Hi Astrojohny,
für Planetenbilder brauchst noch ne 3-fach Barlow oder Du machst Okularprojektion. Dann sind sie schön groß und Du kannst Details erkennen.

Bei Planetenfotografie reicht normales Einnorden.
Für Deepsky mußt jedesmal einscheinern und brauchst bei 1,2 Meter Brennweite definitiv noch eine Guidingcam, die kommt an den 9x50 Sucher und dann noch ein Programm das Autoguidingimpulse generiert. Z. B. PHD, Guidemaster... Umd um das bauartbedingte Koma des Newtons zu beseitigen, einen Komakorrektor passend für Deinen Newton.
Um die Andromedagalaxie zu fotografieren reicht ein 300 mm Teleobjektiv. Schau mal
hier.
Bei 1,2 Meter Brennweite müßtest Du ein 16-fach Mosaik machen, um das selbe Feld abzubilden.

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Simuliere mal mit Stellarium das Gesichtsfeld Deiner Kamera bei 300 mm und dann bei 1200 mm Brennweite bei den Objekten, die Du fotografieren möchtest...
Ich habe erst vor 2 Jahren angefangen, Deepsky-Objekte zu fotografieren. Ich empfehle Dir mit kurzen Brennweiten anzufangen. ein kleiner Refraktzor oder ein Teleobjektiv. Damit große, helle Objekte aufnehmen und erstmal das Guiding und die Bildbearbeitung üben. Und wenn das dann klappt, kannst auf längere Brennweiten gehen.
Teleobjektive und kleiner Refraktor haben ein recht ebenes Bildfeld und Du brauchst keinen Komakorrektor (der verkippen und auch Reflexe produzieren kann)...
Mach Dir am Anfang das Leben nicht zu schwer, nimm was kurzbrennweitiges für den Einstieg.