JensR
Aktives Mitglied
Hallo Astro-Gemeinde,
ich möchte Euch nicht diesen Bericht über die Beobachtungssession gestern abend vorenthalten. Gegen 18:00Uhr habe ich meine Sachen gepackt und bin in voller Montur (T-Shirt, langärmeliges T-Shirt mit Rollkregen, dicker Pullover mit Rollkragen, lange Unterhose, Wintersocken, Skianzug, dicke Jacke, Handschuhe, Mütze) mit dem Gerödel zu meinen Stammplatz am Rand vom Taunus gefahren. Das Gebiet gehört dem Militär, deshalb gibt es im Umkreis von einigen Hundert Metern keine Lichtquelle. Aber auch hier (ca. 40km von der Rhein-Main-Lichtglocke) sind über den Bäumen, die den Platz umgeben, viele Aufhellungen zu erkennen. Der Mond machte auch keine Anstalten unterzugehen, sondern wanderte bis zum Beobachtungsende (gegen 22:00Uhr) fröhlich am Waldsaum entlang und erhellte damit die Landschaft und den Himmel nicht unerheblich. Sein Licht hat Schatten geworfen. Ein Blick auf den Mond habe ich so tunlichst vermieden, die Dunkeladaption sollte nicht gestört werden. Ich schätze den Himmel auf 4.5 bis 5 mag, eine genaue Prüfung habe ich versäumt. Die Luft war gestern klar und trocken und so wirkte sie nicht ganz so kalt.
Nach dem Aufbau (endlich funktioniert meine EQ-6 Nachführung! Der Dipschalter 9 der Boxdörfer SLP 3 muß für die nördliche Hemisphere oben sein! Siehe diesen Thread ) habe ich mich meinen einem meiner Lieblingsobjekte zugewandt: Der Blinking Planetary (NGC 6826; PN; Cyg) im Cygnus. Zu meiner Schande habe ich ihn nicht gefunden <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/frown.gif" alt="" />, bzw. nicht eindeutig identifizieren können. Seltsamer Weise habe ich ihn bei meiner letzten Session auch nicht gefunden, beim Test meines Teleskops vom Balkon in Friedberg hatte er mich aber umgehauen.
Danach war meine Lieblingsgalaxie NGC 1023 (Gx; Per) im Perseus dran. Beim Aufsuchen mußte ich meinen Karkoschka öfter um Hilfe bitten (Hierbei ein herzliches Dankeschön an die Nachführung.), bis ich sie als ovales Nebelchen vor mir sah. Eine zentrale Aufhellung war deutlich zu sehen.
Wo ich schon mal in der Himmelsregion bin, tat ich mir dann den daneben liegenden M34 (OC;Per) an, der aus vielen hellen Sternen besteht.
Was als nächstes? Ich blieb im Karkoschka auf der Perseus-Seite und habe den offenen Sternenhaufen NGC 1245 (OC;Per) gesucht. Aber nicht gefunden. Dabei war ich 100% an der richtigen Stelle. Die Nachbarsterne waren im Okular zu identifizieren. Macht nichts! Dann eben weiter...
Ein weiterer offener Haufen im Perseus ist NGC 1528 (OC;Per), den ich schnell im Okular hatte. Da der Perseus im Zenit stand, und ich mich beim Benutzen des Suchers niederknien mußte, merkte ich etwa zu diesen Zeitpunkt, daß Knieschoner von Vorteil wären (den festgefrorenen Reifenspuren hat mein Knie wenig entgegen zu setzen). Diese lagen entspannt in meinem Schrank. Irgendwas vergißt man wirklich immer. Wie auch zum Beispiel eine Klarsichtfolie für den Karkoschka, auf der ich mit viel Mühe den Sichtbereich meiner Okulare aufgezeichnet habe. Diese kann dann auf die Übersichts- oder Detailkarte gelegt werden, und schon habe ich die perfekte Orientierung. Keine Ahnung, wo die Folie hin ist <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/mad.gif" alt="" />
Der Gasnebel NGC 1491 (GN; Per) war in der aufgehellten Atmosphäre nicht zu sehen.
Nach den Objekten vom Perseus bin ich dann zum Stier geschwenkt. Dort wartete das Objekt NGC 1647 (OC;Tau) auf meine Entdeckung. Als ist vom Aldebaran „falsch abgebogen“ bin, habe ich ein faszinierende Sternenkonstellation Richtung Hyaden entdeckt. Direkt neben dem Aldebaran bilden drei Doppelsterne ein gleichseitiges Dreieck. Mit einer 33fachen Vergrößerung kann man es sehr gut sehen.
Als ich so am spechteln bin, kam ein Astro-Kollege mit seinen 10“-Dobson vorbei. Er wollte sich den klaren Himmel auch nicht entgehen lassen. Er machte mich auch darauf aufmerksam, daß die beiden Sterne von Delta3-Taurus mit 1,5 Bogensekunden Abstand bei dem Himmel nicht getrennt werden könnten. Meine Versuche in dieser Richtung gab ich dann auch schnell auf. Wo war ich, ach ja, den OC NGC 1647 (OC;Tau) habe ich schließlich dann doch noch gefunden.
Wenn schon in der Ecke, darf auch der Saturn nicht fehlen. Hierbei ist mir folgendes aufgefallen: Wenn ich Saturn mit dem linken Auge scharf stelle, vereinigen sich mehrere Abbilder in ein Bild. Mit dem rechten Auge tritt dieser Effekt nicht auf. Seltsam.
Direkt neben dem Saturn ist diesmal auch M1 (SN;Tau) sichtbar. Ich bin fast umgekippt vor Schreck und Freude. Beim der letzten Session habe ich ihn nicht gesehen und dachte schon, daß ich ihn nur unter perfektesten Bedingungen sehen kann. Aber weit gefehlt! Auch ihn habe ich jetzt abgeschossen. Eine ovale Form war ganz klar auszumachen. Die direkte Nachbarschaft vom Saturn scheint ihm nichts zu machen. Es war aber sinnvoll, Saturn hinter dem Okularrand verschwinden zu lassen.
Im Gebiet um Mü (13) Gemini soll es auch noch einige Objekte geben. Also das Teleskop ausgerichtet und bereits im Sucher springt mir M35 (OC;Gem) entgegen. Ein reicher Sternhaufen mit vielen hellen und schwachen Sternen. Er hat eine große Ausdehnung.
In seiner Nähe liegt NGC 2129 (OC; Gem). Aber an seiner Position konnte ich nur 4 Sternchen ausmachen. Er ist als armer Sternhaufen angegeben, aber so arm?
Als nächstes war der Weihnachtsbaum-Haufen im Monocerus (Einhorn?) dran. Er war auch schnell gefunden und sieht wirklich wie eine Tanne aus! Sein Stamm wird von einem recht hellen Stern (15 Mon) gebildet.
Den Eskimonebel NGC2392 (PN;Gem) habe ich zwar gefunden, aber weder eine Farbe ausmachen, noch irgendwelche anderen Merkmale entdecken können. Mit meinen Okular für die 66fache Vergrößerung habe ich den Bereich nicht scharf bekommen. Es war wie verhext! Dabei muß angemerkt werden, daß das Okular sehr dreckig ist. Es ist mir ein Rätsel, wie das kommt, aber eine Reinigung ist unumgänglich. Der 10-Zöller von meinem Astro-Kollegen hat dort ein grünliches Fleckchen gezeigt. Da er recht hell ist, würde sich eine hohe Vergrößerung wohl auszahlen.
Als letztes Sternbild habe ich mir Cassiopeia ausgesucht. Dort wollte ich noch ein paar offene Sternhaufen finden. Mit der parallaktischen Montierung war es nicht einfach, in Cassiopeia zu navigieren. Zunächst habe ich mir NGC 663 (OC;Cas) angeschaut. Es war mit 33fach schön aufgelöst. Direkt daneben im Sichtfeld lag ein weiteres Nebelchen, daß sich später als NGC 659 (OC;Cas) herausgestellt hat. Mit der 66fachen Vergrößerung war es aufgelöst.
Der offene Sternhaufen NGC 654 (OC;Cas) befindet sich ebenfalls in der Nähe. Ich habe ihn als kleinflächigen Haufen empfunden, der eine mittlere Sternendichte hat. Es war eher unscheinbar.
Schließlich habe ich mir noch M103 (OC;Cas) ins Okular geholt. Es ist keinesfalls so ausgeprägt wie NGC 663 (OC;Cas) und wird von drei Sternen begrenzt. Diese dreieckige Form sieht interessant aus. In diesem Dreiecke konnte ich nur lichtschwache und nicht viele Sterne ausmachen.
Insgesamt hat mir bei den vielen offenen Sternhaufen die 33fache Vergrößerung am Besten gefallen. Für Galaxien war es zu hell, außer NGC 1023 (Gx;Per) habe ich deshalb keine anderen anvisiert. Es war ein schöner und erfolgreicher Abend. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" />
Letztendlich hat die Kälte dann doch ihren Tribut gefordert: Bei der Fahrt zurück habe sich meine Zehen dann doch noch auf schmerzliche Weise bemerkbar gemacht.
Meine Instrument:
GSO-Newton 200/800 auf EQ6 und SLP3-Steuerung
9mm (89fach) und 25 (32fach)
Clear skies
Jens
ich möchte Euch nicht diesen Bericht über die Beobachtungssession gestern abend vorenthalten. Gegen 18:00Uhr habe ich meine Sachen gepackt und bin in voller Montur (T-Shirt, langärmeliges T-Shirt mit Rollkregen, dicker Pullover mit Rollkragen, lange Unterhose, Wintersocken, Skianzug, dicke Jacke, Handschuhe, Mütze) mit dem Gerödel zu meinen Stammplatz am Rand vom Taunus gefahren. Das Gebiet gehört dem Militär, deshalb gibt es im Umkreis von einigen Hundert Metern keine Lichtquelle. Aber auch hier (ca. 40km von der Rhein-Main-Lichtglocke) sind über den Bäumen, die den Platz umgeben, viele Aufhellungen zu erkennen. Der Mond machte auch keine Anstalten unterzugehen, sondern wanderte bis zum Beobachtungsende (gegen 22:00Uhr) fröhlich am Waldsaum entlang und erhellte damit die Landschaft und den Himmel nicht unerheblich. Sein Licht hat Schatten geworfen. Ein Blick auf den Mond habe ich so tunlichst vermieden, die Dunkeladaption sollte nicht gestört werden. Ich schätze den Himmel auf 4.5 bis 5 mag, eine genaue Prüfung habe ich versäumt. Die Luft war gestern klar und trocken und so wirkte sie nicht ganz so kalt.
Nach dem Aufbau (endlich funktioniert meine EQ-6 Nachführung! Der Dipschalter 9 der Boxdörfer SLP 3 muß für die nördliche Hemisphere oben sein! Siehe diesen Thread ) habe ich mich meinen einem meiner Lieblingsobjekte zugewandt: Der Blinking Planetary (NGC 6826; PN; Cyg) im Cygnus. Zu meiner Schande habe ich ihn nicht gefunden <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/frown.gif" alt="" />, bzw. nicht eindeutig identifizieren können. Seltsamer Weise habe ich ihn bei meiner letzten Session auch nicht gefunden, beim Test meines Teleskops vom Balkon in Friedberg hatte er mich aber umgehauen.
Danach war meine Lieblingsgalaxie NGC 1023 (Gx; Per) im Perseus dran. Beim Aufsuchen mußte ich meinen Karkoschka öfter um Hilfe bitten (Hierbei ein herzliches Dankeschön an die Nachführung.), bis ich sie als ovales Nebelchen vor mir sah. Eine zentrale Aufhellung war deutlich zu sehen.
Wo ich schon mal in der Himmelsregion bin, tat ich mir dann den daneben liegenden M34 (OC;Per) an, der aus vielen hellen Sternen besteht.
Was als nächstes? Ich blieb im Karkoschka auf der Perseus-Seite und habe den offenen Sternenhaufen NGC 1245 (OC;Per) gesucht. Aber nicht gefunden. Dabei war ich 100% an der richtigen Stelle. Die Nachbarsterne waren im Okular zu identifizieren. Macht nichts! Dann eben weiter...
Ein weiterer offener Haufen im Perseus ist NGC 1528 (OC;Per), den ich schnell im Okular hatte. Da der Perseus im Zenit stand, und ich mich beim Benutzen des Suchers niederknien mußte, merkte ich etwa zu diesen Zeitpunkt, daß Knieschoner von Vorteil wären (den festgefrorenen Reifenspuren hat mein Knie wenig entgegen zu setzen). Diese lagen entspannt in meinem Schrank. Irgendwas vergißt man wirklich immer. Wie auch zum Beispiel eine Klarsichtfolie für den Karkoschka, auf der ich mit viel Mühe den Sichtbereich meiner Okulare aufgezeichnet habe. Diese kann dann auf die Übersichts- oder Detailkarte gelegt werden, und schon habe ich die perfekte Orientierung. Keine Ahnung, wo die Folie hin ist <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/mad.gif" alt="" />
Der Gasnebel NGC 1491 (GN; Per) war in der aufgehellten Atmosphäre nicht zu sehen.
Nach den Objekten vom Perseus bin ich dann zum Stier geschwenkt. Dort wartete das Objekt NGC 1647 (OC;Tau) auf meine Entdeckung. Als ist vom Aldebaran „falsch abgebogen“ bin, habe ich ein faszinierende Sternenkonstellation Richtung Hyaden entdeckt. Direkt neben dem Aldebaran bilden drei Doppelsterne ein gleichseitiges Dreieck. Mit einer 33fachen Vergrößerung kann man es sehr gut sehen.
Als ich so am spechteln bin, kam ein Astro-Kollege mit seinen 10“-Dobson vorbei. Er wollte sich den klaren Himmel auch nicht entgehen lassen. Er machte mich auch darauf aufmerksam, daß die beiden Sterne von Delta3-Taurus mit 1,5 Bogensekunden Abstand bei dem Himmel nicht getrennt werden könnten. Meine Versuche in dieser Richtung gab ich dann auch schnell auf. Wo war ich, ach ja, den OC NGC 1647 (OC;Tau) habe ich schließlich dann doch noch gefunden.
Wenn schon in der Ecke, darf auch der Saturn nicht fehlen. Hierbei ist mir folgendes aufgefallen: Wenn ich Saturn mit dem linken Auge scharf stelle, vereinigen sich mehrere Abbilder in ein Bild. Mit dem rechten Auge tritt dieser Effekt nicht auf. Seltsam.
Direkt neben dem Saturn ist diesmal auch M1 (SN;Tau) sichtbar. Ich bin fast umgekippt vor Schreck und Freude. Beim der letzten Session habe ich ihn nicht gesehen und dachte schon, daß ich ihn nur unter perfektesten Bedingungen sehen kann. Aber weit gefehlt! Auch ihn habe ich jetzt abgeschossen. Eine ovale Form war ganz klar auszumachen. Die direkte Nachbarschaft vom Saturn scheint ihm nichts zu machen. Es war aber sinnvoll, Saturn hinter dem Okularrand verschwinden zu lassen.
Im Gebiet um Mü (13) Gemini soll es auch noch einige Objekte geben. Also das Teleskop ausgerichtet und bereits im Sucher springt mir M35 (OC;Gem) entgegen. Ein reicher Sternhaufen mit vielen hellen und schwachen Sternen. Er hat eine große Ausdehnung.
In seiner Nähe liegt NGC 2129 (OC; Gem). Aber an seiner Position konnte ich nur 4 Sternchen ausmachen. Er ist als armer Sternhaufen angegeben, aber so arm?
Als nächstes war der Weihnachtsbaum-Haufen im Monocerus (Einhorn?) dran. Er war auch schnell gefunden und sieht wirklich wie eine Tanne aus! Sein Stamm wird von einem recht hellen Stern (15 Mon) gebildet.
Den Eskimonebel NGC2392 (PN;Gem) habe ich zwar gefunden, aber weder eine Farbe ausmachen, noch irgendwelche anderen Merkmale entdecken können. Mit meinen Okular für die 66fache Vergrößerung habe ich den Bereich nicht scharf bekommen. Es war wie verhext! Dabei muß angemerkt werden, daß das Okular sehr dreckig ist. Es ist mir ein Rätsel, wie das kommt, aber eine Reinigung ist unumgänglich. Der 10-Zöller von meinem Astro-Kollegen hat dort ein grünliches Fleckchen gezeigt. Da er recht hell ist, würde sich eine hohe Vergrößerung wohl auszahlen.
Als letztes Sternbild habe ich mir Cassiopeia ausgesucht. Dort wollte ich noch ein paar offene Sternhaufen finden. Mit der parallaktischen Montierung war es nicht einfach, in Cassiopeia zu navigieren. Zunächst habe ich mir NGC 663 (OC;Cas) angeschaut. Es war mit 33fach schön aufgelöst. Direkt daneben im Sichtfeld lag ein weiteres Nebelchen, daß sich später als NGC 659 (OC;Cas) herausgestellt hat. Mit der 66fachen Vergrößerung war es aufgelöst.
Der offene Sternhaufen NGC 654 (OC;Cas) befindet sich ebenfalls in der Nähe. Ich habe ihn als kleinflächigen Haufen empfunden, der eine mittlere Sternendichte hat. Es war eher unscheinbar.
Schließlich habe ich mir noch M103 (OC;Cas) ins Okular geholt. Es ist keinesfalls so ausgeprägt wie NGC 663 (OC;Cas) und wird von drei Sternen begrenzt. Diese dreieckige Form sieht interessant aus. In diesem Dreiecke konnte ich nur lichtschwache und nicht viele Sterne ausmachen.
Insgesamt hat mir bei den vielen offenen Sternhaufen die 33fache Vergrößerung am Besten gefallen. Für Galaxien war es zu hell, außer NGC 1023 (Gx;Per) habe ich deshalb keine anderen anvisiert. Es war ein schöner und erfolgreicher Abend. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" />
Letztendlich hat die Kälte dann doch ihren Tribut gefordert: Bei der Fahrt zurück habe sich meine Zehen dann doch noch auf schmerzliche Weise bemerkbar gemacht.
Meine Instrument:
GSO-Newton 200/800 auf EQ6 und SLP3-Steuerung
9mm (89fach) und 25 (32fach)
Clear skies
Jens