APM MS ED 25x100 oder 34x100?

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

ozeanblau

Mitglied
Jetzt war ich schon drauf und dran das APM MS ED 25x100 zu bestellen, da habe ich entdeckt dass es auch ein 34x100 gibt und das noch um etwa 150,- günstiger als das kleinere...
Wofür das Ganze? Nun, vorwiegend Mond, Sternenhimmel allgemein aber auch tagsüber Flugzeuge, Vögel, ect.

Kennt jemand das 34x100 oder kann was dazu sagen, soll ich es wagen oder auf der sicheren Seite des 25x100 bleiben welches ja sehr gelobt wird? Ich kann mich noch nicht entscheiden...

Gruß
ozeanblau
 
Hallo,

wo hast Du denn ein 34x100 ED gesehen? Ich sehe nur 20x oder 25x100 ED bzw. 34x80 ED mit einer Preisdifferenz von etwa 200 €.

VG
Andreas
 
Hallo Ozeanblau,

ist das 34x100 denn auch ein ED?

Ich würde Dir empfehlen mal mit Markus Ludes Kontakt aufzunehmen und ihm die Fragen zu stellen.
Das habe ich damals gemacht, als ich mein 25x100ED gekauft habe.
Die Teile unterscheiden sich primär in den Okularen und manche sind weitwinkliger, anderer weniger.

Mir wären 34x100 aber generell zu heftig und hätten ein zu kleines Feld und eine zu kleine AP.
Ich fand die 25x100 genau richtig.

Grüße Jochen
 
Hallo Ozeanblau,

bei APM und beim TS Service bekommst Du ein 34x100 ED. Aber wie Jochen schon sagte, die AP wäre auch mir zu gering und das Feld zu klein

Grüße

Jürgen
 
OK, also hier wäre der Link zum 34x100:

Und Danke für die Kommentare - stimmt schon die AP und Feld sind wirklich etwas klein und so wird es wohl das 25x100 werden :y:
Dieses ist doch auch um einiges kleiner und wahrscheinlich der Allrounder.

Gruß
ozeanblau
 
Ich hoffe hier nicht gleich gesteinigt zu werden ... aber hat schonmal jemand so was versucht ... die sehen ja recht baugleich aus ... gibts auch als 40x110
1689003404305.png
 
Hmm, schwer zu sagen... ist aber vielleicht eher was für "mutige" (zu denen ich nicht gehöre).
Da müsste es schon eine zuverlässige Quelle geben welche genau dieses Fernglas kennt und sehr positiv darüber berichten kann.
 
Hallo Ozeanblau,

bei APM und beim TS Service bekommst Du ein 34x100 ED. Aber wie Jochen schon sagte, die AP wäre auch mir zu gering und das Feld zu klein

Grüße

Jürgen
Auch das scheinbare Feld iost nicht übermäßig groß - nach ISO 14231 -1 -2002 sind das rund 61,5°; kein Tunnel, aber auch kein weites scheinbares Sehfeld. Und 2° reales Feld sind nicht klein, aber auch nicht groß - zusammen mit dem solala sGF wäre das ein 'Kompromiss', welchen ich bei Einsatz von Geradsichtgläsern nicht haben wollte - FG am Himmel bedeutet Feld bedeutet Feld bedeutet Feld. Also nix Schlechtes, aber mir wären auch 34x zu viel; weniger wäre hier mehr.

csm
 
Auch das scheinbare Feld iost nicht übermäßig groß - nach ISO 14231 -1 -2002 sind das rund 61,5°; kein Tunnel, aber auch kein weites scheinbares Sehfeld. Und 2° reales Feld sind nicht klein, aber auch nicht groß - zusammen mit dem solala sGF wäre das ein 'Kompromiss', welchen ich bei Einsatz von Geradsichtgläsern nicht haben wollte - FG am Himmel bedeutet Feld bedeutet Feld bedeutet Feld. Also nix Schlechtes, aber mir wären auch 34x zu viel; weniger wäre hier mehr.

csm
Besten Dank, aber ich habe mich ohnehin bereits für das 25x100 entschieden, eben aufgrund des größeren Sichtfeldes, der größeren AP.

Was mich aber noch interessieren würde - hat jemand einen direkten Vergleich zwischen der ED Version und dem "normalen" 25x100? Ich meine wieviel schlechter ist dieses gegenüber dem ED, welcher Unterschied zeigt sich beim realen betrachten z.B des Mondes?
Nicht dass ich in Versuchung käme die etwas günstigere Variante zu kaufen, mich würde nur die Differenz beider in der Praxis interessieren.

Vielen Dank
ozeanblau
 
Hallo Oceanblau.

Von den beiden Ferngläsern, die Sie erwähnt haben, würde ich mich ohne zu zögern für das 25x100-Modell entscheiden, da es eine geeignetere Vergrößerung für fast alle Arten von Beobachtungen und Himmelsqualitäten bietet.

Persönlich empfehle ich, wenn möglich, auf ein Modell mit auswechselbaren und abgewinkelten Okularen zu setzen. Auch Modelle mit SA-Optik bieten sehr gute optische Ergebnisse, und das bei geringem Preisunterschied.

Wenn Sie diesen Preis von etwa 1.500 € nicht erreichen, der etwa 100 SA 45° kostet, ist das 82-mm-SA immer noch eine sehr gute Option, und die Möglichkeiten sind viel höher als bei Ferngläsern mit einer einzigen festen Vergrößerung und geraden Okularen.


Grüße Jose
 
Wenn Sie sich bereits für den Kauf des 25x100-Okulars entschieden haben, ist es, wie gesagt, mit geraden Okularen eine bessere Option als die 34x-Okulare.

Ob ED- oder normale Optik: Wenn Sie sie häufig und über viele Jahre verwenden, lohnt es sich, sich für ED zu entscheiden. Andernfalls ist es vielleicht besser, sich für ein günstigeres Modell zu entscheiden und später auf abgewinkelte Modelle mit Wechseloptik umzusteigen Okulare. Die Unterschiede in den Ergebnissen, dem Komfort und der Freude an den Beobachtungen sind enorm.


Grüße Jose
 
Ich hatte mich damals natürlich auch für die Gläser mit 110mm Öffnung interessiert.
Die gab es aber nur als NON ED
Markus Ludes sagte mir damals, dass es die 110er nie in ED geben würde, weil die Okulare einen viel zu engen WInkel haben und sich das auch nicht ohne vertretbaren Aufwand ändern liesse.

Das 25x100EdD ist wirklich ein tolles Teil und zeigt sehr viel - wenn man mit Größe, Gewicht und Geradesichtigkeit leben kann - ich konnte es nicht :)

Grüße Jochen
 
Natürlich sind mir die Vorzüge eines 45° (od. ev auch 90°) Fernglases mit der Möglichkeit die Okulare zu wechseln bekannt. Ich hatte ja vorher ein Meopta Meostar S2 Spektiv, aber das monokulare Sehen kommt für mich nicht mehr infrage.
Allerdings begibt man sich auch in preisliche Dimensionen in denen ich nicht mehr mitspielen möchte. Da lieber etwas qualitativ gutes welches im Preis und der Bedienung (dem Aufwand) überschaubarer bleibt und zudem Allround Fähigkeiten hat.
Das war auch der Grund warum ich auf das APM 25x100 ED gekommen bin, trotz der Geradesicht welche ich wiederum von an anderen Ferngläsern bereits gewohnt bin.

Gruß
ozeanblau
 
Ich hatte das 25x100ED um die Zeit zwischen meinem 125mm Doppelteleskop und meinem 150mm APM zu überbrücken.
Von der Leistung hat es mich nicht enttäuscht, oft erinnerte mich das was ich sah an die Bilder mit dem 125mm Bino
Geradesichtige Gläser haben halt auch weniger Verluste in den Prismen.

Aber das Handling (ich beobachte gerne Richtung Zenith, wo die Durchsicht am Besten ist) und die feste Vergrößerung wären für mich auf Dauer nichts gewesen.

Grüße Jochen
 
Danke für den kurzen Erfahrungsbericht des ED 25x100!
Tja, wenn ich die Möglichkeit hätte an ein APM 150mm zu kommen, würde ich dieses auch dem 25x100 vorziehen...;)
Aber leider ist dem nicht so und wahrscheinlich wäre es für meine Bedürfnisse und Interessen ohnehin etwas "oversized"

Ich denke also mit dem besagten 25x100 ED gut bedient zu sein und werde es nun definitiv bestellen.
Vielen Dank an alle für die Entscheidungshilfe!

Gruß
ozeanblau
 
Hallo Ozeanblau,

Bist Du Dir sicher mit dem von Dir angestrebten 25x100mm? Denke immer daran, dass dies ein Glas ohne Wechselokulare ist.
Irgendwann, wenn Du "Blut geleckt" hast wird es Dir nicht mehr reichen, da bin ich mir sicher. Schau dir mal das 100er Bino von Explore Scientific an, da bist Du preislich gar nicht so weit weg von deinem ausgesuchten Glas. Und Du hast den Vorteil der Wechselokulare.
Und der Wunsch nach der einen oder anderen Vergrößerung kommt mit Sicherheit.

Also, überlege es Dir gut.

Grüße

Jürgen
 
Ich hätte noch eine Frage:
Unter "welchem Himmel" beobachtest Du überwiegend?
Am Stadtrand könnte Dir die 3mm AP des 34ers einen etwas dunkleren Himmelshintergrund bei Sternfeldbeobachtungen verschaffen.

Den Mond hattest Du ja an erster Stelle genannt ...
Abhängig von Deiner Montierung macht der Mond, evtl. später auch die Sonne, bei höherer Vergrößerung mehr Spaß. Zumal er mit 100mm Objektivdurchmesser sehr hell wird. Mit 25-fach wirst Du auf jeden Fall ND- oder Kontrast-Aufsteckfilter benötigen.

Viele Grüße
Frank
 
"Bist Du Dir sicher mit dem von Dir angestrebten 25x100mm?"
Ich denke, ja! Zumal ich das Fernglas auch tagsüber einsetzen möchte um z.B. Flugzeuge oder Vögel zu beobachten. Da haben mir die 30fach von meinem Spektiv ausgereicht, bei höheren Vergrößerungen wird es dann schon schwieriger das Ziel überhaupt schnell mal aufzufinden.
Ich bin nicht mehr der Jüngste und möchte das alles leicht überschaubar halten, nicht zuviel an Equipment haben, den preislichen Rahmen nicht sprengen. Außerdem möchte ich kein neues Stativ anschaffen und mein Berlebach Report 923/k mit dem 553 Neiger sind auf 6 Kg ausgelegt, das würde mit dem APM 25x100 auch noch gut passen...

"Unter "welchem Himmel" beobachtest Du überwiegend?"
Exakt, am Stadtrand im eigenen Garten mit relativ guter Aussicht nach allen Seiten.
Dass der Mond mit 100mm sehr hell sein wird dachte ich mir schon. Gäbe es denn hier eine Empfehlung welcher Filter da passend wäre? Davon habe ich nämlich offen gestanden keine Ahnung...

Gruß
ozeanblau
 
Ich habe schon einige dieser Großferngläser gesehen, die waren alle nicht so besonders! Zwar merkt man schon dass da ED-Gläser drin sind, aber durch die massiven Justagefehler und andere Problemchen habe ich keines davon gerne benutzt. Ich empfehle stattdessen das Omegon Argus 16x70, das ist völlig unkompliziert in der Handhabung und qualitativ haushoch überlegen. Das was die anderen auf dem Papier mehr bringen, stellt sich in der Praxis nicht oder nur kaum ein, meist hat man nur einen Haufen nutzloses Volumen in der Hand.
 
Ok, interessantes Statement - darf ich fragen was genau das besagte Omegon Argus 16x70 soviel besser und qualitativ haushoch überlegen macht gegenüber dem APM 25x100 ED?
Nachdem ich selbst jetzt nicht die mega Erfahrung mit Großferngläsern habe, kann ich mich nur auf die Beurteilungen anderer hier im Forum verlassen.
Zudem etwas mehr als 16fache Vergrößerung hätte ich mir schon auch gewünscht.

Gruß
ozeanblau
 
Das Argus ist auf Augenhöhe mit meinem 10x50 Fujinon, lediglich die Randschärfe und die Augenmuscheln sind ein wenig schwächer. Der Rest gleicht sich eher, ein erstaunlich gutes Glas. Den größeren Geräten merkt man sofort an dass das extreme Konstruktionen sind. Sehr kurzbrennweitig und das bringt nur Probleme. Farbfehler war eigentlich durch die ED-Gläser gut im Griff, aber die Justage ist echt ein Problem. Wenn das nicht von Haus aus gut gebaut ist, dann wird das nichts mehr. Doppelbilder kann man durch Justage der Frontlinsen (falls überhaupt möglich) oder der Umlenkprismen korrigieren. Tut man das ist aber der jeweilige Tubus in sich nicht mehr optimal justiert. Man läuft also von einem Problem ins nächste und es sieht halt einfach blöd aus wenn der eine Tubus links ein besseres Bild hat als rechts, und der andere Tubus oben besser als unten.
Ein 16x70 halte ich für einen Sweetspot, rundum easy in der Benutzung. Wenns unbedingt mehr sein muß würde ich maximal auf ein 20x80 gehen, vorzugsweise ED. Darüber wirds kritisch, es sei denn man hat nicht allzu hohe Qualitätsansprüche. Bißchen Mond oder Orionnebel ist natürlich kein Problem, aber man bekommt halt nicht mal ansatzweise das Bild was ein stinknormaler 100/500 Achromat mit Mittelklasseokular liefert.
 
Danke für die ausführliche Erklärung.
Also wäre ein APM MS 20x80 ED gerade noch vertretbar wenn man ein möglichst problemloses Großfernglas möchte, beim 25x100 aber begibt man sich schon in die Kategorie der Ferngläser bei denen sich wie beschrieben die Probleme zeigen?

Sorry wenn das irgendwie "blöd" rüberkommt, aber ich versuche nur das Optimum an einem Fernglas zu bekommen welches sich mit meinen Vorstellungen weitgehend deckt...

Gruß
ozeanblau
 
Nun, ich kenne jetzt auch nicht alle. Bei einem 16x80 non ED war der Farbfehler jedenfalls schon auffälliger als im Argus. Ansonsten war das Glas gut wenn ich mich recht erinnere. Bei 25x100 ED und 34x80 gab es heftige Justagefehler, so dass entweder die Bildqualität darunter litt oder die Tuben nichtmal in die selbe Richtung zeigten. Ob das 20x80 dahingehend besser ist kann ich nicht sagen, aber gefühlsmäßig hätte ich da schon mehr Vertrauen. Außerdem spart man sich eine Menge Gewicht, ein 80mm kann man auch noch freihändig/aufgestützt verwenden. Für die großen braucht man schon Stativ und ggf. Gegengewichte.
Vor einiger Zeit hatte ich auch den Gedanken mir ein höhervergrößerndes Fernglas zuzulegen, aber aus qualitativen Gründen habe ich das wieder verworfen. Wenn dann würde ich zu den Modellen mit Schrägeinblick greifen, die sind bestimmt besser. Wird schon seinen Grund haben warum die das doppelte kosten und zwar ohne Okulare. Aber letztlich ist mir die Leistung einfach zu schwach für den Aufwand den man da betreiben muß, da reicht mir mein Argus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Fest entschlossen das APM 25x100 ED zu bestellen, macht sich nun doch wieder Unsicherheit breit, aufgrund geschilderter Erfahrungen...

Hmm, was tun?
Dass Ferngläser mit Schrägeinblick besser sind und mehr Möglichkeiten bieten ist ja unstrittig. Bloß für mich sind die keine Option, da erstens doch teurer und zweitens erfordern diese vom Gewicht her ein anderes Stativ als mein Berlebach - wäre also nochmal mit höheren Kosten verbunden.
Ein z.B. "...stinknormaler 100/500 Achromat mit Mittelklasseokular..." kommt aufgrund des monokularen Einblickes auch nicht infrage.

Bleibt also nur der wie ich denke für mich gut vertretbare Kompromiss des Großfernglases mit Geradeeinblick.
Das so gelobte Omegon Argus 16x70 ist freilich vom Preis her schon sehr interessant, allerdings bezweifle ich mit 16facher Vergrößerung wirklich zufrieden zu sein (ich hatte mal das Swarovski SLC 15x56 und in Erinnerung daran möchte ich nun schon etwas mehr Vegrößerung haben).

Bleiben noch die 20x80 Gläser von APM mit oder ohne ED, die Omegon Argus Serie (20x80), oder die Anfangs favorisierten 25x100 ED von APM.

Je mehr man sich damit beschäftigt umso schwieriger wird die Entscheidung :unsure:

Danke jedenfalls für die Geduld und freundliche Grüße
ozeanblau
 
Versuche es doch einfach mal mit dem APM 25x100. Spreche mit dem Händler und schildere ihm Deine Zweifel.
Wenn es nicht den Vorstellungen entsprechen sollte oder tatsächlich ein Doppelbild zeigen sollte, geht es eben wieder zurück. Ich meine, in dieser Preisklasse ist ein Test gerechtfertigt.

Und das mit den Mondfiltern kann man dann besprechen wenn das Glas bei Dir bleiben sollte. Es wird eine Bastellösung werden und dazu braucht man die Okularabmessungen.

Mache es, denn Dein Stativ und die Montierung sind für das Glas sehr gut geeignet. Lediglich der zirkumpolare Bereich fordert dann Deine Nackenmuskulatur.;)

CS Frank
 
Danke für den "Zuspruch" ;)

Was ich noch gefunden habe: APM Fernglas MS 25x100 ED (Fast neuwertig)
Auf Nachfrage - 2 Monate alt, Kollimation überprüft, geringe Gebrauchsspuren.

Kann/sollte man sich auf sowas einlassen? ...Natürlich kann man es auch wieder zurückgeben, aber das soll ja nicht von vorne herein das Herangehen an die Sache sein...

Gruß
ozeanblau
 
Ich will nicht zur weiteren Verwirrung beitragen, aber: ein 82er Semi-Apo (aka Achro) Bino mit Winkeleinblick ist in dem von Dir bevorzugten Vergrößerungsbereich eine sehr ernstzunehmende Alternative. Das 82er SA kostet ähnlich viel, wie das 25x100 ED und wiegt sogar etwas weniger. Es hat, neben vielen Vorteilen, nur einen einzigen Nachteil: 18 mm weniger Öffnung. Es kommt mit Okularen, die eine Vergrößerung von 26x ergeben. Ich habe selbst eines von TS als Schnellspechtel-, Weitfeld- und Urlaubsbino. Für mich beginnt der Farbfehler erst oberhalb von 30x merklich in Erscheinung zu treten und mit mehr als 40x benutze ich es auch nicht. Aber das ist eine individuelle Angelegenheit, da ist jeder Mensch anders tolerant.

Das APM 25x100 ED hatte ich auch mal kurz, aber das ging postwendend zurück, da es Doppelbilder lieferte und offensichtlich (sichtbare Gebrauchsspuren) ein Rückläufer war, den man mir zum Neupreis andrehen wollte...

VG
Andreas
 
Ja Andreas, ich favorisiere auch solche Gläser.
Eventuell kann ozeanblau (ein Vorname wäre schon schön ..) es ebenfalls testen.
Wenn kein entsprechender Händler in der Nähe ist, bleibt einem leider keine andere Wahl.

CS Frank
 
Danke, aber der Plan nicht zu weiterer Verwirrung beizutragen ist somit gescheitert... ;):)

Und Entschuldigung dass ich mich nicht vorgestellt habe.
Ich heiße Peter, bin 63Jahre und komme aus Österreich, also quasi einem Entwicklungsland. Von hier kommen zwar die tollen Swarovski Optiken, aber das war´s auch schon. Geschäfte in denen man Großferngläser in natura ansehen und testen könnte, Fehlanzeige - zumindest in erreichbarer Nähe. Also bleibt nur das informieren und letztlich bestellen im Internet.

Gruß
ozeanblau (Peter)
 
Hallo Peter,

Du hast ja bis auf das Fernglas alles und must Dich "nur" zwischen zwei Bauformen entscheiden.
Ich persönlich würde Andreas Vorschlag bevorzugen. Eben aus den Gründen, die in den anderen Beiträgen genannt wurden.
Nun erkennt man aber auch Deine Neigung zu einem Geradsichtglas und dagegen ist nichts einzuwenden. Aber aus einer gewissen Unsicherheit heraus hast Du Dich hier gemeldet und die Meinungen dazu sind eindeutig.

Wenn es von Deiner Seite her machbar ist, bestelle Dir beide Ferngläser und schicke eins zurück. Du hast sonst keine Möglichkeit zu testen und sollst nur aus wenigen Antworten eine kostenintensive Entscheidung treffen? Ohne das Einblickverhalten und die Qualität selbst vergleichen zu können?
Ich finde, ein Vergleichstest steht Dir zu!

Viele Grüße
Frank
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Zurück
Oben