Bresser Galaxia - Freude und Frust....

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lukas24

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Hallo Sternfreunde,

wie einige von Euch, habe ich zu Weihnachten ein Teleskop, den Bresser Galaxia unter meinem Weihnachtsbaum liegen gehabt. Die Freude war natürlich groß, da ich schon seid einiger Zeit über die Anschaffung eines solchen Geräts nachgedacht hatte und mich meine Familie damit überraschen wollte.
Da das Teleskop zu den Einsteigergeräten gehört, störte und stört mich bisweilen immer noch nicht. Leider stellte ich nach einigen Versuchen fest, dass die Bresser-Leute einige Fallen für einen Einsteiger gelegt haben.
So war die Montierung mit etlichen Spielen in jeder Achse und fast jeder Schraubverbindung eine reine Zumutung. Ich war also gezwungen die Montierung komplett auseinander zu nehmen, um erst einmal die Technik zu verstehen. Nebenbei habe ich das komische klebrige Fett entfernt und alle Lager neu eingefettet. Auch einige Schrauben mussten ersetzt werden, da ein Nachziehen nicht möglich gewesen wäre. Das Spiel an den Achsen habe ich relativ gut in den Griff bekommen.
Leider ist es mir nicht gelungen, die Stabilität der Montierung zu verbessern, liegt aber auch an dem Stativ und der Länge des Teleskops.

Eigentlich hätte ich von einem, in meinen Augen erfahrenen Hersteller mehr Qualität erwartet...

Damit konnte ich endlich ein Objekt anpeilen und mit Leichtigkeit nachführen :biggrin:
Das erste Objekt war der Orionnebel und Andromeda Galaxie, die kannte ich von meinen Spaziergängen mit dem Fernglas - ein Traum...
auch einige Sternhaufen hatte ich im Okular, kann sie aber noch nicht zuordnen :blush: bin schließlich Einsteiger :/
Beobachtet habe ich die Objekte mit dem 25 mm Okular, was recht ordentlich ist, die anderen, 9 mm und 4 mm habe ich ausprobieren können. Diese finde ich als weniger brauchbar, das Bild ist matschig und sie zeigen einen deutlichen Farbfehler.
Von der Barlowlinse brauche ich nicht reden, Kunstofflinse.
Hier hätte man besser auf diese Billigbeilagen verzichten können, um bessere Montierung anzubieten.
Darauf hin suchte ich mir ein ED-Okular mit 7,5 mm, da bald darauf mein Geburtstag folgte, hatte meine Frau ein schönes Geschenk für mich...
Ich muss zugeben, dass ich nicht wusste, was ich mir da ausgesucht hatte, doch zum Glück erwies sich dies als eine gute Entscheidung, den Orionnebel konnte ich mit einem Kontrast und Schärfe bewundern, was bei den beigelegten Okularen nicht möglich war. Selbst Den Saturn, mit seinen zwei Ringen war deutlich besser.

Demnächst werde ich weitere Okulare ersetzen. Ob es auch ED-Okulare werden, kann ich noch nicht sagen, ich glaube aber schon.
Es ist für einen Anfänger schon schwierig das richtige Zubehör zu finden, geschweige das richtige Teleskop zu finden. Letzte Zeit habe ich sehr viele Beiträge hier lesen dürfen, vor allem Hilfestellungen für Anfänger und durfte sehr viel daraus lernen.

Hiermit ein DICKES Lob an alle, die sich die Zeit nehmen unentschlossenen und teilweise verunsicherten Anfängern ihre Hilfe anzubieten.

Zumindest habe ich für mich das nächste Teleskop gefunden - ein 8 Zoll Dobson.

Doch zuerst wird mich mein Galaxia noch ein wenig ertragen mussen, oder umgekehrt...

Wenn jetzt jemand überlegt, was er so kaufen sollte - lieber für 300 € einen Dobson mit 8 Zoll, als erst einmal schrauben und fluchen.
Damit heißt das nicht, dass das Gerät schlecht wäre, ich mag es sogar sehr. Leicht und zeigt schon viel... und macht enorm viel Spaß, den Himmel zu entdecken!

Gruß

Lukas

 
Hallo Lukas,

Dein Gerät ist hier bekannt. Schon mal Kompliment, was Du da rausgeholt hast. Mehr ist wohl nicht drin.

Ich verzichte mal, auf das Gerät selbst einzugehen, da noch etwas an Stabilität und vor allem optisch herauszuholen, wäre wohl vergebliche Liebesmüh. Zudem ist das wohl ein Katioptisches System, das man kaum in die Reihe bekommen kann.

Mein Vorschlag: behalte es als Zwischendurchgerät oder auch mal für den Urlaub, wenn "viel Familie" dabei ist und was größeres stören würde.

Schau nach einem Dobson in der Dimmension 8" f6, also 20cm Durchmesser und 1200mm Brennweite. Da bieten sich GSO sowie Galaxy von ICS an. Es gibt auch noch den Skywatcher, aber China würde ich schon aus der derzeitigen politischen Lage aussen vorlassen (Tibet!).

Damit hättest Du ein Gerät, ansich sogar für`s ganze Leben, wenn man noch etwas daran tüftelt, was Du ja anscheinend kannst (Velourauskleidung, Teflon Tuning Kit etc.).

Bei GSO bist Du ab 300 Euro dabei, bei Galaxy (die habe ich) bei rund 350 € mit einer etwas besseren Grundausstattung. Aber auch die ist, wie bei allen preiswerten Produkten, verbesserungswürdig.

Aber da kommen wir später noch drauf!

Eine Bitte noch:
Bitte nenne mal Deine Bedingungen wie Stadt- oder Landhimmel, bist Du mobil, was beobachtest Du am liebsten.
Dann kann man besser auf die notwendige Ausstattung eingehen.

CS
Winfried
 
Hallo Winfried,

vielen Dank für Deine Antwort.
Dass aus diesem Gerät nicht all zu viel rauszuholen ist, habe ich mir auch auch schon gedacht. Glücklicherweise wohne ich ehe ländlich, wodurch der Himmel selten lichtverschmutzt ist und mobil bin ich auch. Etwa zwei Minuten Fahrt und ich sehen kein Licht, das stören könnte...

Was meine Vorlieben angehet, da muss ich leider sagen, dass ich gerne alles sehen will, was nur möglich ist. Ich habe auch kein Problem damit, Stundenlang mir den Mond anzusehen, aber auch Stundenlang eine GAlaxie zu suchen, was bei diesem Gerät schon recht schwierig ist.

Dank auch für den Vorschlag bzgl. des Dobsons, ist auch das, was ich mir überlegt habe.

Die Idee mit dem zwischendurch Teleskop ist gut, damit hätte ich doch eine Möglichkeit meiner Frau beizubringen, dass eine Dicke Bertha unser Wohnzimmer schmücken wird :).
Wie ich einiger Tipps aus diesem Forum entnehmen konnte, würde sich mein Galaxia besser als Planeten und Mondgerät eignen.


Gruß, Lukas
 
Hallo Lukas,

unterschätze dein Gerät nicht ;)

So ein 114/900 zeigt schon eine ganze Menge, natürlich bin ich auch der Meinung dass dir ein 8" f/6 eine neue Welt eröffnen wird aber so wie ich das lese gibts doch einiges woran es hapert ohne dass das Teleskop schuld ist.

a.) Die Okulare, ein 32mm Plössl macht sich ausgesprochen gut an dem Gerät, des weiteren wären Weitwinkelokulare auch an so einem Teleskop schön und gewinnbringend (da auch i.d.R. von besserer Qualität als die mitgelieferten).

b.) Ein Leuchtpunktsucher, muss nicht gleich ein Telrad sein ein 15€ Teil wird dir das Finden schon erleichtern. Damit weisst du dann was du im Okular hast weil du es tatsächlich gefunden hast.

c.) Manko Nummer Eins ist die unterdimensionierte Montierung, ich selbst betreibe aktuell einen 114/900 auf EQ3-2, das ist schon ordentlich montiert, ich denke aber, dass sich eine solche Anschaffung für dich, der ja schon das nächste Teleskop fest im Blick hat, nicht lohnen würde. Wohl aber der Griff zu Hammer und Säge um dem 4,5"er eine einfache aber überaus stabile Rockerbox zu spendieren. Dann kann er auch beim Kauf des neuen noch sehr gute Dienste als Schnellspechtelgerät leisten.

Die ED Okulare sollen nicht schlecht sein. Aber beim Kauf eines 8" f/6 wäre es ein eher unnötiger Zwischenschritt sich auf solche Okulare zu stützen, am Dobson machen Weitwinkelokulare die im Idealfall auch gut mit dem Öffnungsverhältnis klar kommen mehr Sinn. Vor allem ein 2" Okular wie Winfried es schon erwähnt hat, der Rest kann ja im Laufe der Zeit angeschafft werden und dafür dann bereits höherwertiger oder wenn es gleich sein muss ein paar "Goldkanten" die es bereits unter 50€ gibt, die aber schon 68° Gesichtsfeld bieten.

Viele Grüße Benny
 
Hallo Benny,

mein Gerät unterschätze ich nicht, es zeigt wirklich sehr viel - auch wenn ich nicht so viele Gelegenheiten dazu hatte. Das ist auch der Grund, warum ich es behalten werde und vorerst intensiv nutzen möchte. Den Dobson werde ich erst später Kaufen, bis dahin möchte ich mit dem Galaxia einige Erfahrungen sammeln, die sind meines Erachtens das Wichtigste - nicht die Öffnung oder die Technik.
Jedes mal, wenn ich etwas gefunden habe, freue ich mich, wie ein kleiner Junge...

Was die Okulare angeht, danke für den Tipp. Es ist nicht leicht, eine sinnvolle Sammlung von Okularen sich zusammenzustellen. In der Sache bin ich vorerst ein wenig überfordert. Werde noch sehr oft die Suchfunktion benutzen müssen ;-) Für Tipps bin ich aber immer dankbar.

Den Leuchtpunktsucher habe ich, glaube ich. Es ist ein LED-Sucher, justiert eine gute Hilfe. Für die Grobe Suche benutze ich mein Fernglas, klappt gut...

Zu der Montierung: da habe ich hier schon sehr viel darüber gelesen, so ziemlich jede Montierung kennengelernt und überlege immer noch, mir eine neue zuzulegen, um später auch erste Versuche in der Astrofotografie zu starten - Piggypack versteht sich.
Dabei habe ich die EQ 3-2 und die Seben EQ EM 10 (von Sven getestet) in die engere Wahl gezogen. Ich glaube, dass ich damit auf jeden Fall eine bessere Lösung, als die bisherigen haben müsste, das Wackeln ist schon unangenehm, das Fokusieren ein echtes Geduldsspiel.

Übrigens, Deine Seite ist sehr informativ, hilft einem Anfänger schon sehr. Dickes Lob, auch an die Deepsky-Brothers und Sven.

Gruß, Lukas
 
Hallo Lukas,

Du brauchst wegen Deines Teleskops keine Minderwertigkeitskomplexe bekommen. Für Tasende von Astronomiebegeisterten war es das Teleskop, für das man früher lange sparen mußte, bevor man das ersehnte Gerät erwerben konnte. Auch ich habe so angefangen und, obwohl ich heute eine ansehnliche Teleskopsammlung besitze, verwende ich es auch heute noch recht häufig. Es ist halt so schön praktisch und mit dem, was man damit beobachten kann, ist man lange Zeit beschäftigt.
Es ist übrigens keines der berüchtigten katadioptrischen Systeme, die schon erwähnt wurden. Es ist ein Newton-Teleskop mit
114 mm Öffnung und 900 mm Brennweite. Zwar hat es keinen parabolischen Spiegel, aber bei dem Öffnungsverhältnis f/7.9 ist der Kugelspiegel völlig in Ordnung.
Gegen das Teleskop gibt es also überhaupt nichts zu sagen. Eher ist beim Zubehör Kritik angebracht. Es ist aber querbeet so, daß bei Komplettlösungen fast immer zu schwache Unterbauten und unzureichende Okulare enthalten sind. Bei mir war noch eine Barlowlinse dabei, die konnte man gleich in den Müll werfen.
Ich habe mir für wenig Geld ein gebrauchtes Vermessungsstativ gekauft und die gar nicht so schlechte Montierung da drauf gesetzt. Ebenso habe ich mir einen Satz gebrauchter Okulare gekauft. Dann lief mir noch das Motorkit für automatische Nachführung über den Weg. Von da ab hatte ich Beobachtungsspaß pur.
Ich habe versuchsweise sogar meine Kamera auf die Montierung gesetzt und die Anordnung mit einem Polsucher (den ich von einem anderen Teleskop habe) eingenordet. So konnte ich sogar für meine Verhältnisse recht passable Aufnahmen von Sternbildern machen. Leider sind mir die Bilder verloren gegangen (versehentlich gelöscht).
Ich werde mich von diesem Gerät nie trennen. Es hängen doch sehr viele schöne Erinnerungen damit zusammen.
In diesem Sinne wünsche ich auch Dir viele Beobachtungserfolge. Wenn Du einmal Blut geleckt hast, läßt es Dich nicht mehr los.

Viele Grüße

Kurt
 
Zitat von Kurt_Schneider:
Wenn Du einmal Blut geleckt hast, läßt es Dich nicht mehr los.

Bereits geschehen...

Minderwertigkeitsgefühle habe ich nicht, fand es nun leider schade, dass einem Anfänger solche Steine in den Weg gelegt werden. Sollte dies jemand lesen, der sich für ein Teleskop Interessiert, so weiss er oder sie, was auf einen so zukommt. Da kann ich verstehen, wenn der Eine oder Andere nach den ersten Versuchen aufgibt.

Damit verstehe ich auch die Tipps von Sven, einen Dobson zu nehmen, der nicht unter einer schlechten Montierung leiden muss.
Diese haben, wie ich sehen konnte meist nur ein Okular, was einem Enttäuschungen in der Hinsicht auch noch erspart.

Gruß, Lukas
 
moin,

zum thema okular. hab selber ein 114/900er und kann dir nur das TS SP 32mm empfehlen. damit kann soziemlich die gesammten plejaden überblick und das sieht echt klasse aus. mit einem UHC-filter konnte ich sogar den nebel der duch die sterne erhellt wurde erkennen. zwar nur ansatzweise, aber immer hin. das plössl, auch wenn es au taiwan kommt, ist sein geld wert.
ansonsten bin ich schwer beeindruckt von meinem genuine 7mm von baader. für planeten wirklich was feines.

tschau norman
 
hallo Norman,

habe den TS Sp 32mm bei TS gefunden, recht guter Preis...

Ein UHC-Filter, da eröffnen sich neue Möglichkeiten...

Hast Du schon Dein Spiegel justiert? Habe hier gelesen, das Gerät sei nicht besonders anfällig. Ich kann mich über das Bild auch nicht beklagen, sehe allerdings schon mal den Fangspiegel nicht mittig, wenn ich noch nicht scharf gestellt habe. Kann aber daran liegen, von welchem Winkel ich in das Okular schaue.

Vielen Dank

Lukas
 
moin,

ja hab meins schon justiert. man braucht ne kleine filmdose, macht dort mittig in den boden ein 4mm loch. die dose dann in den oklarauzug und nun muß man den hauptspiegel komplett im fangspiegel sehen. falls das nicht der fall ist, muß man oben an den schrauben des fangspiegel bissel verstellen.
als nächstes muß der schatten des fangspiegels mittig werden. ich hab da ein okular genommen und defokussiert. geht bestimmt auch mit der dose ohne defokussieren. da hat man dann schon gesehen, das der schatten nicht mittig war. bei meinem vixen sind unten am boden stellschrauben. die hab ich dann dementsprechend verstellt bis das mittig war. nun in die andere richtung defokussiert und der schatten war immer noch mittig. prima. bei der ganzen aktion hab ich auf meine deckenlampe gehalten.
zum schluss auf einen stern halten und nochmals per defokussieren prüfen, ob der schatten mittig bleibt. bei dem sternentest muß der stern mittig im okular sein, sonst bringt der test nix. nur nicht auf die sonne halten!

diese art der newtons sind relativ leicht zu justieren, aber am anfang hab ich ganz schön rumgeiert bis ich begriffen hab was ich da sehen und wie ich was verstellen muß. nun ist das aber kein problem mehr. hier im forum kannste auch mal bissel suchen, wie man einen newton justieren kann. läuft am ende immer aufs gleiche raus.

hatte meinen spiegel schonmal gereinigt gehabt und den dann bissel zufest angezogen beim einbau. die experten hier im forum haben aber gleich gewußt, das der grund für mein schlechtes bild die verspannung des hauptspiegels war.

zu dem filter. so super viel hat er bei mir nicht gebracht. für nebel und so hab ich aber nicht den besten himmel und vom prinzip her, ist man mit 114mm öffnung doch beschränkt was deepsky angeht. ich persönlich beobachte viel den mond und warte auf saturn, das er wieder am westhimmel angekommen ist.

kannst dir mal meine HP angucken ( http://home.arcor.de/nexiagsi16v/ ), was ich so in den letzten 2 jahren gemacht habe. hab schon mehr gesehen, bin aber bissel faul was das niederschreiben angeht. M42 hatte ich letzten mal wieder im rohr, dann mit dem UHC-filter. ich fand, dort hat er einiges gebracht. die 8zöller fraktion wird das nur belächeln, aber mir reicht das noch.

tschau norman
 
Hi,

Zu der Montierung: da habe ich hier schon sehr viel darüber gelesen, so ziemlich jede Montierung kennengelernt und überlege immer noch, mir eine neue zuzulegen, um später auch erste Versuche in der Astrofotografie zu starten - Piggypack versteht sich.
Dabei habe ich die EQ 3-2 und die Seben EQ EM 10 (von Sven getestet) in die engere Wahl gezogen. Ich glaube, dass ich damit auf jeden Fall eine bessere Lösung, als die bisherigen haben müsste, das Wackeln ist schon unangenehm, das Fokusieren ein echtes Geduldsspiel.

Warum nicht? Wenn du das Gerät ohnehin in Zukunft weiterbetreiben möchtest und dafür eine gescheite Monti kaufst dann geht mit den genannten auch schon erste Schritte Piggyback, vor allem wenn sie über eine Motorisierung in beiden Achsen verfügen. Versuch doch mal in den nächsten Wochen auf dem Gebrauchtmarkt hier was passendes zu finden.

Danke für das Lob :)

CS Benny
 
Vielen Dank für Eure Hilfe und Ermutigung,

Wünsche Euch ein erholsames und sternenklares Osterfest...

Viele Grüße,

Lukas
 
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