheibchen zu sehen. Optiken mit Obstruktion tun sich hier schwer, da der dunklere Begleiter leicht im Beugungsring verschwindet. Dann noch bei mir zu Hause Zeta Cancri (WDS 08122+1739) ein 3 fach System bei dem die Komponenten a und b ähnlich hell sind, aber nur 1,1 Bogensekunden Abstand haben. Im 6 Zöller kein Problem, im 4 Zöller genau an der Grenze des Auflösungsvermögens. Und bei sehr gutem Seeing waren die Komponenten tatsächlich Blickweise voneinander getrennt, dann wieder ein länglicher Stern. So kann man der Physik bei der Arbeit zu schauen.
Zwischenfazit: Sterntest außergewöhnlich gut.
Deep Sky: Zum Astronomietag hatte Henry Bolgehn zu seiner Sternwarte geladen und ich hatte den FLT und ein APM 100 Bino dabei. Beidäugiges Sehen hat natürlich seine Vorteile, aber der FLT konnte doch gut mithalten und zeigte was ein 4 Zöller eben kann. Offene Sternhaufen, Kugelsternhaufen und M42 alles eine wahre Pracht für Linsenfans. Durch den harten Kontrast ergibt sich ein einfach schönes Bild. Das Feld ist durch die sphärische Frontlinse und das entspannte Öffnungsverhältnis relativ eben. In meinen Nagler T4 und Panoptik Okularen ergibt das scharfe punktförmige Sterne bis zum Rand. Das ist etwas was mir sehr wichtig ist und mich zum Linsenfan hat werden lassen.
Zwischenfazit Deep Sky: einfach schöne Bilder.
Planeten: Testobjekte Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn
Merkur und Venus am Tag waren problemlos auszumachen. Venus offenbarte klar ihre Phase, weitere Details waren aber bei den beiden sonnennächsten Planeten nicht zu sehen.
Mars zeigt sich im FLT orangerot und als Scheibe, die Oberfläche ist nicht homogen aber Details sind angesichts der großen Entfernung in diesem Jahr nicht zu erwarten. Die Polkappe ist ja zur Zeit auch nicht besonders ausgeprägt daher auch hier Fehlanzeige. Am Astronomietag war der Vergleich vom Mars zu den Sternen gut um den weniger Sachkundigen ein paar elementare Fakten zu zeigen.
Jupiter: ist was für Frühaufsteher und steht, wie Saturn diese Jahr sehr tief. Daher zeigt sich eine Farbverschiebung, die ja bei diesem Refraktor nichts mit der Optik zu tun hat, sondern mit der Atmosphäre. Daher nach dem ersten kurzen Blick gleich noch den ADC vor den Zenithspiegel geschraubt. Zunächst im 12mm Nagler T4 3 helle Monde und die beiden großen Bänder der Atmosphäre sowie die deutliche Abplattung gut zu sehen. Wechsel zum 7,5mm Tak LE, mehr Details in den Wolken und siehe da - ein Mondschatten, in diesem Fall von IO klar erkennbar, das Planetenscheibchen jedoch leider nicht. Das Seeing war am 19.4. eigentlich gut, aber bei nicht mal 20 Grad über dem Horizont wabert es doch ordentlich. Dann noch das 5mm Radian probiert, ging noch gut aber das Bild im 7,5mm gefiel mir besser. Nach längerer Beobachtung wurden noch mehr Details z.B. helle und dunkle Flecken in den Wolkenbändern deutlich. Positiv bei dieser morgentlichen Session war auf jeden Fall das Auskühlverhalten, aus dem Keller bei ca. 15 Grad auf 5 Grad Außentemperatur war nach 30-45 Minuten erledigt. Da hinkt alles mit Luftspalt deutlich hinterher. Zwischenfazit Planeten: der FLT ist besser als es die Atmosphäre zulässt.
Insgesamt ist der FLT ein spannendes Projekt, ein APO mit Optik made in Germany, die sich im Vergleich mit dem Besten was ich bisher gesehen habe messen kann. Jede Optik hat ihren eigenen Charakter und der muss dem Besitzer einfach sympathisch sein. Der FLT bildet ab so gut es die Physik zulässt und kühlt schnell aus, ist handlich und gut transportierbar und macht ein schönes Bild. Für mich ist der FLT die perfekte Reiseoptik und ergänzt sich mit seinen größeren Brüdern sehr gut. Ich freue mich dass es dem Team von der AOM gelungen ist dieses Projekt auf die Beine zu stellen und kann nur Danke sagen für diese kleine und feine Optik die mir viel Spaß macht.
CS Alex
Gleich vor Ort in Lindelbach gab es einen ausführlichen Test und auch Vergleich auf der optischen Bank und ein kleines first light von der Terrasse aus. Seither konnte ich einige Male beobachten, unter Anderem am Astronomietag hatte ich das Gerät zur öffentlichen Beobachtung mit.
Zum Gerät: Es ist ein ölgefügter Dreilinser mit Fluorit als Mittenelement nach dem Vorbild des Zeiss APQ - mehr zur Bauweise auf der Website von AOM. Soviel zur Werbung (-;
Die Daten: 105mm Öffnung und 1000mm Brennweite ergeben entspannte f9,5. Das Gerät ist mit nur 5,5kg incl. Schellen angenehm leicht und lässt sich gut handhaben. Die von mir verwendeten Montierungen, eine G11 oder eine Bray Tablet Mount sind eigentlich überdimensioniert, sofern das eine Montierung jemals sein kann. Der Tubus ist eine made in China Produktion aber gut gemacht, mit schönen Details wie z.B. einer extra Blende in der Taukappe die auch gleichzeitig die Verschiebung begrenzt. Die Oberfläche ist angeraut und matt weis lackiert, alles ordentlich ausgeführt. Der Okularauszug ist ein 2,5 Zoll Zahn- und Trieb und eine Kopie des Starlight Auszuges mit den gleichen Anschlussmaßen, wie er mittlerweile recht weit verbreitet ist. Der Auszug läuft bei Kälte recht stramm aber hat wenig Spiel und erfüllt seinen Zweck. Die 2 Zoll Klemmung habe ich gegen eine Baader Clicklock getauscht, gefällt mir besser. Ein kleines Manko: die Feststellschraube für die Rotation des Auszuges kommt manchmal den Drehköpfen des Auszuges zu nahe und es hakt. Als Sucherschuh habe ich einen von Baader mit einem Leuchtpunktsucher montiert, meine Standard Vorgehensweise. Auf einer Seite der gut verarbeiteten Rohrschellen (mit metrischen Gewinden) habe ich eine Losmandy 3 Zoll Schiene auf der anderen eine V-Style von Altair montiert. Die originale V-Style Schiene passt von den Bohrungen her nicht zur Losmandy.
Zwischenfazit: Tubus und Mechanik eine solide Sache. Nun zu des Pudels Kern: die Optik
Zur Einschätzung meines Berichtes sei gesagt, dass ich seit 20 Jahren an verschiedensten Optiken alles mögliche beobachte und vom 15 Zoll Lomo Newton über einige SCs bis 14 Zoll bis zum 7 Zoll Triplett Vollapo einiges durch habe. Im direkten Vergleich stehen mir ein LZOS 152f8 und ein LZOS 123f6 zur Verfügung, beides sehr sehr gute Exemplare.
Sterntest: Auf der optischen Bank habe ich mir 2 FLTs und meinen 6 Zoll LZOS zum Vergleich mit einem Vixen HR 2,4mm und doppeltem Durchgang angesehen. Alle 3 Geräte sehr gut aber auch überraschend verschieden. Der erste FLT, den ich dann auch gekauft habe hat fast keine Fehler erster oder zweiter Ordnung und ist sphärisch sehr gut korrigiert, praktisch frei von Astigmatismus und Koma. Es fiel mir aber deutlich auf, dass die Optik dreiwellig ist, d.h. das Beugungsscheibchen ist völlig symmetrisch aber nicht kreisrund sondern leicht dreieckig. Ralf erklärte mir das das mit der Fertigung des Glases bzw. des Kristalls zusammenhinge und das insbesondere größere Optiken recht oft diesen Effekt erzeugen. Die Beugungsringe sind klar definiert, rund und symmetrisch. Das Bild ist sehr farbrein, auch intra- und extrafokal keine Chromasie zu sehen. Im Vergleich zum LZOS fiel auf, dass beide getesteten FLT sehr wenig Streulicht erzeugen und farbreiner sind. Der zweite FLT zeigte ein kreisrundes Beugungsscheibchen und ist dem ersten Exemplar sehr ähnlich. Es war hier ein Hauch Astigmatismus zu sehen, laut Protokoll im 1 Prozent Strehl Bereich. Ich hab mir nur gedacht, aha so sieht also 1 Prozent Asti aus - wieder was gelernt. Ich habe mich ja dann für das erste Exemplar entschieden, da ich in der Praxis nie 800 fach vergrößern werde und die Dreiwelligkeit daher ehr ein theoretisches Problem ist.
Dann ging es an den ersten echten Stern, namentlich Mizar. Keine Überraschung außer das sehr gute Seeing: reinweiße Sterne, keine CA, perfekter Sterntest. Dann gings weiter mit 78 Leonis oder WDS 11239+1032, ein System mit 1,7" Abstand aber großem Helligkeitsunterschied. Beide Komponenten klar getrennt und auch der 2.45 Mag dunklere Begleiter als deutliches Scheibchen zu sehen. Optiken mit Obstruktion tun sich hier schwer, da der dunklere Begleiter leicht im Beugungsring verschwindet. Dann noch bei mir zu Hause Zeta Cancri (WDS 08122+1739) ein 3 fach System bei dem die Komponenten a und b ähnlich hell sind, aber nur 1,1 Bogensekunden Abstand haben. Im 6 Zöller kein Problem, im 4 Zöller genau an der Grenze des Auflösungsvermögens. Und bei sehr gutem Seeing waren die Komponenten tatsächlich Blickweise voneinander getrennt, dann wieder ein länglicher Stern. So kann man der Physik bei der Arbeit zu schauen.
Zwischenfazit: Sterntest außergewöhnlich gut.
Deep Sky: Zum Astronomietag hatte Henry Bolgehn zu seiner Sternwarte geladen und ich hatte den FLT und ein APM 100 Bino dabei. Beidäugiges Sehen hat natürlich seine Vorteile, aber der FLT konnte doch gut mithalten und zeigte was ein 4 Zöller eben kann. Offene Sternhaufen, Kugelsternhaufen und M42 alles eine wahre Pracht für Linsenfans. Durch den harten Kontrast ergibt sich ein einfach schönes Bild. Das Feld ist durch die sphärische Frontlinse und das entspannte Öffnungsverhältnis relativ eben. In meinen Nagler T4 und Panoptik Okularen ergibt das scharfe punktförmige Sterne bis zum Rand. Das ist etwas was mir sehr wichtig ist und mich zum Linsenfan hat werden lassen.
Zwischenfazit Deep Sky: einfach schöne Bilder.
Planeten: Testobjekte Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn
Merkur und Venus am Tag waren problemlos auszumachen. Venus offenbarte klar ihre Phase, weitere Details waren aber bei den beiden sonnennächsten Planeten nicht zu sehen.
Mars zeigt sich im FLT orangerot und als Scheibe, die Oberfläche ist nicht homogen aber Details sind angesichts der großen Entfernung in diesem Jahr nicht zu erwarten. Die Polkappe ist ja zur Zeit auch nicht besonders ausgeprägt daher auch hier Fehlanzeige. Am Astronomietag war der Vergleich vom Mars zu den Sternen gut um den weniger Sachkundigen ein paar elementare Fakten zu zeigen.
Jupiter: ist was für Frühaufsteher und steht, wie Saturn diese Jahr sehr tief. Daher zeigt sich eine Farbverschiebung, die ja bei diesem Refraktor nichts mit der Optik zu tun hat, sondern mit der Atmosphäre. Daher nach dem ersten kurzen Blick gleich noch den ADC vor den Zenithspiegel geschraubt. Zunächst im 12mm Nagler T4 3 helle Monde und die beiden großen Bänder der Atmosphäre sowie die deutliche Abplattung gut zu sehen. Wechsel zum 7,5mm Tak LE, mehr Details in den Wolken und siehe da - ein Mondschatten, in diesem Fall von IO klar erkennbar, das Planetenscheibchen jedoch leider nicht. Das Seeing war am 19.4. eigentlich gut, aber bei nicht mal 20 Grad über dem Horizont wabert es doch ordentlich. Dann noch das 5mm Radian probiert, ging noch gut aber das Bild im 7,5mm gefiel mir besser. Nach längerer Beobachtung wurden noch mehr Details z.B. helle und dunkle Flecken in den Wolkenbändern deutlich. Positiv bei dieser morgentlichen Session war auf jeden Fall das Auskühlverhalten, aus dem Keller bei ca. 15 Grad auf 5 Grad Außentemperatur war nach 30-45 Minuten erledigt. Da hinkt alles mit Luftspalt deutlich hinterher. Zwischenfazit Planeten: der FLT ist besser als es die Atmosphäre zulässt.
Insgesamt ist der FLT ein spannendes Projekt, ein APO mit Optik made in Germany, die sich im Vergleich mit dem Besten was ich bisher gesehen habe messen kann. Jede Optik hat ihren eigenen Charakter und der muss dem Besitzer einfach sympathisch sein. Der FLT bildet ab so gut es die Physik zulässt und kühlt schnell aus, ist handlich und gut transportierbar und macht ein schönes Bild. Für mich ist der FLT die perfekte Reiseoptik und ergänzt sich mit seinen größeren Brüdern sehr gut. Ich freue mich dass es dem Team von der AOM gelungen ist dieses Projekt auf die Beine zu stellen und kann nur Danke sagen für diese kleine und feine Optik die mir viel Spaß macht.
CS Alex
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