FW_REHFUSS
Aktives Mitglied
Ausrüstung:
Celestron C5 125/750 mm 6 x 30 Sucher mit Zenitprisma auf EQ2
Okular: 26mm Plössl, 12,5 mm Plössl, 7,5 mm
Ort: Südkamen / NRW (östl. Ruhrgebiet)
Datum: 12. 12. 2002
Uhrzeit: 3:45 Uhr - 5:15 Uhr MEZ
Seeing: klarer Winterhimmel, 5 mag Grenzgrösse
Liebe Sternenfreunde !
Der schneidende kalte Wind hat nachgelassen, so daß ich nach mehr als einer Stunde nicht so durchgefroren war wie in den letzten Tagen.
Der Kugelsternhaufen M 3 war von Arcturus im Bärenhüter ausgehend schnell eingestellt.
Mit dem 7,5 mm Okular, bei 100-facher Vergrösserung konnte der Randbereich gut aufgelöst werden. Zum Zentrum war er hell und deutlich erkennbar. M 13 dagegen, den ich eine Stunde später eingestellt habe, war grösser und nicht so dicht wie M 3. (M3 - 40 000 Lichtjahre, M13 - 23 000 Lichtjahre)
Um 5:10 Uhr kam Venus über den Häusern in Sicht.
Mars, der nur wenig von Venus entfernt aufzufinden ist, wirkt mit seinen derzeitigen 4,2 Bogensekunden wie ein himmlicher Nugget von „Sakra-mento“. Auch der Himmelshintergrund war im Bereich von mehr als einer Bogenminute magisch dunkelrot .
Bis zur Jahrhundert-Opposition im August 2003 wird Mars noch schöne Beobachtungen möglich machen.
Leider soll es in den nächsten Tagen bewölkter werden.
Na, ja, eine kleine kreative mehrtägige (-nächtliche) Pause gibt mir die Möglichkeit zur Verarbeitung der Beobachtungen und Erlebnisse in den letzten Nächten.
Bis dann
Friedrich Wilhelm
Celestron C5 125/750 mm 6 x 30 Sucher mit Zenitprisma auf EQ2
Okular: 26mm Plössl, 12,5 mm Plössl, 7,5 mm
Ort: Südkamen / NRW (östl. Ruhrgebiet)
Datum: 12. 12. 2002
Uhrzeit: 3:45 Uhr - 5:15 Uhr MEZ
Seeing: klarer Winterhimmel, 5 mag Grenzgrösse
Liebe Sternenfreunde !
Der schneidende kalte Wind hat nachgelassen, so daß ich nach mehr als einer Stunde nicht so durchgefroren war wie in den letzten Tagen.
Der Kugelsternhaufen M 3 war von Arcturus im Bärenhüter ausgehend schnell eingestellt.
Mit dem 7,5 mm Okular, bei 100-facher Vergrösserung konnte der Randbereich gut aufgelöst werden. Zum Zentrum war er hell und deutlich erkennbar. M 13 dagegen, den ich eine Stunde später eingestellt habe, war grösser und nicht so dicht wie M 3. (M3 - 40 000 Lichtjahre, M13 - 23 000 Lichtjahre)
Um 5:10 Uhr kam Venus über den Häusern in Sicht.
Mars, der nur wenig von Venus entfernt aufzufinden ist, wirkt mit seinen derzeitigen 4,2 Bogensekunden wie ein himmlicher Nugget von „Sakra-mento“. Auch der Himmelshintergrund war im Bereich von mehr als einer Bogenminute magisch dunkelrot .
Bis zur Jahrhundert-Opposition im August 2003 wird Mars noch schöne Beobachtungen möglich machen.
Leider soll es in den nächsten Tagen bewölkter werden.
Na, ja, eine kleine kreative mehrtägige (-nächtliche) Pause gibt mir die Möglichkeit zur Verarbeitung der Beobachtungen und Erlebnisse in den letzten Nächten.
Bis dann
Friedrich Wilhelm