Celestron Tauschutz-Heizringe - Bildung von Spikes und die korrekte Ansteuerung

Hallo zusammen,

ein kurzes Update bezüglich dem Einsatz der Celestron Smarte Tauschutz-Steuerung:

Vor einiger Zeit gab es bei mir eine etwas feuchtere Nacht, in der es leider trotz der Tauschutzsteuerung zu einer leichten Taubildung gekommen ist.

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Die Tauschutzsteuerung war auf der standardmäßigen Stufe 5 eingestellt, was in Kombination mit der Taukappe offenbar trotzdem nicht ausgereicht hat.

Daraufhin habe ich das System per USB verbunden und den Status über das Celestron Tool überprüft. Mein erster Verdacht war, dass die Steuerung eventuell nicht korrekt arbeitet oder versehentlich deaktiviert war.

Von außen lässt sich das leider kaum beurteilen, da es keine direkte Statusanzeige dafür gibt, ob die Heizung gerade tatsächlich aktiv ist.

Ich hatte daraufhin mal die Einstellung auf 7 eingestellt, und hoffe, dass ich damit einen Mittelweg gefunden habe. Ich konnte es leider nicht testen, da das früh morgens war, und ich dann abgebaut habe.

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Falls hier noch andere mit der Celestron Smarte Tauschutz-Steuerung arbeiten, würde ich mich über andere Erfahrungen freuen. Natürlich ist das auch Standortbedingt, das ist mir durchaus bewusst.
 
Hallo Dane
Ich mache das lieber Manuell . Ich achte darauf das immer 1 Grad unterschied ist . Wenn die Temperatur sich dann verändert erhöhe ich um 1% .
Starten tue ich mit 23 % bei sehr feuchten Nächten schon mit 25 % . Bei 98 % Luftfeuchtigkeit bin ich bei 29 % dann angekommen . Dann war ich circa 3 Std draußen .
Länger brauche ich auch nicht für Planeten .

Gruß Frank
 
Frank, liest Du den Temperatursensor des Heizrings aus? Leider hat Celestron da einen NCT100 und keinen DS1620+ verbaut, der z.B. mit einer Wanderer Powerbox wunderbar auszulesen wäre und die Celestron-Steuerung überflüssig macht. Aktuell setze ich die Leistung manuell via PWM umd Bedarf.

CS, Ralf
 
Hallo Ralf
Das ist ganz einfach.
Ich habe ja genau die gleiche Software wie Dane und
Heizring und steuerbox .
Kann ja da die Temperatur ablesen.
Wenn dann die Leistung nicht mehr passt einfach um 1 % erhöhen usw.
Wenn ich das vorher gewusst hätte hätte man auch eine andere Lösung finden können. Temperatursensor würde ja ausreichen

Gruß Frank
 
Ein Sensor ist ja im Heizring verbaut, mit einem ESP32 oder selbst einem einfachen Arduino Nano lässt sich der DS1620+ ja wunderbar auslesen.
 
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