eckehardt70
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Hallo Zusammen,
zur Bildkalibration ist es ja wichtig Darks mit zu verrechnen. Leider ist es so, das ich durch meinen mobilen Einsatz recht begrenzt bin, was die Gesamtbelichtungszeit angeht. Meist kommen pro Abend ca. 2h Gesamtbelichtungszeit zusammen. Es fällt mir schwer, da noch 6x10min für Darks zu opfern. Bisher habe ich darauf verzichtet.
Kamera ist eine 600da, mit der ich auch noch ein paar Jahre arbeiten werde. Dithering ist am MGEN eingestellt.
Ich habe mir überlegt, ob es Sinn macht, Darks bei verschiedenen Temperaturen zuhause anzufertigen und diese als Bibliothek bei der Bildkalibration zu nutzen. Die Sensortemperatur bei der Aufnahme der Lights kann man sich anzeigen lassen und das entsprechende Packet aus der Bibliothek nutzen.
Macht das Sinn? Wie groß darf die Abweichung zwischen Sensortemperatur Lights( vom Feld) und Darks aus der Bibliothek sein?
Reicht eine Bibliothek alle 10°C oder sollten es 5°C sein, oder ein noch engeres Raster?
Gruß und CS Thomas
zur Bildkalibration ist es ja wichtig Darks mit zu verrechnen. Leider ist es so, das ich durch meinen mobilen Einsatz recht begrenzt bin, was die Gesamtbelichtungszeit angeht. Meist kommen pro Abend ca. 2h Gesamtbelichtungszeit zusammen. Es fällt mir schwer, da noch 6x10min für Darks zu opfern. Bisher habe ich darauf verzichtet.
Kamera ist eine 600da, mit der ich auch noch ein paar Jahre arbeiten werde. Dithering ist am MGEN eingestellt.
Ich habe mir überlegt, ob es Sinn macht, Darks bei verschiedenen Temperaturen zuhause anzufertigen und diese als Bibliothek bei der Bildkalibration zu nutzen. Die Sensortemperatur bei der Aufnahme der Lights kann man sich anzeigen lassen und das entsprechende Packet aus der Bibliothek nutzen.
Macht das Sinn? Wie groß darf die Abweichung zwischen Sensortemperatur Lights( vom Feld) und Darks aus der Bibliothek sein?
Reicht eine Bibliothek alle 10°C oder sollten es 5°C sein, oder ein noch engeres Raster?
Gruß und CS Thomas