Bresser N-150 oder doch lieber N-203

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FEAndreas

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Hi Leute,
ich bin ein blutiger Anfänger und weiß nicht so recht welches Teleskop ich mir anschaffen soll.
Ein Dobson kommt allerdings nicht in Frage, da ich mich später auch mit Astrofotografie beschäftigen will (automatische Nachführung).
Auch sollte das Teleskop, wie in der Einsteigerklasse üblich, die 500€-Klasse nicht übersteigen.
Nach tagelangem Suchen im Netz habe sich für mich das Bresser N-150 bzw. das N-203 als attraktives Angebot dargestellt, ob es das allerdings tatsächlich ist, kann ich nicht beurteilen, da mir natürlich die Erfahrung fehlt.
Weiter stellt sich mir auch die Frage, ob es nicht doch vieleicht eine Alternative zu diesen Geräten gibt?
Auf jeden Fall will ich mit dem Teleskop Planeten und vieleicht größer Deepskyobjekte betrachten.
Das es das ideale Teleskop nicht gibt und man in dem einen oder anderen Bereich der Beobachtung abstriche machen muss, ist mir klar. Auch ist mir klar, dass man eine relative stabile Montierung benötigt und das beiliegende Zubehör (Okulare) später mit Sicherheit gegen höherwertigeres Zubehör austauschen muss.
Ich wäre froh wenn mich jemand in meiner Entscheidung unterstützen könnte.
 
Gut, Andreas,
Du gibst ja einiges schon vor. Aber wenn Dir schon klar ist, daß Du dies und jenes nach und nach wieder austauschen mußt, warum nicht gleich was vernünftiges kaufen? - oder noch etwas sparen uns später zuschlagen.
Fotografie, gleich ob focal oder piggy-pack, dazu reichen 500 Euro einfach nicht aus. Stabilität ist das eine, Nachführung (genau) das andere.
Piggy-pack heißt, das Teleskop verwendet man zur Nachführung und die Kamera mit einem (leichten) Tele sitzt oben drauf. - Schon etwas mehr Gewicht, das die Monti dann zu tragen hat.

Mein Tip wäre ein fotografisches Newton, z.B. 200/800mm (f:4), ein rein fotografisches Gerät. Dazu eine passende Montierung und Du liegst bei satten 1500 Euro statt 500.
So schaut das mit dem unbedingten Willen zur Fotografie aus!

Für bis 500 bekommst Du einen Galaxy Dobson 8" f:6, DAS Universalgerät. Und später könntest Du es zur Fotografie ausbauen mit einer GUTEN Montierung à la Vixen GP-DX oder EQ-6. Alles was drunter liegt - man mag mich hier schlagen - taugt nichts

Gruß
Winfried
 
Hallo Andreas,

die sozusagen üblichen 2 Homepages deepsky-brothers.de und sven-wienstein.de kennst Du?

Wenn Du wirklich (wirklich? <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />)in Richtung Foto gehen willst, dann würde ich eher den 150er Newton auf ner möglichst stabilen Montierung nehmen. Mit Deinem Budget käme die ADM von Celestron in Frage, die in Fotokreisen - sagen wir - nicht den allerbesten Ruf geniest. Dann hast Du aber noch keine Okulare, kein Leitrohr, keine Steuerung ...

Hm - Winfried hats glaube ich bereits auf den Punkt gebracht.

CS

Klaus
 
Hi Berberich,
danke für Deine schnelle Antwort.
Die Wahrheit ist, dass ich bei mir Zuhause schon ein 76/700 Teleskop mit azimutalen Montierung herum stehen hab. Das Teil nerft ungeheuer und die Ergebnisse sind mehr schlecht als recht. Besser geagt, ich will etwas entspannter den Himmel beobachten. Mit dem Dobson weiß ich nicht so recht, da ich in einem Dorf wohne und zum beobachten auf einen Berg fahre. Auf diesem ist aber leider nur Ackerfläche bzw. alles etwas hüglig. Kann ich ein Dobson auf solch einem Untergrund vernünftig aufstellen?
 
Hi KlausTietzel,
Fotos zu machen habe ich mir erst für später ins Auge
gefasst. Ich wollt erst einmal eine halbwegs vernüftige Montierung und Optik, um mich mit der ganzen Materie mehr und auch besser zu beschäftigen. Auch um zu sehen ob das Hobby mich auch über längere Zeit beschäftigen kann oder auch nicht.
Eine besser bzw. stabilere und dann natürlich auch teuere Montierung wie z.B. die EQ6 würde dann für mich Sinn machen.
Wenn man jetzt die Fotografie ausklammert, was würdest Du dann Deiner Meinung nach vorschlagen?
 
Schau dir auch mal die Teleskope von TAL an z.b hier :
http://www.teleskop-austria.at/prod.php?tid=13&lng=de#newt-150-tal

Ich habe den kleinen TAL 1M
und bin seit über 7 Jahren sehr zufrieden mit dem kleinen :-)
Sehr gute Optische Leistungen und eine mehr als nur Stabile Montierung zeichnen die Geräte aus !

Allerdings musst du auf technischen schnik schnak
wie Goto usw. verzichten außer du bastelst gerne.
Aber wenn du später mal Fotografieren willst reichts
für piggy-pack auf jedenfall.
Man braucht also nicht gleich eine Ausrüstung für 1500 euro.

Mfg markus
 
Hallo,

die beiden Seiten die dich über alles aufklären sind ja bereits genannt worden, ich ergänze nochmals um den Artikel von Sven zum Thema Foto und auch ich habe mal mit Hilfe einiger Fotografen einen kleinen Text dazu verfasst, den gibts <hier>

Viele Grüße Benny
 
Hi,
ohne praktische Erfahrungen wird es schwer zu entscheiden. Ist auch wenig sinnvoll.
Eines steht aber fast schon fest. So wie Du weißt das Du Okulare aufrüsten wirst, so sicher ist auch, das Du jedes Gerät das Du jetzt im Preisrahmen käufst, ebenso aufrüsten wirst, falls Du wirklich Foto angehst.
Auch wenn es wünschenswert ist, zu halte ich zum Einstieg ein endgültiges Gerät kaufen zu wollen für illusorisch.
Wenn uns dieses Hobby etwas lehrt, dann das Geräte wechseln.

Insofern ist die Forderung Foto, nicht nur m.E. zu früh, sondern derzeit unrealistisch, sofern wir von Langzeit sprechen.
Wirfst Du diese Forderung zunächst mal über Bord, hast Du genug Budget für ein gut verwendbares visuelles Einsteigspaket.
CS
 
Hallo Andreas,

ich selber habe einen Bresser N-150 Newton und kann dir von meinen Erfahrungen Berichten. Das N-150 ist mit 1200 mm Brennweite schon ein recht "langer Lulatsch". Die Bresser Mon2 Montierung (Astro5 ? <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/gruebel.gif" alt="" />) in Verbindung mit dem Stahlrohrstativ kommt damit recht gut zurecht WENN der Wind nicht zu sehr bläßt. Mit angeschloßenem Fotoapparat wird diese Montierung aber wohl an ihre Grenzen stossen. Diese Kombi habe ich aber noch nicht ausprobiert (nebenbei: Den Refraktor R-102 mit Canon 300D trägt die Montierung aber sehr gut, hier entfällt jedoch die große Angriffsfläche).
Von der Verarbeitung her kann ich nur sagen, das alles OK ist (bis auf das China-Fett <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/mauer.gif" alt="" /> ). Der Hauptspiegel hat eine Mittenmarkierung, die 4 Fangspiegelstreben sind sehr dünn.
Ich habe damit bisher nur Mond (mit 10er Plößl super, Jupiter (4 Monde min. 2 Wolkenringe großer Fleck alles sehr klar), Venus (Sichel aber keine Details) beobachten können, aber leider bisher kein DeepSky. Ich war begeistert, habe aber keine Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Herstellern. Höhere Vergrößerungen habe ich mir bis jetzt verkniffen, da ich die Kurbelei per Hand ziemlich nervend fand. Die Objekte wanderten einfach zu schnell aus dem Gesichtsfeld. Ich habe aber gerade das Nachführset gekauft und warte eigentlich nur auf besseres Wetter, um den N-150 mit höheren Vergrößerungen und Fotografisch auszuprobieren.
Wirklich gut sind der Sucher mit beleuchteter Strichplatte und der bel. Polsucher. Das mitgelieferte Zubehör ist für den Einstieg sehr gut geeignet.
Eine qualitative Bewertung von Optik und Mechanik möchte ich nicht abgeben, da mir wie gesagt der Vergleich fehlt. Mir ist klar, das diese China-Ware nicht mit Premium-Ware verglichen werden kann, dafür haben Sie aber auch nicht den Premium-Preis. Für mich als Anfänger ist die Leistung jedoch (noch) völlig ausreichend.
Wenn Du nähe Oberhausen wohnst kannst Du dir gerne das Ding mal ansehen kommen.

viele Grüße <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/huhu.gif" alt="" />

Peter
 
Hi Peter,
danke für Deine sehr informative Antwort. Bis jetzt wusste ich noch gar nicht, dass das Stativ aus Stahl ist, gut zu wissen.
Wenn Du das Nachführset montierst bzw. besseres Wetter bekommst und die max. Auflösung von 240x einstellst, wirst Du denke ich oder hoffe ich mehr sehen.

Gruß
Andi
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hi Andreas,

ich bin der Meinung auch - oder grade - als Anfänger sollte man soviel Öffnung nehmen wie man bezahlen und tragen/transportieren kann bei vernünftiger optischer Qualität.

Wenn Du unter "ausklammern" verstehst, ganz auf Fotos zu verzichten, dann würde ich über den berühmten 8" f/6-Dobs nachdenken.

Wenn Du nur momentan verzichten willst, später aber schon mit diesem Equipment, dann hat sich im Grunde wenig geändert.

Armin und Winfried habens meiner Meinung nach schon gesagt: 500EUR und Foto geht nicht. Ich würde aber einschränken, dass es rauf ankommt, was man denn unter "Foto" eigentlich versteht. Wenn Du den 150er als Leitrohr benutzt und mit nem selbstgebauten Fadenkreuzoku per Hand ein leichtes Tele nachführst, dann kannst Du schon Fotos machen. Das macht sogar echt Spass (mir zumindest). Eine tiefbelichtete Galaxie mit Details in Spiralarmen beispielsweise wirst Du auf diese Art und Weise aber nicht im entferntesten abbilden können. Ein gestandener Astrofotograf wird das also wohl eher als Spielerei bezeichnen.

CS

Klaus
 
Hi Leute,
danke für die informativen Antworten. Ich denke ich werde also noch etwas mehr Geld sparen um meinen Wünschen etwas mehr gerecht zu werden.
Was würdet ihr zu dem 250/1200 SkyWatcher Newton auf EQ6 sagen?
Komme ich mit diesem Teleskop schon näher an meine Vorstellungen heran?
Kannn ich es für Planeten und Deepsky sinnvoll nutzen?
Könnte ich damit mit meiner EOS400D Astrofotografie betreiben?
http://www.teleskop-austria.at/prod.php?tid=13&lng=de#newt-150-tal

Gruß
Andi
 
Hi Andi,
ich würde nicht den Skywatcher, sondern den taiwanesischen, nicht chinesischen Galaxy nehmen!
10" und EQ-6, damit machen wohl viele auch Fotos. Ich nicht, da liegen meine Ansprüche erheblich höher (Stärkeres Stativ, macht ca. 400 Euro Aufpreis), EQ-6 muß für einiges an Geld modifiziert werden, wieviel, das wissen andere. Aber so im Allgemeinen kann man damit "auch" fotografieren.
Visuell ist es kain Problem, abgesehen davon, daß das ganze System recht wackelig sein kann.
Zumindest (aufgrund der Größe des Teleskops) bräuchtest Du ein stabiles UND SEHR NIEDERES Stativ, besser eine Säule (gibt`s auch transportabel, diesmal sogar von TS...).

Nochmal zur Fotografie: 1200mm Brennweite focal, d.h. eff. Brennweite ca. 2000mm. Damit führst Du (am Anfang) sicherlich nicht richtig nach. Besser wäre Piggy-Pack, d.h. auf das Teleskop kommt die Kamera mit einem leichten, kleinen Teleobjektiv. Da muß man darauf achten, daß man auf die Rohrschellen der Montierung auch eine Kamera anschließen kann. Es gibt Schellen MIT und OHNE Fotogewinde-Anschluß!, also genau hinsehen.

Aber eines muß man unbedingt hinzufügen: Diese Kombination ist grenzgängig.

Gruß
Winfried
 
Nochmal, zu meinem beigefüftem Foto: selbst dieser Aufbau mit einer 250kg-Säule ist bei dem gezeigten Meade 12" etwas wackelig, was an der Montierung (Gabel) liegt. Astroprofis nehmen da eine Deutsche Montierung, und da liegt man in dieser Größenklasse mal gut bei 8-10.000 Euronen....
Übrigens: der TAL-Newton ist ein feines Gerät, aber die Rohrschellen haben keinen Fotogewinde-Anschluß. Da müsste also etwas zusammengestelltes her und nicht die Originalschellen. Das kann die Sache u.U. etwas verteuern.
Schau mal bei www.intercon-spacetec.de nach. Die haben auch Tal u.v.m. und liefern auch nach Oesterreich

Gruß
Winfried
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Halo Winfried,

Danke für das Foto, ich habe mich schon immer gefragt wie denn deine Sternwarte aussieht, von welcher du hier so oft schreibst.
Obwohl du dein Equipment natürlich viel besser kennst als jeder andere sei mir an dieser Stelle die Frage gestattet ob du dir sicher bist, dass es die Gabelmontierung ist.
Die Polhöhenwiege die du verwendest scheint nicht die Meade Ultra Pohöhenwiege zu sein (eine vorherige Ausführung). In den USA genießt die "Mitty evolution Wedge" einen sehr guten Ruf, da diese nicht so schwingungsanfällig ist wie ihr Äquivalent von Meade.
Bis du dir da ganz sicher, dass es nicht vielleicht doch die Wiege sein könnte? (Dies ist nicht ganz leicht auseinander zu halten, aber in azimutaler Aufstellung beträgt meine Ausschwingzeit (bei 150x Vergrößerung) ca. 1-1,5 Sekunden. Natürlich spielt die im Vergleich zu deutschen Montierungen etwas kürzere RA Achse auch eine Rolle, aber die Polhöhenwiege etscheidet letztlich doch über die Stabilität (Säule vorausgesetzt) des gesamten Systems, oder etwa nicht?)
Deutsche Montierung, und da liegt man in dieser Größenklasse mal gut bei 8-10.000 Euronen
Ach ja, wenn wir schon bei GEMs sind, was hälst du eigentlich von der Max Mount?

Schöne Grüße
Daniel Martins
 
Ach ja, und Winfried, weshalb eigentlich
Schau mal bei www.intercon-spacetec.de nach. Die haben auch Tal u.v.m. und liefern auch nach Oesterreich
?
Da ist doch: http://www.teleskop-austria.at/contact.php?lng=de eine wesentlich bessere Idee, zudem auch noch in Österreich. Wenn es auch ein Geschäft in Österreich gibt welches Tal verkauft erschließt sich meinem Verstand nicht weshalb man in Deutschland bestellen sollte (höhere Versandkosten, längere Lieferzeiten, das Geschäft aber wirklich gar nicht vor der Haustüre).
Da gibt es wie oben erwähnt wahrlich bessere Alternativen, vorallem nähere.

Schöne Grüße
Daniel Martins
 
Hi Daniel,
im Gegenlicht sieht man es nicht, aber es ist die Original Polhöhenwiege von Meade, die "Große". Noch dazu ausgeschäumt und innerlich verstärkt. Was wackelt ist die Aufhängung am Teleskop selbst und die Gabel. Natürlich nur bei Wind, aber den haben wir leider fast immer. im Hintergrund steht übrigens der kleine von Meade, das LX-6 in 8" f:6,3, das ich mal für die Fotografie gekauft habe. Das steht auf der kleineres Wiege und ist trotzdem etwas stabiler, da weniger Masse.
Das mit TAL habe ich so angegeben, da Martin Birkmaier auch mal solche Geräte umpackt, d.h. hier ne andere Monti, da andere Schellen. Das machen mit Sicherheit nicht alle Händler.

Zur Max-Mount: kenne sie nur von Fotos, hätte sie aber ganz gerne auf meiner Säule....
Aber ggf. ist die von Software Bisque auch nicht schlechter, da sie von vorne herein genau die Software hat, mit der mein Großer in der Warte auch läuft: über Laptop und The Sky, Version 5/groß

Gruß
Winfried
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Winfried, danke für die Information bzw. die Erläuterungen.
aber es ist die Original Polhöhenwiege von Meade, die "Große
Ja, schon klar, ich habe mich nur gefragt ob es die Super-Polhöhenwiege oder die Ultra-Pohöhenwiege ist (eigentlich auch nur Namensspielereien).
Noch dazu ausgeschäumt und innerlich verstärkt
Dies ändert natürlich alles.
Das mit TAL habe ich so angegeben, da Martin Birkmaier auch mal solche Geräte umpackt, d.h. hier ne andere Monti, da andere Schellen.
Sofern sich der Wohnort des Interessenten in Österreich befindet, kann man ja mit Lajos reden, sollte auf die Sonderwünsche (wenn überhaupt vorhanden) nicht eingehen, dann kann man getrost wei ICS bestellen.
Zur Max-Mount: kenne sie nur von Fotos, hätte sie aber ganz gerne auf meiner Säule....
Hätten wir sie nicht alle gerne? Ja die Paramount ME ist dank des leistungsfähigen Softwarepakets auch eine interessante Angelegenheit. Vielleicht irgendwann einmal, wer kann schon wissen was die Zukunft bringen mag...

Schöne Grüße
Daniel Martins

PS: Es würde mich freuen wenn du, selbstverständlich nur wenn möglich, meinen First Light Bericht lesen und kommentieren würdest, du musst nicht, aber deine Meinung wäre von Interesse.
 
... habe ich bereits getan. Ihr habt ja genau in der Reihenfolge das gleiche angeschaut, was wir damals taten: Arktur, Demeb und Saturn!!!
Welche der beiden großen Wiege ich nun habe, wei ich nicht. Sie kam gebraucht vor 5 Jahren hier an, hatte sie günstig bekommen. Was stimmt ist die Tatsache, daß diese Wiege sehr schlampig gebaut ist. Die musste untern erst mal plangeschliffen werden, damit sie auf der (3cm starken) Stahl-Säulenplatte nicht wackelte. Ansonsten bin ich zufrieden, auch wenn ich zwischenzeitlich hauptsächlich durch einen Dobson in 12" beobachte (Galaxy). Manchmal ist man einfach zu faul, das Dach abzuschieben und alle Verbindungen aufzubauen. Zum Glück steht die Warte 8 Meter vor dem Haus und ist durch einen Steg mit der Terasse verbunden. Das macht einiges leichter.

Gruß
Winfried
 
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