Celestron C6 Vs Newton F5?

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Starduster

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Huhu COmmunity,

Da es schon etwas her ist und ich ein neues Teleskopmöchte, da mein Altes ein Newton 150/750 auf ner Rockerbox ist und mir diese ewige Schlepperei gewaltig auffe Zwiebel geht son sperrigen apparat rumzuschleifen^^

Ist nun meine Frage:

Da ich Mobiler unterwegssein möchte und nicht mehr so Sperrig onTour sein möchte lag meine Überlegung bei Planetenbeobachtung eventuell mit NS SH

Da dachte ich mir ein ED Apo zu holen 90mm.

Dann liest man ja oft dann kann man sich gleich nen 8" 200/1200 Dobson holen für 350€...

Dann sah ich nen Kson 160/1300 aber den bekommste ja im ganzen weg nicht mehr..

dann sah ich dass viele diese Cassegrain nicht empfehlen für Sterne dann doch lieber nen Apo

Jetz würde ich aber an ne C6 Celeston relativ günstig für 350€ bekommen zwar auf ner EQ 3 aber naja..

Wäre es nicht von Vorteil mir ne C6 Celestron zu holen anstelle von ner 8" Dobson?

Meinen Newton 150/750 würde die C6 mit 152/1500 ja locker in die Tonne stecken oder?

Vorteil wäre bei der C6 kürzeres Gehäuse, mehr Brennweite und höheres Stativ.

Nun 8" vs C6..

Klar Dobson 200/1200 gegen C6 152/1500 = -50 Lichtfang dafür 300 mehr Brennweite in welcher Relation steht die Brennweite wenn mir 50 Lichtfang fehlen?

Da ich ja keinen 200/1200 gewohnt bin, würde es reichen mit dem C6? und würde er meinen Newton ohne weiteres inne Tonne stecken?

Wäre über eure Antworten erfreut... bin natürlich anfänger:)

Mfg
 
Huhu Starduster,
ganz grob gilt: je mehr Öffnung du hast, desto mehr siehst du. Die lange Brennweite des C6 ist bei hohen Vergrößerungen angenehm, der eigentliche Vorteil des Gerätes ist seine Kompaktheit und der Einblick von hinten, also der Beobachtungskomfort. Optisch dürfte ein gleichgroßer Newton sogar im Vorteil sein, ganz zu schweigen von einem 8 Zöller, das hängt aber wohl auch von der Serienstreuung ab.
Du musst entscheiden, ob dir ein kleines gut transportables Gerät wichtig ist, oder ob du eher einen Allrounder mit Seiteneinblick willst.
Das war sehr kurz, andere sagen dir sicher noch mehr dazu.
Grüße und CS
Martin
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Starduster,

Da es schon etwas her ist und ich ein neues Teleskopmöchte, da mein Altes ein Newton 150/750 auf ner Rockerbox ist und mir diese ewige Schlepperei gewaltig auffe Zwiebel geht son sperrigen apparat rumzuschleifen^^
ein 6"f/5-Newton auf einer Rockerbox und die Wörter: "Schlepperei", "sperrig" und "rumschleifen" passen nicht zusammen. So ein kleiner Dobson ist in Sachen Mobilität so ziemlich das beste, was man kriegen kann. Das Teil stellt man einfach hin, setzt sich bequem daneben und legt los. Ich spreche da aus Erfahrung, ich weiß, was so ein 6"f/5 leisten kann.

Da ich ja keinen 200/1200 gewohnt bin, würde es reichen mit dem C6? und würde er meinen Newton ohne weiteres inne Tonne stecken?
NEIN! Ich weiss ja nicht, wer dir diesen Quatsch mit den "Brennweitevorteil" erzählt hat. Wie schon Martin geschrieben hat ist das "AH!" und "OH!" in der beobachtenden Astronomie die Öffnung und nicht die Brennweite. Weite Felder wie mit den Newton erreichst du mit den C6 nicht mehr und einen Gewinn in der Auflösung erhälts du auch nicht. Da kommt bei den C6 noch das Problem mit der Taubildung hinzu und die lange Auskühlzeit. Und dann den C6 noch auf einer EQ3? Und abgesehen davon, hast du wirklich Lust das bequeme sitzen neben dem Dobson gegen das rumstehen hinter den C6 tauschen? Bevor du das Geld ausgeben willst, gibt es mir, ich setze den Betrag für etwas sinnvolleres ein.

Grüße,
Matthias
 
Hallo!

Bleibt die Frage, ob es sich tatsächlich lohnt, das C6 zu kaufen.

Wie gut ist dein 150er Newton?

Wenn dein Newton gut ist, dann wird es mindestens genausoviel zeigen können wie das C6. Also ich würds mir überlegen.

Ich persönlich würde es mir nicht kaufen, wenn ich schon einen Newton in der Größenordnung hätte.

ne Menge astroGrüße,
Christian
 
Naja mein OAZ ist leicht defekt.

Spiegel hat eine verspannung der Spiegel wurde nachgemessen u.s.w und das teil lässt sich auch nicht mehr richtig justieren dank der verzerrung im Spiegel

Mfg
 
Hi,

Zielrichtung Planeten, gut, da brauchst du Brennweite, um hohe Vergrößerungen zu erzielen. Wieso du dann von derzeit 15cm auf 9cm Öffnung mit 'nem Apo runter willst, zumal der in der Regel auch keine höhere Brennweite als dein Newton haben wird, erschließt sich nicht.

Du verfügst über einen "sperrigen" 150/750 auf ner Rockerbox und das ist dir schon zuviel "Schlepperei"? Wie kommst du auf das schmale Brett, einen 160er oder 200er Newton zu holen? Da wird die Schlepperei MEHR, die Teile sind erheblich länger und schwerer als dein 750er.

Das C6 lockt dich wegen der kurzen Bauweise? Das wird nicht so entscheidend kürzer als dein Newton. Die Montierung mit Stativ ist sogar schwerer/ umständlicher als die Rockerbox, jedenfalls keine Erleichterung.

Dein Spiegel ist "ausgemessen und so" - von wem denn, wenn ich fragen darf? Was hat denn die "innere Verspannung" oder "innere Verzerrung" genau für Ergebnisse gezeitigt?
Und einen OAZ kann man günstig tauschen...

Alles recht unausgegoren und inkonsequent...vielleicht sortierst du erstmal.

Thorsten



 
Zitat von Starduster:
... da mein Altes ein Newton 150/750 auf ner Rockerbox ist und mir diese ewige Schlepperei gewaltig auffe Zwiebel ...

Bei mir waren schon allerhand Teleskope und mit den Newtons konnte ich mich wegen des Einblicks und des geringen Fokusbereiches nie anfreunden.
Okay, sie bieten bei geringen Vergrößerungen ein größeres Feld, was mir persönlich nicht so viel bedeutet, weil ich die Teleskope eher mit mittleren bis hohen Vergrößerungen einsetze. Außerdem ist ein 1:10 Gerät schon weit entfernt von den 1:15 bis 1:20 Fraunhofer / Kutter-Spieglern und anderen alten Konstruktionen. Zudem sind Newtons in der Größe schwer mit Binos kombinierbar, was mit einem C6 absolut unproblematisch ist.

Kurzum, alle Tests und Experimente führen stets zurück zum 5" Mak und dem 8" Celestron SCT. Als Kompromiss könnte ich mir ein gutes C6 vorstellen. Es muss aber ein Exemplar sein, mit so gut wie keinem Shifting. Mein altes C8 und mein Skywatcher 5" Mak erfüllen diesen Anspruch und sind hervorragende Geräte.

Neulich habe ich mit einem Teleskopsammler diverse Klein-Teleskope/Spektive verglichen. Das Sammelsurium umfasste vom Zeiss Asiola, über einen Zeiss Victory, Skywatcher Pro ED 80, Meade Etx90, Meade etx125 noch ein paar weitere Rörhchen. Gute Okulare waren vorhanden. Die kurze Brennweite, 2,5mm, war von Nagler. Das Meade ETX125 hat die gesamte Meute mühelos geschlagen. Es spricht kaum etwas gegen kompakt gebaute Teleskope, wenn sie gut gebaut sind. Ich hatte es vorher mal gegen mein C8 antreten lassen, das das Meade 125 locker wegsägte.

Unser Test bezog sich auf hohe Vergrößerungen und nicht auf Weitfeldbeobachtungen. Eines wurde dabei klar. Es macht schon einen großen Unterschied, ob man mit dem 2,5mm Nagler am 80'er Refraktor oder mit einem 7,5mm am Meade 125 beobachtet. Der Einblick in das Okular mit der längeren Brennweite ist bequemer.

Welchen Weg man geht, hängt immer von persönlichen Einstellungen und ev. vorhandenen Prinzipien ab. Ich würde auf jeden Fall ein gutes C6 einem 6" Newton vorziehen, wenn die oben zitierte Prämisse der Grund für den Wunsch nach einem Wechsel ist. Dazu holst du dir ein Vixen Porta oder etwas ähnliches und ev. kommt irgendwann zusätzlich eine parallaktische Montierung dazu. Immer wieder gibt jemand günstig eine Vixen GP oder ähnlich ab.


Tom
 
Danke für die HIlfreichen antworten:))

Also Teleskop-laden.de

War damals Igmar;) Er hatte als ich anfing mehrere beleuchtete Okulare reingehängt die verschiedene Funktionen hatten, Einmal mit 4 LEDS die dann zu 8 wurden bei vergroessen, dann eins in dem Kreise und Wellen waren irgendwann sah man dann an einer Seite dass der spiegel wie eine einkerbung nach unten Zog:)

Dann ging es an einen künstlichen Stern.

Gestern Abend z.B habe ich den Jupiter mit nem 10mm versucht zu beobachten,Fazit zwar schlechtes Seeing aber trotz 75 Facher vergrösserung wo ich damals die Bänder sah sah ich diesmal nur weiss.

Habe heute noch einmal alles neu Justiert bin mal gespannt was heraus kommt.

Wenn ich z.B eine Fahnenmastspitze auf 5 Kmm Luftlinie anvisiere zeigt es mir ein gestochen scharfes Bild. wenn ich dann aber auf Jupiter geh bekomme ich nix brauchbares.

Und den dreh mit Teleskop am Nachthimmel einzustellen habe ich noch nie gemacht :/
 
Nochmal "Hallo"!
Also letzte Nacht konnte ich auf Jupiter auch kaum etwas erkennen. Es gibt Tage, an denen die Luft einfach zu unruhig ist.
Wenn auf 5KM alles i. O. ist, habe die Geduld und warte noch etwas ab. Oder versuche, ob du einen Mitbeobachter, der sich auskennt, bekommen kannst. So schnell würde ich mit dem Newton die Flinte nicht ins Korn werfen.
Grüße und CS
Martin
 
Hallo:)

War gerade bei Igmar in Karlsruhe also er meinte das ding müsste mal richtig justiert werden aber er hatte im mom kein Chesire o.ä. da..

Haben polaris angeschaut und sah fast alles ok aus er meinte ich haette ein leichtes koma drin.
 
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