Lichtagent
Aktives Mitglied
Liebe Freunde der Nacht,
nachdem in einigen, englischsprachigen Foren Probleme mit den Bias-Aufnahmen meiner ASI 1600MM-C benannt wurden (wohl wirklich nur bei kürzestmöglichen Belichtungszeiten auftretend), bin ich wieder verunsichert
Ich war nie richtig zufrieden mit dem Bias-Abzug meiner Rohbilder und vielleicht ist das ja genau der Grund gewesen.
Auf jeden Fall stellt sich mir die Frage, ob nicht generell das Vorgehen mit normalen Dark-Aufnahmen für die Bilddaten und Flat-Darks (also Dunkelbelichtungen genau so lang wie die Flat-Aufnahmen) sinnvoller ist...
Sowohl die Darks, als auch die Flat-Darks enthalten die unveränderliche Grundcharakteristik der Kamera (Bias), genau wie die Bilddaten (Lights) und die Flat-Bilder. Wenn man also die jeweils korrespondierenden Dunkelaufnahmen von Lights und Flats abzieht, sollten diese frei von Bias und Dunkelstromartefakten/defekten Pixeln sein.
Wie sieht da die Meinung der Erfahrenen Bildmanipulatoren aus???
LG aus Bochum
Chris
nachdem in einigen, englischsprachigen Foren Probleme mit den Bias-Aufnahmen meiner ASI 1600MM-C benannt wurden (wohl wirklich nur bei kürzestmöglichen Belichtungszeiten auftretend), bin ich wieder verunsichert
Ich war nie richtig zufrieden mit dem Bias-Abzug meiner Rohbilder und vielleicht ist das ja genau der Grund gewesen.
Auf jeden Fall stellt sich mir die Frage, ob nicht generell das Vorgehen mit normalen Dark-Aufnahmen für die Bilddaten und Flat-Darks (also Dunkelbelichtungen genau so lang wie die Flat-Aufnahmen) sinnvoller ist...
Sowohl die Darks, als auch die Flat-Darks enthalten die unveränderliche Grundcharakteristik der Kamera (Bias), genau wie die Bilddaten (Lights) und die Flat-Bilder. Wenn man also die jeweils korrespondierenden Dunkelaufnahmen von Lights und Flats abzieht, sollten diese frei von Bias und Dunkelstromartefakten/defekten Pixeln sein.
Wie sieht da die Meinung der Erfahrenen Bildmanipulatoren aus???
LG aus Bochum
Chris