juristicus
Aktives Mitglied
Hallo zusammen!
Nachdem ich nun schon mehr als ein Jahr an diesem Astroinfekt leide, drängt es mich danach, wieder einmal einen weiteren Schritt zu machen bzw. einen anderen Schritt zu machen. Bei einem ungarischen Astrohandel (Danke, Google-Translate!) bin ich über einen Binoansatz von WO gestolpert, der bei einem Astrohändler in D für ca. 60 € teuerer im Sortiment ist, da würde dann schon ein Pärchen Plössl für rausspringen. Da ich einen Ungarnpendler kenne, ist das mit Lieferkosten usw. kein Problem.
Was ich jetzt natürlich überhaupt nicht einschätzen kann:
- Macht ein Bino am 4“ Mak überhaupt Sinn?
- Der Bino wird wohl Licht „fressen“, ist der Einsatz in der Stadt dann noch sinnhaft?
- Die EQ2 arbeitet wohl eh schon am Limit. Ist die Beobachtung dann noch halbwegs sinnvoll möglich?
- Mittelfristig möchte ich mir einen Richfielder-FH zulegen (das Wunsch-f wäre 6), tut das dann da auch seinen Dienst? Okus werden da wohl ein Schwachpunkt sein, oder?
- Fallen noch Folgekosten –außer Okulare- an, an die ich in meiner Beschränktheit nicht denke?
So, dann mal die Rahmenbedingungen: Beobachtung meistens aus der Stadt, selten auf dem Land, 4“ SW Mak auf EQ2. Die EQ2 wackelt schon beim Nachführen und Scharfstellen, kommt aber gleich nach dem Loslassen wieder zur Ruhe. Meine Leidensfähigkeit ist derzeit noch ziemlich groß
Die Planeten sind jetzt nicht so sehr mein Fall, mal ein Blick und das wars. Momentan liegt mein Schwerpunkt auf Mond, Doppelsternen und den helleren „Ms“. Außerdem kann ich derzeit nicht so viel Geld in das Hobby stecken.
Ich denke mal, dass die Montierung der Schwachpunkt sein wird und meine nächste Investition in diesem Bereich stattfinden muss. Andere Auskünfte nehme ich gerne entgegen
Das sind nun viele Fragen, deshalb schon jetzt ein riesiges Dankeschön für Antworten zu diesem Thema!
Viele Grüße
Markus
Nachdem ich nun schon mehr als ein Jahr an diesem Astroinfekt leide, drängt es mich danach, wieder einmal einen weiteren Schritt zu machen bzw. einen anderen Schritt zu machen. Bei einem ungarischen Astrohandel (Danke, Google-Translate!) bin ich über einen Binoansatz von WO gestolpert, der bei einem Astrohändler in D für ca. 60 € teuerer im Sortiment ist, da würde dann schon ein Pärchen Plössl für rausspringen. Da ich einen Ungarnpendler kenne, ist das mit Lieferkosten usw. kein Problem.
Was ich jetzt natürlich überhaupt nicht einschätzen kann:
- Macht ein Bino am 4“ Mak überhaupt Sinn?
- Der Bino wird wohl Licht „fressen“, ist der Einsatz in der Stadt dann noch sinnhaft?
- Die EQ2 arbeitet wohl eh schon am Limit. Ist die Beobachtung dann noch halbwegs sinnvoll möglich?
- Mittelfristig möchte ich mir einen Richfielder-FH zulegen (das Wunsch-f wäre 6), tut das dann da auch seinen Dienst? Okus werden da wohl ein Schwachpunkt sein, oder?
- Fallen noch Folgekosten –außer Okulare- an, an die ich in meiner Beschränktheit nicht denke?
So, dann mal die Rahmenbedingungen: Beobachtung meistens aus der Stadt, selten auf dem Land, 4“ SW Mak auf EQ2. Die EQ2 wackelt schon beim Nachführen und Scharfstellen, kommt aber gleich nach dem Loslassen wieder zur Ruhe. Meine Leidensfähigkeit ist derzeit noch ziemlich groß
Ich denke mal, dass die Montierung der Schwachpunkt sein wird und meine nächste Investition in diesem Bereich stattfinden muss. Andere Auskünfte nehme ich gerne entgegen
Viele Grüße
Markus