Bresser Teleskop N 203/1000 Messier MON-2

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TsukiGaHikaru

Mitglied
Hallo Leute,
mein Name ist Benjamin und mich fasziniert jetzt schon die Astronomie seit über einem Jahr.
Nun habe ich endlich das passende Kleingeld, für ein Teleskop gespart.

Besonders interessiert bin ich an Deep-Sky Beobachtungen.
Da für mich kein Dubson Teleskop in Frage kommt, habe ich folgendes in die engere Auswahl gezogen:
Bresser Teleskop N 203/1000 Messier MON-2

Habt ihr Erfahrungen damit? Könnt ihr es weiterempfehlen für einen Einsteiger? Will wie gesagt Galaxien und Nebel am liebsten Beobachten.

Wäre super, wenn mir jemand helfen würde.
Besten Dank schonmal

PS: Wie groß ist ein selches Teleskop eigentlich? Muss es ja auch irgendwo verstauen ^^

liebe Grüße
TsukiGaHikaru
 
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Hallöli erstmal... Tsu... öhm naja ^^

Also zu allererst mal Willkommen hier im Forum. Ich bin sicher hier wirst du geholfen.

Zur Montierung... ich hab mir mal bei besagten Shops das Angebot angesehen, aber irgendwie kitzelt es mir im Nacken. Ich hab selber einen 8er (200mm) Newton und meine Montierung ist "geringfügig" massiver. Bei mir gehts zwar um Foto, aber naja.
Das Problem was du habe wirst: Du berührst das Teleskop und das Objekt im Okular ist am Schwingen.....

Zum Teleskop selber: 8 Zoll ist in Ordnung, weniger würde ich nicht machen. 1000mm Brennweite, also f/5, ist auch IO, wobei du dann "Probleme" bekommen könntest mit Okularen. Bei Großfeldbeobachtungen wirst du am Rand der Okulare unschärfe feststellen. Das ist "normal" und kein defekt. Nur richtig gute Okulare (meist dann auch teuer...) bilden in den Randbereichen so gut ab, das die Unschärfe nicht so zum tragen kommt. Nimmt man jetzt aber ein "langsameres" Teleskop kann man den Efekt verringern. Für Visual wird immer gerne 8" f/6 also 200 Durchmesser (wie deins) und 1200mm Brennweite.

Ein weiteres Manko: Der Okularauszug kann zwar 2" Okus aufnehmen, aber trotzdem wird gerne ein Crayford Auszug genommen. Der Zahnstangen auszug ist jetzt nicht unbedingt ein NO GO, aber in einer kalten Winternacht ist das Feineinstellen dann doch was anderes..... *grinst wissend*

Des Weiterem möchte ich zu bedenken geben das du zwar 3 Plössel Okulare mitgeliefert bekommst, aber das wird dann auch Qualität zum abgewöhnen sein. Rechne lieber mal noch einen kleinen 3stelligen Betrag für ordentliche Okulare mit dazu. (Egal welches Teleskop du dir letztendlich kaufst)

Beglückwünschen möchte ich dich dazu das du nichts von Foto geschrieben hast. Foto ist zwar sehr schön, aber kostet unmengen von Geld und böse Menschen sagen das wir Fotojünger die AStronomi kaputt machen *lacht*. Jetzt gibt es für mich nur 2 Gründe Parallaktisch zu montieren. Entweder wegen Foto oder weil jemand auf aut. nachführung steht. Beides sehr schön. Aber die MON-2 Montierung hat keine Motoren, also nichts mit aut. Nachführen. Von Foto schreibst du nichts... - also fällt mir (abgesehen von einer Abneigung gegen Dobsons) nichts ein warum du nicht über einen Dobson nachdenkst.

Da sparst du dir die "schei..." Montierung, einnordung und das geschleppe..... und hast fürs gleiche GEld mehr Öffnung (da sollte dann auch nen 10er drinne sein), hast Geld für Okulare übrig..... ect.
Ich hab verständnis dafür, ich bin auch nicht wirklich ein Dobson Freund, aber will man Visuel arbeiten, sollte man wirklich darber nachdenken KEINEN Dobson zu nehmen.....


Aber jetzt hab ich dich genug verunsichert. Das vorgeschlagene Teleskop wird seinen Dienst tun, wobei ich wirklich für Visuel einen f/6 Newton nehmen würde.

Liebe Grüße

Kai

p.s.: Die Größenfrage hab ich vergessen. Das Scope selber hat einen Durchmesser von guten 20cm und eine Höhe von etwa nem meter...... aber das geht ja aus der Bauform schon heraus (200/1000) - Das Stativ und die Monti... naja zusammengefaltet etwa nen Meter länge und etwa 10 cm. Durchmesser + Montierungskopf. Tip: Lagere das Stativ NICHT im Teleskop..... *zwinker*
 
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Hab mich selbst egen das Dobson entschieden, weil ich primär von meinem Balkon aus beobachte und da das Dubson einfach fehl am Platz ist.

Danke für den Link mit den Größen. Hilft mir sehr :)
Ich glaube dann nehme ich doch lieber ein 150/750 Teleskop.
Ist der Unterschied, beim Betrachten durch ein solches Teleskop viel schlechter als der eines 203/1000?
 
Wenn du sagst du willst Deep Sky beobachten... Dann läuft unter 8" - also 200mm nicht wirklich was.... nur die hellsten Objekte... ABer wenn du nicht irgendwo im Wald wohnst wirst du mit Balkon nicht großen Erfolg haben. Deep Sky ist sehr dunkel. In der Nähe von bewohnten gegenden ist das Beobachten schlicht nicht möglich weil der Helle Himmel (egal wie dunkel er ist - Er ist immer noch zu hell!) einfach die meisten Objekte überstrahlt. Es muss ja ein Grund haben das die MEisten Städter gerne mal eine STunde mit dem AUto unterwegs sind ......

Wenn es um Balkon geht würde ich dir aber eher um einen Refraktor raten, da der Einblick hinten ist und auf einem Balkon das sich einfach besser macht.

Trotzdem tut sich das nichts an der Sache das du, egal welches Gerät du erwirbst, niemals so viele Detail erkennen wirst wie jemand der auf einem Feld im Nirgendwo steht. Da wirst du nicht drumherumkommen - wenn du "ERNSTHAFT" beobachten willst.

Gruß

Kai
 
Danke für deine hilfreichen Beiträge Skolgi, hast mir sehr geholfen :)
Nur leider habe ich nicht wirklich Platz, für 1m Teleskop...
Wie werden Teleskope eigentlich ausgeliefert? Ist da ein Koffer oder sowas in der Art dabei zum Lagern? Dann würde es evtl doch gehen.

Würdest du mir ein Teleskop empfehlen? Aber preislich bite unter 600€... wäre super nett :)

Sind also 1000mm Brennweite immer 1 Meter ca in der Länge?
 
Hi Zusammen,

richtig! Auch wenn ich einen Artikel über die Möglichkeiten aus der Stadt geschrieben habe ( http://www.svenwienstein.de/HTML/stadtastronomie.html ) denke ich, dass man einen Einsteiger so nicht einsteigen lassen sollte. Der Artikel soll aufzeigen, was man machen kann, für einen Einsteiger fehlt dann der Gegenpart, was alles eben nicht geht.
Daher vielleicht noch dies hier: http://www.svenwienstein.de/HTML/astro-exkursionen.html

Öffnung ist so oder so wünschenswert, problematisch ist, dass man mit diesem Budget kein kompaktes Gerät bekommt. Ein Schmidt-Cassegrain wäre zum Beispiel eines Lösung, aber 8" wären auch da wünschenswert und da sind nichtmal die Gebrauchtpreise in der Nähe.

Beim N 203/1000 sehe ich das Hauptproblem darin, dass man ein Teleskop hat, dessen optisches Potenzial nach teuren Okularen verlangt. Wenn die nach und nach beschafft werden können und man vom Balkon als Haupt-Beobachtungsort Abstand nimmt (sonst lohnt das ganze Geld nicht), soll das wohl ein gangbarer Weg sein. Wenn aber der Gedanke ist, dass mit diesem Paket das Hobby "abgeschlossen" ist bezüglich Material, dann ist das nicht nur eine falsche Vorstellung sondern auch ein Fehlgriff.

Zum Crayford: Ich halte es für einen reinen Hype, dass schlechte, na sagen wir in einigen Fällen sogar passable Zahntrieb-Auszüge nun gegen schlechte Crayfords ausgetauscht werden.
Der Fortschritt liegt in der 1:10 Untersetzung, die an beiden Systemen möglich wäre. Ansonsten vertauscht man den Teufel mit dem Beelzebub, wo ein mäßiger Zahntriebauszug mit Tesastreifen gegen leichtes Kippeln getuned werden musste, sackt nun der Crayford bei nahezu senkrechter Auszugposition durch, weil die maximale Friktion z.B. ein schweres Okular nicht stemmt.
Sicher wäre man heute genauso vom Zahntrieb begeistert wie real vom Crayford, wenn dieser in eloxiertem Alu abgeliefert würde, statt heute altbacken wirkend in Hammerschlaglack...

Somit zum wichtigsten: Der einzig echte Rat in dieser Situation ist, Anschluss an eine Beobachtergruppe zu suchen, so die Erfahrung zu machen, wie viel besser der Himmel außerhalb der Stadt ist, und dann aus der Praxis heraus die Frage nach dem eigenen Teleskop ganz neu zu stellen.
Oder eben... Geld verbraten.

Clear Skies
Sven
 
Danke :)
Aber ich wohne nicht in einer Stadt. Sondern in einem kleinen Drof und zwar am Waldrand. Ist nicht sonderlich hell da...

Naja aber sicherlich muss man um gescheit Beobachten zu können auch da noch weggehen...

ja, leider habe ich nicht viel budget...aber denkt ihr, mann kan mit dem: Skywatcher Teleskop N 150/1200 BlackDiamond NEQ-3 als Anfängerteleskop sich zufriedenstellen?

Was ist eigentlich wichtiger? Brennwert oder die Öffnung?
 
Hallo TsukiGaHikaru,

Das N 150/1200 BlackDiamond ist ein gutes Teleskop zum beobachten (wegen F/8) (habe ich selbst), aber die Montierung NEQ-3 ist zu schwach!!!

Gruß Artor
 
Brennwert ist wichtig, wenn's kalt ist. Aber so ein Teleskop ist schnell verheizt. Die alten Holzstative, das war noch was. Das brannte die ganze Nacht durch bis zum Morgen! Früher hatte man ja auch die selbstgewickelten Papptuben, das war prima zum anzünden.

OK, ernsthaft.

Dorf am Waldrand, das erweitert die Möglichkeiten vom Balkon aus, aber es ist sehr wahrscheinlich, dass man mit ganz wenig Aufwand an einem richtig guten Standort steht. Man muss eben nicht 40 Minuten auf's Dorf fahren, sondern man ist schon da.
Die Frage ist, wieviel Störlicht das Dorf produziert, wobei nicht der Punkt ist, ob man eine Lampe direkt sieht (die stört direkt und kann direkt durch Schattenwerfer abgedeckt werden). Wichtig ist, wie der Himmel an sich durch Lampen aufgehellt wird.

Womöglich ist ein Dobson doch das richtige Teleskop. Dann kauft man ein bezahlbares Teleskop und hat noch Geld übrig, um eine bessere Okularausstattung anzuschaffen.
Transportabel ist beides gleich, der Dobson ist sogar schneller aufgebaut. Da hast Du ja schon einen Link zu bekommen.

Der Skywatcher 150/1200 auf NEQ-3 dürfte die Montierung überlasten. Sowas bringt wenig bis nichts.
Wenn sowas mit ach und krach sein muss, dann schau Dich nach Paketen mit dem GSO 150/900 Newton um. Das Gerät kann man übrigens sogar als Dobson so herrichten, dass es mit einer Hand getragen werden kann, und zwar ohne Mühe. (Rockerbox Alpha) Eine Hand der Dobson, die andere Hand ein kleiner Klapphocker und eine umgehängte Fototasche für Okulare und weiteres Zubehör. Sehr mobil und mit dem Budget machbar.

Clear Skies
Sven
 
Okay..
danke für eure Antworten...
aber wenn man das Teleskop nicht besitzt, woher soll man dann wissn, ob die Montierung stabil ist? Worauf muss man denn da achten?

Skywatcher Teleskop N 150/750 BlackDiamond NEQ-3
ist ein ähnliches Teleskop wie das vorherige, aber deutlich kürzer.
Ist die Montierung für dieses denn auch noch zu schwach?
Aber ihr habt sicher recht, ohne gescheite Montierung wirds eh keinen richtigen Spaß bereiten..
 
Hi, Benjamin...

Ich spule nochmal zurück, auch wenn Sven hier schon wichtiges geschrieben hat:

Erkläre doch nochmal fix, WARUM eine parallaktische Montierung her muss ??
Ein Newton in Dobsonbauweise ist für die visuelle Beobachtung die Eierlegende WollMilchSau - das ist mal unstrittig.

Warum willst Du Geld für etwas (parallaktische Montierung) ausgeben, das Du nicht brauchst ?
Geld, welches in die Optik und das (viel teurere) Zubehör fliessen könnte....

Das BILLIGSTE an diesem Hobby ist das Teleskop !

Freue mich auf Deine Antwort :)

EDIT: Falls es unklar ist: auch die Rockerbox eines Dobson ist eine Montierung !
Im Nachbarthread hab ich den Unterschied mal so erklärt, daß es auch *klick* gemacht hat....


Gruß und CS
Der Jan
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Gegen ein Dobson habe ich mich entscheiden, weil ich wie gesagt primär von meinem Balkon aus beobachten möchte und da kann ich leider kein Dobson aufstellen...

Darum wäre eine parallaktische Montierung besser geeignet, auch wenn mir klar ist, dass ich viel Geld in die Montierung investiere...

 
Schön das sich der gute Sven hier eingemischt hat. Da hast du einen "ganz großen" erwischt, der bis jetzt schon fast jedem hier geholfen hat (der sich helfen lassen wollte). Hör auf den guten Mann :)

OK - das du im Dorf wohnst macht die Sache natürlich leichter. Ob es bei dir im Garten (oder aufm Balkon) geht siehst du am besten bei bewölkten, diesigen Tagen. Wenn da zur Nachtzeit ein ekelhafter gelber Schimmer in der Luft liegt (gegenüber der "grauen oder weißen" Wolkendecke überm Kopf - also Zenit) dann kannst du dir sicher sein in dieser Himmelsrichtung nichts zu sehen..... Das "Stadt"licht wird alles überstrahlen.

Mein Gefühl sagt mir das du nicht im Alter bist um Auto zu fahren..... (mal ins Blaue raten). Eine Alternative wäre da auch mit dem Bollerwagen 10 Minuten Wanderung zur nächsten Waldwiese....., aber das musst du wissen.
Meine Frage wäre ob du eigentlich schonmal an einem Teleskop selber gestanden hast. Wenn ja - welche Montierungsart. Und vorallem warum kein Dobsonteleskop?

Wenn es um Lagerungsprobleme geht, da kann ein Gitterrohrdobson abhilfe schaffen. Unter 10" geht men eigentlich eher zum Volltubus, abernaja.... Ausnahmen und Regel und so. Im Biete Board ging für die Hälfte deines Budgets so ein Gerät über den Ladentisch (natürlich gebraucht). Da wäre noch eine akzeptable Zubehörausrüstung drinne..... incl. 3 brauchbaren Okularen und einem Telradsucher mit passender Lektüre und Kartenmaterial....

Aber wer nicht will..... ;)

Würde es dir trotzdem nahelegen mal ein Dobson auszuprobieren..... Wo wohnst du denn, das sich mal einer deiner annimmt?

Wegen Dunkel und RICHTIG DUNKEL: Es hat mal jemand zu mir gesagt das wenn man unterwegs ist in einer Mondlosen Nacht... und man kann seine Füße sehen... das es dann zu hell ist um ernsthaft zu beobachten. Gut, das ist vieleicht der extremfall, bzw wäre das wünschenswert, aber leider in den meisten Gebieten nicht machbar.

Wegen Koffern: Ein Teleskop vom Händler kommt idR einem riesigen Karton - mit Styropor verpackt und Luftpolsterfolie umwickelt. Da ist nichts mit "schön ordentlich einpacken". Leider.

Wegen dem OAZ möchte ich mich entschuldigen - da es anscheinend falsch rübergekommen ist (oder ich mich falsch ausgedrückt habe). Natürlich meinte ich schon die "etwas bessere Version" des Crayford Auszug - mit der 1:10 Untersetzung...... Aber das ist dann für mich mit dem Foto eher wichtiger.

Wegen dem GEWICHT des Teleskops. so etwa 90% des Gewichts macht der Hauptspiegel aus. Die Brennweite entscheidet nur über die Länge des Tubus. Und 250mm Aluröhre wiegen nicht wirklich was..... Interessant wird das dann wieder wenn man die Hebelwirkung berücksichtigt. Und Welche Montierung zu welchem Teleskop passt... da haben sich die Deepsky Brothers was ausgedacht: Einsteiger -> Kombinationen von Montierungen und Teleskopen
Da hast du ein wenig Anhaltspunkte.

Na dann.....

Viele Grüße

Kai

---edit----

Ah er hat gepostet wärend ich schrieb.....

Einen hab ich noch der evt. gegen Balkon spricht: Wenn du vom Balkon aus in deiner Beobachtungsrichtung ein Haus hast - ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß das du es im Winter einfach nur vergessen kannst da Kamin / Schornstein / oder aber auch einfach nur ein schlecht Isoliertes Dach oder die Dunstabzugshaube..... ect... So üble Luftverwirbelungen machen - Seeing - das du da mit dem teleskop nicht durchschauen kannst.
 
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Danke Kai,
das Gitterrohrdobson hört sich gut an :)

Aber nochmal eine Frage dazu, weiß nicht, ob ich es richtig verstanden habe:
Kann man das Teleskop zusammenschieben/schnell auseinander bauen?
So habe ichs mal verstanden :)

Ok, und allgemein zu den Montierungen bei Dobsons...Ich stelle das ja dann gerade auf den Boden...aber muss ich mich dann nicht hinlegen bzw. tief hinuntergehen, um durch das Teleskop schauen zu können?


Lieber Gruß
Benjamin

 
Ok - gaaannz einfach:

Das Dobson im Gitterrohrbauweise besteht aus der Rockerbox mit dem Spiegel, der Spinne mt dem Fangspiegel und den Rohren. Die Rohre werdenin die Rockerbox eingeschoben und halten dann "oben" die Spinne mit dem Okularauszug und dem Fangspiegel. Aufgebaut ist so ein Gerät von einer geübten Person in wenigen Minuten. Ich durfte schon Zeuge sein wie ein "großer" 14er in 5 Minuten neben mir aufgebaut wurde und die ersten Beobachungen schon starteten wärend ich noch am Einnorden meiner Montierung war. Soviel dazu.

Wegen dem Einblick ins Teleskop: Der Dobson und der Newton sind Prinzipiel die gleichen Geräte: Einblick ist Vorne - von der Seite! Also egal ob Dobson oder Newton auf Paral. Monti: Du must immer vorne (also die Öffnung die zum Objekt zeigt) stehen. Da ist der Einblick ins Teleskop. Deswegen eignet sich ein Newton meistens NICHT für Balkone - genauso wie Dobsons, da du das Teleskop weit hinter die Absperrung stellen musst und das Teleskop eben NICHT über den Balon hinausragt. Für Balkone wird oft ein Refraktor genommen, da man hier HINTEN hineinschaut - und deshalb der ein Teil des Teleskops über die Brüstung schauen kann. Für Beobachtungen die hoch am Himmel stehen gibt es Anbauteile - sog. Zenitspiegel. Das man sich eben nicht unter das Teleskop legen muss - sondern im Rechten Winkel hineinschaut.

Das hört sich nun alles für mich an als ob du noch nie durch ein Teleskop geschaut hast... hast du denn dich schonmal erkundigt WAS du im Teleskop sehen wirst?! Viele Neulinge sind enttäuscht weil auf schönen Fotos alles so schön bunt zu sehen ist..... - Aber im eigenem Teleskop gibts nur graue Matschige Flecke zu sehen. Schau auf Svens Seite mal nach - da gibts schöne Vergleiche. Oder auch nach Astrozeichnungen Googeln. Oder einfach mal HIER auf Bennys Seite (Taunus Astronomie) nachsehen. Solche ZEichnungen geben sehr schön wieder was man WIRKLICH im Teleskop sieht......

Am Besten du gehst die gängigen Seiten mit Einsteigerhilfen mal durch und liest mal nach was die Kollegen so schreiben. Hilft sehr weiter!

Und ich hau mich jetzt ins Bett, die Nachtschicht war lang und hat sich böse gezogen.....

Bis neulich....

Gruß

Kai

---edit---

Mist - jetzt ist mir doch noch eine Idee gekommen.....

Was eine brauchbare Alternative sein könnte ist ein schönes Astrofernglas mit einem gutem Stativ. Das sollte auf jedem Fall mit humanem Geld zu bewerkstelligen sein, ist super Trasportabel und sollte ohne jedes Problem auch vom Balkon aus gehen. Ist zwar keine Konkurenz zu einem "ordentlichem" Teleskop, aber hat auch seine Reize, ist günstig und ist ohne Probleme schnell aufgebaut und bruacht keinen Platz beim bunkern zuhause..... Denk mal darüber nach :)
 
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Guten Morgen Benjamin!

Eine Azimutale Montierung (z.B.Dobson) hat auch den gewaltigen Vorteil, daß Du sofort nach dem aufstellen loslegen kannst. Eine paralaktische Montierung muß erst in Waage gebracht und eingenordet werden.
Eine Alternative zur Dobsonmontierung wäre auch eine Pipemount. Hast Du die Möglichkeiten und den Willen etwas selbst zu bauen?
Sudans Pipemount, als Stativ dann ein Vermessungsstativ z.B. von ebay.
Das hätte den Vorteil, daß deutlich mehr Geld für Teleskop und Okulare übrigbleibt.

Gruß, Jörg!
 
Hi, Benjamin...

aber muss ich mich dann nicht hinlegen bzw. tief hinuntergehen, um durch das Teleskop schauen zu können?

Immernoch nicht klar ?

Kuck mal HIER gibt´s ein kurzes Filmchen dazu.
Star des Films ist Gunnar Glitscher von der AAW Darmstadt und (m)ein 10" Dobson...

Sollte das Geländer des Balkons zu hoch sein, kann man es ja auf ein Podestchen stellen :)


Gruß und CS
Der Jan

 
Hi Zusammen,

etwas weniger trocken erklärt es dieser junge Mann:
http://www.youtube.com/watch?v=ikpZJZFj3Wc

Zum Thema Balkon: Refraktor - Newton... sorry, aber Blah! Ich sitze mit beidem regelmäßig auf dem Balkon und es ist kein besonders großer. Beim Newton klebe ich auf der einen Seite zwischen Okular und Wand, beim Refraktor auf der anderen. Irgendwas ist immer im Weg. Der Refraktor ist etwas einfacher, aber ein wirkliches Balkonteleskop von den Platzverhältnissen her ist einfach ein Cassegrain, egal ob Maksutov-Cassegrain oder Schmidth-Cassegrain (ein klassisches Cassegrain ist meist doch wieder zu lang).
Leider sind die in ansprechender Größe für den Deepsky-Wunsch einfach zu teuer für's angegebene Budget und außerdem schränken Sie Deepsky ein, weil sie kein großes wahres Gesichtsfeld zeigen und auch nicht die maximale Bildhelligkeit erreichen, weil man nicht auf Minimalvergrößerung kommt.
Im Endergebnis aber ist richtig, dass eine Montierung auf Stativ her muss, wenn man auf dem Balkon bleibt. Der Punkt ist jedoch, dass man den Balkon selbst als Beobachtungsort generell in Frage stellen muss. Gerade wenn man "am Waldrand auf dem Dorf" lebt. Gibt es da denn nicht eine schlichte Wiese, auf die man sich begeben kann?

Jedenfalls wird das ganze nicht zielführend, wenn TsukiGaHikaru, von dem ich nicht recht glaube, dass er so heißt, ein paar mehr Infos über sich und seine Vorstellungen rauslässt.

Clear Skies
Sven
 
Hi, Sven...

von dem ich nicht recht glaube, dass er so heißt

tut er ja nicht...er heisst Benjamin ;)

Ich habe da das Gefühl, daß hier ein Stubenspechtler im heranwachsen ist.
Will heissen: Benjamin scheint der irrigen Annahme zu sein,
man könne sich dann bequem (mit Läppi nebendran) neben die offene Balkontür (wegen kalt)
hocken und durch das einfallende Licht aus dem Zimmer das Geld für die Rotlichtlampe ebenso sparen :P

Hier ist wohl noch fundamentales zu klären (das man ja auf Deiner mehrfach verlinkten Webseite eigentlich nachlesen könnte...)

Lieber Benjamin:

Astronomie findet draussen statt !!!
Weit weg von jeglichem Licht und idealerweise auch nicht in der Nähe von Häuser/Ansiedlungen.

Plane hier nicht ein Teleskop, das Dir nur 3 Wochen Spaß macht und Dich schon beim ersten Aufbau im Feld derart ärgert, daß Du es künftig ganz lässt.

Aber das ist nur meine Meinung - und ich könnte Unrecht haben ;)


Gruß und CS
Der Jan


 
Also ich hätte schon gerne eine Montierung mit Stativ...
Ist es also auch wichtig, welche Last die Montierung tragen kann? Oder nur das Stativ?
Reichen in der Regel Alu-Stative für 150/750? Oder braucht man für richtigen Halt ein Stahl Massiv?

Habe mich noch ein wenig umgeschaut. Von der Größe her (muss es ja auch noch verstauen können in meinem Zimmer!) finde ich das kywatcher Teleskop N 150/750 BlackDiamond NEQ-3 perfekt. Wird optional mit Stahl Stativ angeboten...
Daher auch die Frage wegen der Montierung...Ob sie die Last tragen kann....

Ich weiß, ihr werdet wahrscheinlich von dem Teleskop nicht begeistert sein, aber das soll ja quasi ein Einstiegsgerät sein, also muss nicht alles perfekt sein.

Ich heiße übrigends Benjamin ^^

Lieber Gruß und danke für Eure liebe Hilfe
Benjamin
 
^^ du hast mich durchschaut..stimmt...
ich will ja auch ab und an ins Feld, aber ich komme eben nur abends spät heim un dann will ich sicher nicht alles noch irgendwo hinschleppen müssen und aufbauen, sondern einfach so ein halbes Stündchen abends noch durchschauen
 
Zitat von TsukiGaHikaru:
Also ich hätte schon gerne eine Montierung mit Stativ...
Ist es also auch wichtig, welche Last die Montierung tragen kann? Oder nur das Stativ?
Reichen in der Regel Alu-Stative für 150/750? Oder braucht man für richtigen Halt ein Stahl Massiv?

Hi!

Meine persönliche Erfahrung ist, dass Alu-Stative eigentlich immer überfordert sind - der einzige Vorteil ist, dass sie leicht und billig sind. Zumindest gilt das für die Alu-Stative mit quadratischen Beinen; ein gutes Fotostativ (Manfrotto o.ä.) mit Rundrohr ist vertrauenserweckender als manches "Profi"-Teleskopstativ. Eine stabile Montierung auf einem labilen Stativ bringt genauso wenig wie ein Wackeldackel auf einem bombenfesten Unterbau.

Stabile Fernrohrstative sind in der Regel aus Stahl oder Holz, wobei Holz leichter sein kann, im Winter nicht so unangenehm kalt ist und Schwingungen besser dämpfen soll.

Das Skywatcher kenne ich nicht, aber den wohl ziemlich baugleichen Celestron-Omni-Newton mit Stahlstativ hatte ich mal in der Hand gehabt, kam mir hinreichend stabil vor. Aufgebaut (und noch viel mehr, wenn er in Kisten verpackt ist) kommt da aber auch schon einiges an Volumen zusammen. Ob die Skywatcher NEQ3 und die Celestron CG4 identisch sind (auch, was die Stabilität angeht), weiß ich aber nicht. Sie sehen sich aber ziemlich ähnlich und könnten vom selben Band kommen. Die CG4 mit Stahlstativ und Artverwandte sind so dass Minimum, das ich als parallaktische Montierung für kleinere Geräte als gut brauchbar ansehe (will sagen, damit dürfte man schon ganz gut arbeiten können - allzu weit in der Gegend rumtragen wollte ich sie aber auch nicht).

Von daher von mir der klare Rat zum Stahlstativ, wenn's schon extra angeboten wird.

Gruß,
Alex
 
Hallo Benjamin,

ich habe so den Verdacht, dass Du hauptsächlich eine Monti mit Stativ willst, weil Dir nicht klar ist, wie Du mit so einem auf dem Boden stehenden Dobson über das Balkongeländer kommen sollst.
Der Weg in die Natur ist zwar sehr lohnend, aber man hat nicht immer Lust und Zeit dazu (auch ich nicht).
Volltubus Dobsons mit bis zu 10" Öffnung kann man noch ganz bequem auf einen stabilen Tisch oder Hocker passender Höhe stellen und dann im Stehen sehr gut beobachten. Da sie den Drehpunkt für die Höheneinstellung, also das Höhenlager, anders als die Gitterrohrdobsons, etwa in der Mitte des Tubus haben, reicht das locker aus, um über der Höhe des Balkongeländers oder der Brüstung auch in Richtung Horizont zu schwenken.
Hier mal ein Bild von (m)einem 6" F/6 das zeigt, wie man dann auch ins Feld gehen kann.
In die andere Hand gehört dann noch eine Zubehörbox zum Unterstellen oder Draufsetzen während der Beobachtung.

Link zur Grafik: http://vangestel.de/astrozoom/images/simplelists/neu/rb_alpha_transport_klein_.jpg

Bei einem 8" F/6 wird das etwas äufwändiger (schwerer), aber immer noch gut machbar.
Selbst wenn Du langfristig auf eine parallaktische Montierung aus bist, so wird der Einstieg in die Beobachtung bei gleicher Öffnung erst mal günstiger oder erlaubt mehr Öffnung bzw. Zubehör fürs gleiche Geld.

Gruß und CS
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo zusammen,

Ich finde das völlig normal, daß man oftmals nicht nur keine Zeit, sondern einfach auch keine LUST hat, zum Beobachten ständig irgendwo rauszufahren. Natürlich sieht man unter wirklich dunklem Himmel unendlich viel mehr, aber wenn Zeitrahmen, sonstiges Leben, usw. einfach dafür keine Zeit lassen bzw. man das dann nur 2x im Jahr macht, während der Balkon täglich ohne jede Vor- und Zeitplanung spontan erreichbar ist.....

Auch in der Hinsicht kann man ja in das Astro-Hobby "reinwachsen", der eine will es halt so intensiv betreiben daß er dann auch wirklich bei gutem Wetter ständig rausfährt und dem anderen reicht eben, selbst wenn er schon die optimalsten Bedingungen selbst erleben durfte, letztlich eben doch der schlechtere Himmel über dem heimeligen Balkon.

LG
Thomas
 
Hallo Benjamin,

ich werd' wohl Deinen Namen irgendwo übersehen haben, hatte dazu den ersten Beitrag aufgemacht... naja.

Gut, also Günther hat hier das Bild gezeigt, an das ich die ganze Zeit denke. Der Dobson an der Hand, ich habe es beschrieben, die andere Hand frei für einen Klapphocker und umgehängt die Okulartasche. Damit kann man sogar Kilometer zu Fuß zurücklegen.
Genauso kann man das Gerät auf einen stabilen Tisch stellen oder man schafft sich anderweitig auf dem Balkon eine Erhöhung. Dabei würde schon ein umgedrehter Getränkekasten reichen, man schaut ja nur äußerst selten fast Waagerecht, da sind am Horizont ohnehin noch Hindernisse (was ist mit dem Wald?) so dass das Rohr mehr nach oben zeigt und entsprechend auch der Einblick seitlich vorne an Höhe gewinnt.
Das Gerät erfüllt somit beides und noch dazu in einem balkontauglichen Format. Gegenüber dem 150/750 hat es den enormen Vorteil, nicht so anspruchsvoll an die Okulare zu sein. Will man einen f/5 mit schönen Okularen ausstatten, also mit Okularen mit schöner Abbildung, so wird das sogar extrem teuer. Es ist kein Problem, aufgrund der Abbildungsqualität auch für einen 150/750 für 200 Euro eine Okularpalette für 2000 Euro zu rechtfertigen. Ja, man kann diese Zahl sogar noch überbieten und nein, da ist keine Null zuviel!
Daher ist es uns hier auch so wichtig, das Geld übrig bleibt, um Okulare und weiteres Zubehör in ansprechender Qualität anzuschaffen. Der N203 hat ja auch f/5 (200/1000) und ist mit Chinaplössls ausgestattet, die damit zwar Beobachtungen erlauben, aber wirklich nur das absolute Mindestmaß sind. Will man mit der Qualität diese Okulare unterschreiten, landet man im Bereich der Plastiklinsen. Das ist eigentlich nicht das, was man sich bei f/5 wünscht. Dennoch muss ich auch mal Bresser/Meade loben, an sich ist das Set besser zusammengestellt als die meisten Komplettpakete. Es liegt sogar (m.W.) eine Rotlicht-LED-Minitaschenlampe bei. Das hat schon was!
Das Problem ist halt, dass man sich auch diese Komplettpaket eben leisten können muss und wenn man 600 Euro insgesamt zur Verfügung hat, komme ich eher zu dem Schluß, dass man es sich nicht wirklich leisten kann.
Die logische Folge ist, dass man eher zum Dobson tendiert (zumal wenn die Notwendigkeit einer Montierung nicht greifbar zu rechtfertigen ist) und Deine Spezialanforderungen führen dann zum 150/900, der sowohl auf einen Balkon passt als auch leicht überall hin zu bringen ist (jeder Abend mehr, an dem Du Dich aufraffen kannst, ein Stück zu gehen oder zu fahren, zählt) und schließlich bringt es alle weiteren Eigenschaften mit, die ein Einsteigergerät haben sollte. Es ist optisch robust, hat eine ansprechende Öffnung (auf die es maßgeblich ankommt), es ist ein Allrounder und es ist auch nicht zu teuer.

Verglichen mit dem N203 schaut es eben so aus, dass mit einem 6" Dobson ein ordentliches Gesamtpaket geschnürt wird, das optisch schon recht weitgehend ausgereizt wird und entsprechend Spaß macht, während man beim N203 eben viele Einschränkungen hinnehmen muss, angefangen bei den Okularen aber fortgesetzt bei der parallaktischen Montierung ohne Motorisierung, die eben doch auch etwas mühsam ist, weil man im Dunkeln dauernd nach der biegsamen Welle fummelt, während man den Dobson einfach im Gleitlager voran schiebt.

Clear Skies
Sven
 
Hallo Benjamin,

zu deinen vorgeschlagenen "Komplettangeboten".

Ich möchte hier noch etwas deutlicher werden. Die Überlegung der Händler ist die: Wenn jemand heute in der Lage ist 600 Euro für sein Hobby aufzubringen, dann wird er in einem Jahr wieder in der Lage sein, weitere 300 Euro für Okulare und Zubehör aufzubringen. Daher sind fast alle "Komplettangebote" eher Lockangebote.

Ich möchte nichts gegen die Händler sagen. Wenn man mit einem kompetenten Händler telefoniert, so wird er auch ein sinnvolles Gesamt-Paket zusammenstellen. Aber bei den bunten Katalog-Angeboten ist Vorsicht geboten!

Ich kann dir versichern, niemand hier im Forum lässt dich hängen, wenn es an die Zusammenstellung eines Gesamtpaketes geht. Auch bei den Kleinigkeiten (Sucher, Sternkarten usw.) nicht. Wahrscheinlich bekommt man nicht alles zu 100% nur bei einem Lieferanten.

Beim angesprochenen Newton 150/900 bekommt man in der Preisklasse 70..90 Euro schon ein solides Okular für Weitwinkelbeobachtungen. Die anderen Okulare für hohe Vergrösserungen sind eher noch preiswerter. Und der Spassfaktor stimmt von Anfang an. Aber 600 Euro ausgeben, und dann mit drei Kinderokularen dastehen, das ist ein Unding.

Ansonsten finde ich, du brauchst dir von niemandem dein Freizeitvergnügen vom Balkon aus ausreden zu lassen. Das Balkon-Spechteln ist dein gutes Recht. Bei den Objekten muss man einerseits bremsen. Galaxien, da bekommst du nur die hellsten als Wattebäuschchen zu Gesicht. Aber bei Nebeln, Sternhaufen und Kugesternhaufen geht viel mehr.

Auch von Interesse: In welche Richtung schaust du? Nach Süden? Wenn du vom Haus nach Norden schaust. Siehst du alle Sterne des kleinen Wagens? Auch die schwachen? Wäre interessant für die Auswahl der Okulare.

Das wird schon alles! Mit Grüssen,
Joachim
 
Erst mal danke, für eure Hilfen :)

Ich glaube, mit den Komplettsets hast du recht..

Ich schaue richtugn Süden und Westen.

Also ich habe nun etwas weiter im Internet geschaut, bezüglich Teleskopgrößen.
Ein 150/750 würde ich noch unterbringen können. Größere leider nicht :(
Und ja, trotz allen Dobson Verschlägen (die ich auch durchaus ernst nehme und nachvollziehen kann), hätte ich gerne ein Stativ.
Am besten aus Stahl.

Kriegt man ein brauchbares Teleskop + Montierung + Stativ + Objektive für 600 €?

Lieber Gruß
Benjamin

PS: Tut mir leid, dass ich mich mit den Dobsons nicht anfreudnen kann, aber wenn ihr meinen Balkon kennen würdet ^^
 
Hallo Benjamin,
ein Stativ benötigt genauso viel Platz wie eine Rockerbox. Oder Du nimmst eine Stahlsäule, da wirds aber kaum eine fertige Lösung geben.
 
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