Uwe65
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...in diesem Jahr gelang mir der Blick auf Jupiter:
N unten, W links
N unten, W linksAus meinem kleinen Garten heraus stehen leider Häuser und Bewuchs im Weg, so dass spontane Blicke bei Wolkenlücken bisher nicht möglich waren und ich auf diese Gelegenheit wartete, bis das „Ausrücken“ ins Feld lohnend schien. Die Äquatorialbänder haben sich gegenüber meinen letzten Zeichnungen in 2019 deutlich verändert. Das nördliche ist schmaler und das südlich sehr dünn. Es treten einige weitere schmale Bänder hervor. Das nördl. Äquatorialband zeigte eine rotbraune Färbung und es wirkte zweigeteilt. Unmittelbar südl. zeigte sich ein schmales paralleles Band. Der Äquatorbereich erschien in einer hellen ocker-braun Schattierung. Das Band unmittelbar über dem südl. Polbereich hatte eine unruhige, aber nicht klar erkennbare Struktur. Markant Markant waren die schwarzen Flecken über dem nördlichen Äquatorialband.waren die schwarzen Flecken über dem nördlichen Äquatorialband. Insgesamt waren die Bedingungen durchschnittlich, da die Luftunruhe erheblich war. Nur blickweise konnten immer wieder Momente guter Durchsicht erhascht werden, in denen plötzlich zahlreiche Strukturen erkennbar wurden, aber zu schnell von der Lufturuhe wieder verwischt wurden, um wirklich in der Zeichnung festgehalten zu werden. Beobachtet mit dem 10" Dobson f/5, 156x, keine Filter. 11.08.2021, 23.20 MESZ Viele Grüße Uwe |