Das ist ja woll der Hammer .....

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Hi Ruslan

da kann aber der Astroshop nichts dfür . Vixen Euroe knüpft uns Händler in Deutschland in der Tat mehr Geld im EK ab, als anderswo die Ware im Endpreis kostet :-(
 
Hi Markus

Daran ändert auch apmamerica nichts, oder?
Auch wenn explizite Einschränkungen von dir nur für OrionUK genannt wurden.
D.h. wenns nen Generalimporteur gibt, finden sich erst recht für Händler keine Möglichkeiten für Eigenimporte?
Oder ist das etwas lockerer, so wie bei den EU-Reimporten im Automobilbereich?

CS
JÜrgen
 
Hi,

damit ist für mich bewiesen, dass Vixen nicht immer die bessere Qualität liefert, aber in jedem Fall den höheren Preis verlangt. Ein grobes Foul, das gehört von mir als Kunden bestraft.

CS,
Stefan
 
Hallo Markus,

ich wollte auch auf keiner Weise den Astroshop.de angreifen.
Für mich ist der Astroshop.de halt so die Referenz auf dem
deutschem Markt. Aber wie dem auch sei, gegen dieses Hersteller
Diktat ist halt warscheinlich nichts zu machen.

Ist schon klar, der Dollarpreis usw,
aber mehr wie das 3-fache zu verlangen,
das ist gnadenlos derb ...

Gruß Ruslan
 
Hallo Ruslan,

ja, das ist wirklich schon krass. Und man bedenke, dass man eine baugleiche Optik (als Skywtcher ED 80) auch hierzulande schon für unter 300,- bekommt. Ok, dafür gibt´s beim Vixen ein paar kleinigkeiten dazu wie Klappspiegel und Handgriff, aber das ist es wohl kaum wert.

Grüße
Michael
 
Rußlan

es gibt keine Einschränkung von Vixen, das heißt du kannst diese Teile über APM America einkaufen, jawohl !

na zufrieden mit der Antwort ?

:-)
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Markus,

ist mir schon klar das ich das Ding direkt in Amiland,
bestellen kann, ( ein Bekannter würde es auch mitbringen Ende Juli :/ )

Mach ich aber nicht, zumindest jetzt nicht.


Gruß Ruslan
 
Und meines Wissens auch ohne Einfuhrzoll. Zumindest habe ich kürzlich irgendwo gelesen, dass bis - ich glaube USD 430,- - kein Zoll fällig ist.

Grüße
Michael
 
Wie ist das denn dann mit der MWST? Kommt die trotzdem drauf?

Aber falls die trotzdem rauf kommt, wo muss man die dann bezahlen? Ich meine, wenn der Einfuhrwert unter 430,- € deklariert ist, sollte das Paket ja gar nicht geöffnet werden. Wer soll dann die MWST berechnen bzw. kassieren?

Grüße
Michael
 
Hallo Michael

Nein, MWST und Zoll werden nicht erhoben. Deshalb heisst es "Reisefreigrenze". Hier geht es nicht um den Versand (ok, Ausnahme P1) sondern um "Mitbringsel" aus dem Urlaub. Wenn per Post geschickt wird, dann bezahlst du MWST und Zoll.

Gruss

Alexander
 
Hallo,

ganz so verhält sich das mit Zoll & EUSt nicht. Die 430 Euro gelten nur, wenn das Paket bei der Einreise mitgenommen wird (Also nicht per Paketversand). Ausserdem gelten die 430 Euro für ALLE mitbringsel ZUSAMMEN.
Falls die Zöllner ganz schlecht drauf sind zählen die mal eben den Schmuck/Fotokram/Levis Jeans usw. zusammen und kommen so ganz schnell auf 430 Euro.

@Michael:

Die Freigrenze für den ZOLLfreien Postverand liegt bei 150 Euro (seit 12/08). Der Zoll brechnet allerdings trotzdem die EUSt (19%). Ausserdem öffnet der Zoll regelmässig die Sendung und prüft, ob der Wert wirklich dem Angegebenen entspricht - ist mir selber öfters passiert.

Für die Einfuhrumsatzsteuer bleibt es bei der bisherigen Wertgrenze von 22 Euro. Nur Postsendungen mit Waren, deren Gesamtwert nicht höher ist als 22 Euro, sind vollständig einfuhrabgabenfrei (Zoll und Einfuhrumsatzsteuer).

http://www.zoll.de/c0_reise_und_post/b0_postverkehr/b0_geringwertige_sendung/index.html

Gruß

Matthias
 
Hi Zusammen,

es ist allerdings so, dass Vixen in den USA noch mehr Schwierigkeiten hat, als hier. Der Generalimport hat mehrfach gewechselt - TeleVue hatte das ja eine Weile inne und ist jetzt noch am Lager putzen! Wer's jetzt macht, weiß ich nicht mal.
Dann wenigstens über Dumpingpreise mal etwas Marktpräsenz zu gewinnen scheint mir da ein normales, kaufmännisches Vorgehen zu sein. Bei aller Kritik, die ich vor allem bezüglich der Produktpalette habe, und so sehr ich auch solche Regionalpreise ablehne.

Clear Skies
Sven
 
... ja, das geht alles noch ein bißchen durcheinander.
Wenn man in Website von Vixen-Europe schaut, steht dort
als Vixen-Vertretung in den USA Vixen-North-America in Chester, also unter dem Dach von TeleVue. Geht man auf die
englische Website von Vixen in Japan, ist es Vixen Optics unter dem Dach von MrStarGuy,Inc.in Kalifornien. Und wenn
man auf der englischen Seite von Vixen, Japan den Händler für Deutschland sucht, landet man noch in Willich, obwohl die Firma mittlerweile nach Hilden umgezogen ist.
Ich vermute mal, dass in den USA beide Firmen Vixen vertreten
und man sich mit TeleVue auf einen Abverkauf geeinigt hat.
Gruß, Hans Vehrenberg
 
Hi Tommy,

im Prinzip hast ja Recht - laut Radio Eriwan ;)

Aber was nützt es, wenn dieser Anbieter nur noch "Hülle" ist, längst seine (bewährte) Firmen- und Produktphilosophie in den Wind gejagt hat, und nur noch an das denkt, an das die meisten Unternehmen mittlerweile nur noch denken:
Wie mache ich möglichst schnell möglichst viel Profit und wo kann ich noch Kosten sparen ...

Unternehmen sind doch heute nur noch in der PR stolz auf ihre Firmenphilosophie und/oder ihre innovativen Produkte ... tatsächlich schwellt "dene" die Brust nur noch, wenn diverse Zahlen in diversen Rubriken der Bilanz diverse Werte - auch Benchmarks genannt - überschreiten :mauer:

Wenn etwas gut ist, darf es ruhig auch teuer sein.
Wenn aber nur noch der Name "gut" ist, dann kann man auch gleich x-beliebig "Made in China" kaufen.
 
na gut, dann halt anders formuliert:

Es ist jammerschade, dass schon wieder ein Anbieter, welcher eigenständig war, zuerst die Produktion teilweise nach China verlegt hat, nun langsam reif zu werden scheint für die Übernahme. Ob wir bald VMCs mit Synta oder einem der Jinghua Logos sehen werden?

Dass Qualität durch Propaganda, äh, Werbung ersetzt wurde und nachhaltiges Wirtschaften durch Profitmaximierung, scheint jetzt - mitten im Crash - noch immer nicht als fataler Fehler erkannt worden zu sein.

In Fernost sitzen sehr kluge Händler, sie arbeiten derzeit auf die Egalisierung der alteingeführten Marken hin, immer über den Preis. Nicht umsonst die Labelflut der "Hausmarken" - IMHO Nr. 23 im I Ging.

lg Tommy
 
Hi Zusammen,

definitiv ein Grund, weshalb ich gegen diese Pseudomarken anschreibe und auch die Händler-Gesamtheit dafür verurteile, dieses Spielchen mitzumachen!
Denn auf diese Weise gehen gute Produkte mit unter. Das LVW 22 ist so ein Produkt, das nicht durch seinen Clone egalisiert werden kann und eine ganze Reihe anderer Produkte auch.
Gleichzeitig tauchen erste chinesische Okulare auf, die (egal auf welchen Rechnungen basierend) ein neues Qualitätsniveau anschneiden und damit auch bald in Nagler-Regionen mehr als nur Konkurrenz über den Preis sein werden.

Mit qualitativ guten Produkten aus chinesischer Produktion habe ich noch die geringsten Probleme - auch dort will der Facharbeiter, der daran arbeitet, mehr kriegen, als der ungelernte Billigheimer am Band für die Plastiklinsen.

Ich finde es aber übel, wenn Produkte vom Markt verschwinden, nicht weil sie technisch überholt sind, sondern nur weil sie von Billigmüll überrollt werden. Denn damit geht uns Sternfreunden Qualität verloren. Und das ist keine einfache Zukunftsvision zum LVW 22, sondern das ist mit den UWA Serie 4000 von Meade schon Realität. Und die Widescan-Reihe ist ja auch nicht einfach so eingestellt worden.

Clear Skies
Sven
 
hallo Sven,

ich bin ganz d'accor. Machen kann man trotzdem nix.

Der Kunde will den Zenitspiegel 99% dielektrisch Lambda/10 zum günstigsten Preis. Ob da jetzt XY oder YZ draufsteht, ist eben egal. Der Händler bekommt die Teile ab Fabrik natürlich günstiger, sein Logo wird gleich dort draufgemalt, und er kann günstiger anbieten. Soll er es etwa ohne Logo bestellen, no Name?

Diese Praxis ist doch schon alt, und wird gerade von gewissen deutschen Händlern schon lange so gehandhabt, sodass viele Einsteiger sie heute sogar für Hersteller halten.

Die chinesischen Hersteller werden jetzt in der Krise offener, und liefern weniger exklusiv für einen Abnehmer. So kommt das IMHO zustande, und nicht durch "Spielchen" der Händler.

lg Tommy
 
Zitat von Sven_Wienstein:
Mit qualitativ guten Produkten aus chinesischer Produktion habe ich noch die geringsten Probleme - auch dort will der Facharbeiter, der daran arbeitet, mehr kriegen, als der ungelernte Billigheimer am Band für die Plastiklinsen.

Ich finde es aber übel, wenn Produkte vom Markt verschwinden, nicht weil sie technisch überholt sind, sondern nur weil sie von Billigmüll überrollt werden. Denn damit geht uns Sternfreunden Qualität verloren. Und das ist keine einfache Zukunftsvision zum LVW 22, sondern das ist mit den UWA Serie 4000 von Meade schon Realität. Und die Widescan-Reihe ist ja auch nicht einfach so eingestellt worden.

Das erinnert mich an zwei Schätzchen, die ich für meine Neffen reaktiviert habe. Meine erste Gitarre. Eine Konzertgitarre, die nun ca 30 Lenze zählt. Einmal gut durchgestimmt und sie schlägt im Klang mit ihren rostigen Saiten jede neue Gitarre im gleichen Preissegment (von damals auf heute umgerechnet).

Mein Mofa. Herkules Saxmotor, auch 30 Jahre alt, davon 20 Jahre im Keller gegammelt. Tank ausgewechselt wegen Rost und ein Ventil. Angetreten läuft und läuft und läuft. Kameras, die alten Dinger funktionieren Heute noch. etc.

Heute wird zum wegschmeißen produziert damit wir mehr konsumieren müssen. Mit Kalkül werden noch nicht Mal mehr Ersatzschrauben geliefert von größeren Teilen einer Montierung z.B. ganz zu schweigen. Wir sollen wegwerfen und neukaufen das macht Profit. Ein Teil, dass 30 Jahre läuft ist für die Produzenten völlig uninteresssant. Ich denke, dass man mittlerweile mit einem Dachbodenfund, der 30 Jahre alt ist mehr Qualität erhält als mit manch hochglanzlackiertem Schnickschnack.


Ich persönlich spare lieber auf was Gutes aber leider muss man was Gutes heute schon lange suchen oder das Gute ist leider schon wieder zu teuer für mich. Das ist das Schlimme an der Sache.

Dass wir uns diese Müllproduktion umweltmäßig eigentlich nicht leisten können ist egal. Von der Last die damit auf unsere Enkel zu kommt ganz zu schweigen. Es zählt nur der kurzzeitige Erfolg in der Kasse. Das ist mehr als bedauerlich.

Vielleicht kommt irgendwann ein Umdenken...
Die Hoffnung stirbt zu letzt.

Gruß

Robert
 
hallo Robert,

so düster sehe ich das nicht: Vor 30 Jahren habe ich für meinen Newton GEBRAUCHT 3x soviel bezahlt wie für einen heute NEU. Der neue chinesische den ich jetzt habe, ist viel besser in der Spiegel- und mechanischen Qualität (und wird sehr lange so bleiben, wenn ich ihn nicht fallen lasse).

Ohne die chinesische Preisrevolution wären heute ganz viele Leute ohne leistbares Fernrohr und es gäbe viel weniger Sternfreunde.

Ich glaube man sollte die Probleme, die es auf jeden Fall gibt, differenzierter sehen.

lg Tommy
 
Hallo Robert,

Ich persönlich spare lieber auf was Gutes aber leider muss man was Gutes heute schon lange suchen oder das Gute ist leider schon wieder zu teuer für mich.

da stimme ich lebhaft zu!

Dass wir uns diese Müllproduktion umweltmäßig eigentlich nicht leisten können ...

und da ebenfalls. Und leider wird sich wenig ändern solange
so viele Leute lieber 3x Schrott als zum gleichen Preis 1x
etwas wirklich Gutes kaufen.

MfG,Karsten
 
Hi allerseits,

wir sind zwar etwas ab vom Ursprungsthema ...

Die Krux für den Käufer ist doch, dass sich dieser "Schrott" immer perfekter im "Gewand" einer hochqualitativen Ware präsentiert ... sei es durch Produktdesign, Verpackung, ausgetüftelten "technischen" Beschreibungen, hohem Preis oder gleich allem zusammen.

Nachdem mittlerweile in fast allen Bereichen ehemals für Qualität stehende Firmen/Marken ("Edelmarken") auch ein "Schrottsegment" anbieten und oftmals sich so "klammheimlich" ihren vermeintlich guten Namen mit einigen Prozentchen mehr Profit "vergolden" lassen, hilft wirklich nur noch "auseinandernehmen" und testen - und zwar von unabhängiger Seite - und als Käufer sich auch dieser Tests bzw. Erfahrungen Anderer vor dem Kauf zu bedienen.

Sogesehen sollte man auch mal die von einigen Astro-Kollegen unter hohem Zeitaufwand akribisch und unvoreingenommen durchgeführten Tests diversen Equipments lobend hervorheben :super:

Ohne dem Austausch in den Foren oder den Informationen auf diversen privaten Astro-HP würde sicher so mancher Fehlkauf mehr in den "Reserveokularkoffern" oder in den "Schattenequipmentecken" schlummern ... :)
 
Da dieser Thread wieder mal zu einer Bewertung des Aufkommens von billigen Astroprodukten geworden ist, gebe ich auch mal meinen Senf dazu.

Mein erstes gutes Teleskop war ein 60mm Refraktor von Unitron auf einer azimutalen Montierung. Ich hatte ein 'holländisches' Modell, auf dem nicht Unitron sondern Polarex stand. Das Umlabeln ist also nichts neues. Die alten Unitron-Refraktoren haben einen guten Ruf und werden in den USA als Sammlerstücke teuer gehandelt. Ein 100mm Refraktor auf der parallaktischen Montierung war und ist auch heute noch richtig teuer. Ähnliches gilt für die Questar-Maks.

Und heute kauft man sich für ein paar hundert Euro eine HEQ-5 oder EQ-6, die den Unitron-Montierungen weit überlegen sind und dazu gönnt man sich einen 100mm ED Refraktor, ein 8 - 10" Newton oder einen 5 - 6" Mak. Solche Teleskope sind günstig und oftmals erstaunlich gut.

Natürlich gibt es im Astromarkt auch schlechte Sachen, wie in anderen Märkten auch. Aber die Vergrößerung und Veränderung der Produktpalette im Astromarkt sowie der scharfe Preiskampf kommt den Hobbyastronomen sehr zugute. Viele Billigprodukte haben ein erstaunlich hohes qualitatives Niveau. Für besonders hohe Ansprüche und Belastungen gibt es reichlich kostbare Produkte.


Tom




 
Der Glaube an die Vielfalt...

Hallo Tom,

von einer wirklichen Vergrößerung der Produktpalette kann ja gleich gar keine Rede sein!
Wir haben in den letzten Jahren vielleicht drei oder vier wirklich neue Okulardesigns hereinbekommen, die aber durch die Label-Praxis gleich auf 20 Schein-Vielfalt-Produkte potenziert werden. Diese Produkte werden dann teils noch äußerlich in der Gehäuseform modifiziert, damit der gemeine Kunde es eben nicht mitbekommt. (Beispiel APM New UWA <-> Planetary HR / TMB/Burgess Planetary, Celestron X-Cel <-> ED,...)
Besonders krass ist sicherlich die 9mm China-Optik um 66°, die man in TS-SW/TS-SWM (also den Gold- bzw. Blaukanten) findet, die aber auch zeitweise in der TS-WA-Reihe drin war, als nämlich die 9mm Brennweite baugleich mit dem Antares 8,7mm W70 war, und der Witz ist dann, dass diese Optik auch noch in einer noch älteren, schwarzen Variante eines TS-WA drin steckte, wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht.

Tom, im Prinzip bist Du wahrscheinlich genau dem Trugschluss erlegen, den ich als absichtlich herbeigeführt kritisiere.
Du denkst Du hast eine Auswahl, doch das wird Dir nur vorgegaukelt, in Wahrheit wirst Du auf ganz wenige Produkte, noch dazu solche mit sehr ähnlichen Eigenschaften und vor allem Schwächen eingeschränkt.
Eine Wahl zu haben, kann man noch teuer bezahlen, bald vielleicht selbst das nicht mehr.

Clear Skies
Sven
 
Hallo,

das hier ist zwar schon ein älterer Thread, aber ich meine, dieser Beitrag passt hier hin: Weil das Thema "japanische Hersteller" und Preissteigerungen sich immer wieder aufgeregter Beliebtheit erfreut, habe ich mal in einigen alten Preislisten gestöbert und anhand eines Beispiels (FH 102mm/f10) einen (nicht verallgemeinerbaren) Vergleich angestellt. Den subjektiven Artikel findet Ihr hier: Link. Kommentare und Meinungen willkommen!

clear skies
Michael
 
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