Der Einstieg

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Alext6

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bin neu hier und habe gleich mal ein paar Fragen. Ich möchte ins Spechteln einsteigen, dazu habe ich mir eine ADM + DK3 gekauft.
Als Cam habe ich eine EOS 400d, 18-55mm und 70-300mm Canon Objektive.

Als Teleskop wollte ich mir da dieses hier holen:
http://www.teleskop-service.de/gsseiten/GSVorschau/Komplettgeraete/gsovorschau.htm#150750

Reicht es fürs Gucken und Fotografieren mit dieser Montierung? Werde ich damit glücklich? Habe leider keinen Vergleich.... Mich interessieren besonders die Deep-Sky Objekte

Hat jemand ein paar Fotos zur Hand, damit ich einschätzen kann, was mit diesem Equipment möglich ist?

Ist es eigentlich möglich die Steuerung später gegen eine bessere auszutauschen? Oder muss man da gleich die ganze Montierung wechseln? Macht es bei dieser Montierung Sinn?

Gruss
Alex
 
Hi Alex,

erstmal wilkommen im Forum.

Die Kamera ist mit Sicherheit schon mal sehr gut geeignet.

Zum Gucken ist ein 150/750 sicher schon nicht schlecht, auch wenn ab 8" die Aha-Erlebnisse deutlicher werden - die visuelle "Schallmauer" , aber wenn parallaktisch dann sind 6" ein guter Einstieg, alles drüber wird ja direkt um einiges (!) teurer. Piggybackfotografie wird mit Sicherheit bereits schön möglich sein, da kann man mit steigender Erfahrung dann auch die Brennweite sicher bis zu deinen 300mm steigern.

Fokale Fotografie (durch das Teleskop) ist dann noch mal erheblich anspruchsvoller, vor allem was die Montierung angeht, ich weiss nicht ob man da auf Dauer mit einer ADM glücklich wird, da werden Fotoprofis mehr zu sagen können. Ich verweise hier mal auf die Bilder von Martin die er vor Kurzem hier präsentierte, ebenfalls mit einem 150/750 (sogar der günstigere Skywatcher ohne KK) allerdings auf einer anderen Montierung.

Zum Thema Steuerung werden dir sicher einige Profis mehr sagen können, aber meines Wissens lässt sich das meist beliebig ausbauen...

Grüsse Benny
 
Hallo Alex,

Reicht es fürs Gucken und Fotografieren mit dieser Montierung?

ja ;)


Das kommt auf Dich an.

Was 6" bringen kannst Du im Vergleich zu anderen Öffnungen z.B. bei www.deep-sky-brothers.de sehen.
Bennys Link zeigt gut, was mit einfachen Mitteln mit diesem Equipment fotografisch drin ist. Wie Du siehst kann man auch deutlich mehr als 300mm Brennweite nutzen. Unter der Rubrik aktuelle Fotos kannst Du auch sehen, dass Langzeitbelichtung von mehreren Minuten möglich ist. Über das Ergebnis mögen manche die Nase rümpfen, Spass machen tuts enorm. Steuerung kannst Du tauschen, allerdings spielen bei der Genauigkeit der Nachführung mehrere Faktoren eine Rolle. Wenn Du auf Foto aus bist würde ich allerdings zuerst in ein Leitrohr und in ein Fadenkreuzokular investieren (wenn Du durchs Teleskop fotografiren willst). Mit der Canon und 300mm Brennweite kannst Du den Newton mit nem Fadekreuzoku als Leitrohr benutzen. Dafür ist die Kombination sicher gut geeignet. Für magazinreife Fotos muss mehr Aufwand getrieben werden.

Wenn Du visuelle Schwerpunkte hast wäre eine größere Öffnung zu überlegen, evtl. in Leichtbauweise oder in kompakter Bauweise.

CS

Klaus
 
Hi,

ich würde an Deiner Stelle anstatt 399 Euronen 478 Euronen springen lassen und mir für diese Montierung den 200/1000er GSO Newton-Tubus holen. Grund ist weniger das Mehr an Öffnung, sondern die Brennweite von 1m! Grade bei planetarischen Nebeln braucht man oft hohe Vergrößerungen, und ich find, die 150x, die man an nem 750er grad erreicht mit nem 5mm Okular, sind net so gewaltig. 200x ist da schon ein drastischer Hub, auch wenn man mal Mond oder Planeten sehn will, sind 1m Brennweite sehr nützlich. 1m Brennweite ist aber auch nicht sooo lang, daß man mit nem schönen 2" Okular nicht auch Richfield beobachten könnte.

Wie gesagt, ist nur meine persönliche Meinung aus ein paar Spechteljährchen. Bei deutlich unter 1m Brennweite fehlt mir irgendwie obenrum was. Ist für mich wie ein Auto ohne 5. Gang ...

Viele Grüße

Markus


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Quidquid agis, agas prudenter et respice finem!
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DANUBIA - OBSERVATORIUM

Markus A. R. Langlotz
Dr.-Bruno-Sahliger-Str. 8
D-93096 Köfering

Die Astroseite: www.N-T-L.de
Die Starfinderseite: starfinder.N-T-L.de
Die Mailadresse: ntl.observatory (at) freenet.de
 
Hi,

Du hast recht,

ich hatte jeweils die erste Zeile in der gelben Tabelle verglichen, weil beim 200/1000 der OTA in der Zeile 1 steht.

Sorry....

Ich seh aber auch die um 100Euro höhere Differenz langfristig als sehr gut angelegt, glaub's mir

Markus

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Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Markus,

allerdings hat er ja die ADM, und der würde ich einen 200/1000 nicht unbedingt zumuten wollen. Die kommt da ganz schön ins Schwitzen :schwitz:

Ciao
Martin
 
Hi,

ich denke, da schwitzt am ehesten das Stativ. Da kann man aber gut Abhilfe schaffen. Die Schwingungen beim Fokussieren sind zumeist nicht in der Montierung, sondern in einer Torsionsbeanspruchung der oberen Stativbeinenden zum Montierungsflansch hin zu suchen.

Gruß

Markus

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Hallo Markus,

was könnte man beim Stahlrohrstativ machen? Die Schrauben, mit denen die Beine festgemacht sind, auf Spiel an den Flanschbohrungen überprüfen? Zusätzlich eine größere Okularablageplatte (z. B. aus Multiplex), die weiter unten an den Beinen stützt?

Bin ich froh, dass ich mich um solche Sachen nicht mehr kümmern muss mit meinem Dobson :)

Ciao
Martin
 
Hallo,

für Fotografie mit der AMD würde ich ein ICS 200/800 Newton empfehlen. Damit reitzt Du die Montierung zwar schon ganz schön aus, aber "grenzgängig" ginge es schon, wenn man z.B. ein Berlebach Hartholtstativ nehmen würde.

Wie schon gesagt wurde, es liegt vieles am Stativ!
Das kann nicht stabil genug sein.

Andererseits: warum nicht ein kleiner Refraktor (mit Fadenkreuz zur Nachführung), ein Side by Side System (Vixen) für Kamera + Tele und auf der anderen Seite den Refraktor?
- Wäre ein Einstieg in die wirklich stabile und gute Fotografie.

Und später dann ein normeler 8" f6 Dobson zum "gucken"...

CS
Winfried
 
Hallo Alex,

zum Stativ der ADM möchte ich anmerken, daß dieses sehr stabil ist und daß ein Austausch z.B. gegen ein Berlebach dir keine gesteigerte Stabilität bringen wird. Der Ratschlag mit dem Stativ wird leider immer wieder von Leuten gegeben, die die Montierung offenbar garnicht selber kennen.

Gruß
Torsten
 
Hi Torsten,

ich kenne diese Montierung schon! Aber es stimmt, das Stativ der letzten Ausführung ist stabiler und müsste ausreichen.

Trotzdem fände ich es vernünftiger, wenn er sich einen ganz normalen Dobson 8" f6 kaufen würde. - Zum Spechteln. -
Und dazu einen noch so billigen Refraktor, meinetwegen eine billige "Gurke", ausgestattet mit Fadenkreuzokular. Das reicht zum Nachführen aus. Und nebendran die Kamera mit dem Teleobjektiv, denn Astroaufnahmen macht man am Anfang mit kürzeren Brennweiten als die des Teleskops; genauer und besser.
- Und damit kätte er beides: optimales Spechteln und eine nahezu professionelle Ausrüstung zur Fotografie. Denn mit Refraktor (kurz) und Kamera mit Tele reizt er die Montierung noch lange nicht aus, und ganau das finde ich für die Fotografie als genial!

Newton, sei es auch 800mm f4 mit Kamera dran + Leitrohr, da wird alles schon grenzgängig und auf jeden Fall schwieriger handhabbar. Und 800mm + DSLR = ca. 1200mm, da wird`s schon schwierig mit der Nachführung und am Orion z.B. schon zu lang.

CS
Winfried
 
Hallo Alex!

Als ich vor drei Jahren wieder intensiv in die Astronomie eingestiegen bin, habe ich mir einen 150/750mm Newton zugelegt. Die Behauptung, dass erst mit 200mm Öffnung der DeepSky-Spaß anfängt, kann ich inzwischen nicht mehr bestädigen. Der Unterschied zwischen 6" und 8" ist nicht überragend, der 8" hat mehr Brennweite und ein wenig mehr Auflösungsvermögen, aber ist aber schon alles. Manchmal frage ich mich, wieso ein parallaktisch montierter 6"f/5(150/750mm) so wenig Anerkennung findet.

Die Vorteile eines 150/750mm-Newton aus meiner Sicht:
- handliche Maße
- geringes Gewicht
- ungemein Justierstabil(konstruktionsbedingt)

Die Nachteile:
- schnelles Öffnungsverhältnis, also Okularkritischer(hat mich allerdings nie wirklich gestört)

Mein kleiner Celestron sitzt auf einer VixenGP-Montierung, dessen Stativ ein schweres Vermessungsstativ aus Eschenholz ist. Eine ADM(kenne ich persönlich nicht) soll einen Tick massiver, sprich tragfähiger, sein als die GP und deren Klone. Die Zwei-Achsen-Steuerung der ADM kannst du allerdings in die Tonne treten(die Steuerung, nicht die Motoren!). Insofern die angebotene ADM bereits über Motoren in beiden Achsen verfügt, dann nimm sie und ersetze die Steuerung duch eine LittleFoot . Mit der ist auch Autoguiding via WebCam und Laptop möglich(daran solltest du aber erstmal noch garnicht denken, das geht ungemein ins Geld).

Inzwischen habe ich den Kleinen auf Fotografie umgebaut(2"-Okularauszug und Komakorrektor) und es macht einen riesen Spaß damit Bilder zu machen. Ist die Montierung erst richtig eingescheinert, sind Bilder bis zu 6 Minuten ohne Leitrohr(Nachführung) möglich, die aufaddiert ansehnliche Ergebnisse liefern.
Daneben steht ein 10"f/5 Selbstbaudobson für den visuellen Genuss.

Eines noch:
Überlege dir, ob du nicht einen Newton von Celestron oder Skywatcher nimmst, der GSO besitzt einen Fangspiegel, der in einer Kunststoffassung sitzt. Bei Kälte neigt Kunststoff dazu sich zusammenzuziehen und kann so den Fangspiegel unter Spannung setzen. Das Bild was dieser dann liefert ist nurnoch Matsch!

Vieleicht helfen dir meine Gedanken zum Thema bei deiner Entscheidungsfindung weiter ...

Grüsse,
Matthias
 
Hi,

erstmal danke für eure Antworten.
Fürs Hauptscope spare ich noch und überlege weiter. Für den Anfang habe ich schon mal ein LidlScope geholt, was ich später als Leitrohr verwenden kann :)

Grüße
Alex
 
Hallo,

Der Unterschied zwischen 6" und 8" ist nicht überragend, der 8" hat mehr Brennweite und ein wenig mehr Auflösungsvermögen, aber ist aber schon alles.

Mmh, ich kann das nicht so hunderprozent bestätigen, es hängt auch viel von den Bedingungen ab unter denen man die Geräte vergleicht, ich besitze "nur" ein 5" f/5,5 zusätzlich zum 8" f/6 aber der Unterschied ist m.E. ganz erheblich und ich hatte die beiden schon dann und wann direkt nebeneinander stehen. Also bspw. M13 - bei fst ~ 5m4 war es glaube ich, lösten sich mit 5" AP=1,8 so langsam einige Sterne am Rand auf, mit 8" AP=1,7 zack - exteme Auflösungserscheinnungen. Gut es gibt i.d.T. Objekte die nicht so extreme Unterschiede zeigen, aber der Sprung ist doch erheblich was Details angeht, so meine Erfahrung. Nichts desto trotz finde ich ein 5 oder 6" Newton schon super, allein wegen der Richfieldqualitäten und der noch erträglichen Kosten für eine stabile Montierung :super:

CS Benny
 
Hi Matthias,

Zitat: "...800mm Brennweite sind 800mm Brennweite, egal an welcher Kamera. Und M42, der Orionnebel, ist bei 800mm schön formatfüllend."

Nicht die Kamera (...egal welche Kamera...) ist entscheident, sondern das KameraFORMAT. Was bei 24x36mm 800 mm sind, ist bei APS und den meisten Chip-Kameras eben x1,5 = 1200 mm, bezogen auf das kleinere Aufnahmeformat.
800mm entsprächen bei meiner 18/24 cm Kamera bezogen auf KB etwa 135 mm.

Logisch, 800 mm bleiben 800 mm, bei jedem Kameraformat ist sozusagen das gleiche drauf. Bei 24x36mm Nagativformat aber noch eine Menge mehr Umfeld. Man kann es in etwa mit einem normalen Plössel-Okuler und einem 82 Grad UWA vergleichen.
In beiden ist das Obhekt gleich groß (bei gleicher Brennweite), nur füllt es im einen den Film/Chip voll aus, im anderen hingegen hat man einen größeren Bildwinkel.

Bei 800 mm paßt Orion gut hinein, da gebe ich Dir recht (auch wenn ich ihn als zu formatfüllend empfände) bei 1200 mm wäre es zu sehr "gequetscht", d.h. mit zu wenig Umfeld.
Am schönsten finde ich ihn, sehr ausgedehnt mit "etwas Luft" bei 300 mm bezogen auf KM 24x36 mm.

Der von Dir gezeigte Ausschnitt entspricht in etwa einem 240-300 mm Objektiv an der KB. So jedenfalls zeigt es die Berechnung mit THE SKY. Da dies dann auch meiner Aufnahme entspricht (ich hatte kein längeres als 300mm), müsste das an der Kleinbild stimmen.

CS
Winfried
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
nochmals...

habe ich mich getäuscht und die Orion-Aufnahme stammt aus meinem Meade SC 8" f6,3 mit 1280mm???
Leider finde ich die Daten nicht mehr, ist zu lange her. Ich schaue noch mal nach und entschuldige mich im Vorhinein schon mal. Hatte damals eben nur 300 mm und das Meade mit 1280 mm.

CS
Winfried
 
Hallo Winfried!

Zitat von Berberich:
Nicht die Kamera (...egal welche Kamera...) ist entscheident, sondern das KameraFORMAT. Was bei 24x36mm 800 mm sind, ist bei APS und den meisten Chip-Kameras eben x1,5 = 1200 mm, bezogen auf das kleinere Aufnahmeformat.

Sorry, mir scheint da etwas zu viel Halbwissen in dieser Behauptung. Nicht das KameraFORMAT ist bei DSLR anders, sondern nur das Bildfeld. Im Vergleich zum Kleinbild von 36x24mm ist das Bildfeld einer 350D/400D(gleiche Chipgröße) um das 1,6fache kleiner. Ich gehe von einer 350D/400D aus, da sowohl Alex(400D) als auch ich(350D) eine habe.

Zitat von Berberich:
800mm entsprächen bei meiner 18/24 cm Kamera bezogen auf KB etwa 135 mm.

Das musst du mir mal erklären, wie du darauf kommst. ?)
Ich komme bei 135mm Brennweite bei KB(36x24mm) auf 202,5mm Brennweite bei 24/18mm...

Zitat von Berberich:
Der von Dir gezeigte Ausschnitt entspricht in etwa einem 240-300 mm Objektiv an der KB. So jedenfalls zeigt es die Berechnung mit THE SKY.

Es gibt da eine recht einfache Formel, um das Bildfeld einer beliebigen Kamera(insofern die Größe des Chips oder des Films bekannt ist) zu errechnen, bei dem du noch nicht einmal einen Taschenrechner brauchst wenn du gut im Kopfrechenen bist. Eine Anleitung für die Berechnung und das Anzeigen des Bildfeldes im CdC findest du HIER!
Auch wenn diese Anleitung für's CdC geschrieben wurde, die Formel ist auf jedes Bildfeld einer jeden Kamera anwendbar.

Grüsse,
Matthias
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Alex!

Ich muss mich für einen kleinen Fehler in meinen Ausführungen über den 150/750mm-Newton entschultigen.

Zitat von Refek:
Eines noch:
Überlege dir, ob du nicht einen Newton von Celestron oder Skywatcher nimmst, der GSO besitzt einen Fangspiegel, der in einer Kunststoffassung sitzt. Bei Kälte neigt Kunststoff dazu sich zusammenzuziehen und kann so den Fangspiegel unter Spannung setzen. Das Bild was dieser dann liefert ist nurnoch Matsch!

Ich wusste als ich das schrieb nicht, dass die GSO inzwischen über einen 2"-Okularauszug verfügen. Die beiden von mir vorgeschlagenen 6"f/5-Newtons haben diesen nicht. Wenn du mit den Newton fotografieren willst, benötigst du einen Komakorrektor und dieser hat einen SteckDM von 2". Der Skywatcher und der Celestron haben nur einen 1,25"-Okularauszug. Trotzdem besteht das Problem, dass bei Kälte der Fangspiegel bei den GSO unter Spannung gesetzt werden könnte. Aber dessen kann man Abhilfe schaffen.

Grüsse,
Matthias
 
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Es sind keine weiteren Antworten möglich.
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