Beobachtungstage und Nächte im Februar 2025.

Gerd K

Aktives Mitglied
Beobachtungstage und Nächte im Februar 2025.

Hallo,

Nach den Beobachtungen im Januar 2025:


Möchte ich hier eine Auswahl meiner Beobachtungen im Februar 2025 vorstellen.

Der Februar startete mit der Beobachtung der Sonne.

Am ersten Februar zeigte sich eine ausgedehnte Gruppe im Nord-Ostviertel der Sonne:


2025-02-01-Sonne.jpg

Die Sonne im Weißlicht.


2025-02-01-Sonne-H-alpha.jpg

Die Sonne in der H-alpha Linie.


Am gleichen Abend konnte ich noch am Nachthimmel beobachten.



Die Beobachtungsnacht vom 1. Februar.

In dieser Nacht beobachtete ich mit meinen 254/3048mm Cassegrain und den 110/770mm Refraktor an meinem dunklen Platz im Steigerwald und am Platz im Steigerwald.
Bei meiner Ankunft am Beobachtungsplatz standen die Venus, der Mond und Saturn in einer schönen Konstellation am Westhimmel.


2025-02-01-Venus-Mond-Saturn.jpg

Venus, Mond und Saturn.



Himmel und Bedingungen:
Klarer Himmel ohne Wolken. Gute Durchsicht. Sehr kalt und eine hohe Luftfeuchtigkeit die sich als Reif auf dem Teleskop absetzt.

Mond. Beobachtet mit dem Refraktor mit einer Vergrößerung von 19x und mit dem Cassegrain mit einer Vergrößerung von 76x.
Das Erdlicht auf dem Mond ist in beiden Teleskopen gut zu sehen.
Im Refraktor ist der Anblick deutlich schöner, da in diesem Teleskop mehr Feld um dem Mond herum zu sehen ist.
Im Refraktor kann ich um dem Mond herum viele Sterne sehen.

Venus. Beobachtet mit einer Vergrößerung von 76x.
Die Sichel der Venus ist deutlich zu sehen. Die Venus steht allerdings sehr unruhig im Okular.

Jupiter. Beobachtet mit einer Vergrößerung von 277x und einen ND 0,6 Neutralfilter.
Jupiter steht sehr unruhig im Okular und wird kaum scharf abgebildet.
Auf Jupiter kann ich keine feinen Strukturen sehen.

Uranus. Beobachtet mit einer Vergrößerung von 76x.
Uranus ist ein blassblaues Scheibchen. Im Refraktor ist Uranus sehr hell und deutlich zu sehen.

Σ 320. Ein Doppelstern im Sternbild Kepheus. A-B, Abstand 4,6". Helligkeit 5m7/9m2. Beobachtet mit einer Vergrößerung von 102x.
Der Doppelstern ist getrennt.
Ein heller orange und ein deutlich schwächerer bläulicher Stern. Die Sterne bilden ein sehr enges Paar.
Im Refraktor konnte ich den Doppelstern mit einer Vergrößerung von 115x trennen. Die Farben sind im Refraktor ebenfalls zu sehen. Mit niedriger Vergrößerung ist der orange Stern sehr hell im Feld zu sehen.
Mit den freien Augen kann ich den hellen Stern ebenfalls sehen.

Galaxienfeld um die Galaxie NGC 1275 im Sternbild Perseus. Beobachtet mit Vergrößerung von 169x.
Ich kann in diesem Feld circa sechs Galaxien deutlich sehen.

Σ 516, 39 A Eri. Ein Doppelstern im Sternbild Eridanus. A-B, Abstand 6,4". Helligkeit 5m0/8m5. Beobachtet mit einer Vergrößerung von 102x.
Der Doppelstern ist getrennt.
Ein heller blass-roter und ein deutlich schwächerer rötlicher Stern. Die Sterne bilden ein sehr enges Paar.

Σ 748, Trapez, θ1 41 Ori. Ein Doppelstern im Sternbild Orion. Beobachtet mit einer Vergrößerung von 169x.
Im Trapez konnte ich die Sterne A bis F deutlich sehen.

Orionnebel.
Beobachtet mit einer Vergrößerung von 169x mit einem UHC Filter.
Die zentrale Huygensregion ist heftig strukturiert. Im Okular sind unzählige kleinräumige Strukturen zu sehen.
Die Schrötersche Brücke (Pons Schroeteri) im Sinus magnus kann ich deutlich sehen. Sinus gentili hebt sich als schmale dunkle Region zwischen dem Occiput und der Regio gentili ab.

Kleinplanet (51) Nemausa. im Sternbild kleiner Hund. Beobachtet mit einer Vergrößerung von 76x.
(51) Nemausa konnte ich mit einer Karte im Feld identifizieren.
(51) Nemausa ist ein sehr schwaches Sternchen. In dieser Nacht hatte der Kleinplanet eine Helligkeit von 10m9.

NGC 2419. Ein Kugelsternhaufen im Sternbild Luchs. Beobachtet mit Vergrößerung von 218x.
Der Kugelsternhaufen ist bei niedriger Vergrößerung als deutliches neblige und rundes Wölckchen im Feld zu sehen.
Bei höherer Vergrößerung verblasst der Kugelsternhaufen.
Der Kugelsternhaufen wirkt "grießelig" oder "angelöst". Ich meine im Kugelsternhaufen einzelne Sterne sehen zu können. Der Kugelsternhaufen bleibt ansonsten nebelig.

NGC 2424. Eine Galaxie im Sternbild Luchs. Beobachtet mit Vergrößerung von 277x.
Die Galaxie fällt gerade noch im Feld auf.
Die Galaxie ist eine sehr schwache länglich ovale Aufhellung. Ich kann die Galaxie besser sehen, wenn ich das Teleskop leicht bewege.
Die Galaxie ist 4:1 Ost-West ausgerichtet.

NGC 2632 (Messier 44). Ein Offener Sternhaufen im Sternbild Krebs. Beobachtet mit dem Refraktor mit einer Vergrößerung von 19x.
Großer und heller Sternhaufen in dem die Sterne locker angeordnet sind.
Im Sternhaufen sind viele helle, aber auch viele schwache Sterne die in vielen Ketten und Bögen angeordnet sind.
Den Sternhaufen kann ich mit den freien Augen deutlich sehen.

Kleinplanet (28) Bellona. im Sternbild Krebs. Beobachtet mit einer Vergrößerung von 76x.
(28) Bellona konnte ich im Feld identifizieren.
(28) Bellona ist ein deutlich sichtbares Sternchen. In dieser Nacht hatte der Kleinplanet eine Helligkeit von 10m0.

NGC 2682 (Messier 67). Ein Offener Sternhaufen im Sternbild Krebs. Beobachtet mit einer Vergrößerung von 76x.
Messier 67 ist ein heller und großer Sternhaufen der im Feld sofort auffällt.
Im Sternhaufen sind viele schwache, nahezu gleichhelle rötlich wirkende Sterne. An der Nordkante vom Sternhaufen steht mit HD 75700 ein deutlich rötlich wirkender Stern mit einer Spektralklasse von K0.
An der Süd-Ostseite vom Sternhaufen schiebt sich eine sternleere Bucht in den Sternhaufen hinein.
Im Refraktor ist der Sternhaufen deutlich zu sehen.

Am Ende der Nacht war mein Teleskop von einer dicken Reifschicht überzogen.


2025-02-01-Teleskop.jpg

Gefrorene Teleskope.



Die Messwerte für diese Nacht.

2025-02-01-SQM-L.jpg

SQM-L.


Viele Grüße
Gerd
 
Mond und Planetennacht am 8. Februar.

In dieser Nacht beobachtete ich mit meinen 254/3048mm Cassegrain und den 110/770mm Refraktor an meinem Platz an der Windkraftanlage bei D***h.

Himmel und Bedingungen:
Klarer Himmel ohne Wolken. Leichter kalter Wind und kaum Luftfeuchtigkeit.


2025-02-08-Daemmerung.jpg

Abenddämmerung.



Saturn fiel der unruhigen Luft zum Opfer.
An diesem Abend wäre auf Saturn der Schatten von Titan zu sehen gewesen. Auf dem sehr unruhigen Saturn war nichts vom Schatten zu sehen.

Die Sichel der Venus war im Cassegrain am diesem Abend deutlich zu sehen. Die Venus war am diesem Abend zu 32% beleuchtet.

Jupiter beobachtete ich mit einer Vergrößerung von 277x mit einem ND 0.6 Neutralfilter.
Jupiter stand nicht ganz ruhig im Okular, konnte aber hoch vergrößert werden.
Den langen, schmalen "Ausbruch" am SEB konnte ich deutlich sehen. Der Ausbruch reichte gegen 1930 Uhr MEZ weiter als bis zur Mitte von Jupiter.
Nahe am Südpol vom Jupiter steht der Mond Kallisto.

Den Mond beobachtete ich mit einer Vergrößerung von 277x und einem ND 0.9 Neutralfilter.
Der Mond steht meist ruhig im Okular und wird scharf abgebildet.

Mein Bild vom gesamten Mond entstand am 110/770mm Refraktor.


2025-02-08-Mond.jpg

Der Mond.


Mein Bild vom Mondsüden zeigt den Bereich um die Krater Clavius, Longomontanus und Tycho.
Aufgenommen mit dem 110/770mm Refraktor und einem 2x Fokal Extender.


2025-02-08-Mond-2.jpg

Der Süden vom Mond.



Mars beobachtete ich mit einer Vergrößerung von 346x und einem ND 0.6 Neutralfilter.
Mars steht nicht ganz ruhig im Okular, wird aber noch scharf abgebildet.
Die Albedostrukturen von Acidalia Planitia und Noachis Terra konnte ich deutlich sehen. Die Nordpolhaube ist groß und hell und wird deutlich von einer dunklen Struktur nördlich vom Vastitas Borealis begrenzt. Am Südpol vom Mars kann ich ebenfalls eine kleine und deutliche Aufhellung sehen.

Viele Grüße
Gerd
 
Die Sonne vom 10. Februar 2025.

Hallo,

Nur wenige Flecken zeigen sich am diesem Tag auf der Sonne. In der H-alpha Linie war ebenfalls nicht viel Aktivität. Im Südostviertel der Sonne standen einige Filamente, von denen eines in eine Protuberanz überging.


2025-02-10-Sonne.jpg

Die Sonne im Weißlicht.


2025-02-10-Sonne-H-alpha.jpg

Die Sonne in der H-alpha Linie.


Viele Grüße
Gerd
 
Hallo,

Ich konnte gestern Vormittag die Sonne unter einem wolkenlosen blauen Himmel beobachten.
Auf der Weißlichtsonne waren sehr viele Flecken zu sehen, die sich in Gruppen beidseitig vom Sonnenäquator anordneten. Diese Anordnung der Gruppen beidseitig vom Sonnenäquator zeigte sich auch in der H-alpha Linie. Auch hier ordneten die die chromosphärischen Fackeln beidseitig vom Sonnenäquator an.
In der H-alpha Linie war ein langes und viele kleinere Filamente zu sehen, von denen eines in eine Protuberanz überging. Rings um dem Sonnenrand standen nur wenige, etwas größere Protuberanzen.

Die Sonne vom 17. Februar 2025:


2025-02-17-Sonne.jpg


Aufgenommen gegen 10:10 Uhr MEZ.
Optik: 110/770mm Refraktor mit Herschelprisma.
Kamera: TS 183 MA.

  • 50% von 1.000 Bildern.
  • 0,40ms belichtet.
  • Gain: 2000 (40%).
  • Gamma: Aus.
  • Histogramm: 99%
  • 540/8nm Altair Astro "Contrast Booster".

Die Sonne in der H-alpha Linie:


2025-02-17-Sonne-H-alpha.jpg


Aufgenommen gegen 9:50 Uhr MEZ.
Optik: Lunt LS80MT/B1800C H-alpha Sonnenteleskop.
Kamera: TS 183 MA.

  • 50% von 1.000 Bildern.
  • 2,00ms belichtet.
  • Gain: 2400 (48%).
  • Gamma: Aus.
  • Histogramm: 100%

Viele Grüße
Gerd
 
Hallo,

Am Dienstag Vormittag (18. Februar 2025) "schob" die Sonne bei ihrem Aufgang eine dichte Wolkendecke vor sich her. Ich hatte wenig Hoffnung, das sich die Wolken auflösten bis ich in die Firma musste. Die Wolken lösten sich aber doch noch auf, so das ich die Sonne beobachten konnte.
Der Himmel blieb blassblau. Durch den niedrigen Stand der Sonne über dem Horizont am Vormittag und dadurch das ich über Häuser beobachten musste, war die Sonne sehr unruhig im Okular.
Im 152/1200mm Refraktor mit Herschelprisma konnte ich auf der Sonne drei große Flecken und eine größere Gruppe am Südostrand der Sonne sehen. Über die Sonne verteilten sich noch viele kleine Flecken.

In den Aktiven Regionen auf der Chromosphäre war nur wenig Aktivität.
Über die Chromosphäre zogen sich deutlich sichtbare Fackeln, die aber nicht sehr hell waren.
Vor der Sonne standen wenige große und viele kleine Filamente. Die kleinen Filamente waren vor allem in Äquatornähe zu sehen und kreisten zum Teil den großen Fleck der Gruppe 3993 ein.
Am Sonnenrand konnte ich heute Vormittag nur wenige Protuberanzen sehen. Am Ostrand der Sonne schwebte eine kleine kleine, fast abgelöste Protuberanz über dem Sonnenrand.

Die Sonne vom 18. Februar 2025:


2025-02-18-Sonne.jpg


Aufgenommen gegen 9:55 Uhr MEZ.
Optik: 110/770mm Refraktor mit Herschelprisma.
Kamera: TS 183 MA.

  • 50% von 1.000 Bildern.
  • 0,40ms belichtet.
  • Gain: 2550 (51%).
  • Gamma: Aus.
  • Histogramm: 99%
  • 540/8nm Altair Astro "Contrast Booster".

Die Sonne in der H-alpha Linie:


2025-02-18-Sonne-H-alpha.jpg


Aufgenommen gegen 9:40 Uhr MEZ.
Optik: Lunt LS80MT/B1800C H-alpha Sonnenteleskop (zwei Etalons).
Kamera: TS 183 MA.

  • 50% von 1.000 Bildern.
  • 2,00ms belichtet.
  • Gain: 2600 (52%).
  • Gamma: Aus.
  • Histogramm: 100%

Viele Grüße
Gerd
 
Hallo,

Am Mittwoch den 19. Februar 2025 konnte ich die Sonne das letzte mal beobachten. Seitdem war der Himmel wieder bewölkt. Heute Nachmittag war zwar die Sonne zu sehen, ich aber in der Firma.
Die Bedingungen am diesem Mittwoch waren nicht besonders gut. Die Luft war so unruhig, das ich im Weißlicht weder visuell noch fotografisch ein scharfes Bild bekam. Die Sonne blieb flau im Okular.
Die Sonne konnte ich diese Woche an drei Tagen in Folge beobachten. Innerhalb dieser drei Tage kann die Rotation der Sonne gut gesehen werden.
Links im Bild, die Sonne vom 17. Februar, in der Mitte die Sonne vom 18. Februar und rechts im Bild die Sonne vom 19. Februar 2025.


Sonne-3-Tage.jpg

Die Rotation der Sonne innerhalb von drei Tagen.


In der H-alpha Linie kommt die unruhige Luft nicht so sehr zum tragen. Das H-alpha Bild ist eigentlich immer recht ruhig, sowohl visuell als auch fotografisch.
Mein Bild der Sonne in der H-alpha Linie entstand am Lunt Sonnenteleskop.


2025-02-19-Sonne-H-alpha.jpg

Die Sonne in der H-alpha Linie.


Viele Grüße
Gerd
 
Merkur und Saturn am Abendhimmel.

Hallo,

Am Abend vom 23. Februar standen Merkur und Saturn zusammen am Abendhimmel.
Bevor ich mich auf die Suche nach den beiden Planeten machte, konnte ich den Sonnenuntergang fotografieren.


2025-02-23-Sonnenuntergang.jpg

Sonnenuntergang.


Nach Merkur suchte ich zunächst lange mit einem Fernglas am Abendhimmel. Gegen 18:15 Uhr MEZ konnte ich Merkur das erste mal mit dem Fernglas sehen. Mit den freien Augen konnte ich Merkur gegen 18:20 Uhr MEZ sehen.
Ich verlor Merkur aber immer wieder und konnte ihn mit Hilfe vom Fernglas immer wieder finden und mit den freien Augen länger sehen. Saturn konnte ich mit den freien Augen nicht sehen.

Saturn ist in meinem Bild oben in der Mitte vom Bild zu finden, Merkur ist unten im rechten Viertel vom Bild zu sehen.
Merkur und Saturn standen am diesem Abend rund 3°12' voneinander entfernt. Zum Zeitpunkt der Aufnahme stand der -1m2 helle Merkur 1°52' über dem Horizont, der 1m1 helle Saturn stand 3°53' über dem Horizont.


2025-02-23-Merkur-Saturn.jpg

Merkur und Saturn in der Abenddämmerung.

  • Panasonic LUMIX G70.
  • 1/30 Sekunde belichtet.
  • F/4,5.
  • ISO: 3.200.
  • Brennweite: 150mm.

Mit dem 110/770mm Refraktor beobachtete ich die Venus mit einer Vergrößerung von 39x.
Die Sichel der Venus war deutlich zu sehen.


2025-02-23-Venus.jpg



Viele Grüße
Gerd
 
Hallo

Vorhin hinterm Haus, nur kurz beobachten trotz Straßen leuchte und Bewegungs Melder beim Nachbarn.

Nur Deppsky in Zwillinge..Dobson 12,5 " M15, ngc 2158 die zwei liegen johnny so eng beieinander, zu erst mit Erfle 31mm Okular Vergrößerung mit 17mm 8mm Hyperion ngc hab ich sehr begiert einfach klasse sag ich dazu.
Ng 2420 genauso das gleiche.

Den Eskomo Nebel Hmm vielleicht übersehen oder was ...genau das gleiche bei ngc 2129, ngc 2175.
Dazu geht's in die Pampa.

Manfred
 
Hallo Gerd,

schön wenn man so alles dokumentiert in einen Astrotagebuch.
Gestern war so eine tolle Nacht. Zuerst die Konstellation Mond, Venus und Merkur kurz vor 19 Uhr am Westhorizont.
Und dann zum spechteln für 4 Stunden raus in den vorderen OdW (Bortle 5).
Tolle Einblicke bei 246x auf M51 & NGC5195 sowie NGC2903. Weiterhin M65, M66 und NGC3628 sowie M95, M96 und das Triplett M105, NGC3389 und NGC 3384. Die hatte ich mit 14" noch gar nicht angesehen. :) M3 zum Abschluß durfte auch nicht fehlen. Insgesamt dann auch noch 33 neue Galaxien für mich und 2 Planetoiden (#466 und #506) habe ich auch gesehen. Nach 4 Stunden war der Akku des NB fertig und ich auch. Zu Begin 0°C am Ende -3°C.

cs
Lothar
 
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