Beobachtung von Deepsky mit einem Dobson

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Leevejung

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Hallo,
wer kann mir weiter helfen??? Die Verzweiflung nimmt kein Ende. Ich habe seit einigen Tagen ein Galaxy Dobson D10. Primär beabsichtige ich Deepsky Beobachtungen zu machen. Praktische Erfahrungen habe ich noch keine gesammelt, lediglich nur einige Fachbücher gelesen.

Habe versucht M97 oder M108 im Sternbild Großer Bär zu finden aber die Suche war Erfolglos. Woran kann das liegen? Ich habe mir sagen lassen das man für DeepSky/Nebel nicht arg viel vergrößern muß.
Es muß nur viel licht gesammelt werden.
Ich Arbeite mit einem 2" Apex 28mm Okular. Ist eine 40x Vergrößerung zu wenig? Wenn ich mit 10 mm celestron ((125 x vergrößerung) vergrößere dann ist zwar der Himmelsausschnitt kleiner die Objekte sieht man etwas größer, aber das wars dann auch? Brauche ich evtl. irgendwelche Filter? oder sind die Okulare nicht gut genug, oder sind die gesuchten Objekte zu schwach um sie mit einem 10" zu sehen???

Das einzige was ich nach ca. 1 std. suchen Gefunden habe war M3 (ein Kugelsternhafen) jedoch muß ich dazu sagen das ich mit dem 10 mm Okular das Objekt sehr schwach gesehen habe, genau wie den Jupiter und Saturn. Mit ganz viel mühe konnte man gerade so die Bänder am winzigen Jupiter erkennen.

Gibt es irgendwelche Lichtstarken Objekte die man zu der Jahrenzeit gut sehen kann? Wenn ja, wie heißen die und wo finde ich die? Ich will ja nur ein kleines Erfolgserlebnis haben, damit weiterhin spaß am Hobby besteht.
Gruss Taki
 
Hallo,

bist Du denn sicher, dass Du auch an der richtigen Stelle warst? <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> Sowohl M108 als auch M97 sind auf jeden Fall mit 10" drin - außer natürlich, Du beobachtest mitten aus dem Lichtsumpf der Stadt, da sind beide schon schwieriger (wenn auch in der Regel trotzdem sichtbar), da beide eine relativ geringe Flächenhelligkeit haben.

Was für einen Sternenatlas benutzt Du denn? Ein guter Atlas ist ganz sicher das wichtigste.

Was die Vergrößerung angeht: es ist ein Märchen, dass man für Deep-Sky keine hohe Vergrößerung braucht. Normalerweise nimmt man das schwach vergrößernde Okular zum Auffinden und geht dann zu höherer Vergrößerung über. Beispiel M51 von gestern abend im 12" mit 1500mm Brennweite (Kurzfassung):

Aufgesucht mit einem 2" 32mm (46x): M51 ist recht klein, Spiralarmstruktur höchstens indirekt zu erahnen. Zum 12mm gewechselt (125x) - M51 ist natürlich deutlich größer, die Spiralarme sind indirekt und teilweise auch direkt sichtbar. Der Begleiter offenbart seine unregelmäßige Form, die Materiebrücke zwischen den beiden Galaxien wird an beide Ansätzen erkennbar. Das 4mm rein (375x) - M51 ist jetzt natürlich richtig groß und erscheint entsprechend dunkel. Da muss man schon angestrengter hinschauen, dafür entdeckt man dann bereits Strukturen in den Spiralarmen bei indirektem Sehen.

Der Punkt beim Thema Vergrößerung ist echt einfach, auch bei Deep-Sky: möchte man Detail sehen, muss das für das Auge auch entsprechend viel Fläche bieten, das geht nur mit höherer Vergrößerung. Für Galaxien machen eigentlich immer Vergrößerungen zwischen 120x und 250x Sinn - für geübtere Leute auch darüber hinaus. Es gibt natürlich auch Objekte, die bei wirklich geringer Vergrößerung am schönsten sind - möchte man allerdings darin Detail sehen, geht auch hier kein Weg an höherer Vergrößerung vorbei.

Aber komisch finde ich, dass Du M3 nur sehr schwach gesehen hast und die Bänder auf Jupiter nur mit Mühe - gerade die beiden deutlichsten Bänder sollten eigentlich nicht zu übersehen sein, egal von wo. Und schwach sollte der Jupiter wirklich nicht sein, sondern gleißend hell.

Bist Du sicher, dass Dein Teleskop ordentlich justiert ist?

Eine gute Idee wäre wohl auch, mal mit einem erfahreneren Sternfreund beobachten zu gehen (da findet sich hier im Forum doch bestimmt jemand aus Deiner Nähe) - mit etwas Anleitung sollte der Erfolg doch deutlich größer sein <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />

Viele Grüße
Andreas
 
Hallo Taki

mein "Vorschreiber" hat schon alles gesagt !
Ist das Telekop richtig justiert ?
Welcher Sucher ?
Aufsuchkarte ?

Für die Deepsky-Beobachtung kann ich dir ein Beobachtungsprogramm nur wärmstens empfehlen: Eye und Telescop vom Oculumverlag

Außerdem: Lichtstarke Objekte:
- M13 im Herkules (Kugelsternhaufen)
- M 81/82 im Gr. Bären (Galaxien)
- M 44
- M 57 (Ringnebel in der Leier)

Viel Glück beim nächsten Mal <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />

Rafael

 
Hallo,
ich hab seit kurzem erst einen Dobson D8.
Ich kann dir zustimmen, dass man die Bänder bei einem 28mm oder 32mm Okular nicht besonders gut erkennen kan. Man muss sich schon konzentrieren. Mit einem 9mm gings dann bei mir besser. Nun konnte man sie deutlich erkennen.
Man darf sich zu Beginn nicht zu viel erhoffen, sonst wird man schnell enttäuscht.
Geh in einen Laden, und probier Okulare aus. Man muss immer spezielle Aspekte beachten. Für Planeten brauch ich andere Okulare, als für Galaxien usw.
Aber das kommt mit der Zeit, ich bin selber noch Anfänger, und ich hoffe, ich kann dir damit Mut machen. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />

 
Hallo Taki_K

Ich beobachte seit kurzen mit einem 10" GSO 880 (dürfte ziemlich baugleich mit deinem sein)und kann dir M13 nur empfehlen! Habe neulich sogar aus meinem Garten (der sich mitten in der Stadt befindet) eine klasse Sicht auf den Kugelsternhaufen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />
 
Wie kann ich feststellen ob das Teleskop richtig Justiert ist? Was kann ich da machen? Das Gerät hat ein Telradsucher, ist zwar etwas ungewohnt aber es klappt. Als Lektüre habe ich den Himmelsatlas von Kosmos, ist relativ einfach Erklärt.

Aber ich werde es heute abend nochmal versuchen. Dann werden ich auch M13 in Angriff nehmen. Wie sollte er denn euer Meinung nach Aussehen mit einem 10mm Okular (125xVergrößerung). Bekommt man das Objekt ganz ins Okular rein oder sieht man da nur einen Teil wie wenn man den Jupiter beobachtet? Der ist auch winzig zu sehen.
Es wäre vielleicht wirklich eine Gute Idee mit jemanden den Himmel zu erkunden der aus der Nähe kommt.


Ich hoffe diesmal klappt es mit dem Boebachten.
Vielen dank für die zahlreiche Hilfe.
Gruss Taki
 
also zunächsteinmal zum Nachtrag nicht verzweifeln. Jeder fängt mal an und hat vielleicht das eine oder andere frustrierende Erlebnis beim Beobachten. Auch beim Beobachten gilt Übung macht den Meister. Wichtig ist auch ein guter dunkler Himmel. Außerhalb der Lichterglocken der Großstädte kannst Du 5 x mehr aus Deinem Gerät herausholen, als mitten im lichterverseuchten Himmel rund um Köln. Ich selbst spreche aus Erfahrung, denn ich besitze einen
10 " Skywatcher Dobson und fliehe Stuttgart, indem ich bis zu 100 km und mehr wegfahre um wenigstens ein bisschen dunklen Himmel zu haben. M13 sollte man mit bloßem Auge sehen können. D.h. Sterne bis 6 mag sollten drin sein.
Wenn das Band der Milchstraße von Horizont zu Horizont sichtbar ist mit Dunkelwolken und Strukturen, dann freue Dich. In der Stadt lohnt sich es kaum.
Die Justage ist natürlich gerade bei den schnellen Newtons mit kurzen Brennweiten ein sehr wichtiger Punkt. Ein schlecht justierter Newton kann mehr als 100 % Leistung einbüßen. Bei Beobachtung von Planeten sollte man schon auf Vergrößerung von 200x und mehr gehen, sofern das Seeing mitspielt. Auch hier gilt: besonders feine Details werden erst nach längerer Beobachtungspraxis sichtbar und entgehen den meisten Anfängern zunächst. So z. B. beim Saturn.
Jeder der reinschaut ist begeistert von dem ringgeschmückten Planeten. Der Ring fällt jedem auf, aber was der Geübte sofort an Feinheiten noch erkennt, wie die Cassini-Teilung Die verschieden Ringhelligkeiten , das Äquatioralband und weitere Wolkenbänder, der Schattenwurf des Ringes auf dem Planeten und eventuell sogar noch das Encke Minimum etc, das alles sieht der Ungeübte kaum oder gar nicht. In vielen Fällen kann man ihn dieses oder jene Detail aufmerksam machen, was er dann bestätigt oder auch nicht.
Bei sher lichtschwachen DeepSky-Objekten, wie Galaxien , div. Nebel sehen manche überhaupt nichts, obwohl diese Objekte für mich und andere Amateure klar zu erkennen sind.
In Grenzfällen mache ich Wiederholungsbeobachtungen in anderen Nächten, um sicher zu gehen, dass ich keiner Täuschung unterlegen war. Nimm dir zunächst die helleren Messier-Objekte vor. M97 und M108 sind unter weniger gutem Himmelschon sehr schwierige Objekt für den Anfang.
Wenn der Himmel nicht dunkel genug ist, bleibt der Kontrast auf der Strecke. Selbst im 5 m Spiegel von Mount Polomar kannst Du dann Galaxienspechteln vergessen. Warum ? Ganz einfach, die Helligkeit des Himmelshintergrundes ist dann heller wie Flächenhelligkeit des Objektes, dies gilt besonders für grossflächige Nebel, wie. z.B. M33, M101 etc.
Wenn der Himmel sehr dunkel und die Durchsicht exzelent ist ist, kann M33 im Triangelum mit bloßem Auge gesehen werden. In der Stadt hast Du bei einem 3er Himmel selbst mit Großinstrumenten nicht den Hauch einer Chance. Ich beobacht schon über 34 Jahre und Du kannst mir glauben, man muß einfach hartnäckig sein, sich in Geduld üben. Auch ich suche manchmal verzweifelt, wenn ich die Grenzen meiner Optik ausreizen möchte und nicht immer finde ich was ich wollte, aber gerade das macht es so spannend. Und die Freude, wenn man dann endlich das verdammte Ding gefunden hat ist um so größer.

Clear und vorallem dark Skies (Nobody knows what dark really means --look at "www.lightpollution.it")
Peter <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/confused.gif" alt="" />
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo,

ein schönes Gerätchen, das Du da hast. Ich hatte Gelegenheit, mir den Dobs auf dem ITV näher zu betrachten. Gut, die M-Objekte sind damit alle machbar, jedoch würde ich an Deiner Stelle mit 'leichteren', sprich helleren Objekten beginnen, einfach auch, um das Handling zu erlernen. M13 ist dabei schonmal ein gutes Stichwort, zumal er mit dem Telrad spielend leicht zu finden ist.

Die Justierung kannst Du 'live' am Stern testen, Dein Scope sollte aber schon gut und lange ausgekühlt sein. Such Dir einen helleren Stern, z.B. Wega und stelle den Fokus unscharf, gerade soweit, bis Du die Fangspiegelstreben als Schatten im Okular sehen kannst. Ist die Fangspiegelspinne etwa mittig? (Info an die Mitleser: Ich weiß nicht wie stark sich hier der Offset bei 10" zeigen müsste). Sind die Ringe, die sich nun zeigen gleichmäßig und umlaufend? Dann stimmt alles. Bei letzterem aber Vorsicht, bei starkem Seeing können die Ringe auch gern verborgen bleiben und sich stattdessen ein unruhiges 'schmieren' zeigen. In dem Falle teste das einfach nochmal an einem besseren Tag.

Ansonsten gibts nützliche Hilftmittel wie z.B. das Chesireokular und den Justierlaser um die Kollimation zu prüfen. Über kurz oder lang wirst Du eines oder beide Hilftmittel im Koffer haben <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />
 
Hallo Taki,

wichtig ist zunächst einmal, sich mit dem Himmel einigermaßen vertraut zu machen. Wie beim Umzug in eine andere, noch unbekannte Stadt lernt man erst die wichtigsten Straßen (Sternbilder) kennen, später verdichtet sich dieses Netzwerk. Mit einer drehbaren Sternkarte und einem dunkleren Himmel als in Porz wird das dann werden.

Als nächstes solltest du ein Gefühl dafür entwickeln, wie groß das Himmelsareal ist, das dir der Sucher oder auch das Teleskop mit einem langbrennweitigen Okular zeigt. Dein 28er ist dafür schon OK. Bevor du dich den Deep Sky Objekten widmest, solltest du anhand von Liteartur herausfinden, was dich da in etwa erwartet. Das Programm "Eye & Telescope" kann das auch, aber obwohl ich sein Autor bin, würde ich jedem Anfänger zunächst zum "Atlas für Himmelsbeobachter" von Erich Karkoschka raten. Was da drinsteht, kannst du mit dem 10" alles locker machen (natürlich nicht die Objekte am tiefen Südhimmel). M13 ist eigentlich leicht zu finden, auch M57 stellt wohl kein ernstes Problem dar. Versuche es einmal damit. Gedulde dich, bis der Mond mit seinem hellen Licht nicht stört (oder beobachte den Mond, das ist sehr ergiebig und macht eine Menge Spaß). Drehe Köln-Porz mal den Rücken. Raus in die Eifel Richtung Blankenheim oder Richtung Westerwald (bei Waldbröl habe ich einen schönen Beobachtungsplatz).

Und der beste Rat von allen: schließe dich erfahrenen Beobachtern an, im Köln-Bonner Raum gibt es davon eine ganze Menge netter Leute, die dir sicher helfen, den Frust durch Spaß zu ersetzen!

Gruß,
Tom
 
Hallo Taki,
ich wollte gerade einen Frusttext einstellen, der deinem so sehr ähnelt, dass ich ihn gleich hier platziere, Antworten der erfahreneren sind natürlich auch erwünscht... du siehst, du bist nicht allein mit deinen Problemen:
Hallo Sternfreunde,
ich habe mir vor ein paar Monaten ein gebrauchtes Galaxy D8 (8zölliger Dobson) mit der alten dreiarmigen Fangspiegelspinne zugelegt. Einerseits ist es gegenüber meinem alten 50/600mm-Refraktor ein Riesenfortschritt, wie z.B. bei der Mondbeobachtung oder bei einigen Deep-Sky-Objekten.
Andererseits hatte ich noch nicht richtige Superbedingungen, die Nächte, in denen ich hinaus zu einem dunklen Ort fuhr, wurden entweder durch heraufziehende Wolken oder Hochnebel überschattet. Andererseits sitze ich oft im häuslichen Garten bei etwas Streulicht und reflektierenden Hauswänden mit einer geschätzten Grenzhelligkeit von meist ca. 5 mag. Da sieht man nicht viel, aber M13 zeigte sich schon traumhaft, M57 war ein deutlicher Ring. Wenn ich aber M101 oder M109 mit dem Karkoschka in der Hand suchte, war da nichts, außer vielleicht einem punktförmigen Gebilde. Ebenso wenig ließen sich Epsilon Lyrae oder Epsilon Bootis trennen. Und Jupiter zeigte gerade die beiden Hauptringe und ein kleines dunkles Fleckchen bei 133fach. Beim Saturn keine Cassini-Teilung
Erwarte ich unter schlechten Bedingungen zu viel oder ist vielleicht doch die Optik dran schuld? Mit Justierokular sind die Spiegel so gut es eben geht eingestellt... Wer hat ähnliche oder ganz andere Erfahrungen?
Was unter Idealbedingungen zu sehen ist, schreiben Karkoschka, Stoyan usw., aber welche Doppelsterne lassen sich wann auflösen, welche Galaxien wann sehen? Des weiteren würde ich mich über Tipps zu meteorologischer Grundlagenliteratur für Sterngucker freuen, die mir vermitteln kann, was rein optisch passiert bei Dunst, Streulicht; Mondschein...

 
Hallo Kay.
Also, für Galaxien brauchst du wirklich einen einigermaßen dunklen Himmel. Ich besitze selber nen 8 Zöller. Von meinen Balkon aus kann ich auch -obwohl ich aus der Lichtglocke einer 40000 Einwohnerstadt beobachte- M13 oder den Ringnebel problemlos sehen. Ich war allerdings bei meiner ersten Spechtelnacht in der Pampa <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" /> wirklich überrascht wie groß der Unterschied war. M13 war viel höher aufgelößt und noch schöner anzusehen. Galaxien wie M81/82 oder M51 die auf meinem Balkon nur zu erahnen waren zeigten schon Ansätze von Strukturen.
Zu deinem Planetenbeobachtungen. Saturn hatte seine Oppositionsstellung an Neujahr, Jupiter Anfang März. Saturn findest du nur noch in der Abenddämmerung kanpp über dem Horizont. Da ist es kein Wunder das du die Cassini-Teilung nicht erkennen kannst. Die Jupitersaison ist auch schon fast vorbei. Die Entfernung Jupier-Erde ist schon recht groß und somit ist es schwer Details zu erkennen. Noch was, bei Jupiter ruhig mehr als 133x vergrößern. Wenn das Seeing mitspielt gehen 300x, villeicht auch mehr? (habs selber noch nicht versucht)
Grüße, Matze
 
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