hi peter,
das mit der motorischen fokussierung ist sicher eine gute sache.
ich persönlich hatte das noch nie, weil ich es noch nie gebraucht hatte bzw. den drang danach verspürte!
sieh mal, duch die 1:10 untersetzung brauchst du den feathertouch selbst bei schwerstem zubehör nur mit zwei fingern ganz leicht bedienen.
ich habe die erfahrung, daß einen wacklige montierung, einen nicht ganz starre prismenleiste oder ein popliges stativ meist die eigentlichen ursachen sind, wenn es beim fokussieren ruckelt.
klar, wen der fokussierer ansich nix taugt, dann hilft alles nichts.
aber ich denke, daß die motorische fokussierung sicher ihre anhänger hat, aber nicht zwangsläufig sein muß.
aber, da lasse ich mich gern belehren, falls ich mich da irren sollte.
ich wollte auch keine fokussiererdiskussion lostreten!
aber, meine ersten , früheren selbstbauten erfolgten unter verwendung sog. billigfokussierer.
schade drum!
dann nahm ich einen fokussierer von ..., der war zwar mit kugellagern, aber die grundplatte war viel zu dünn konstruiert, sodaß sich alles beim festziehen am tubus verzogen hatte. mist!
später kamen die " baader " crayford auf den markt ( übrigens, die hatte william optics schon vorher an seinen geräten dran, und baader hat das vermutlich nachgekauft und sein logo draufgemacht. ebenso wie der große skysurfer nicht von ihm erfunden wurde <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smirk.gif" alt="" />
den baader hatte ich an meine nächsten selbstbauten dran, und der ist echt gut, wennauch es zunächst ein justageproblemm innerhalb des fokussierers gab. habe ich aber selber beheben können.
und dann hatte ich mich aufgerafft, und die kohle für den feathertouch hingelegt.
meine letzten selbstbauberichte beinhalten nur noch diese teil.
aus meiner sich in der tat das beste, was man haben kann und was es momentan gibt. und vermutlich das teuerste!
wolf