cfjh
Aktives Mitglied
Hi
Nach meinen ersten Beobachtungen mit dem Fernglas habe ich mir von meinem Nachbarn ein Fernrohr ausgeliehen und damit meine ersten Versuche gemacht.
Die Beobachtungsbedingungen waren heute eher schlecht, es war kalt (um 0°) und feucht bzw. dunstig.
Um überhaupt erst einmal ein Gefühl für die Einstellung zu bekommen habe ich die irdische Umgebung betrachtet. Ziel waren die Positionslichter des Funkturmes ganz in der Nähe. Als ich das in dem kleinen Suchfernrohr mittig hatte, was durch das eigentliche Fernrohr nix zu sehen. Nach einigem vorsichtigen Suchen habe ich die Lichter dann gesehen,im Suchfernrohr (das übrigens ein kopfstehendes Bild hat) waren sie deutlich aus der Mitte. Zumindest weiß ich jetzt, wie ich 'vorhalten' muß.
Nächstes Objekt war der Jupiter. Dieser war auch relativ schnell eingestellt. Insgesamt waren drei Monde zu erkennen, der Planet selber nur als dicker Fleck.
Dann auf den Orion-Nebel geschwenkt. Dieser war als deutlicher, aber schwacher Nebel zu erhennen (etwa 1/2 des des Sichtfeldes). Innerhalb des Nebels war ein Dreieck von drei Sternen zu erkennen.
Zuletzt noch zu den Plejaden. Diese waren nicht besonders spektakulär aber so groß, daß sie nicht als ganzes zu sehen waren.
Zum Fernrohr selbst: Hersteller ist Bresser, aber keine genaue Modellbezeichnung (Bestellnr. 66113). Wenn man von vorne in das Rohr blickt, befindet sich am hinteren Ende ein Spiegel. Dieser ist mit drei Klammern befestigt und hat etwa 7cm Durchmesser, das Rohr etwa 10cm.
Schwierig fand ich das Auffinden von Objekten. Zuerst habe ich mit bloßen Auge über das Fernrohr hinweg das Objekt anvisiert un eine erste Grobeinstellung zu bekommen. Dann was es auch meistens schon im Suchfernrohr sichtbar womit ich dann die nächte feinere Einstellung vornehmen konnte. Wenn ich dann durch das eigentliche Fernrohr blickte, war meistens nichts zu sehen. Erst nach einigen vorsichtigen hin und her war der Stern dann sichtbar, weil er sich schon irgendwo spiegelte, obwohl er noch nicht im Gesichtsfeld war. Bei blassen Objekten wie bZ. M36 bin ich mir nicht sicher, ob ich die so einfach finden würde. Das Fernrohr selbst hat mich nicht besonders überzeugt, vieles kam mir 'billig' vor, manche Einstellungen (bZ. Schärfe) waren sehr schwergängig. Auch von der Abbildungsleistung hatte ich mehr erwartet, Jupiter als klarer Planet und nicht nur als 'Matschfleck'.
Zu den Fernrohr hatte ich drei Okulare, 2.5, 4 und 20mm. Die Beobachtungen habe ich mit dem 2.5mm gemacht, weil das bereits eingebaut war, die anderen habe ich nicht ausprobiert. (Welches hat die größte Vergrößerung ?)
Jürgen
Nach meinen ersten Beobachtungen mit dem Fernglas habe ich mir von meinem Nachbarn ein Fernrohr ausgeliehen und damit meine ersten Versuche gemacht.
Die Beobachtungsbedingungen waren heute eher schlecht, es war kalt (um 0°) und feucht bzw. dunstig.
Um überhaupt erst einmal ein Gefühl für die Einstellung zu bekommen habe ich die irdische Umgebung betrachtet. Ziel waren die Positionslichter des Funkturmes ganz in der Nähe. Als ich das in dem kleinen Suchfernrohr mittig hatte, was durch das eigentliche Fernrohr nix zu sehen. Nach einigem vorsichtigen Suchen habe ich die Lichter dann gesehen,im Suchfernrohr (das übrigens ein kopfstehendes Bild hat) waren sie deutlich aus der Mitte. Zumindest weiß ich jetzt, wie ich 'vorhalten' muß.
Nächstes Objekt war der Jupiter. Dieser war auch relativ schnell eingestellt. Insgesamt waren drei Monde zu erkennen, der Planet selber nur als dicker Fleck.
Dann auf den Orion-Nebel geschwenkt. Dieser war als deutlicher, aber schwacher Nebel zu erhennen (etwa 1/2 des des Sichtfeldes). Innerhalb des Nebels war ein Dreieck von drei Sternen zu erkennen.
Zuletzt noch zu den Plejaden. Diese waren nicht besonders spektakulär aber so groß, daß sie nicht als ganzes zu sehen waren.
Zum Fernrohr selbst: Hersteller ist Bresser, aber keine genaue Modellbezeichnung (Bestellnr. 66113). Wenn man von vorne in das Rohr blickt, befindet sich am hinteren Ende ein Spiegel. Dieser ist mit drei Klammern befestigt und hat etwa 7cm Durchmesser, das Rohr etwa 10cm.
Schwierig fand ich das Auffinden von Objekten. Zuerst habe ich mit bloßen Auge über das Fernrohr hinweg das Objekt anvisiert un eine erste Grobeinstellung zu bekommen. Dann was es auch meistens schon im Suchfernrohr sichtbar womit ich dann die nächte feinere Einstellung vornehmen konnte. Wenn ich dann durch das eigentliche Fernrohr blickte, war meistens nichts zu sehen. Erst nach einigen vorsichtigen hin und her war der Stern dann sichtbar, weil er sich schon irgendwo spiegelte, obwohl er noch nicht im Gesichtsfeld war. Bei blassen Objekten wie bZ. M36 bin ich mir nicht sicher, ob ich die so einfach finden würde. Das Fernrohr selbst hat mich nicht besonders überzeugt, vieles kam mir 'billig' vor, manche Einstellungen (bZ. Schärfe) waren sehr schwergängig. Auch von der Abbildungsleistung hatte ich mehr erwartet, Jupiter als klarer Planet und nicht nur als 'Matschfleck'.
Zu den Fernrohr hatte ich drei Okulare, 2.5, 4 und 20mm. Die Beobachtungen habe ich mit dem 2.5mm gemacht, weil das bereits eingebaut war, die anderen habe ich nicht ausprobiert. (Welches hat die größte Vergrößerung ?)
Jürgen