Brauche Erklärung zum Finden von Objekten

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Meditieren statt finden

Hallo Greuti,

15 Monate ist leider wahr. Und ich war viele Nächte draussen! Allerdings habe ich mich nicht vorher in einer Volkssternwarte oder bei anderen Sternenfreunden schlau gemacht. Hab alles auf die harte Tour gelernt.

Ich war in dieser Zeit halt schon glücklich irgendwas in der weiten Milchstrasse zu sehen. Deshalb hab ich auch durchgehalten. Das ist für mich ein eher *meditativer* Vorgang. Oder besser *taoistisch*, also der Weg war das Ziel.

Zugegeben: Mittlerweile bin ich ganz froh, daß auch ich was finde <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />
 
Hallo zusammen,

ich bin zwar auch noch blutiger Anfänger (3 Monate dabei), aber ich habe mir auch eine Methode erarbeitet.

Kleiner gebrauchter Laptop (233Mhz 300Euro) , darauf die Programme Stellarium und HSNH oder so ähnlich (bin gerade nicht zu hause) damit suche ich mir die Platen oder Sterne( für mehr reicht mein Teleskop nicht) und dann vergleiche ich den Himmel mit dem Laptopbild (natürlich ist auch ein Kompass dabei). Nach 3 Monaten finde ich jetzt zumindest mal die Plajaden, Saturn und Jupiter auf Anhieb. Und letzten Freitag um Mitternacht gab es Wolkenlücken (!!!!), da konnte ich vor der versammelten Verwandschaft sogar etwas vorführen (Ring des Saturn, Gallischen Monde).
Und das sogar ohne Laptop.
Es macht also wirklich nur die Übung.

Ich werde jetzt weiter sparen für ein richtiges Teleskop (ist ja bald Weihnachten) <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />


Gruß Ralf
 
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