Celestron Maksutov 130/2000

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sisyphos

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Hallöle erstmal,
bin noch ganz neu hier (was das posten angeht), und nach vielem Lesen leider kaum klüger <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

Zum Problem: möchte mir zu einem annehmbaren Preis ein einigermaßen gutes Teleskop zulegen, und zwar nach Möglichkeit ein gleich gutes für Planeten- und (ein bisserl) Deep-Sky-Beobachtung verwendbares Teil (ja, eierlegende usw... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/tongue.gif" alt="" /> ).
Da ich als einziges Transportmittel meine Füße habe sollte das Teleskop (mit Stativ etc.) nicht allzu schwer sein. Wohne am Stadtrand und habe hinter meiner Wohnung einen kleinen Berg, so 600m, und bin auch nicht grad ein Schwächling, aber da ich keine Ahnung habe, was so ein Zehn-Zoll-Dobson oder ein 200er Newton wiegt und ob das gehen mag (obwohl ich sowas ja gerne nehmen würd´) habe ich das o.g Celestron in´s Auge gefasst.

Tja, und nun möcht ich eben wissen, ob es was taugt,was ich davon erwarten kann, ob es Alternativen gibt (so zwischen 400 und 750€ und nicht mehr als 25kg), was an Zubehör noch dazukommt (Fernglas hab´ich) und dergleichen.

Schon im Vorraus vielen lieben Dank und
Grüße,

Ortwin
 
Hallo Ortwin,

erst mal willkommen hier.

Da du die Transportfähigkeit als erstes erwähnt hast, möchte ich darauf auch als erstes was schreiben. Das "beste" Teleskop ist das mit dem beobachtet wird. Da ist so ein kompakter MAK, ggf. auf einem stabilen Fotostativ für deine Belange sicher nicht schlecht. Mit so einem Gerät hat du die Chance alles auf einmal mit Rucksack oder unterm Arm zu transportieren. Einen 8 oder gar 10 Zöller bekommst du zu Fuß nicht auf einmal transportiert. Vom Gewicht mag es vielleicht gerade noch gehen, die Dinger sind aber echt sperrig.

Da du schreibst, dass du solche Teleskope noch nicht gesehen hast, würde ich dir empfehlen Kontakt zu anderen Sternguckern zu suchen um vielleicht sogar mal durch die Teleskope durchzuschauen. Um die Geräte überhaupt mal in Augenschein zu nehmen lohnt sich auch mal ein Besuch bei einem einschlägigen Händler. Dann kannst du dir ein Bild von der Transportfähigkeit machen.

gruß Aebby
 
Hallo Ortwin,


ich nehme an, Du hast angesichts Deiner Wünsche und
Umgebung Deinen Nickname mit Bedacht gewählt <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> Du
könntest ja zum Test eine volle Kiste Bier mit 20 Flaschen
á 0,5 l den Berg hochschleppen. Die wiegt etwa 20 - 21 kg,
was Dir einen guten Vergleich mit einem kleinen Teleskop
an die Hand gibt, obwohl die Bierkiste eigentlich recht
handlich ist. Ich würde eine Sackkarre mit großer
Gummibereifung empfehlen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />

Nimm doch mal Kontakt zu den Sternfreunden Breisgau
auf, vielleicht kannst Du eine Fahrgemeinschaft mit einem
der dortigen Spechtler vereinbaren.
 
Hey wieder mal,

werde erst noch ein paar weitere Antworten abwarten, bevor ich auf die Antworten antworte (schon wegen der Präzisierung eventueller nachfolgenden Fragen an im Heimatsystem Freiburg wohnhafte Sternengucker)
Na, und das mit der Kiste Bier nehm´ ich jetzt persöhnlich - als gstandner Bayer schlepp ich sowas überall hin - will schließlich net verdurschtn, sakradi <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />.
Nun mal im Ernst - so ein Tubus über der Schulter sollte doch angenehmer zu tragen sein als eine Bierkiste?? Und wie währe es mit dem Tubus im Bergrucksack...schadet das den Spiegeln?? (Hoffnungsschimmer <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/confused.gif" alt="" />) Na ja, vielleicht sind diese Fragen nicht grad sachgerecht, seid´s mir net bös deswegn.

LG,
Ortwin
 
Hi Ortwin,

meine flapsig formulierten Gedanken waren durchaus
ernst gemeint. Während wir cm, m oder km relativ
gut gedanklich verarbeiten können, ist es mit dem
Gewicht nicht so eindeutig. Eine 10 kg schwere Tasche
aus dem Supermarkt einen km nach Hause zu tragen ist
wohl kein unüberwindliches Problem. Eine 20 kg schwere
Last kommt uns aber am Ende des Kilometers wie 40 kg
vor. Eine Gewichtsverdoppelung kommt einem durchaus
schwerer vor, als die reinen Zahlen vermuten lassen.
Das ist alles nur menschlich.
 
Grüß Dich, Micha!

Meine Antwort war ja auch nicht abwertend beabsichtigt. Dachte nur, dass ich da schon mehr aushalten musste (GebJäg). Was meinst Du denn nun bezgl. des Mak? Ist das denn als Durchschnittsgerät geeignet, oder wird es mir die Sternenanglerfreude verderben? Andere Tips gern erwünscht und danke für die Antworten!
spätabendliche Grüße,
Ortwin
 
Hi Ortwin,

leider kann ich Dir zum Celestron-MAK keine konkreten
Angaben machen. Ich habe mir für meinen Balkon auch
einen MAK von Intes, wohl einen der letzten, die es
gab, zugelegt. Am Planeten zeigt das Gerät ausgezeichnete
Bilder und auch viele Deepsky-Objekte sind mit den 6 Zoll
in Reichweite, allerdings erfordert es 2-Zoll Okulare, um
ein ausreichend großes Gesichtsfeld mit langbrennweitigen
Okularen zu erzielen. Mir erscheint es so, dass der Celestron
nur 1,25-Zoll Okulare akzeptiert. Ausgedehnte Objekte machen
dann keinen Spaß mehr. Da solltest Du eventuell vor einem
Kauf explizit nachfragen. Einigermaßen weitwinklige 2-Zoll
Okulare bedeuten aber einen nicht unerheblichen finanziellen
Posten, der beim Kauf noch berücksichtigt werden muss.

Wenn Du das Angebot mit der Astro-5 Montierung, das ich auf
der Seite eines bekannten Händlers gesehen habe, im Auge hast,
musst Du immerhin 3 Einzelteile zu deinem Beobachtungsort
schleppen. Der Tubus im Rucksack, die Monti in der Schulter-
tasche und das Stativ mit einem Riemen um die andere Schulter
gehängt. Gewichtsangaben habe ich keine auf der Seite gesehen,
musst Du also ebenfalls separat erfragen.

Nachtrag: Meines Erachtens solltest Du vor einem Kauf mal
mit anderen Spechtlern rausgehen. Da bei Dir Freiburg im
Profil steht, habe ich an die Sternfreunde Breisgau gedacht.
 
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HiHo Miche!
(netter Chat hier <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" /> )
Dachte mir schon, dass Du an die Sternenfreunde gedacht hast, hast es ja schon in Deiner ersten Antwort konkretisiert. Na, eigentlich ist die Anschaffung des Skopes ja auch eher ein Langzeitprojekt, so in zwei Monaten. Aber leider bin ich beim nächsten Treffen der SteFreu nicht hier...vielleicht sollte ich einfach mal bei deren Sternwarte am Schauinsland vorbei(d)hopsen, wenn´s mal wieder besseres Wetter hat (Freiburg-von wegen meiste Sonnenstunden Deutschlands...Beschiss <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> ).

Wünsch Dir noch eine schöne Nacht (wie isch denndes Wetter so da oba bei eich?) und guten Schlaf,
LG und Dank für die Kümmerung,
Ortwin

PS: mit einem 200er Newton auf´m Stativ hab ich wohl auch ein Transportproblem...?
 
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hallo ortwin!
vor einigen jährchen dachte ich auch mit reiner muskelkraft meine ausrüstung bewältigen zu können. ich baute mir einen tramperrucksack od. kraxe zum transport eines c8 um. das stativ kam in eine transporttasche. damals war ich auch jäger beim österreichischen bh, sogar mit hochgebirgsausbildung. aber dienst ist dienst und freizeit bleibt freizeit. so kam der ganze hochmobile krempel nur einmal zum einsatz, mir war nach der ganzen schlepperei die lust vergangen. ein dobs würde vielleicht noch gehen da keine gegengewicht und nichts elektrisches, rucksackähnliche taschen dafür glaube ich bei ts gesehen zu haben. sonst rate ich dir eher zur bierkiste und feldstecher......unglaublich viele doppelsterne!!!!

nix für ungut
mario
 
Hallo,

einen alternative zu dem Celestron Mak wäre der Skywatcher Mak 127/1500. Der dürfte am Planeten
ähnlich gut sein und bei DeepSky etwas mehr Gesichtsfeld zulassen als der Celestron. Ich habe den
Skywatcher selber und bin bis jetzt ( habe nur ein paar mal beobachten können ) gut damit
zufrieden. Meiner hat ein bemerkbares Shifting beim Fokussieren, es soll aber auch welche
geben die weniger haben, der Celestron soll hingegen heftigstes Shifting besitzen. Der Skywatcher
ist auch erheblich kompakter als der Celestron. Nur der mitgelieferte Leuchtpunktsucher beim Sky-
watcher ist Schrott, meiner ist so toll "vergütet", daß man nichts mehr dadurch sieht, was dunkler
als Vega ist. Den würde ich gleich gegen einen baugleichen Baader Skysurver tauschen, dadurch sieht
man wenigstens was ( den habe ich auch und finde ihn gut ), oder einen 8x50 Sucher nehmen, je nach
Geschmack. Meinen Mak betreibe ich auf der SkyView, das geht ganz ordentlich und die SkyView ist
auch noch recht kompakt. Bei dem relativ kleinen Gesichtsfeld ist aber eine Motornachführung schon
sehr sinnvoll.
 
Hallo Sysiphos,

bei mir war das Problem ähnlich, ich wollte mit meinem Teleskop möglichst mobil bleiben. Meine Ausstattung sieht momentan folgendermaßen aus: Ich habe ebenfalls einen 127er-Maksutov, allerdings von Intes Micro und eine Giro-Montierung auf einem leichten Berlebach Stativ. Die gesamte Ausrüstung wiegt zusammen ca. 12 kg incl. Zubehör.
Mit fünf Zoll kann man schon einiges sehen, vor allem unter einem dunklen Himmel. Mit dem Celestron sind Offene Sternhaufen, Kugelsternhaufen und Planetarische Nebel gut machbar, denke ich. Weitfeldbeobachtungen, schwache Nebel und Galaxien sind allerdings nicht seine Stärke.

Grüsse,

Martin
 
Hi,

ich habe mir mit gleichen Transportbedenken einen Skywatchernewton 200/1000 zugelegt. Ziel war, den noch auf einem Fahrrad zu transportieren. De facto habe ich das dann nie getan, aber man kann die Geraetschaft zu Fuss gut transportieren.

Du brauchst einen GROSSEN, gefuetterten Rucksack fuer Monti+Stativ+Zubehoer.

Den Newtontubus mit Rohrschellen fasst Du an der Prismenschiene an - ist ein guter Griff - oder Du machst noch nen Gurt drum falls Du es gepolstert magst. Das Teil wiegt 9.5 kg.

Viel Erfolg beim Astro-Biatlon (Schleppen & Spechteln) !

Ach ja - auch ist ein Handwagen (z.B. Fahrradanhaenger oder Hisbollahwagen oder wie die Dinger heissen - in Norddeutschland in der Nacht zum 1. Mai oft bierkistenbeladen gesichtet) nuetzlich, damit hab ich schon meine EQ6 steile Waldwege raufgekarrt.

 
ich seh´s schon kommen, demnächst gibts den astro-triathlon, mit montischleppen, fernrohrradln und als finale den messiermarathon.

sportliche grüße
mario
 
Hi Ortwin,
zu diesem Gerät findest Du einige ältere Berichte über die Suchefunktion.
Das Gesamtbild schien mir nicht sehr positiv.
Nochmal zum Transport, der mir hier Primärfrage zu sein scheint.
Jedewede parallaktische Monti, bringt zusätzliches Gewicht ein das Du schleppen mußt. So hat allein meine HEQ5 z.B. mit den notwendigen Gegengewichten und Stromversorgung und Stativ bestimmt gut 25 Kilo.
Da ist dann noch keine Scope dabei und die Okukiste will ja auch mit.
Mein 12,5 Dob wiegt komplett nur 19 Kilo, allerdings ab einer gewissen Größe auch nimmer handlich um das einfach alles zusammen umher zu tragen.
Ergo ein Hilfsmittel muß her, dann wirds easy.
Das könnten Leiterwagen oder ein ausrangierter Kinderwagen oder anderes Transportkarren sein. Nur mal so als Idee.
CS
 
Hallo Ortwin,

ich kann die Kombi "kleiner Mak mit Rucksack" sehr empfehlen, auch wenn meine Empfehlung verständlicherweise nicht mit C... anfängt. Es gibt derzeit ein Kombiset, guck mal auf unsere Homepage.

Clear Skies

Tassilo
 
Hallo,

PS: mit einem 200er Newton auf´m Stativ hab ich wohl auch ein Transportproblem...?

aus meiner Sicht, ja. Kommt natürlich immer noch auf die Montierung und Stativ an...
Ich selbst hab einen Celestron 200/1000er Newton auf ner Celelstron CAM fot Montierung. Das Ganze wiegt mit Gegengewicht so um die 50 Kg. Mir reichts wenn ich das ganze Zeugs abbauen und vom 1. Stock ins Auto tragen muss (bin jetzt auch ned unbedingt der Schwächste). Hinzukommt dass das Ganze so spärrig ist das ich mit meinen tollen Auto (Cabrio - rieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeßen Kofferraum) gerade noch einen Beifahrer mitnehmen könnte. Wenn ich das Ganze spechteln noch mit nen kleinen Grillabend verbinden möchte kann ich das Auto zum Beobachtungsplatz schieben weil ich selbst nimmer rein passe... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/crazy.gif" alt="" />
Am besten, wie schon geschrieben, schau Dir das Ganze mal bei paar Spechtlern an bzw. wenn irgendwo in der Nähe ein Laden ist der nen Ausstellungsraum hat mal an um einen Eindruck zu gewinnen wie groß das Ganze u.U. sein kann.

Zu dem Mak selbst kann ich leider selbst nichts sagen, bin aber inzw. höchst zufrieden mit meinen Newton.

CS,
Wolfi

PS: Des weiteren hab ich noch einen TS Refraktor 102/660 auf ner Skyview Montierung. Mit dem war ich zwar noch nicht unterwegs ausser aufn Balkon aber der scheint mir relativ transportabel. Für Planeten eignet sich er sich aus meiner Sicht aber nicht so.
 
Guten Abend allerseits!

Sooo viele Antworten - DANKE <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" /> . Hab´ heute mal in einem Optikladen deren Teleskope angeschaut. Sind allesamt ziemliche Trümmer gewesen. Leider waren keine Dobsons mit dabei zum Größenvergleich.

@Jürgen: Machst mir Hoffnung, puh! Ein Mak in der anvisierten Größe ist ja sowieso eine ziemliche Kompromisslösung -soll ja noch Geld überbleiben. Muss mir das mit dem Newton scheinbar nochmal überlegen.

@Antares: Habe gestern nächtlicherweise noch weitergesucht und leider keine positiven Kommentare über den Celestron gefunden, eher schon über das Modell von Skywatcher...
Wie gesagt, ein Dobson, das wär´s, aber nach Angaben auf der WP des Teleskopservice komm´ ich damit auch so auf die 29kg.
Hast Du ein Leichtbaudobs?
@Wolfi: Tja, ich schein immer erfolgreich zu vergessen, dass da noch Gegengewichte dran sind <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> ...

Ach ja, wie sähe es nun mit der Hauptspiegelstabilität eines Dobson-Tubus aus, wenn der im Rucksack mitgenommen werden würde? Muss ich da jedesmal neu justieren?

Habt Dank und klaren Himmel,

LG,
Ortwin
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hi Ortwin,
ja mein Dob ist a Gitterrohr und noch dazu sehr leicht für 12,5".
Justieren und Newton - es geht nicht ohne, wobei die mechanische Qualität des Gerätes ausschalggebend sein wird, wie oft Du ran mußt.
Bei Gitterrohrlösungen meist sehr oft.

Der Standarddob mit 8" f/6 ist eine 1,2m lange, ca 25cm dicke Röhre die ob dies Spiegels nicht auslanciert ist beim tragen und das mit etwa 10-12 Kilo Gewicht. Dazu die Rockerbox, die zwar nicht so schwer aber sperrig ist.
Daher der Vorschlag Leiterwagen oder ähnliches.

CS
 
Hi Antares,

tja, Gitterrohr währe schon schön, aber die Preise...
Dass man den Spiegel nachjustieren muss war mir bekannt, ich meinte jedoch vor allem, ob nicht durch den , wenn Dobson, angedachten Transport im Rucksack (wobei der Schwerpunkt auf der Spiegelseite da geradezu optimal ist - läge schön auf der Hüfte) der Spiegel öfter als üblich nachjustiert werden muss, wenn er nicht gar Schaden nimmt.

Handwagen ist ja so nicht dumm, nur würde ich bevorzugt von "meinem" Hausberg aus spechteln, und die Wege dahin, bzw. dahinauf, sind nicht gerade handwagenoptimiert <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> -zudem: viel Kopfsteinpflaster hier.

Die Skywatcher Travelmax-Lösung (ja,nach den Celestron-Kommentaren)
scheint mir so übel eigentlich nicht zu sein, vor allem, da ich (noch) kein Spechtelfreak bin, sondern eher an sporadische Bergausflüge gedacht hab. Nur über die Leistungsfähigkeit dieses Teils (also, wenn dann den 127mm) bin ich mir noch nicht so im Klaren (welche Okularanschlüsse hat de denn überhaupt - 2´´ ?). Als Planetengerät wohl nicht schlecht, aber darüber hinaus??
Noch ´ne kurze Dobson-Frage: sind die Geräte von Skywatcher und Celestron denn baugleich - hat so den Anschein?

Möge Euer Himmel dunkel sein
und liebe Grüße,
Ortwin
 
Hi Ortwin,
fertige Gitterdobs gibts bei Dieter Martini z.B. .
Der 127er Mak braucht ne EQ3-2. Er hat 1,25" Anschluß.
Ich habe das Teil auch und eine kleine Beschriebung dazu im Equipment auf der HP.
Was darfst Du erwarten:
Ein gutes Mond und Planetenrohr mit einsetzbaren Vergrößerungen von 250fach.
Cassini umlaufend, roter Fleck und Mondschatten etc, das ist klar.
Ein Rohr das auskühlen muß, also für den ganz schnellen Einsatz schon lange.
Hat schon mit Tubusseing zu kämpfen, wenn er in eine große Temperaturdifferenz gebracht wird.
Deepsky zeigt er etwa das was ein 114/900 Newton mit gutem Spiegel kann. M13 an Rand aufgelöst, Zentrum milchig. M81/82 deutlich mit kleinen Details.
Ringnebel eindeutig als Rauchring, schwächere Nebel aber recht schwach.
Offene Sternhaufen gehen auch noch ins Gesichtsfeld, wenn sie nicht zu großflächig sind. Großfeld ist nicht.
Ist Okularunkritisch. Einfache Bautypen genügen.
Gewicht mit Monti etc geschätzte 15-20 Kilo.
Skywatcher und Celestron sind i.S. Newton m.E. identisch.
CS

 
Herzliches Hallo an Alle,
die sich hier so rührend um mich gekümmert haben (wie übrigens um die vielen anderen "Frischlinge" auch - find ich TOLL <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" /> von Euch, mit so viel Geduld, und dass auch bei der tausendsten gleichen Einsteigerfrage - findet man sehr selten! ) LOB! LOB! LOB!

Werde nun erstmal in Klausur gehen, d.h. ausgedehnte Standort- und Lichtverschmutzungsgradforschung betreiben und Rucksackschleppen üben. Dann kann ich vielleicht eine (Vernunft?)Entscheidung fällen.

Nochmals allerdicksten Dank an Euch, bis die Wochen und

Sternendunklen Himmel!

LG,
Ortwin

 
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