sumudan
Neues Mitglied
Hallo zusammen,
Erst mal grosses Kompliment fuer das tolle und informative Forum. Da ich mir nun allerdings auch ein Teleskop zulegen moechte sind allerdings noch einige Fragen offen geblieben und ich bin natuerlich noch blutiger anfaenger
Zunaechst mal vorweg, mein Schwerpunkt moechte ich gerne auf die Astrofotographie legen, und ja mir ist auch schon beim lesen klar geworden, dass das nicht ganz billig wird.
Daher wuerde ich gerne noch auf ein paar Tips und Korrekturen seitens erfahrener Leute zureuckgreifen. Bisher habe ich mir das etwa so vorgestellt:
Da ich am liebsten ein Allrounder haette, habe ich an einen
Newton 200mm Spiegel, Brennweite 1000-1200mm aus folgenden greunden gedacht:
1. 200mm sollten man schon genuegend lichtstark fuer deep sky sein, hoffe ich?!
2. bei f/5 - f/6 duerfte sich das Koma in grenzen halten (trotzdem wird wohl ein koma-filter noetig sein fuer Photographie, oder?).
3. mit der brennweite sollten auch mond und planeten noch spass machen?
so zumindest meine wunschvorstellung, hoffe die argumentation ist so einigermassen schluessig, anonsten bin ich fuer korrekturen dankbar.
ausserdem habe ich immer wieder gelesen, dass die montierung insbesondere fuer photographie lieber etwas ueberdimensioniert sein sollte. ich hatte daher an die eq-6 gedacht (paragallaktisch ist ja schliesslich muss fuer photographie), da ein 200mm spiegel ja auch schon was auf die waage bringt. Frage: reicht die eq-6 fuer eine solide gute loesung dieser art und wie sieht es mit dem problem des wohl relativ unpraezisen motors aus? ist das bei einem solchen teleskop noch in ordnung fuer die photographie, oder sind dann prinzipiell lange belichtungszeiten damit gestorben? soweit ich weiss wird es jenseits der eq-6 richtig teuer und das wird mir dann auf jedenfall zu viel, oder gibts da noch bessere alternativen im selben preissegment?
und schliesslich noch, was nehmen sich die unterschiedlichen firmen bei 200mm spiegeln, ich habe von skywatcher, orion, gso, celestron und vixen entsprechende spiegel der 200mm klasse und brennweiten zwischen 800 und 1600mm gefunden? die orion scheinen dabei besonders leicht zu sein, was sich sicherlich gunestig fuer die statik auswirken sollte, aber sind die den erheblichen aufpreis wert, oder kommt die eq-6 (sofern ueberhaupt empfehlenswert) auch mit den anderen 200er zurecht.
ausserdem wuerde mich noch interessieren, ob es richtig ist, dass ich mit einer mittleren brennweite von 1000-1200mm bezueglich allroundfaehigkeit (deep sky, sonnensystem, schaerfe und transportabilitaet) wahrscheinlich den besten kompromiss fuer einen 200mm spiegel erziele.
Hoffe ich liege fuer einen Newby nicht allzuweit ab in meinen Vorstellungen von der Realitaet und bin auf jedenfall fuer tips und korrekturen dankbar.
Gruesse markus
Ach so, da faellt mir noch was ein: sollte man auch auf ein 2" Okularauszug zwecks besserer Kompatibilitaet zum T2 Adapter und Kameraanschluss achten, oder gibt es da keinen prinzipiellen vorteil zu 1,25"
Erst mal grosses Kompliment fuer das tolle und informative Forum. Da ich mir nun allerdings auch ein Teleskop zulegen moechte sind allerdings noch einige Fragen offen geblieben und ich bin natuerlich noch blutiger anfaenger
Zunaechst mal vorweg, mein Schwerpunkt moechte ich gerne auf die Astrofotographie legen, und ja mir ist auch schon beim lesen klar geworden, dass das nicht ganz billig wird.
Daher wuerde ich gerne noch auf ein paar Tips und Korrekturen seitens erfahrener Leute zureuckgreifen. Bisher habe ich mir das etwa so vorgestellt:
Da ich am liebsten ein Allrounder haette, habe ich an einen
Newton 200mm Spiegel, Brennweite 1000-1200mm aus folgenden greunden gedacht:
1. 200mm sollten man schon genuegend lichtstark fuer deep sky sein, hoffe ich?!
2. bei f/5 - f/6 duerfte sich das Koma in grenzen halten (trotzdem wird wohl ein koma-filter noetig sein fuer Photographie, oder?).
3. mit der brennweite sollten auch mond und planeten noch spass machen?
so zumindest meine wunschvorstellung, hoffe die argumentation ist so einigermassen schluessig, anonsten bin ich fuer korrekturen dankbar.
ausserdem habe ich immer wieder gelesen, dass die montierung insbesondere fuer photographie lieber etwas ueberdimensioniert sein sollte. ich hatte daher an die eq-6 gedacht (paragallaktisch ist ja schliesslich muss fuer photographie), da ein 200mm spiegel ja auch schon was auf die waage bringt. Frage: reicht die eq-6 fuer eine solide gute loesung dieser art und wie sieht es mit dem problem des wohl relativ unpraezisen motors aus? ist das bei einem solchen teleskop noch in ordnung fuer die photographie, oder sind dann prinzipiell lange belichtungszeiten damit gestorben? soweit ich weiss wird es jenseits der eq-6 richtig teuer und das wird mir dann auf jedenfall zu viel, oder gibts da noch bessere alternativen im selben preissegment?
und schliesslich noch, was nehmen sich die unterschiedlichen firmen bei 200mm spiegeln, ich habe von skywatcher, orion, gso, celestron und vixen entsprechende spiegel der 200mm klasse und brennweiten zwischen 800 und 1600mm gefunden? die orion scheinen dabei besonders leicht zu sein, was sich sicherlich gunestig fuer die statik auswirken sollte, aber sind die den erheblichen aufpreis wert, oder kommt die eq-6 (sofern ueberhaupt empfehlenswert) auch mit den anderen 200er zurecht.
ausserdem wuerde mich noch interessieren, ob es richtig ist, dass ich mit einer mittleren brennweite von 1000-1200mm bezueglich allroundfaehigkeit (deep sky, sonnensystem, schaerfe und transportabilitaet) wahrscheinlich den besten kompromiss fuer einen 200mm spiegel erziele.
Hoffe ich liege fuer einen Newby nicht allzuweit ab in meinen Vorstellungen von der Realitaet und bin auf jedenfall fuer tips und korrekturen dankbar.
Gruesse markus
Ach so, da faellt mir noch was ein: sollte man auch auf ein 2" Okularauszug zwecks besserer Kompatibilitaet zum T2 Adapter und Kameraanschluss achten, oder gibt es da keinen prinzipiellen vorteil zu 1,25"