Celestron Orgin Smart Teleskop - 6", F2.2

Ich habe mich einige Jahre um die Astronomie nicht gekümmert, auch weil es nicht mehr Haupthobby ist.
Mich hat da immer die Astro-Fotografie interressiert, nur der Aufwand war mir dann immer zu schwer und teuer.
Ich meine da nun nicht Astrofotos mit einer SLR.

Nun las ich per Zufall vom Origin und ich kann es nicht glauben, das man solche Fotos machen, wie man aktuel im Netz findet, kann ohne das Teleskop einzunorden und die Bildfleldrehung perfekt vom Origin Recher berechnet wird.

Noch gibt es wohl sehr wenige Berichte, das was Youtube mit Bildern zeigt sieht aber sehr vielversprechend aus.

Vielleicht kommen hier ja bald die ersten Erfahrungen und die ATT ist auch nicht mehr weit hin.
 
Ich habe mich einige Jahre um die Astronomie nicht gekümmert, auch weil es nicht mehr Haupthobby ist.
Mich hat da immer die Astro-Fotografie interressiert, nur der Aufwand war mir dann immer zu schwer und teuer.
Ich meine da nun nicht Astrofotos mit einer SLR.

Nun las ich per Zufall vom Origin und ich kann es nicht glauben, das man solche Fotos machen, wie man aktuel im Netz findet, kann ohne das Teleskop einzunorden und die Bildfleldrehung perfekt vom Origin Recher berechnet wird.

Noch gibt es wohl sehr wenige Berichte, das was Youtube mit Bildern zeigt sieht aber sehr vielversprechend aus.

Vielleicht kommen hier ja bald die ersten Erfahrungen und die ATT ist auch nicht mehr weit hin.

Ja mit dem Aufkommen von Smartteleskopen ist der Aufwand für Astrofotografie bzw. EAA bedeutend kleiner geworden.
Schau dir auch mal anderer Smartteleskope an.
Es gibt sie von Vaonis, Unistellar, Dwarf-Lab oder ZWO.
Besonders beliebt ist das Seestar S50 von ZWO.




Grüße Gerd
 
Danke Gerd

Das Seestar fand ich auch schon. Im Vergleich mit dem Origin hat es weniger Auflösung. Wenn man die Bilder nicht direkt vergleicht, sehen die auch top aus.
So recht kann ich es noch nicht glauben, das man solche Bilder mal so eben hinbekommt.
Sollte ich mich zu so einem Teil entschliessen, werde ich mal weitere Berichte, gerade auch von Anfängern, abwarten.
Auf der ATT wird ein Händler nur das beste dazu sagen, er will ja verkaufen.

Im dem einen Link, berichtet Jürgen das es doch nicht so einfach ist.... und seine Bilder sind nun nicht vergleichbar mit anderen Bildern, die einfach beser aussehen. Kommt wohl auch noch eine Menge manuelle Bildbearbeitung dazu (?)
Da würd emir zeigen , nicht den Bildern der Firmen und Shop zu glauben, das es mal eben so möglich ist eine top Qualität nur durch die App zu bekömmen.

Sollte ich wirklich so sein, wie man aktuel so liest/sieht, scheint das endlich was für mich zu sein. Es bleibt spannend...
 
Das Seestar fand ich auch schon. Im Vergleich mit dem Origin hat es weniger Auflösung. Wenn man die Bilder nicht direkt vergleicht, sehen die auch top aus.
So recht kann ich es noch nicht glauben, das man solche Bilder mal so eben hinbekommt.
Naja, der Seestar kommt auf 700€, der Origin auf 5000€.

Ich persönlich finde, die Bilder sehen immer noch alle furchtbar aus. Die vom Seestar, die ich bisher gesehen habe, haben schlechte Sternabbildung und Auflösung. Selbst für dieses Setup. Da ist jeder Autostretch mit verknüpften Kanälen in Siril oder Graxpert besser. Von daher verstehe ich nicht, weshalb es an so etwas billigem scheitert. Speziell bei sowas wie dem Mond schlägt ein Spielzeugteleskop das Teil um längen. Die Feldrotation beschränkt durch den rechteckigen Sensor sehr schnell das Bildfeld. Die vom Origin finde ich auch nicht wirklich toll. Das ist einfach dasselbe eine Nummer größer.

Kommt wohl auch noch eine Menge manuelle Bildbearbeitung dazu (?)
Nicht zwingend, aber im aktuellen Zustand auf jeden Fall. Wie gesagt ein einfacher Autostretch aus den genannten Freeware Tools würde das Niveau schon in ganz andere Sphären schieben. Nur der Autostretch ohne Kalibration oder KI Features. Das gepaart mit einer Option für die Stärke und Sättigung und man könnte komplett ohne EBV auskommen.

Aktuell ist es auch so, dass...zumindest meiner Wahrnehmung nach...die User der Smartscopes nicht unbedingt die besten EBVler sind. Jemand, der darin richtig topp ist, könnte sicher deutlich mehr daraus machen.

Das erste Gerät aus der Smartecke, das mich tatsächlich interessieren würde und das aus meiner Sicht zumindest was die Preview Bilder angeht, wirklich gute Ergebnisse zeigt und auch einen passenden Sensor hat, ist das Pegasus Smarteye.
 
Am Ende des Videos sind Bilder zu sehen, die ich durchaus gut finde. Sind aber nachbearbeitet, also nicht so direkt aus der App. Mehrfach besser was ich bisher je gemacht habe.
Klar geht es immer noch besser.
Die 2 Megapixel des Seestar sind für mich ein Grund es nicht zu kaufen.


Inwiefern diese Bilder hier nachbearbeitet worden sind, wäre mal zu erfragen.
 
Am Ende des Videos sind Bilder zu sehen, die ich durchaus gut finde. Sind aber nachbearbeitet, also nicht so direkt aus der App. Mehrfach besser was ich bisher je gemacht habe.
Ja, aber das ist dann wieder das alte Problem. Daniel Nimmervoll kennt sich mit EBV gut aus. Das heißt nicht, dass das jeder einfach so hingekommt. Das ist auch mit PI bearbeitet, also mit den besten verfügbaren Tools. Und ob der das hat einfach so laufen lassen oder sparat nochmal mit Bahtinovmaske scharf gestellt, weiß du auch nicht.

Inwiefern diese Bilder hier nachbearbeitet worden sind, wäre mal zu erfragen.
Das sieht so aus, wie das was da so ohne große Nachbearbeitung heraus kommt. Da ist das, was ich meine. Ausgebrannte, farblose Sterne, verschwommene, blasse, verrauschte Nebelchen.

Man sieht aber auch, dass da ganz schon was möglich ist, wenn sich jemand wie Daniel Nimmervoll dran setzt, der sich mit EBV gut auskennt. Wenn man das nicht kann, dann sieht es so aus wie auf dem TS Link.

Schau mal hier, was möglich wäre, wenn die nur minimal in die Software investieren würden. Das ist praktisch nur ein Screenshot von einem Autostretch in Graxpert. Da muss man nichts selber können oder machen. Auch nicht die Farben. Einfach zwei Knöpfe drücken und fertig. Das kriegt jeder hin. Falls bei den Herstellern von Smartscopes irgendjemand merken würde, was für Potenzial da noch ungenutzt ist, dann würden die Teile echt zum Renner.
 
mh, ich finde die Bilder vom TS Link gut. Wenn das so aus der App kommt, wäre ich schon zufrieden. Nur glauben tue ich das noch nicht.
Die Ansprüche sind bei jedem unterschiedlich.

Dein Bild ist aber nicht vom Origin. Müsste man mal ein original Origin Bild durch die Software schicken.
 
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Am Ende des Videos sind Bilder zu sehen, die ich durchaus gut finde. Sind aber nachbearbeitet, also nicht so direkt aus der App. Mehrfach besser was ich bisher je gemacht habe.
Klar geht es immer noch besser.

Man sollte sich nicht von den Stichellein einer kleinen Gruppe mit abgehobenen Ansprüchen den Spaß an Smartteleskopen verderben lassen.
Diese kleine Gruppe ist schlicht nicht die Zielgruppe und daher ist es auch völlig egal was diese kleine Gruppe von den Ergebnissen hält.
Diese kleine Gruppe hat den Sinn und Zweck von Smartteleskopen sowieso nicht verstanden.

Ich könnte den Spieß auch umdrehen und sagen das die Benutzerfreundlichkeit klassischer Astrofotoausrüstung meinen hohen Ansprüchen bei weitem nicht genügt.
Erst Smartteleskope wie das Seestar können hier meinen hohen Ansprüchen an die Benutzerfreundlichkeit gerecht werden.

Die 2 Megapixel des Seestar sind für mich ein Grund es nicht zu kaufen.

Das Sampling also die Pixelgröße des Sensors im Verhältnis zur Größe der Sternabbildung ist beim S50 optimal.
Kleinere Pixel also mehr Megapixel bei gleicher Sensorgröße machen daher keinen Sinn.
Bleibt also nur ein größerer Sensor und damit ein größeres Fed wenn man mehr Megapixel möchte.
Dem setzt dann aber wieder die Bildfeldrotation Grenzen.

Was nützt der große Sensor wenn ich nachher das Feld wegen Bildfeldrotation zumindest bei längerer Gesamtbelichtungszeit stark beschneiden muss.
Dann kann ich es auch gleich bei dem kleineren Sensor belassen.
Die „nur“ 2 Megapixel machen hier also durchaus Sinn.
Wer aber größere Felder und damit mehr Megapixel möchte für den gibt es ja die Mosaikfunktion.
Dann ist es auch kein Probleme mit dem Seestar S50 zb. die gesamte Andromeda Galaxie abzubilden.


Unbedingt auch mal in Originalauflösung 3481 x 2164 Pixel (7.53 Megapixel) anschauen.


Oder hier ein noch größeres Mosaik vom Cirrusnebel.


Originalauflösung 3418 x 2432 Pixel (8.31 Megapixel)


Auch das geht also mit dem Seestar.

Grüße Gerd
 
Wie ich schrieb, es kommt auf die Ansprüche an. Bei mir betreffen die Ansprüche erst mal den ganzen Aufwand den man treiben muss um solche Fotos zu machen. Bisher bin ich immer am Ende gewesen wenn ich sah was man alles zu benötigt. Ausseracht gelassen mal Fotografie mit SLR Kamera und einfachen Stativ. Möglich das ich auch einen Gedankenfehler mache, ich bin halt nicht so im Thema drin. Ich sehe das so "wenn ich Lust drauf habe, mache ich ein paar Fotos, ohne dies ganze Geschleppe mit Zubehör ..... " Von den Preisen nicht zu reden. Die 5000 Euro für das Origin sehe ich, wenn es wirklich so läuft wie ich es denke, als Limit an. Man müste man dann noch überzeugen von den Vorteilen Origon gegen Seestar S50 o.ä.
Somit bleibe ich am Thema dran.
 
Zuletzt bearbeitet:
Schau mal hier, was möglich wäre, wenn die nur minimal in die Software investieren würden. Das ist praktisch nur ein Screenshot von einem Autostretch in Graxpert. Da muss man nichts selber können oder machen. Auch nicht die Farben. Einfach zwei Knöpfe drücken und fertig. Das kriegt jeder hin. Falls bei den Herstellern von Smartscopes irgendjemand merken würde, was für Potenzial da noch ungenutzt ist, dann würden die Teile echt zum Renner.

Man kauft sich ein Smartteleskop nicht wegen dessen Bildbearbeitung, sondern wegen der einfachen Bildgewinnung!!!
Die in Smartteleskopen verbaute CPU hat auch nicht die Rechenpower um komplexe Bildbearbeitung live auszuführen.

Muss sie auch nicht weil man die Rohdaten ausgelesen kann und am heimischen PC nach Belieben stapeln und bearbeiten kann.
Und wenn das Bearbeiten mit Graxpert so easy geht dann ist ja alles gut und man kann aus den mit dem Smartteleskop gewonnenen Rohdaten mit Graxpert sehr einfach alles rausholen was geht.
Und genau deswegen sind Smartteleskope ja auch jetz schon der Renner.

Grüße Gerd
 
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Auf Celestron Origin – Intelligent Home Observatory: First Light in Europa gibt es ein paar Bilder, die direkt aus der App kommen sollen. Vielleicht hat der ja mittlerweile noch mehr Bilder gemacht.

Mit Rechtsklick/Bild anzeigen kommt man vom Vorschaubild zur größeren Auflösung: https://www.celestron.de/blogs/ce_de/wp-content/uploads/sites/3/2024/04/M42_330sec-scaled.jpg und https://www.celestron.de/blogs/ce_d.../3/2024/04/M66_LeoTriplett__400sec-scaled.jpg

Kann man mit eigener Bildbearbeitung oder einem eigenen Foto-Setup mehr herausholen? Gewiss.

Würde ich mich über so Aufnahmen freuen, wenn ich nicht schon Erfahrung auf dem Gebiet hätte und wüsste, wie viel Blut, Schweiß und Tränen mich so eine Aufnahme vor ein paar Jahren gekostet hätte? Aber sowas von. So ist es eigentlich eine Unverschämtheit, was die Geräte einfach so ausspucken, ohne den ganzen Technik-Ärger, den ich in den letzten Jahren durchgemacht habe ;)

Und man kann die Einzelaufnahmen ja immer noch selber bearbeiten, wenn einem die Bearbeitung nicht gefällt.

Clear Skies,
Alex
 
Hi Alex,

die Originalaufnahmen sind so lala.
Da bedarf es schon der Bearbeitung.
Aber manuelle Stacks sind tricky. Die Feldrotation macht es schwer. Wenn es dann den Modaic Midus gibt, wird es bestimmt besser.
Besser den MasterFlat nutzen.
Ich hänge ein Beispiel an.

CS

Bettins
 

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Habe mal den Chatverlauf gelesen.

Zuvor hatte ich ein Vespera Pro angeschafft.
Ein Rasa hat viele Vorteile. M.E. sollten da zwei Buchstaben angehängt werden RASA(NT)!
Vom Aufbau bis zum Einsatz vergehen keine 5 min und es geht los. Was sonst mehrere Stunden dauert ist durchschnittlich in 1St im Kasten.
Zudem ist der große Vorteil, dass es sich nicht um ein geschlossenes System handelt. Später kann z. B. die Kamera aufgerüstet werden. Jeder 1.25 oder 2er Filter passt.
Da kommt kein Seestar mit. Natürlich ist das Origin wesentlich teurer. Aber aus meiner Sicht ist es das Geld wert und es ist das erste ernstzunehmende Smartie am Markt.
Und wenn der Videomodus aufgespielt ist dann klappt es auch mit Planeten.
Gruß Bettina
 
Mal eine speziell Frage um Smarties.....
Kann man die Dinger insofern austrixen, daß man sie auf einen Polarbock draufmacht so daß die Bildfelddrehung wegfäellt?
Die Software muss halt bei der Initialisierung mitmachen....
Felix
 
Moin, soweit mir bekannt, klappt das nicht.
Aber beim Origin soll später eine Polhöhenwiege nachgeliefert werden.
CS

Bettina
 
Es gibt für die Evolution Montierung, die ja beim Origin verwendet wird, speziell eine Polhöhenwiege von Celestron. Ob die Origin Steuerung sich auf den EQ Modus umstellen lässt, müsste man eigentlich im Handbuch nachlesen können...

CS.Oli
 
Aktuell ist es auch so, dass...zumindest meiner Wahrnehmung nach...die User der Smartscopes nicht unbedingt die besten EBVler sind. Jemand, der darin richtig topp ist, könnte sicher deutlich mehr daraus machen.

...weil evtl viele Foto-Anfänger die Geräte nutzen...ich bin einer davon...da muss man sich in die EBV erst einfummeln.

Nach 20 Jahren vis, wollte ich mal Fotos machen aber ich habe ECHT KEINE LUST auf das gefrickel mit der Ausrüstung...kaufen...kein CS...nutzen..merken ne passt doch nicht und von vorne...

Aber danke....du kannst mir ja das EBV gerne beibringen damit meine Bilder auf deinem geniale Niveau sind.^^
Stelle auch meinen FSQ85 zur Verfügung, weil son oller Newton kommt mir nicht auf die Montierung. :P

Mal eine speziell Frage um Smarties.....
Kann man die Dinger insofern austrixen, daß man sie auf einen Polarbock draufmacht so daß die Bildfelddrehung wegfäellt?
Die Software muss halt bei der Initialisierung mitmachen....
Felix

Ja beim S50 wie S30 geht das, gibt es genügen Beispiel-Videos auf Youtube oder Versuche im Astrotreff zu.
Beim S50 soll zumindest ein "echter" EQ-Mode kommen.
Aber Details kenne ich da auch nicht, wurde von ZWO mal im Zusammenhang mit einem S50 2.0 in einem Interview erwähnt. :)

Nils
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Mal eine speziell Frage um Smarties.....
Kann man die Dinger insofern austrixen, daß man sie auf einen Polarbock draufmacht so daß die Bildfelddrehung wegfäellt?
Die Software muss halt bei der Initialisierung mitmachen....
Felix
Hallo Felix,
da Deine Frage allgemein um Smarties ging, ja, bei den DWARF´s (2 und 3) gibt es jetzt schon einen EQ-Modus mit Einnordungsroutine.
CS
Stefan
 
Moin Felix,
Fakt ist, dass Astrofotografie gefühlt aus 50% Edit besteht, wenn man gute Ergebnisse erzielen möchte.
Die Smarties haben den Vorteil, dass sie ein Master-tif erstellen. Das Stacken KANN entfallen.
Und sie sind sehr schnell einsatzfähig.
Ich kenne mittlerweile ein paar sehr versierte old-fashioned Astro-Freunde, die schwer beeindruckt vom Origin sind.
Aus der traditionellen Fotografie kenne ich das Geunke. Ich selbst gehörte zu den Skeprikern als die Ki und der Fortschritt der Technik in den Kameras Fahrt aufnahm. Mittlerweile nutze Equipment auf dem neusten Stand.
Ich habe auch erst vor kurzem mit der Astrofotografie angefangen und Pixinsight ist kein Hexenwerk mehr für mich.
Ganz klar empfehle ich Dir das Origin. Das kommt der ernsthaften Astrofografie sehr nah. Und es sammelt schneller Licht.
Es ist aber eine Frage des Budgets und der Zeit, die du nachher investieren willst.
Du hast ja den Unterschied zwischen unbearbeiteten Fotos und bearbeiteten anhand meines Beispiels gesehen.

Viele Grüße

Bettina
 
Hallo Mario,

dann viel Spaß damit und bitte berichte wie es damit klappt!

CS.Oli
 
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