Deneb
Aktives Mitglied
Hallo zusammen,
sorry, dass es mit den Berichten solange gedauert hat, aber nun geht es wieder weiter. In diesem Bericht habe ich weiter mit meinem 8 Zoll Dobson im Comahaufen nach Galaxien gesucht, dieses mal nach denen, die eine Helligkeit von 14m5(p) bis 15m0(p) laut Guide haben. Das war allerdings nur die Aufwärmübung für einen viel schwierigeren Galaxienhaufen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/ooo.gif" alt="" />
Es ging in den Herkules- Galaxienhaufen, der normalerweise nichts für Geräte mit 20cm Öffnung ist. Aber was ist schon normal... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> Ich konnte in diesem Haufen immerhin 10 oder 11 Galaxien ausmachen, die allerdings alle an der Grenze der Sichtbarkeit liegen, es ist also nicht so einfach.
Anschließend hab ich mich noch ein wenig im Schwan herumgetrieben, wo ich auch "Pickerings Triangular Whisp" beobachten konnte, also einen Teil des Mittelteils des Cirrus- Nebels. Kann ich euch wirklich empfehlen!! Kennen zwar nicht viele, sieht aber recht schön aus, auch wenn der Teil lange nicht so deutlich und hell wie die bekannten Teile ist. Probierts einfach mal aus.
Zum Abschluss bin ich noch ein wenig in MEINEM Sternbild, nämlich dem Skorpion, herumgedopst. Das muss man ja schließlich ausnutzen, wenn das eigene Tierkreiszeichen mal am Himmel steht... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />
Viel Spass beim Lesen!!
Christian
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Beobachtungsbericht Nr. 34 vom 16.05.04
Bedingungen:
Heute war ich wieder auf dem Hohloh in 980mNN. Die Bedingungen waren sehr gut, am Anfang war es zwar auch schon sehr klar, aber im Laufe der Nacht wurde die Durchsicht immer besser. Die Milchstrasse war sehr strukturiert bis in den Schützen und in den Skorpion hinunter zu sehen, es sah aus wie auf einem Foto. Neben M3 und M13 konnte ich sogar M92 für einen kleinen Moment mit indirektem Sehen wahrnehmen. Die Temperatur lag bei +7°C, die Luftfeuchte und auch der Wind waren gering. Alles in allem also beste Bedingungen. Während am Abend auch noch Tom, Günter und Jürgen anwesend waren, blieb nur noch Udo bis zum Schluss.
Instrument:
203/1200mm Dobson mit 25mm Plössl, 13mm, 8mm und 5mm LVW, OIII- und UHC-Filter
Komet C/2004 F4 Bradfield:
Gegen 3.40 Uhr morgens hab ich mich auf die Suche nach diesem Kometen gemacht. Laut Ephemeride sollte er eine Helligkeit von unter 10mag haben, aber weit gefehlt. Schon im Sucher war dieser helle Komet als heller, diffuser Lichtfleck auszumachen. Im Teleskop zeigte sich dann eine längliche, ca. 2:1 elongierte Koma, an die sich ein wundeschöner Plasmaschweif anschloss. Ich konnte einen langen, sehr dünnen, leicht gebogenen Schweif über eine Länge von ca. 50 Bogenminuten verfolgen, und das trotz der schon fortgeschrittenen Dämmerung. Auch die Koma war aufgrund der hohen Elongation recht interessant anzuschauen. Wirklich ein wunderbares Objekt. Die Helligkeit lag an diesem Tag nach Schätzungen bei 6.5mag.
Coma Berenices, das Haar der Berenike:
Doppelsterne:
35- Com (DS, Com, 5m1, 9m1, 28.7“):
Bei 100x erkennt man im Gesichtfeld einen sehr einfach zu trennenden Doppelstern, dessen beide Komponenten einen recht großen Abstand aufweisen. Der Doppelstern besteht aus einer sehr hellen, gelblich leuchtenden und einer deutlich schwächeren, bläulichen Komponente. Aufgrund des großen Helligkeitsunterschiedes und des wunderschönen Farbkontrastes ein sehr reizvolles Objekt.
Bewertung:
ß800 (DS, Com, 6m6, 9m7, 6.8“):
Bei 100x hat man einen recht engen Doppelstern vor sich, der aber noch einfach getrennt werden kann. Die beiden Sterne weisen einen großen Helligkeitsunterschied auf und leuchten weißlich, wobei man bei der schwächeren Komponente noch einen bläulichen Anteil erkennen kann. Auch wieder ein sehr schöner Doppelstern.
Bewertung:
24- Com (DS, Com, 5m2, 6m7, 20.3“):
Bei 100x kann man einen wunderschönen Doppelstern erkennen, der einen wunderbaren Farbkontrast aufweist. Die Hauptkomponente leuchtet in einem tiefen Gelb, während der Begleiter eine bläuliche Farbe aufweist. Des weiteren erkennt man einen mäßigen Helligkeitsunterschied, beide Sterne erscheinen jedoch sehr hell.
Bewertung:
Struve 1685 (DS, Com, 7m3, 7m9, 16.0“):
Im Gesichtsfeld findet man einen hellen, einfach zu trennenden Doppelstern, der aus zwei fast gleichhellen Sternen besteht. Er befindet sich neben einer Sterngruppe, die einen schönen Kontrast bietet. Beide Sterne leuchten außerdem weißlich, weisen also keinen Farbkontrast auf.
Bewertung:
Deep Sky:
Galaxienjagd im Comahaufen, Teil 2
NGC 4807 (Com, Gx, 14m4, 1.0’):
Bei 100x kann man einen sehr schwachen, diffusen Lichtfleck erkennen, der mit indirektem Sehen die meiste Zeit über zu halten ist. Man sieht einen helleren, stellaren Kern, der von einer diffusen Koma umgeben ist. Die Helligkeit der Koma nimmt nur leicht zur Mitte hin zu. Von der Form her erscheint sie oval und ist ca. 2:1 elongiert. Die Galaxie befindet sich fast auf einer Linie mit einem hellen und einem schwachen Stern.
Bewertung:
NGC 4798 (Com, Gx, 14m2, 1.0’):
Diese schwache Galaxie bildet mit zwei schwachen Sternen ein unregelmäßiges, flaches Dreieck. Man erkennt bei 100x einen schwachen Lichtfleck, der indirekt aber noch gut zu halten ist. Sie hat eine leicht ovale bis rundliche Form und ist maximal 1.5:1 elongiert. Auch sie besitzt einen helleren, stellaren Kern, der von einer schwach leuchtenden Koma umgeben ist. Ein eher einfaches Objekt.
Bewertung:
LEDA 87671 (Com, Gx, 14m5, 1.1’):
Bei 100x blitzt zwischen zwei schwachen Sternen ein sehr schwaches Lichtpünktchen hervor, das nahezu stellar erscheint. Mit indirektem Sehen ist die Galaxie eigentlich die ganze Zeit über zu halten. Bei genauerem Hinsehen entdeckt man eine sehr kleine Koma um den Kern herum. Mit im Gesichtsfeld befindet sich ein helleren Stern, der einen schönen Kontrast bietet. Ansonsten findet man sehr wenige schwache Sterne.
Bewertung:
NGC 4692 (Com, Gx, 13m6, 1.1’):
Zwischen zwei hellen Sternen ist bei 100x ein schwacher Lichtschimmer erkennbar, der indirekt, aber auch direkt noch gut zu halten ist. Die Galaxie hat eine recht hohe Flächenhelligkeit. Sie hat eine kleine Ausdehnung, im Zentrum findet man einen stellaren Kern vor. Die Helligkeit ihrer Koma nimmt mäßig zur Mitte hin zu. Wieder ein eher einfaches Objekt.
Bewertung:
UGC 7959 (Com, Gx, 14m5, 1.4’):
Zwischen mehreren, hellen Sternen, die einen schönen Kontrast bieten findet man einen eher hellen Lichtfleck, der indirekt gut zu halten ist. Von der Form her erscheint die Galaxie leicht länglich mit einer Elongation von 2-2.5:1. In der Mitte kann man einen schwachen, stellaren Kern ausmachen. Die Helligkeit ihrer Koma nimmt nur leicht zur Mitte hin zu.
Bewertung:
NGC 4738 (Com, Gx, 14m2, 2.1’):
Bei 100x ist ein schwacher Lichtschimmer zu erkennen, der mit indirektem Sehen gut zu halten ist. Er bildet mit zwei helleren Sternen ein spitzes Dreieck. Die Galaxie erscheint oval bis leicht länglich und weist eine Elongation von 2:1 auf. Sie hat eine eher geringe Flächenhelligkeit und die Helligkeit der Koma nimmt daher auch nur leicht zur Mitte hin zu. Das Zentrum erscheint groß und flächig.
Bewertung:
NGC 4848 (Com, Gx, 14m4, 1.5’):
Bei einer Vergrößerung von 100x erkennt man einen schwachen, diffusen Lichtfleck, der indirekt gut zu halten ist. Die Galaxie erscheint rundlich bis leicht oval und weist eine Elongation von ungefähr 2:1 auf. Die Helligkeit ihrer Koma nimmt mäßig zur Mitte hin zu und manchmal kann man im Innern einen schwachen, stellaren Kern aufblitzen sehen. Mit im Gesichtsfeld findet man mehrere helle Sterne, die das ganze sehr reizvoll machen.
Bewertung:
NGC 4860 (Com, Gx, 14m4, 0.9’):
Bei 150x erkennt man einen schwachen, diffusen Lichtfleck, der indirekt gut zu halten ist. Die Galaxie hat eine ovale Form und ist 2:1 elongiert. Die Helligkeit ihrer Koma nimmt leicht zur Mitte hin zu, im inneren findet man einen stellaren Kern. Sie befindet sich nur 6 Bogenminuten von einem hellen 7mag Stern entfernt, der einen schönen Kontrast bietet. Ein eher einfaches Objekt.
Bewertung:
NGC 4865 (Com, Gx, 14m5, 0.9’):
Diese schwache Galaxie befindet sich nur 3 Bogenminuten von einem hellen 7mag Stern entfernt, was die Beobachtung doch ein wenig erschwert. Bei 150x ist sie mit indirektem Sehen aber dennoch gut erkennbar. Sie erscheint als schwacher Lichtfleck mit einem helleren, stellaren Kern in der Mitte. Die Koma erscheint nur recht schwach und auch ihre Helligkeit nimmt nur leicht zur Mitte hin zu. Von der Form her erscheint die Galaxie eher rundlich bis leicht oval und weist eine Elongation von 1.5:1 auf.
Bewertung:
NGC 4864 (Com, Gx, 14m5, 0.7’):
Bei 150x erkennt man einen schwachen, diffusen Lichtfleck, der mit indirektem Sehen noch gut zu halten ist. Die Galaxie befindet sich direkt neben der hellen Galaxie NGC 4874, die einen schönen Kontrast bietet. Von der Form her erscheint die Galaxie rundlich bis leicht oval und weist eine Elongation von 1.5-2:1 auf. Die Helligkeit der Koma nimmt mäßig zur Mitte hin zu, im Zentrum findet man einen helleren, stellaren Kern.
Bewertung:
NGC 4907 (Com, Gx, 14m4, 1.1’):
Diese kleine Galaxie findet sich nahe bei einem schwächeren Stern, ist aber trotzdem mit indirektem Sehen gut erkennbar. Im ersten Augenblick erscheint die Galaxie nahezu stellar, dann aber erkennt man einen schwachen Halo um den hellen Kern herum. Von der Form her erscheint sie rundlich, die Helligkeit ihrer Koma nimmt nur leicht zur Mitte hin zu. Außerdem scheint sie ein größeres, inneres Zentrum zu haben.
Bewertung:
NGC 4895 (Com, Gx, 14m2, 1.8’):
Bei 100x kann man diese Galaxie mit indirektem Sehen eigentlich recht gut halten. Sie erscheint als ovaler, ca. 2:1 elongierter Lichtfleck, dessen Helligkeit zur Mitte hin mäßig zunimmt. Das Zentrum erscheint flächig. Sie gehört zu den eher leichten Objekten.
Bewertung:
NGC 4881 (Com, Gx, 14m5, 1.0’):
Nahezu in der Mitte zwischen dem hellen 7mag Stern und einem recht lichtschwachen Stern findet man einen schwachen, diffusen Lichtfleck, der im Zentrum einen hellen, stellaren Kern besitzt. Dieser ist von einer schwach leuchtenden Koma umgeben. Die Helligkeit nimmt leicht zur Mitte hin zu. Von der Form her erscheint sie rundlich und ist maximal 1.5:1 elongiert. Die Galaxie ist mit indirektem Sehen gut zu halten.
Bewertung:
NGC 4931 (Com, Gx, 14m4, 1.7’):
Diese lichtschwache Galaxie bildet mit zwei ebenfalls schwachen Sternen ein flaches Dreieck. Mit indirektem Sehen ist sie recht gut zu halten. Sie erscheint oval und hat eine Elongation von 2:1. Die Helligkeit der Koma nimmt leicht bis mäßig zur Mitte hin zu und im Zentrum kann man einen helleren, stellaren Kern ausmachen. Aufgrund der hohen Flächenhelligkeit stellt die Galaxie ein eher einfaches Objekt dar.
Bewertung:
NGC 4892 (Com, Gx, 14m5, 1.5’):
Bei 100x erkennt man einen schwachen Lichtschimmer, der eine recht kleine Ausdehnung besitzt. Auf den ersten Blick erkennt man nur den stellaren Kern, der sich in einer Entfernung von ca. 7 Bogenminuten von einem helleren Stern befindet. Von der Form her erscheint die schwache Koma leicht länglich und weist eine Elongation von 2.5:1 auf. Ihre Helligkeit nimmt leicht bis mäßig zur Mitte hin zu. Auch wieder ein eher einfaches Objekt.
Bewertung:
NGC 4849 (Com, Gx, 14m2, 1.8’):
Oberhalb einer Sterngruppe aus 5 helleren Sternen erkennt man bei 100x einen einfach sichtbaren, diffusen Lichtfleck, der indirekt sehr gut zu halten ist. Die Galaxie erscheint mit einer Elongation von 1.5:1 eher leicht oval , die Helligkeit ihrer Koma nimmt leicht bis mäßig zur Mitte hin zu. Im Zentrum blitzt manchmal ein schwacher, stellarer Kern hervor.
Bewertung:
UGC 8229 (Com, Gx, 14m3, 1.4’):
Bei 100x erkennt man neben zwei helleren Sternen einen diffusen Lichtschimmer, der mit indirektem Sehen noch gut zu halten ist. Da die Galaxie eine recht kleine Ausdehnung hat und dazu noch recht schwach ist, ist die Form nur schwer abzuschätzen. Sie erscheint oval, ca. 2:1 elongiert. Die Helligkeit der Koma nimmt mäßig zur Mitte hin zu und im Zentrum findet man einen schwachen, stellaren Kern.
Bewertung:
NGC 5032 (Com, Gx, 13m6, 2.1’):
In einem kleinen, spitzwinkligen Dreieck findet man bei 100x einen schwachen, diffusen Lichtklecks, der indirekt gut zu halten ist. Zwei sehr schwache Sterne in der unmittelbaren Umgebung können allerdings leicht zu einer Verwechslung führen. Die Galaxie erscheint mit einer Elongation von 1.5-2:1 leicht oval. Die Helligkeit der Koma nimmt leicht bis mäßig zur Mitte hin zu und im Zentrum blitzt manchmal ein schwacher, stellarer Kern auf. Gehört zu den eher einfachen Objekten. Mit im Gesichtsfeld findet man einen hellen, gelblich leuchtenden Stern, der einen schönen Kontrast bietet.
Bewertung:
NGC 5000 (Com, Gx, 13m9, 1.7’):
Bei 100x ist einem recht sternreichen Umfeld ist zwischen zwei schwächeren Sternen ein schwacher Lichtfleck wahrnehmbar, der mit indirektem Sehen sehr gut zu halten ist. Die Galaxie hat eine leicht längliche Form und ist ca. 2.5:1 elongiert. Die Helligkeit ihrer Koma nimmt leicht bis mäßig zur Mitte hin zu, das Zentrum erscheint flächig. Auch wieder ein einfacheres Objekt.
Bewertung:
NGC 5004 (Com, Gx, 14m0, 1.4’):
Bei 100x erkennt man eine vergleichsweise helle Galaxie, die sogar direkt noch gut zu halten ist. Mit zwei helleren Sternen bildet die Galaxie ein spitzes, gleichschenkliges Dreieck. Sie hat eine ovale Form und ist ca. 2:1 elongiert. Die Helligkeit der Koma nimmt leicht bis mäßig zur Mitte hin zu und im Zentrum kann man einen hellen, stellaren Kern ausmachen.
Bewertung:
NGC 5052 (Com, Gx, 14m3, 1.4’):
Neben einem schwachen 13mag Sternchen erkennt man bei 100x einen schwachen Lichtschimmer, der indirekt aber noch gut zu halten ist. Von der Form her erscheint sie rundlich und die Helligkeit ihrer Koma nimmt leicht bis mäßig zur Mitte hin zu. Im Zentrum kann man bei genauem Hinsehen einen schwachen, stellaren Kern ausmachen. Mit im Gesichtsfeld befinden sich mehrere helle Sterne, was das ganze sehr reizvoll macht.
Bewertung:
Herkules, der starke Held:
Deep Sky:
Der Herkules- Galaxienhaufen Abell 2151:
NGC 6041 (Her, Gx, 14m3, 1.3’):
Bei 240x ist an der gesuchten Position ein schwacher Lichtschimmer erkennbar, der trotz der geringen Helligkeit indirekt noch gut zu halten ist. Von der Form her erscheint die Galaxie oval und ihre Helligkeit nimmt leicht bis mäßig zur Mitte hin zu. Das Zentrum erscheint flächig. Insgesamt hat die Galaxie eine recht hohe Flächenhelligkeit, was sie zum einfachsten Objekt des Haufens macht.
Bewertung:
NGC 6042 (Her, Gx, 15m0, 0.8’):
Diese Galaxie erscheint bei 240x sehr lichtschwach und ist auch mit indirektem Sehen nicht die ganze Zeit über zu halten. Nach längerer Beobachtung schält sie sich dann aber doch recht gut aus dem Hintergrund heraus. Die Galaxie erscheint rundlich mit einer schwach leuchtenden Koma, in der Mitte kann man einen helleren, stellaren Kern ausmachen. Kein einfaches Objekt.
Bewertung:
NGC 6039/40 (Her, Gx, 15m2/14m2, 0,8’):
Mit indirektem Sehen erkennt man an der gesuchten Stelle erst einmal nur einen schwachen Lichtfleck, der nach längerer Beobachtung recht deutlich erscheint. Eine Trennung der beiden Galaxien ist so gut wie nicht möglich, sie erscheinen eher als eine einzige Galaxie. Nur in wenigen Augenblicken meint man sie getrennt zu erkennen. Dann erscheint eine davon rundlich, während die andere (NGC 6040) oval erscheint. Beide Galaxien sind sehr lichtschwach. Keine einfachen Objekte.
Bewertung:
NGC 6047 (Her, Gx, 14m5, 1.1’):
Direkt neben einem helleren 13mag Stern erkennt man bei 240x und indirektem Sehen einen schwachen Lichtschimmer, der erst nach längerer Beobachtung deutlich zum Vorschein kommt. Auch indirekt ist er nur schwer zu halten. Von der Form her erscheint die Galaxie rundlich, ihre Helligkeit nimmt leicht zur Mitte hin zu. Ein stellarer Kern ist nicht erkennbar.
Bewertung:
NGC 6043 (Her, Gx, 15m2, 0.7’):
Mit indirektem Sehen kommt bei 240x und indirektem Sehen ein schwacher, diffuser Lichtfleck zum Vorschein, der auch wieder an der Grenze des machbaren liegt. Erst nach längerer Beobachtung kann man ihn gut halten. Insgesamt hat die Galaxie eine mäßig hohe Flächenhelligkeit und eine rundliche Form.
Bewertung:
NGC 6045 (Her, Gx, 14m8, 1.3’):
Bei 240x ist ein schwacher, diffuser Lichtfleck erkennbar, der mit indirektem Sehen die meiste Zeit über gut zu halten ist. Es ist sogar eine längliche Form auszumachen, die Elongation beträgt ca. 2.5:1. Die Helligkeit ihrer Koma nimmt nur leicht zur Mitte hin zu.
Bewertung:
NGC 6044 (Her, Gx, 15m2, 0.6’):
Mit indirektem Sehen erkennt man bei 240x einen schwachen Lichtschimmer, der fast die ganze Zeit über noch gut zu halten ist. Von der Form her erscheint die Galaxie rundlich, die Helligkeit ihrer Koma nimmt leicht zur Mitte hin zu. In der Nähe befinden sich mehrere helle Sterne, was das ganze sehr reizvoll macht. Die Galaxie gehört zu den einfacheren Objekten des Haufens.
Bewertung:
IC 1183 (Her, Gx, 15m2, 0.8’):
Die Galaxie befindet sich nur 1 Bogenminute neben einem helleren 12mag Stern, was das Aufsuchen doch sehr erleichtert. Mit indirektem Sehen erkennt man bei 240x dann einen schwachen, rundlichen Lichtfleck, der eine leichte Aufhellung zur Mitte hin aufweist. Manchmal blitzt ein sehr schwacher, stellarer Kern aus dem Hintergrund heraus.
Bewertung:
IC 1182 (Her, Gx, 15m2, 0.8’):
Bei 240x kann man mit indirektem Sehen einen schwachen, diffusen Lichtfleck erkennen. Da die Galaxie die meiste Zeit über gut gehalten werden kann, gehört sie zu den einfacheren Objekten des Haufens. Sie bildet mit einem 12mag und einem 14mag Stern ein spitzes Dreieck. Von der Form her erscheint sie rundlich und ihre Helligkeit nimmt leicht zur Mitte hin zu. Das Zentrum der Galaxie erscheint flächig.
Bewertung:
IC 1185 (Her, Gx, 14m9, 0.8’):
Mit indirektem Sehen kann man bei 240x einen schwachen Lichtschimmer erkennen, der aber noch gut zu halten ist. Die Galaxie erscheint von der Form her rundlich und die Helligkeit ihrer Koma nimmt leicht zur Mitte hin zu. Im Zentrum kann man manchmal einen sehr schwachen, stellaren Kern aufblitzen sehen. Gehört auch eher zu den einfacheren Objekten.
Bewertung:
Cygnus, der Schwan:
Deep Sky:
Pickering´s Triangular Whisp:
Hierbei handelt es sich um das Mittelstück des Zirrus- Nebels, das nur selten beobachtet wird. Bei 50x erkennt man mit einem UHC Filter eine schwache Aufhellung, die eine längliche, leicht dreieckige Form hat. Im Gesichtsfeld findet man sehr viele, darunter auch einige helle Sterne, die das ganze sehr reizvoll machen. Besonders deutlich erscheint dieses Teilstück beim hin und herschwenken des Teleskops. Die Helligkeit ist recht unregelmäßig, an den Rändern erkennt man auch einige Einbuchtungen. Die Randbereiche heben sich deutlich von der Umgebung ab. Wirklich ein sehr interessantes Objekt.
Bewertung:
UGC 11460 (Cyg, Gx, 13m9, 1.4’):
Es ist gar nicht so einfach, diese schwache Galaxie im dichten Milchstraßengewimmel ausfindig zu machen. Sie befindet sich in einer Linie mit 4 schwachen Sternen und erscheint bei 100x als kleiner, diffuser Lichtfleck, der mit indirektem Sehen gut zu halten ist. Die Galaxie hat eine leicht ovale Form und eine Elongation von ca. 1.5-2:1. Die Helligkeit der Koma nimmt leicht zur Mitte hin zu, das Zentrum erscheint flächig.
Bewertung:
NGC 6819 (Cyg, Oc, 7m3, 5’):
Bei 100x erkennt man einen wunderschönen, sehr sternreichen offen Haufen, der sich sehr gut vom dichten Milchstraßengewimmel abhebt. Er ist mäßig konzentriert, außerdem erkennt man auch, dass die Sterne in Richtung Zentrum dichter stehen. Die Form des Haufens ist insgesamt ein wenig dreieckig, aber auch unregelmäßig. Es fallen an den Rändern mehrere dunkle Einbuchtungen auf. Der schönste Anblick ergibt sich bei 150x. Nun kann man den Haufen in ca. 35 Einzelsterne auflösen, die mehr oder weniger alle die gleiche Helligkeit besitzen. Auch kann man zwei Sternstraßen erkennen, die nach außen führen. Mit indirektem Sehen kommen viele schwache Sterne zum Vorschein. Wirklich ein sehr schönes Objekt.
Bewertung:
Scorpius, der Skorpion:
Deep Sky:
NGC 6144 (Sco, Gc, 9m0, 6.2’):
Bei 100x ist ein schwacher, diffuser Lichtfleck erkennbar, der eine recht große Ausdehnung besitzt. Die Helligkeit nimmt nur leicht zur Mitte hin, es ist also keine auffällige Konzentration zu erkennen. Daher kommt auch die eher geringe Flächenhelligkeit. Die Randbereiche erscheinen schon jetzt ein klein wenig unregelmäßig. Der Kugelsternhaufen bildet mit zwei helleren Sternen eine leicht gebogene Kette. Bei 150x kommen nicht mehr Einzelheiten zum Vorschein.
Bewertung:
NGC 6000 (Sco, Gx, 13m0, 1.9’):
Bei 100x ist mit indirektem Sehen ein schwacher, diffuser Lichtfleck erkennbar, der aber noch sehr gut zu halten ist. Die Galaxie befindet sich neben einer Kette von helleren Sternen und bildet mit zweien davon ein flaches, unregelmäßiges Dreieck. Von der Form her erscheint sie rundlich bis leicht oval und weist eine Elongation von 1.5:1 auf. Die Helligkeit der Koma nimmt nur leicht zur Mitte hin zu, das Zentrum erscheint flächig.
Bewertung:
NGC 6416 (Sco, Oc, 5m7, 18’):
Bei 50x erkennt man einen schwach konzentrierten, offenen Sternhaufen, der aus vielen schwachen Mitgliedern besteht. Im Zentrum findet man einen schönen Doppelstern. Die Form ist sehr unregelmäßig mit dunklen Einbuchtungen in den Randbereichen. Obwohl er nur locker konzentriert ist, hebt er sich dennoch gut von der Umgebung ab. Trotzdem sollte man nicht unbedingt höher als 50x vergrößern, da sich der Haufen dann doch recht schnell verliert. Insgesamt sind ungefähr 20 Mitglieder zu erkennen.
Bewertung:
Trumpler 28 (Sco, Oc, 7m7, 7’):
Bei 100x erkennt man im Gesichtsfeld einen kleinen, offenen Sternhaufen, der aufgrund seiner mäßigen Konzentration sehr schön von der Umgebung abzugrenzen ist. Die einzelnen Mitglieder haben unterschiedliche Helligkeiten, wobei zwei hellere Sterne im Zentrum ein wenig auffallen. Die Randbereiche erscheinen unregelmäßig. Mit indirektem Sehen kommen noch mehrere schwache Sterne zum Vorschein. Insgesamt sind ca. 5 helle, sowie weitere 5 bis 10 schwächere Sterne erkennbar. Ein recht schönes Objekt.
Bewertung:
sorry, dass es mit den Berichten solange gedauert hat, aber nun geht es wieder weiter. In diesem Bericht habe ich weiter mit meinem 8 Zoll Dobson im Comahaufen nach Galaxien gesucht, dieses mal nach denen, die eine Helligkeit von 14m5(p) bis 15m0(p) laut Guide haben. Das war allerdings nur die Aufwärmübung für einen viel schwierigeren Galaxienhaufen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/ooo.gif" alt="" />
Es ging in den Herkules- Galaxienhaufen, der normalerweise nichts für Geräte mit 20cm Öffnung ist. Aber was ist schon normal... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> Ich konnte in diesem Haufen immerhin 10 oder 11 Galaxien ausmachen, die allerdings alle an der Grenze der Sichtbarkeit liegen, es ist also nicht so einfach.
Anschließend hab ich mich noch ein wenig im Schwan herumgetrieben, wo ich auch "Pickerings Triangular Whisp" beobachten konnte, also einen Teil des Mittelteils des Cirrus- Nebels. Kann ich euch wirklich empfehlen!! Kennen zwar nicht viele, sieht aber recht schön aus, auch wenn der Teil lange nicht so deutlich und hell wie die bekannten Teile ist. Probierts einfach mal aus.
Zum Abschluss bin ich noch ein wenig in MEINEM Sternbild, nämlich dem Skorpion, herumgedopst. Das muss man ja schließlich ausnutzen, wenn das eigene Tierkreiszeichen mal am Himmel steht... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />
Viel Spass beim Lesen!!
Christian
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Beobachtungsbericht Nr. 34 vom 16.05.04
Bedingungen:
Heute war ich wieder auf dem Hohloh in 980mNN. Die Bedingungen waren sehr gut, am Anfang war es zwar auch schon sehr klar, aber im Laufe der Nacht wurde die Durchsicht immer besser. Die Milchstrasse war sehr strukturiert bis in den Schützen und in den Skorpion hinunter zu sehen, es sah aus wie auf einem Foto. Neben M3 und M13 konnte ich sogar M92 für einen kleinen Moment mit indirektem Sehen wahrnehmen. Die Temperatur lag bei +7°C, die Luftfeuchte und auch der Wind waren gering. Alles in allem also beste Bedingungen. Während am Abend auch noch Tom, Günter und Jürgen anwesend waren, blieb nur noch Udo bis zum Schluss.
Instrument:
203/1200mm Dobson mit 25mm Plössl, 13mm, 8mm und 5mm LVW, OIII- und UHC-Filter
Komet C/2004 F4 Bradfield:
Gegen 3.40 Uhr morgens hab ich mich auf die Suche nach diesem Kometen gemacht. Laut Ephemeride sollte er eine Helligkeit von unter 10mag haben, aber weit gefehlt. Schon im Sucher war dieser helle Komet als heller, diffuser Lichtfleck auszumachen. Im Teleskop zeigte sich dann eine längliche, ca. 2:1 elongierte Koma, an die sich ein wundeschöner Plasmaschweif anschloss. Ich konnte einen langen, sehr dünnen, leicht gebogenen Schweif über eine Länge von ca. 50 Bogenminuten verfolgen, und das trotz der schon fortgeschrittenen Dämmerung. Auch die Koma war aufgrund der hohen Elongation recht interessant anzuschauen. Wirklich ein wunderbares Objekt. Die Helligkeit lag an diesem Tag nach Schätzungen bei 6.5mag.
Coma Berenices, das Haar der Berenike:
Doppelsterne:
35- Com (DS, Com, 5m1, 9m1, 28.7“):
Bei 100x erkennt man im Gesichtfeld einen sehr einfach zu trennenden Doppelstern, dessen beide Komponenten einen recht großen Abstand aufweisen. Der Doppelstern besteht aus einer sehr hellen, gelblich leuchtenden und einer deutlich schwächeren, bläulichen Komponente. Aufgrund des großen Helligkeitsunterschiedes und des wunderschönen Farbkontrastes ein sehr reizvolles Objekt.
Bewertung:
ß800 (DS, Com, 6m6, 9m7, 6.8“):
Bei 100x hat man einen recht engen Doppelstern vor sich, der aber noch einfach getrennt werden kann. Die beiden Sterne weisen einen großen Helligkeitsunterschied auf und leuchten weißlich, wobei man bei der schwächeren Komponente noch einen bläulichen Anteil erkennen kann. Auch wieder ein sehr schöner Doppelstern.
Bewertung:
24- Com (DS, Com, 5m2, 6m7, 20.3“):
Bei 100x kann man einen wunderschönen Doppelstern erkennen, der einen wunderbaren Farbkontrast aufweist. Die Hauptkomponente leuchtet in einem tiefen Gelb, während der Begleiter eine bläuliche Farbe aufweist. Des weiteren erkennt man einen mäßigen Helligkeitsunterschied, beide Sterne erscheinen jedoch sehr hell.
Bewertung:
Struve 1685 (DS, Com, 7m3, 7m9, 16.0“):
Im Gesichtsfeld findet man einen hellen, einfach zu trennenden Doppelstern, der aus zwei fast gleichhellen Sternen besteht. Er befindet sich neben einer Sterngruppe, die einen schönen Kontrast bietet. Beide Sterne leuchten außerdem weißlich, weisen also keinen Farbkontrast auf.
Bewertung:
Deep Sky:
Galaxienjagd im Comahaufen, Teil 2
NGC 4807 (Com, Gx, 14m4, 1.0’):
Bei 100x kann man einen sehr schwachen, diffusen Lichtfleck erkennen, der mit indirektem Sehen die meiste Zeit über zu halten ist. Man sieht einen helleren, stellaren Kern, der von einer diffusen Koma umgeben ist. Die Helligkeit der Koma nimmt nur leicht zur Mitte hin zu. Von der Form her erscheint sie oval und ist ca. 2:1 elongiert. Die Galaxie befindet sich fast auf einer Linie mit einem hellen und einem schwachen Stern.
Bewertung:
NGC 4798 (Com, Gx, 14m2, 1.0’):
Diese schwache Galaxie bildet mit zwei schwachen Sternen ein unregelmäßiges, flaches Dreieck. Man erkennt bei 100x einen schwachen Lichtfleck, der indirekt aber noch gut zu halten ist. Sie hat eine leicht ovale bis rundliche Form und ist maximal 1.5:1 elongiert. Auch sie besitzt einen helleren, stellaren Kern, der von einer schwach leuchtenden Koma umgeben ist. Ein eher einfaches Objekt.
Bewertung:
LEDA 87671 (Com, Gx, 14m5, 1.1’):
Bei 100x blitzt zwischen zwei schwachen Sternen ein sehr schwaches Lichtpünktchen hervor, das nahezu stellar erscheint. Mit indirektem Sehen ist die Galaxie eigentlich die ganze Zeit über zu halten. Bei genauerem Hinsehen entdeckt man eine sehr kleine Koma um den Kern herum. Mit im Gesichtsfeld befindet sich ein helleren Stern, der einen schönen Kontrast bietet. Ansonsten findet man sehr wenige schwache Sterne.
Bewertung:
NGC 4692 (Com, Gx, 13m6, 1.1’):
Zwischen zwei hellen Sternen ist bei 100x ein schwacher Lichtschimmer erkennbar, der indirekt, aber auch direkt noch gut zu halten ist. Die Galaxie hat eine recht hohe Flächenhelligkeit. Sie hat eine kleine Ausdehnung, im Zentrum findet man einen stellaren Kern vor. Die Helligkeit ihrer Koma nimmt mäßig zur Mitte hin zu. Wieder ein eher einfaches Objekt.
Bewertung:
UGC 7959 (Com, Gx, 14m5, 1.4’):
Zwischen mehreren, hellen Sternen, die einen schönen Kontrast bieten findet man einen eher hellen Lichtfleck, der indirekt gut zu halten ist. Von der Form her erscheint die Galaxie leicht länglich mit einer Elongation von 2-2.5:1. In der Mitte kann man einen schwachen, stellaren Kern ausmachen. Die Helligkeit ihrer Koma nimmt nur leicht zur Mitte hin zu.
Bewertung:
NGC 4738 (Com, Gx, 14m2, 2.1’):
Bei 100x ist ein schwacher Lichtschimmer zu erkennen, der mit indirektem Sehen gut zu halten ist. Er bildet mit zwei helleren Sternen ein spitzes Dreieck. Die Galaxie erscheint oval bis leicht länglich und weist eine Elongation von 2:1 auf. Sie hat eine eher geringe Flächenhelligkeit und die Helligkeit der Koma nimmt daher auch nur leicht zur Mitte hin zu. Das Zentrum erscheint groß und flächig.
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NGC 4848 (Com, Gx, 14m4, 1.5’):
Bei einer Vergrößerung von 100x erkennt man einen schwachen, diffusen Lichtfleck, der indirekt gut zu halten ist. Die Galaxie erscheint rundlich bis leicht oval und weist eine Elongation von ungefähr 2:1 auf. Die Helligkeit ihrer Koma nimmt mäßig zur Mitte hin zu und manchmal kann man im Innern einen schwachen, stellaren Kern aufblitzen sehen. Mit im Gesichtsfeld findet man mehrere helle Sterne, die das ganze sehr reizvoll machen.
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NGC 4860 (Com, Gx, 14m4, 0.9’):
Bei 150x erkennt man einen schwachen, diffusen Lichtfleck, der indirekt gut zu halten ist. Die Galaxie hat eine ovale Form und ist 2:1 elongiert. Die Helligkeit ihrer Koma nimmt leicht zur Mitte hin zu, im inneren findet man einen stellaren Kern. Sie befindet sich nur 6 Bogenminuten von einem hellen 7mag Stern entfernt, der einen schönen Kontrast bietet. Ein eher einfaches Objekt.
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NGC 4865 (Com, Gx, 14m5, 0.9’):
Diese schwache Galaxie befindet sich nur 3 Bogenminuten von einem hellen 7mag Stern entfernt, was die Beobachtung doch ein wenig erschwert. Bei 150x ist sie mit indirektem Sehen aber dennoch gut erkennbar. Sie erscheint als schwacher Lichtfleck mit einem helleren, stellaren Kern in der Mitte. Die Koma erscheint nur recht schwach und auch ihre Helligkeit nimmt nur leicht zur Mitte hin zu. Von der Form her erscheint die Galaxie eher rundlich bis leicht oval und weist eine Elongation von 1.5:1 auf.
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NGC 4864 (Com, Gx, 14m5, 0.7’):
Bei 150x erkennt man einen schwachen, diffusen Lichtfleck, der mit indirektem Sehen noch gut zu halten ist. Die Galaxie befindet sich direkt neben der hellen Galaxie NGC 4874, die einen schönen Kontrast bietet. Von der Form her erscheint die Galaxie rundlich bis leicht oval und weist eine Elongation von 1.5-2:1 auf. Die Helligkeit der Koma nimmt mäßig zur Mitte hin zu, im Zentrum findet man einen helleren, stellaren Kern.
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NGC 4907 (Com, Gx, 14m4, 1.1’):
Diese kleine Galaxie findet sich nahe bei einem schwächeren Stern, ist aber trotzdem mit indirektem Sehen gut erkennbar. Im ersten Augenblick erscheint die Galaxie nahezu stellar, dann aber erkennt man einen schwachen Halo um den hellen Kern herum. Von der Form her erscheint sie rundlich, die Helligkeit ihrer Koma nimmt nur leicht zur Mitte hin zu. Außerdem scheint sie ein größeres, inneres Zentrum zu haben.
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NGC 4895 (Com, Gx, 14m2, 1.8’):
Bei 100x kann man diese Galaxie mit indirektem Sehen eigentlich recht gut halten. Sie erscheint als ovaler, ca. 2:1 elongierter Lichtfleck, dessen Helligkeit zur Mitte hin mäßig zunimmt. Das Zentrum erscheint flächig. Sie gehört zu den eher leichten Objekten.
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NGC 4881 (Com, Gx, 14m5, 1.0’):
Nahezu in der Mitte zwischen dem hellen 7mag Stern und einem recht lichtschwachen Stern findet man einen schwachen, diffusen Lichtfleck, der im Zentrum einen hellen, stellaren Kern besitzt. Dieser ist von einer schwach leuchtenden Koma umgeben. Die Helligkeit nimmt leicht zur Mitte hin zu. Von der Form her erscheint sie rundlich und ist maximal 1.5:1 elongiert. Die Galaxie ist mit indirektem Sehen gut zu halten.
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NGC 4931 (Com, Gx, 14m4, 1.7’):
Diese lichtschwache Galaxie bildet mit zwei ebenfalls schwachen Sternen ein flaches Dreieck. Mit indirektem Sehen ist sie recht gut zu halten. Sie erscheint oval und hat eine Elongation von 2:1. Die Helligkeit der Koma nimmt leicht bis mäßig zur Mitte hin zu und im Zentrum kann man einen helleren, stellaren Kern ausmachen. Aufgrund der hohen Flächenhelligkeit stellt die Galaxie ein eher einfaches Objekt dar.
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NGC 4892 (Com, Gx, 14m5, 1.5’):
Bei 100x erkennt man einen schwachen Lichtschimmer, der eine recht kleine Ausdehnung besitzt. Auf den ersten Blick erkennt man nur den stellaren Kern, der sich in einer Entfernung von ca. 7 Bogenminuten von einem helleren Stern befindet. Von der Form her erscheint die schwache Koma leicht länglich und weist eine Elongation von 2.5:1 auf. Ihre Helligkeit nimmt leicht bis mäßig zur Mitte hin zu. Auch wieder ein eher einfaches Objekt.
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NGC 4849 (Com, Gx, 14m2, 1.8’):
Oberhalb einer Sterngruppe aus 5 helleren Sternen erkennt man bei 100x einen einfach sichtbaren, diffusen Lichtfleck, der indirekt sehr gut zu halten ist. Die Galaxie erscheint mit einer Elongation von 1.5:1 eher leicht oval , die Helligkeit ihrer Koma nimmt leicht bis mäßig zur Mitte hin zu. Im Zentrum blitzt manchmal ein schwacher, stellarer Kern hervor.
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UGC 8229 (Com, Gx, 14m3, 1.4’):
Bei 100x erkennt man neben zwei helleren Sternen einen diffusen Lichtschimmer, der mit indirektem Sehen noch gut zu halten ist. Da die Galaxie eine recht kleine Ausdehnung hat und dazu noch recht schwach ist, ist die Form nur schwer abzuschätzen. Sie erscheint oval, ca. 2:1 elongiert. Die Helligkeit der Koma nimmt mäßig zur Mitte hin zu und im Zentrum findet man einen schwachen, stellaren Kern.
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NGC 5032 (Com, Gx, 13m6, 2.1’):
In einem kleinen, spitzwinkligen Dreieck findet man bei 100x einen schwachen, diffusen Lichtklecks, der indirekt gut zu halten ist. Zwei sehr schwache Sterne in der unmittelbaren Umgebung können allerdings leicht zu einer Verwechslung führen. Die Galaxie erscheint mit einer Elongation von 1.5-2:1 leicht oval. Die Helligkeit der Koma nimmt leicht bis mäßig zur Mitte hin zu und im Zentrum blitzt manchmal ein schwacher, stellarer Kern auf. Gehört zu den eher einfachen Objekten. Mit im Gesichtsfeld findet man einen hellen, gelblich leuchtenden Stern, der einen schönen Kontrast bietet.
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NGC 5000 (Com, Gx, 13m9, 1.7’):
Bei 100x ist einem recht sternreichen Umfeld ist zwischen zwei schwächeren Sternen ein schwacher Lichtfleck wahrnehmbar, der mit indirektem Sehen sehr gut zu halten ist. Die Galaxie hat eine leicht längliche Form und ist ca. 2.5:1 elongiert. Die Helligkeit ihrer Koma nimmt leicht bis mäßig zur Mitte hin zu, das Zentrum erscheint flächig. Auch wieder ein einfacheres Objekt.
Bewertung:
NGC 5004 (Com, Gx, 14m0, 1.4’):
Bei 100x erkennt man eine vergleichsweise helle Galaxie, die sogar direkt noch gut zu halten ist. Mit zwei helleren Sternen bildet die Galaxie ein spitzes, gleichschenkliges Dreieck. Sie hat eine ovale Form und ist ca. 2:1 elongiert. Die Helligkeit der Koma nimmt leicht bis mäßig zur Mitte hin zu und im Zentrum kann man einen hellen, stellaren Kern ausmachen.
Bewertung:
NGC 5052 (Com, Gx, 14m3, 1.4’):
Neben einem schwachen 13mag Sternchen erkennt man bei 100x einen schwachen Lichtschimmer, der indirekt aber noch gut zu halten ist. Von der Form her erscheint sie rundlich und die Helligkeit ihrer Koma nimmt leicht bis mäßig zur Mitte hin zu. Im Zentrum kann man bei genauem Hinsehen einen schwachen, stellaren Kern ausmachen. Mit im Gesichtsfeld befinden sich mehrere helle Sterne, was das ganze sehr reizvoll macht.
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Herkules, der starke Held:
Deep Sky:
Der Herkules- Galaxienhaufen Abell 2151:
NGC 6041 (Her, Gx, 14m3, 1.3’):
Bei 240x ist an der gesuchten Position ein schwacher Lichtschimmer erkennbar, der trotz der geringen Helligkeit indirekt noch gut zu halten ist. Von der Form her erscheint die Galaxie oval und ihre Helligkeit nimmt leicht bis mäßig zur Mitte hin zu. Das Zentrum erscheint flächig. Insgesamt hat die Galaxie eine recht hohe Flächenhelligkeit, was sie zum einfachsten Objekt des Haufens macht.
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NGC 6042 (Her, Gx, 15m0, 0.8’):
Diese Galaxie erscheint bei 240x sehr lichtschwach und ist auch mit indirektem Sehen nicht die ganze Zeit über zu halten. Nach längerer Beobachtung schält sie sich dann aber doch recht gut aus dem Hintergrund heraus. Die Galaxie erscheint rundlich mit einer schwach leuchtenden Koma, in der Mitte kann man einen helleren, stellaren Kern ausmachen. Kein einfaches Objekt.
Bewertung:
NGC 6039/40 (Her, Gx, 15m2/14m2, 0,8’):
Mit indirektem Sehen erkennt man an der gesuchten Stelle erst einmal nur einen schwachen Lichtfleck, der nach längerer Beobachtung recht deutlich erscheint. Eine Trennung der beiden Galaxien ist so gut wie nicht möglich, sie erscheinen eher als eine einzige Galaxie. Nur in wenigen Augenblicken meint man sie getrennt zu erkennen. Dann erscheint eine davon rundlich, während die andere (NGC 6040) oval erscheint. Beide Galaxien sind sehr lichtschwach. Keine einfachen Objekte.
Bewertung:
NGC 6047 (Her, Gx, 14m5, 1.1’):
Direkt neben einem helleren 13mag Stern erkennt man bei 240x und indirektem Sehen einen schwachen Lichtschimmer, der erst nach längerer Beobachtung deutlich zum Vorschein kommt. Auch indirekt ist er nur schwer zu halten. Von der Form her erscheint die Galaxie rundlich, ihre Helligkeit nimmt leicht zur Mitte hin zu. Ein stellarer Kern ist nicht erkennbar.
Bewertung:
NGC 6043 (Her, Gx, 15m2, 0.7’):
Mit indirektem Sehen kommt bei 240x und indirektem Sehen ein schwacher, diffuser Lichtfleck zum Vorschein, der auch wieder an der Grenze des machbaren liegt. Erst nach längerer Beobachtung kann man ihn gut halten. Insgesamt hat die Galaxie eine mäßig hohe Flächenhelligkeit und eine rundliche Form.
Bewertung:
NGC 6045 (Her, Gx, 14m8, 1.3’):
Bei 240x ist ein schwacher, diffuser Lichtfleck erkennbar, der mit indirektem Sehen die meiste Zeit über gut zu halten ist. Es ist sogar eine längliche Form auszumachen, die Elongation beträgt ca. 2.5:1. Die Helligkeit ihrer Koma nimmt nur leicht zur Mitte hin zu.
Bewertung:
NGC 6044 (Her, Gx, 15m2, 0.6’):
Mit indirektem Sehen erkennt man bei 240x einen schwachen Lichtschimmer, der fast die ganze Zeit über noch gut zu halten ist. Von der Form her erscheint die Galaxie rundlich, die Helligkeit ihrer Koma nimmt leicht zur Mitte hin zu. In der Nähe befinden sich mehrere helle Sterne, was das ganze sehr reizvoll macht. Die Galaxie gehört zu den einfacheren Objekten des Haufens.
Bewertung:
IC 1183 (Her, Gx, 15m2, 0.8’):
Die Galaxie befindet sich nur 1 Bogenminute neben einem helleren 12mag Stern, was das Aufsuchen doch sehr erleichtert. Mit indirektem Sehen erkennt man bei 240x dann einen schwachen, rundlichen Lichtfleck, der eine leichte Aufhellung zur Mitte hin aufweist. Manchmal blitzt ein sehr schwacher, stellarer Kern aus dem Hintergrund heraus.
Bewertung:
IC 1182 (Her, Gx, 15m2, 0.8’):
Bei 240x kann man mit indirektem Sehen einen schwachen, diffusen Lichtfleck erkennen. Da die Galaxie die meiste Zeit über gut gehalten werden kann, gehört sie zu den einfacheren Objekten des Haufens. Sie bildet mit einem 12mag und einem 14mag Stern ein spitzes Dreieck. Von der Form her erscheint sie rundlich und ihre Helligkeit nimmt leicht zur Mitte hin zu. Das Zentrum der Galaxie erscheint flächig.
Bewertung:
IC 1185 (Her, Gx, 14m9, 0.8’):
Mit indirektem Sehen kann man bei 240x einen schwachen Lichtschimmer erkennen, der aber noch gut zu halten ist. Die Galaxie erscheint von der Form her rundlich und die Helligkeit ihrer Koma nimmt leicht zur Mitte hin zu. Im Zentrum kann man manchmal einen sehr schwachen, stellaren Kern aufblitzen sehen. Gehört auch eher zu den einfacheren Objekten.
Bewertung:
Cygnus, der Schwan:
Deep Sky:
Pickering´s Triangular Whisp:
Hierbei handelt es sich um das Mittelstück des Zirrus- Nebels, das nur selten beobachtet wird. Bei 50x erkennt man mit einem UHC Filter eine schwache Aufhellung, die eine längliche, leicht dreieckige Form hat. Im Gesichtsfeld findet man sehr viele, darunter auch einige helle Sterne, die das ganze sehr reizvoll machen. Besonders deutlich erscheint dieses Teilstück beim hin und herschwenken des Teleskops. Die Helligkeit ist recht unregelmäßig, an den Rändern erkennt man auch einige Einbuchtungen. Die Randbereiche heben sich deutlich von der Umgebung ab. Wirklich ein sehr interessantes Objekt.
Bewertung:
UGC 11460 (Cyg, Gx, 13m9, 1.4’):
Es ist gar nicht so einfach, diese schwache Galaxie im dichten Milchstraßengewimmel ausfindig zu machen. Sie befindet sich in einer Linie mit 4 schwachen Sternen und erscheint bei 100x als kleiner, diffuser Lichtfleck, der mit indirektem Sehen gut zu halten ist. Die Galaxie hat eine leicht ovale Form und eine Elongation von ca. 1.5-2:1. Die Helligkeit der Koma nimmt leicht zur Mitte hin zu, das Zentrum erscheint flächig.
Bewertung:
NGC 6819 (Cyg, Oc, 7m3, 5’):
Bei 100x erkennt man einen wunderschönen, sehr sternreichen offen Haufen, der sich sehr gut vom dichten Milchstraßengewimmel abhebt. Er ist mäßig konzentriert, außerdem erkennt man auch, dass die Sterne in Richtung Zentrum dichter stehen. Die Form des Haufens ist insgesamt ein wenig dreieckig, aber auch unregelmäßig. Es fallen an den Rändern mehrere dunkle Einbuchtungen auf. Der schönste Anblick ergibt sich bei 150x. Nun kann man den Haufen in ca. 35 Einzelsterne auflösen, die mehr oder weniger alle die gleiche Helligkeit besitzen. Auch kann man zwei Sternstraßen erkennen, die nach außen führen. Mit indirektem Sehen kommen viele schwache Sterne zum Vorschein. Wirklich ein sehr schönes Objekt.
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Scorpius, der Skorpion:
Deep Sky:
NGC 6144 (Sco, Gc, 9m0, 6.2’):
Bei 100x ist ein schwacher, diffuser Lichtfleck erkennbar, der eine recht große Ausdehnung besitzt. Die Helligkeit nimmt nur leicht zur Mitte hin, es ist also keine auffällige Konzentration zu erkennen. Daher kommt auch die eher geringe Flächenhelligkeit. Die Randbereiche erscheinen schon jetzt ein klein wenig unregelmäßig. Der Kugelsternhaufen bildet mit zwei helleren Sternen eine leicht gebogene Kette. Bei 150x kommen nicht mehr Einzelheiten zum Vorschein.
Bewertung:
NGC 6000 (Sco, Gx, 13m0, 1.9’):
Bei 100x ist mit indirektem Sehen ein schwacher, diffuser Lichtfleck erkennbar, der aber noch sehr gut zu halten ist. Die Galaxie befindet sich neben einer Kette von helleren Sternen und bildet mit zweien davon ein flaches, unregelmäßiges Dreieck. Von der Form her erscheint sie rundlich bis leicht oval und weist eine Elongation von 1.5:1 auf. Die Helligkeit der Koma nimmt nur leicht zur Mitte hin zu, das Zentrum erscheint flächig.
Bewertung:
NGC 6416 (Sco, Oc, 5m7, 18’):
Bei 50x erkennt man einen schwach konzentrierten, offenen Sternhaufen, der aus vielen schwachen Mitgliedern besteht. Im Zentrum findet man einen schönen Doppelstern. Die Form ist sehr unregelmäßig mit dunklen Einbuchtungen in den Randbereichen. Obwohl er nur locker konzentriert ist, hebt er sich dennoch gut von der Umgebung ab. Trotzdem sollte man nicht unbedingt höher als 50x vergrößern, da sich der Haufen dann doch recht schnell verliert. Insgesamt sind ungefähr 20 Mitglieder zu erkennen.
Bewertung:
Trumpler 28 (Sco, Oc, 7m7, 7’):
Bei 100x erkennt man im Gesichtsfeld einen kleinen, offenen Sternhaufen, der aufgrund seiner mäßigen Konzentration sehr schön von der Umgebung abzugrenzen ist. Die einzelnen Mitglieder haben unterschiedliche Helligkeiten, wobei zwei hellere Sterne im Zentrum ein wenig auffallen. Die Randbereiche erscheinen unregelmäßig. Mit indirektem Sehen kommen noch mehrere schwache Sterne zum Vorschein. Insgesamt sind ca. 5 helle, sowie weitere 5 bis 10 schwächere Sterne erkennbar. Ein recht schönes Objekt.
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