Astroberry... wie funktioniert das eigentlich alles?

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Hallo Hartmut,
Das war tatsächlich die erste Anleitung nach der ich das ganze versucht habe. Wie gesagt, mit dem normalen RaspiOS gar kein Problem. Aber mit Astroberry nicht möglich.

Mittlerweile, also genau heute, habe ich es hinbekommen! und zwar über:
Mit dem seit ca. 2 Jahren fest installierten Copy-Tool
Astroberry erst auf einer SD-Karte installiert und dann mit dem Tool auf die SSD kopiert! Ich musste auch noch ein paar kleine Änderungen vornehmen weil es so anz easy auch nicht geklappt hat. Aber wie gesagt, im Moment läuft Astroberry über die SSD!

Also habe ich die tage erstmal damit zu tun, was man mit KStars und Ekos so machen kann... bin gespannt ob das für uns sinnvoll einzusetzen ist!

Grüße und CS,
Tobi
 
Hallo zusammen,


das ist für mich der größte Schwachpunkt. Besonders auf Entfernung oder wenn die baulichen Bedingungen, wie bei mir auf dem Balkon, nicht so dolle sind. Da gehts um remote von der warmen Stube aus.
Aber auch mit LAN-Kabel ist mir der Pi 4b 4GB etwas zu "zappelig". Denke der 8GB wäre da besser geeignet. Vielleicht bin ich auch nur verwöhnt, aus meiner beruflichen Vergangenheit heraus, was das remote arbeiten angeht :unsure:.
Mit LAN-Kabel, wie es @astro_alex80 / Alex macht, funktioniert es besser.

Ansonsten sind die Teile mehr oder weniger gleich aufgebaut.
- Astroberry
- Stellar Mate
- denke auch AsiAir
- oder selbst aufgesetzt.

Was man bezahlt, ist die App für die mobilen Endgeräte. Und natürlich auch know how.
Denn wenn ich mich an die Vorgaben der Lizenzierung von Linux halte, darf ich das KStars/EKOS/INDI... ... ... Geraffel nicht verkaufen.

Habe mit allen Variation, außer AsiAir, mehr oder weniger rumgespielt.
StellarMate fand ich schon richtig gut. Da arbeitet alles gut zusammen. Mit einem 10" Tablet sieht man auch was. SmartPhone, egal welche Variante, ist mir das Display einfach zu popelig.

Der Remotezugriff über Web-Browser gefällt mir gar nicht. Stellar Mate und Astroberry.
Was schön ist bei Stellar Mate, ist das Dashboard. Da hat man einen kleinen Überblick, was so mit dem Pi los ist.
Wenn man von einem Linux auf den Pi (ist ja auch Linux) zugreifen will, gibt es bessere Alternativen als über den Web-Browser.

Was bei Stellar Mate auch fein ist, ist, dass man sowohl den hot spot wie auch LAN gleichzeitig nutzen kann.

Was a weng nervig ist, sowohl meine iOptron mit WiFi als auch meine EQ6-R mit WiFi-Dongle machen einen eigenen hot spot auf.
Also mehrere hot spots.
Da muss ich mich für einen entscheiden und die anderen Geräte anpassen.
Man kann natürlich alles über Kabel (USB) an die Pi anschließen. Somit habe ich dann wieder Kabelsalat. Aber eigentlich auch egal, da die Astrokamera ja kein WiFi hat und eh mit Kabel dran hängt. Ist dann schon wurscht ob ein, zwei, drei... ... ... Kabel.
Schießt dann aber irgendwie das WiFi-Geraffel ins Abseits.

OK, ich kann dann per Tablet, besonders bei Stellar Mate, fein zugreifen oder eben mit einem Notebook.

Muss wohl jeder für sich entscheiden wie er das löst.
Hi. Also zumindest bei der ioptron kannst du die Montierung per seiner eigenen IP Adresse im Web Browser ansteuern und das WiFi so konfigurieren, dass es kein Hotspot, sondern ein Client in einem bestehenden WiFi ist. War bei meiner Ex cem-26 zumindest so ?
 
Hallo Andreas,

Hi. Also zumindest bei der ioptron kannst du die Montierung per seiner eigenen IP Adresse im Web Browser ansteuern und das WiFi so konfigurieren, dass es kein Hotspot, sondern ein Client in einem bestehenden WiFi ist. War bei meiner Ex cem-26 zumindest so ?
so ist es bei mir eingerichtet ;).
Das WLAN funktioniert IN der Wohnung gut.
Aber Balkon ist so eine Sache :sick:.
Jetzt geht's mit LAN-Kabel vom Repeater aus die 3, 4 Meter zum Teleskop-Notebook. Das funktioniert gut.
Ich habe noch ein Kabel für die iOptron. Das dann an das Teleskop-Notebook, könnte auch noch eine Verbesserung bringen.
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Zurück
Oben