Betonsäule für Balkon freistehend

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Alex1981

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Hallo zusammen!

An anderer Stelle plante ich mal ein Stativ das ich zwar irgendwann wieder in Angriff nehme für mobile zwecke, jedoch passt auf unseren neuen Balkon eher eine Säule die da bleiben darf wo ich sie hinstelle.
Außerdem ist das einordnen dann auch mal endlich nur begrenzt notwendig.
Auch mit Markierungen hat man bei einem Stativ unglaubliche Abweichungen.
Ab und an nehme ich das Stativ auch mit aufs Feld und dann ist sowieso wieder alles an den Beinchen verstellt.



Folgendes hab ich dabei einzuhalten:

1. Ich kann nicht in den Untergrund da die Abdichtung im Untergrund nicht beschädigt werden darf. Unter dem Balkon ist teilweise Wohnraum!

2. Die Säule sollte die AZEQ6 + max. 20kg Ausrüstung tragen

3. Natürlich muss die Säule ihren Schwerpunkt weit nach unten verlagert haben.

4. Man (und Frau und Kind) sollten noch Problemlos um die Stellfläche herumlaufen können, es gibt 2 Türen zum Balkon.


Eine simple Art Säule die lose steht ist nicht schwer zu konstruieren, jedoch gibt es hier ein Punkt an dem ich noch unsicher bin.


Steht die Säule mit ihrer unteren Fläche 55cm * 55cm später:

1. nackig auf dem Boden

2. auf ca. 10mm starken Gummimatten ( An allen 4 Ecken eine mit 10 * 10cm Fläche (Solche Matten gibt es fürs Dach oder als antirutsch im Transportbereich)

3. Auf großen Maschinenfüßen die ich mit in den Beton einarbeite.

Vielleicht hat hier schon jemand seine Erfahrungen gemacht??


Die Säule sieht dann später so aus wie auf den Bildern, wiegt fertig ca. 250kg. (ich denke das reicht) und hat als Rohr das übliche 200er KG-Rohr jedoch in Grün mit einbetoniertem Säulenadapter.

Der Betonsockel wird später auch grün damit´s nicht gleich nach nem Bunker aus sieht.
Verwendet wird vernüftiger Beton aus dem Betonmischer: Kies 0/16, Zement, Wasser; 40:10:5




Viele Grüße und cs

Alex

 

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Hallo Alex,

ich werfe mal in den Raum:
hat der Balkon ein leichtes Gefälle, wie es ja oft so ist, damit der Regen ablaufen kann?

Was ist mit Regenwasser, das im Winter unter die Säule laufen kann und bei Nachtfrost dann gefriert?

Das mit den Maschinenfüßen finde ich gar nicht schlecht, so kannst Du Gefälle ausgleichen und die Montierung steht "frostsicher".
Außerdem könntest Du sie dann mit einer sehr stabilen Sackkarre evtl noch versetzen, falls Du den Platz brauchen solltest...

Grüße
Sven
 
Hallo Alex,

klingt interessant.

Du belastest Deinen Balkon aber ganz schön heftig. Wenn Du noch Montierung und Instrument aufsattelst und davor stehst, kommst Du locker auf > 350 kg auf einer recht kleinen Fläche.
Was sagt die Statik dazu?

Nachtrag: Richtig "spannend" wird es, wenn sich feine Risse im Balkon bilden, Wasser eindringt und die Armierung des Balkons über die Jahre hinweg korrodiert.
Könnte gefährlich und teuer werden.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Sven,

danke fürs mitdenken! :-)
An Wasser hab ich zwar gedacht aber nicht unter der Säule!

Klar du hast Recht, und das bringt mich dazu einfach die Maschinenfüsse M16 in Gewindehülsen gleich mit in die Schalung einzubauen. Fertig betoniert kann ich die Füsse um die Schalung zu entfernen einmal abschrauben.
Und klar eine Ausrichtung ins Lot ist dann schon mit den Füssen möglich.



Hallo Peter,

deine Bedenken sind natürlich begründet.

Allerdings endet der Teil des Balkons auf dem die Säule steht auf der tragenden Außenwand da unter diesem Teil Wohnraum des Geschoss unterhalb liegt.
Also steht die Säule knapp 30 cm neben einer Außenwand und das auch noch auf einer Ecke, ich denke nicht das es da Probleme gibt.

Normalerweise rechnet man ja bei Wohnraum sicherheitshalber mit 150kg / m² das wäre ja hier mehr als überschritten.
Aber auf einer Außenwandecke denke ich ist das weit mehr was man drauf packen kann.



Viele Grüße und cs

Alex
 
Hallo Alex,

die gleiche Idee wie du jetzt hast, hatte ich vor ein paar Jahren auch. Als Mieter waren für mich die Randbedingungen ähnlich wie für dich - der Balkon durfte nicht beschädigt werden und die Säule musste wieder entfernbar sein.

Ich habe mich damals für ein 20cm Abwasserrohr entschieden, in das ich ein 10cm Rohr gesteckt hatte und dann nur den äußeren Ring mit Beton ausfüllte. Das waren dann ca. 80kg Gewicht. Deine 250kg betrachtete ich damals nicht als "wieder entfernbar" und als ich 2 Jahre später ausgezogen bin, habe ich schon meine "leichte" Säule beim Transport verflucht.

Das entscheidende war aber, dass sich bei mir der Aufwand nicht gelohnt hat. Eine Betondecke schwingt einfach - egal ob mit Dreibeinstativ oder 80kg Säule und ich denke, du wirst auch mit 250kg enttäuscht sein.
Angenehm war natürlich der Punkt, das man nicht mehr um das Dreibein herum klettern musste. Aber das war es aus meiner Sicht auch schon.

Ich würde beim nächsten Mal nur eine Stahlsäule kaufen, um den Platzgewinn zu haben. Die Säule könnte man zusätzlich mit Sand füllen, um auch mal gegen stoßen zu können, ohne das Ganze neu justieren zu müssen.

Den Beton Wahnsinn würde ich aber nicht mehr machen - so was gehört auch im Garten auf ein Betonfundament, damit es sich lohnt.

Just my 2 Cent :-)
Marc
 
Hallo Marc,

danke für das Einbringen deiner Erfahrungen.

Also ich erhoffe mir die folgenden Punkte beim Bau dieser Säule:

1. Wie du schon erwähnt hast fallen die Beine weg und die verwendete Fläche wird kleiner

2. Ist das Teleskop auf der Säule so hoch das ich es viel weiter in Richtung Geländer bekomme

3. Das Ausrichten. Die Montierung bleibt Phasenweiße auf der Säule und wird dabei mit Plane oder was mir sonst noch tolles einfällt abgedeckt.
Das heißt wenn mal wieder ein glückliches Wochenende kommt ist die Ausrichterei gespart und ich kann Abends einfach wieder mit dem belichten loslegen.

Ausserdem passt die Montierung viel genauer in die Bohrung der Säule als ins Stativ.
Hier kann ich also an 2 oder 3 Stellen mit einer Reißnadel sehr genau den Azimut markieren und auch wenn die Montierung mal abgenommen wurde bin ich schneller am Ziel mit dem Einscheinern.

4. Und nun zur Stabilität. Nun gut, es ist natürlich richtig das ich das Schwingen eines Gebäudes mit einem Betonklotz nicht neutralisieren kann, aber mein Resonanzkörper mit 250kg und da bin ich "noch" überzeugt davon wird da einiges Schlucken.
Meiner Meinung nach sind die "Skywatcher" Stative Mist, die haben Spiel an den Verbindungen zum Kopf oben, die Rohre sind zu dünn und das Spiel in der Bohrung oben wo die Montierung drin sitzt ist eine Katastrophe.

Die Säule wird auf Maschinenfüssen sitzen die selbst schwingungsdämpfend sind, vielleicht bringt es ja was.
Ich werde hier an dieser Stelle dann davon berichten.



PHD2 kannste auch als Seismograph einsetzen, ich hatte anfangs Schwierigkeiten mit dem guiden und habe bemerkt das auch laufen in der Wohnung am Ausschlag zu erkennen ist. Schlimm ist es natürlich auf dem Balkon selbst zu laufen, aber ich habe sowieso vor das nicht zu tun.
Ein USB-Kabel wird durch eine extra dafür angebrachte Öffnung in die Wohnung gelegt das Lap steht dann im Warmen. Vorteil hier auch im Winter.
Wenn die Belichtung mal läuft kann ich dann auch in die Wohnung, oder ins Bett...

Unten füge ich noch ein paar Bilder an wie der Stand der Dinge ist.


P.S.: Sollten wir dann irgendwann doch ausziehen wird der Block vom Rohr getrennt damit ich das wieder verwenden kann und alles mit einer Benzinmotorflex zerkleinert dann kann man das auch den Balkon runter werfen wenns sein muss, da bin ich eher schmerzfrei. ;-)


VG und cs
Alex


 

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Noch ein paar Bilder, Fortsetzung folgt...
 

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Hallo Leute!

Die letzen Tage hatte ich immer wieder mal Zeit um meine ersehnte Säule fertig zu stellen.

Das schlimmste waren die 40kg Säcke das Treppenhaus hochschleppen bei 32° im Schatten.....
Ansonsten hat alles so funktioniert wie ich mir das vorgestellt hatte.

Was noch fehlt ist natürlich ein erster Test den ich wenn der Wetterbericht nicht lügt morgen Abend durchführen werde.
Tagsüber konnte ich schon mal an einer Baumkrone/Hochspannungsmast testen. Beim verursachen von leichte anstoßen der Montierung oder des Teleskop stelle ich einen deutlich merkbaren Unterschied fest. Das nachschwingen wird schön von der Masse des Klotz verschluckt.

Natürlich ist der Test am Stern dann noch eine Nummer interessanter, ich bin guter Dinge...

Anbei noch ein paar Bildchen:


 

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Hallo Alex,
Hätte ich Deinen Thread früher gelesen, hätte ich vehement von der Säule abgeraten. Aber es ist Deine freie Entscheidung und:
Da steht sie nun, die eigentlich auf ein Fundament in den Garten gehört, mit möglichst freier Sicht rundum. Die Warnungen von Peter und Mark sind nicht zu unterschätzen, denen ich mich nur anschliessen kann. 250 kg + Montierung + Teleskop und Du selbst stehst auch dabei, alles auf einem m2, schlappe 350 kg. Mit nur 2 Personen sind es schon über 400 bei zulässigen 150 kg. Es gibt nur eine Alternative: Abbauen! Ich wünsche Dir alles Gute.

Gruß
Wilfried
 
Hallo zusammen!

Also es ist ja schön das man sich hier Sorgen macht um mich und den Balkon aber ich sag es nochmal:

Der Balkon ist nicht freihängend, sondern steht auf einer tragenden Wand. 3 der 4 Füsse stehen also genau auf einer tragenden Wand!
Der Boden ist eine druchgehende Bodenplatte aus Beton 35cm stark, kein Estrich nur geklebte Fliesen darunter vermutlich eine Schicht Bitumenanstrich oder ähnliches gegen eindringen von Wasser. Der Wohnraum darunter ist von unten isoliert.

Die Norm mit 150 kg maximaler Belastung gilt hier natürlich als Richtwert, da wird aber davon ausgegangen das dies auch in der Raummitte der Fall ist auch bei größeren Räumen.

Eine Querlast spielt hier keine Rolle da, ich erwähne es nochmal, der Klotz auf einer Wand steht.

Ich frage mich was passieren würde wenn das Haus noch 2 Stockwerke mehr hätte, wäre dann auch alles einsturzgefährdet ? Wohl eher nicht.
Beispiel: 1 m² Wand aus Kalksandstein sind ca. 40 Steine, die wiegen zusammen in etwa 240kg...


Also nochmal: Der Klotz steht mit 80% seines Gewichts auf einer Außen-Tragwand des Gebäudes und dazu noch auf einer Ecke, und der Rest nur 30 cm von der Mauerecke entfernt.

Hier stürzt weder der Balkon ein noch gibt der Beton nach oder die Füsse versinken in den Fliesen.

Ich werde mich hüten sowas in der Raummitte, in einem Altbau oder auf einem freihängenden Balkon aufzustellen.



Also cool down, und genießt die Sonne am Feiertag....

Grüße
Alex
 
An alle Pessimisten !

Der Test war erfolgreich :smiley60: und brachte genau das was ich mir erhofft hatte, und zwar dass die AZEQ6 jetzt auch auf dem Balkon ihre stärken voll ausspielen kann, was sie auf dem Schrott-Stativ meiner Meinung nach nicht kann.

An Planten wie auch an Sternen habe ich visuell und via Planetencam das Schwingverhalten getestet.
Aufstampfen auf dem Boden, anecken an der Säule und anklopfen am Tubus brachte zwar das erwartete Wackeln das jedoch ohne zu übertreiben sofort wieder ausklingt, und mit sofort meine ich 1 Sekunde.
Das sind aber alles Dinge die man eigentlich nicht macht während des fotografieren.

Auch am guidingverhalten mit PHD2 und ASI120 war ein leichter Unterschied zu erkennen, das lief alles etwas ruhiger das muss ich aber in der Zukunft noch herausfinden bei ernsthaften Fotos die ich mir vornehme.

Ich vermute mal das die schwingungsdämpfenden leicht überdimensionierten Maschinenfüße in Sachen Schwingungen einen großen Teil beitragen.

Die Monti ist ausgerichtet und markiert, mal sehn ob ab- und aufsatteln den erhofften Zeitvorteil bringen.

Noch ein Vorteil ist für mich auch, egal wie sehr man sich den Zehen am Beton anschlägt oder unser oder Nachbars Kinder daran noddeln und zerren, die Polausrichtung bleibt da wo sie ist :smiley61:


Zum Thema Fundament im Garten mit Rundumsicht: Das Privileg einen Garten im Hochschwarzwald auf einer Lichtung zu haben hat leider nicht jeder.
Bei uns hier gibt es Häuser, mehrere große Bäume, Straßenlampen, fahrende Autos und so weiter. Da bin ich auf meinem Balkon schon ziemlich gut aufgehoben.
Aber zum Thema Garten, Auswärts und sogar mit Säule habe ich auch schon einen Plan im berühmten Hinterkopf, ob ich das hier aber berichten werde ist fraglich.....


Viele feundliche Grüße und allzeit cs
Alex
 
Hallo Alex,
da ich ähnliches Plane wollte ich mal nachfragen ob du noch zufrieden bist mit deiner Lösung.
Ich muss eine 1,3m hohe Säule errichten auf einer betonierten Fläche und Deine Lösung gefällt mir eigentlich sehr gut. Da noch eine Knicksäule drauf kommt sollte die Konstruktion recht stabil sein.
lg
Lou
 
Hallo,
Find ich gut und minimalistisch, die realisierte Arbeit. Das Gewicht habe ich keine Bedenken, in Deutschland, Test ist einfach zu machen, einmal kraftig auf den Balkon hopsen, danach weiss man Bescheid ob das was taugt.
Auf meiner winzigen Terrasse in Portugal die Rundum ummauert ist, habe ich geplant einen 10cm dicken polierten Granitstein auf die Mauer einzubauen. Der wird dann gleich mit Loch gefertigt, da habe ich einen guten Bekannten der mir das günstig fertigt hier. Danach kommt noch ein kleiner Kasten aus Stein unten dran, das man an die Schraube kommt und noch was ablegen kann. Der Stein oben wird dann von mir mit der Feinwasserwaage nivelliert. Ein par zusätzliche volle Backsteine drunter, und denke mal das das Bombenfest halten sollte.
Einzigste Bedenken das mir heute gekommen ist um 7:03 örtlicher Zeit, hier war ein kleines Beben von 3.8.

Mit einem Gruss,
Martin
 
Hallo Sven,

danke fürs mitdenken! :)
An Wasser hab ich zwar gedacht aber nicht unter der Säule!

Klar du hast Recht, und das bringt mich dazu einfach die Maschinenfüsse M16 in Gewindehülsen gleich mit in die Schalung einzubauen. Fertig betoniert kann ich die Füsse um die Schalung zu entfernen einmal abschrauben.
Und klar eine Ausrichtung ins Lot ist dann schon mit den Füssen möglich.



Hallo Peter,

deine Bedenken sind natürlich begründet.

Allerdings endet der Teil des Balkons auf dem die Säule steht auf der tragenden Außenwand da unter diesem Teil Wohnraum des Geschoss unterhalb liegt.
Also steht die Säule knapp 30 cm neben einer Außenwand und das auch noch auf einer Ecke, ich denke nicht das es da Probleme gibt.

Normalerweise rechnet man ja bei Wohnraum sicherheitshalber mit 150kg / m² das wäre ja hier mehr als überschritten.
Aber auf einer Außenwandecke denke ich ist das weit mehr was man drauf packen kann.



Viele Grüße und cs

Alex
150 kg /qm ? Es ist mehr. Die Diskussion hatte ich damals mit meinem Vermieter. Denk mal an eine Waschmaschine. Die ist ja ca. 1x1m , da hebe jetzt Mal Deine liebste drauf und stell dich davor. Ich garantiere Dir, selbst im Schleudergang passiert nichts. ?
Grüße Marcus.?
 
Normalerweise rechnet man ja bei Wohnraum sicherheitshalber mit 150kg / m² das wäre ja hier mehr als überschritten.

Bisschen spät von mir, aber: Standardlastfall Nutzlast Deckenbemessung 500kg/m2. und zwar in Feldmitte. D.h. am Randbereich _deutlich_ mehr belastbar.

Beim Balkon nehme ich an, dass die (ungestützte?) Balkonplatte thermisch von der Wohnungsdecke getrennt ist, d.h. man hat sowas wie einen Isokorb eingebaut. Ich glaube das sind 400kg/m2 am Randende.

Anmerkung: das gilt zumindest so in etwa seit den 90er Jahren. Allerdings sollte man zur Not die Bewehrungspläne oder die Statik seiner Wohnung zu Rate ziehen.
 
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Lektüre vor kurzem: Gebäudeschwingungen von empfindlichen Instrumenten (Elktr.Mikro etc.) dämpfen mit
(hier) waagerecht liegenden, abgestimmten Gummiseilen (abnehmbar zur Seite bei Nichtbetrieb!). Hilft inbs. gegen höherfrequente Gebäudeeinflüsse (runter bis zur Straße!). Billig zunächst mit Spanngurten und Haken in naher Wand. Probiere mal!
Grüße Dringo
 
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