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Astronomische Verschwörungstheorien, oder doch nicht 🤔
Tausende Satelliten umkreisen bereits die Erde – und es sollen noch viel mehr werden. Doch was passiert, wenn Weltraumschrott, Kollisionen und das sogenannte...
Die völlig aus dem Ruder gelaufene Satellitenseuche stört mich bei der visuellen Großfeldbeobachtung mittlerweile extrem. Die Fotografen tun mir sowieso leid, das ist sicher komplett unlustig. Es vergeht ja kaum eine Minute wo nicht so ein *******teil durchs Sichtfeld wabbelt. Die Milliardäre und Billionäre dieser Welt müllen uns in einer Geschwindigkeit den Himmel zu die es in der gesamte Geschichte der Menschheit noch nie gegeben hat.
Dazu kommen dann noch die Kondenzstreifen der Flugzeuge, die sehr oft den Himmel teilweise verschleiern.
Letztes Jahr saß ich z.B. am frühen Nachmittag bei uns am Modellflugplatz und sah eine Maschine, die von Süden nach Norden flog, und ihre Streifen hinterließ.
Ich konnte beobachten wie die Kondenzstreifen immer mehr an Breite gewannen, bis sie nach ca. 3 Stunden ein drittel des von mir sichtbaren Himmels eingenommen hatten, und sogar die Sonne vertrübten. Die Kondensstreifen wirkten scheinbar wie eine Impfung für die Wassermoleküle in der Luft.
Für mich als Astrofotograf sind diese Streifen, bzw. Schleier, ein größeres Problem und Ärgernis als die Sateliten, denn die werden von Pixinsight aus den Bildern herausgerechnet.
Ich konnte beobachten wie die Kondenzstreifen immer mehr an Breite gewannen, bis sie nach ca. 3 Stunden ein drittel des von mir sichtbaren Himmels eingenommen hatten, und sogar die Sonne vertrübten. Die Kondensstreifen wirkten scheinbar wie eine Impfung für die Wassermoleküle in der Luft.
auf diesen Effekt hat uns schon unser Physiklehrer in der Schule, ungefähr 1978, hingewiesen. Es sind aber außergewöhnliche Bedingungen, unter denen die Kondenstionskerne aus den Triebwerken eines einzelnen Flugzeugs eine großflächige Wolkenbildung auslösen können. Auch ohne Flugzeug hätten sich unter diesen Bedingungen Wolken gebildet, nur ein wenig später erst.
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