Dew Not Heizmanschette

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arnhold79

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Hallo!

Benutze seit geraumer Zeit eine Dew Not Heizmanschette 9"- Länge: 85cm für D=25cm in verbindung mit ein Astrozap Controler.

Seit dem ziehen mir diese beiden jede Batterie leer....

Allerdings über Netzstrom funktioniert alles reibungslos.

Hat Jemand erfahrung mit einen Dew Not Heizmanschette?

Vielle Grüsse Chris!

 
Hallo Chris,
die Dinger ziehen schon ordentlich Strom - was für Batterien verwendest Du denn?
Du müsstest dann die DN010 haben, die zieht bei voller Heizleistung 1,3A.
http://www.dew-not.com/specifications.htm

Wenn Du den Ah-wert Deiner Batterie durch die 1,3A teilst, kommst Du in etwa auf die Laufzeit.
Hängen noch mehr Verbraucher dran, verkürzt sich das natürlich entsprechend.
 
Hi,

ich habe die Heizmanschetten von DewNot für 3" und 4" Refraktoren.

Lt. Daten (findest Du bei Wolfi auf der Seite oder erfragst Du per Email!) ziehen die zusammen etwa 1,5A.

Wenn Du die Wattzahl der Teile kennst, kannst Du Dir den Strom selber ausrechnen: P = U * I, d.h. I = P / U (Näherungswert, da bestimmte Sachen vernachlässigt werden (können)).

Wenn Du jetzt den Stom mit der Zeit multiplizierst, hast Du die (zusätzlich) benötigte Batterieabgabe, also 1,5A x 6h = 9Ah oder in Watt: 12V * 1,5A = 18W * 6h = 108Wh.

Deine Batterie muss also mindestens 9Ah mehr liefern als ohne die Manschetten (bei 6h Betrieb in meinem Fall).

Das Ganze ist natürlich noch verlustbehaftet und sollte mit 10..20% Sicherheit beaufschlagt werden um Leitungsverluste, Umgebungstemeraturen etc rechnerisch zu "kompensieren".

Also,

such Dir die Stromaufnahme raus

Habe ich für Dich gemacht:
Dew Not Heizmanschette - Länge: 85cm

Passend zum Beispiel für: Durchmesser 25cm +/- 15%
Celestron 9,25" und ähnliche

Leistungsdaten: 17,8 Watt - 1,49 A
(Quelle: http://www.teleskop-express.de/shop...zmanschette-9---Laenge--85cm-fuer-D-25cm.html

Also - Du musst 1,5Ah pro Stunde mehr aus der Batterie holen können als ohne die Manschette :-)

Gruß
T.E.
 
Vielen dank-....

Naja meine Batterie hat 17 Ah also war meine Überlegung 17/1,49 = 11,4 also müsste die Batterie theorethisch 11,4 Stunden halten!

Da die Batterie aber nur max 5 min. hält überlege ich wo die Ursache liegen könnte!

Gruß Chris!
 
Hi!
Funktioniert Batterie bei anderen Anwendungen, die dieselbe Stromstärke abziehen, länger, bzw. ist der Akku OK? Das klingt mir danach, dass der Akku schlichtweg zusammenbricht.
CS, Andreas
 
Moin!

...auf der anderen Seite kann man auch mal ein Multimeter zwischen Heizmanschette / Steuergerät und Akku klemmen und die Stromstärke so messen.
 
Ja ich habe mir auch schon so eine Überlegeung gehabt Micha....

Wo beommt man denn sowas her?

Also der Akku ist Nagelneu... und auch voll aufgeladen...



 
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Hallo (arnhold79) oder haste auch einen realen Namen?

Wenn ich das lese:

Zitat von arnhold79:

weis ich, Du kannst nicht sehr gut mit einem Vielfachmessinstrument umgehen kannst bzw. dir ist nicht bekannt, wie und warum man Ströme oder Spannungen mißt.

Dann such dir lieber einen Elektriker oder Fernsehtechniker in deinem Bekanntenkreis, der diese Messung an der Heizmanschette durchführt (ein Fachmann braucht dazu nur 30 Sekunden) :super:

Übrigens: Nur weil man ein Messinstrument besitzt, kann man noch lange keine zweckdienlichen Messungen durchführen :schwitz:

Übrigens, welchen Akku verwendest du denn (Blei, BleiGel, NiCd oder..)? Standard-Blei bzw. BleiGel-Akkus dürfen nur bis max. 50% entladen werden und müssen nach jeder Entladung (Beobachtungsnacht) sofort wieder geladen werden (also nicht 3 Wochen danach!) um die Ladezyklen von ca. 1000 mal zu erhalten..

Zitat von arnhold79:
Also der Akku ist Nagelneu... und auch voll aufgeladen...

Bist du sicher, dass der Akku voll geladen ist? Welches Ladegerät hast du im Einsatz? Passt der Lader zu deinem Akku?



Würde Dir gerne helfen, aber ohne entsprechenden Angaben ist es schwer...
 
Hallo Chris,

Zitat von arnhold79:
Da die Batterie aber nur max 5 min. hält überlege ich wo die Ursache liegen könnte!
wenn ein vollgeladener 17Ah-Akku in 5min leer ist, sind in den 5min dauerhaft 204A geflossen. Den Akku hätte es dann wohl zerissen, wenn nicht vorher schon die Kabel durchgeschmort wären. Also war der Akku wohl eher leer statt voll.

Handelt es sich bei Deiner Batterie um einen Bleiakku? Der darf nie ganz entladen werden. Nur einmal tiefentladen, und er ist i.d.R. hinüber.
Evtl. hat aber auch das Ladegerät eine Macke. Wie hoch ist denn die Leerlaufspannung bei vollgeladenem Akku?

Viele Grüße
Markus
 
Naja erst mal zu meinen Namen heiße wirklich Arnhold... und bin 1979 geboren...

Es handelt sich in meinen Falle um eine: Baader Power & Air Station, mobile Stromversorgung mit 17 Ah Kapazität.

Also sie ist eigentlich auch dafür ausgelegt.

Der Akku ist vorschriftsmässig nach Gebrauchsanweisung geladen worden...


Vielle Grüsse Chris....
 
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Hallo Chris,

die Heizmanschette hat eine Leistungsaufnahme von 17,8 Watt, dann fließt bei 12 Volt (V) Betriebsspannung ein Nennstrom von 1,4833 Ampere (A).

Deine 12 Volt-Super-Power und Kompressorstation leistet (lt. Baader) 17 Amperestunden (Ah).

Rechnerisch könnte man damit 17/1,4833 = 11,46 Stunden diese Heizmanschette betreiben, was natürlich Blödsinn ist! Denn diese BleiGel-Akkus, sofern sie nicht dafür ausgelegt und mit entsprechendem elektronischen Unterspannungsschutz (10,8 Volt) versehen sind, sind sehr empfindlich gegen Tiefentladung!

Einen intaktem BleiGel-Akku sollte man niemals unter 50% der Kapazität entladen (dafür Datenblatt des Akkuherstellers lesen, sofern vorhanden!)und dann sofort wieder aufladen!

Wenn wir aber bei deinem Akku von 50% ausgehen, sonst keine anderen Verbraucher noch mitversorgt werden, ergibt sich eine Laufzeit von (17x0,5/1,4833 = 5,73 Stunden. Auch dass ist aber noch nicht die ganze Wahrheit, diese Werte gelten auch nur i. Regel bei einer Temperatur von 20° Celsius. Bei niedrigeren Temperaturen können diese stark abfallen.

Fazit:
Wenn diese Powerstation nach 5 Minuten schon leer war (und dabei nix abgeraucht ist), gibt es meiner Meinung nur 2 Fehlerquellen bzw. Fehler:

1. Der Akku ist nicht voll geladen
oder
2. Der Akku ist defekt
 
Hallo,

oder mit der Heizmanschette stimmt etwas nicht!

Eventuell kannst Du diese einmal durchmessen und den Widerstandswert posten...

Gruß
Ernie
 
Hallo Ernie,

Zitat von Terrorernie:
Hallo,

oder mit der Heizmanschette stimmt etwas nicht!

Eventuell kannst Du diese einmal durchmessen und den Widerstandswert posten...

kann so doch nicht sein :augenrubbel:

Überleg mal, bei vollem Akku (17 Ah) ergibt sich doch bei einer Entladedauer von 5 Minuten (wi Chris schrieb) ein Strom von 17/(5/60) = 204 A :erschreck:

Bei solchen Strömen glühen die hier verwendeten Anschlußkabel hellgelb und brennen spätestens nach 30 Sek. durch.
Chris schreibt aber, dass da nix gekokelt geschweigedenn abgebrannt ist.

Also liegt der Fehler niemals bei einer zu großen Nennstromaufnahme der Manschette.

Anm: Wie soll der Chris den Widerstandswert der Manschette messen? Er hat ja nichtmal ein Vielfachmessinstrument und die dzu nötigen Grundkenntnisse..
 
Stimmt natürlich!

Ich denke auch es ist wie Du sagst - der Akku ist einfach LEER oder defekt.

Auch wenn die Maschette einen Kurzschluss hätte, er würde das am Akku "merken" :-)

Gruß
T.E.
 
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Hallo Leute,

ich hatte diese Power Station auch mal. Bei mir war die auch nach kurzer Zeit hinüber. Warum? Weil des mitgelieferte Ladegerät überhaupt nix taugt...

Bin seitdem nur mehr mit Autobatterien und prozessorgesteuerten Ladegeräten unterwegs.

Meine Empfehlung geht dahin: Ladegerät wegschmeißen und mit was gscheitem mal volladen, wenn das nix mehr bringt, hast es eh schon tiefentladen und der akku is somit hinüber...

Viele Grüße

Daniel
 
Ja da bleibt mir nix anderes übrig als jemanden zu suchen der mir die ganze Geschichte mal durchmisst!

Wie gesagt habe ja einen Adaptor von 220V auf 12V

Kann das Heizband also auch mit Netzstrom betreiben...

Funktioniert übrigens reibungslos nur eben mit Batterie nicht....

Gruss Chris.
 
Hallo Chris,

ein einfaches Multimeter gibt's in jedem Baumarkt für weit unter EUR 10,-. Hab' ich auch und hatte bisher noch keinen Bedarf für was hochwertigeres.
Und Werner kann Dir dann sicher erklären, wie Du was wo mißt.

Viele Grüße
Markus
 
Hallo Werner,

Zitat von oldman48:
Übrigens, welchen Akku verwendest du denn (Blei, BleiGel, NiCd oder..)? Standard-Blei bzw. BleiGel-Akkus dürfen nur bis max. 50% entladen werden und müssen nach jeder Entladung (Beobachtungsnacht) sofort wieder geladen werden (also nicht 3 Wochen danach!) um die Ladezyklen von ca. 1000 mal zu erhalten..
1000 mal raus und beobachten oder fotografieren, solange lebe ich ja gar nicht mehr und der Akku auch nicht. :-) Ich stell' mir gerade vor, wieviele gute Nächte es im Jahr gibt, so daß es sich rentiert rauszufahren. Ich komm' da bei 1000 Zyklen auf weit mehr als 20 Jahre.

Nach 6-12 Jahren - je nach Modell - ist mit guten Bleigelakkus Schluß. Kommt auch auf die Temperatur an. Also sehe ich das nicht so eng und würde einen Akku auch mal bis zu seiner Ladeschlußspannung entleeren, wenn der Bedarf vorhanden ist.

Bei max. 50% Entladung hält ein Panasonic VLRA-Akku um die 450 Zyklen. Welche Bleiakkus schaffen bei den 50% 1000 Zyklen?

Viele Grüße
Markus
 
Ich würde erstmal zu einem ordentlichem Lader raten. Im Modellbaubereich gibt es Mikroprozessor gesteuerte Lader, die die eingeladene Kapazität anzeigen. Die meisten preiswerten Lader benötigen eine 12V Quelle, das kann eine Autobatterie sein, ich nehme dafür ein älteres Notebook Netzteil.
Ich habe dieses Gerät seit ca. 4 Jahren problemlos im Einsatz:
Ripmax Ladegerät
Damit siehst Du, ob der Akku überhaupt noch Ladung aufnimmt.
 
Servus,

zunächst ist der Akku zu klein um eine Nacht durchzuhalten.
Ich habe seit ca. 10 Jahren für diesem Zweck eine 37Ah Autobatterie im Einsatz - immer noch die gleiche.

Meine alte Kendrick Steuerung pulst den Strom, kleine Leistung - kurzer Puls und lange Pause, große Leistung langer Puls und kurze Pause.

Bei drei Heizmanschtten zieht sie in etwa 6 Ampere.

Die Autobatterie hält ein bis drei Nächte durch, je nach angeforderter Leistung.

Wichtig ist für mich auch ein Ladegerät das den Akku auch wieder Laden kann. Ich habe diesen hier im Einsatz.

Der ist für Astro alleine sicher zu groß - ich kann aber damit auch andere Akkus (Traktor mit 80Ah) aufladen.

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte am Ende der letzten Saisin auch so eine 17Ah Powerstation im Einsatz um die CGEM zu betreiben.

NAch dem ich eine NAcht geladen hatte - Die Lampe hatte volle Helligkeit und der angeschraubte Tester zeigten AKKU VOLL.... NUR Probleme auf dem Feld - und bei einem Verbraucher (Monti) tat die Lampe auch nichts mehr.

Fazit: Der Akku war mal Tiefentladen (unter 10,5 Volt) und damit schlicht und ergreifend Kaputt!
Da hat man eigentlich keine Chance mehr und das Gerät kann man wegwerfen! - traurig aber ist so.

Tip: Kauf dire kein neuen Powertank, sondern eine Batterie größer 30Ah aus dem Baumarkt im ANgebot (jetzt zum Winterbegin bestimmt was da) und ein ordentliches Ladegerät. Da einfach eine 12 V Steckdose anbringen und was man am Markennamen spart, bekommt man in Kapazität am Akku!

Gruß

KAi
 
Hallo Markus,

Zitat von helly:
Hallo Werner,

Bei max. 50% Entladung hält ein Panasonic VLRA-Akku um die 450 Zyklen. Welche Bleiakkus schaffen bei den 50% 1000 Zyklen?

Viele Grüße
Markus

Die in den Datenblättern genannten Ladezyklen beziehen sich auf Vollzyklen, bei Qualitäts-BleiGel-Akkus sind das zwischen 400-500 Vollzyklen also im Schnitt 450 mal die volle Ladung.

Da aber nur zu max. 50% Kapazität entnommen wird, hier also weit vor der Entladeschlußspannung neu geladen wird, sind theoretisch zwischen 800-1000 Ladezyklen möglich.

Klar ist diese Zahl nicht relevant, wie Du ja schon angemerkt hast, da das in unseren Breitengraden mehr als die Anzahl von Beobachtungsnächten eines Spechtlerlebens überdauert und zudem der Akku nach spätestens 10 Jahren wegen Alterung bzw. Kapazitätsverlust eingegangen ist.

Was ich dem Chris erklären wollte ist, dass es meiner Meinung nach nur 2 Fehlermöglichkeiten in seinem Equipment geben kann und das ist entweder ein nicht voll geladener oder kaputter Akku. Dann ist entweder das Ladegerät(richtiger Anschluß vorausgesetzt) oder im anderen Fall der Akku defekt.

Wie ich gelesen habe, sucht sich der Chris jetzt mal einen Bekannten welcher Ihn bei der Fehlersuche (Messung etc.) behilflich ist...gut so :super:
 
Hallo Werner,

Zitat von oldman48:
Die in den Datenblättern genannten Ladezyklen beziehen sich auf Vollzyklen, bei Qualitäts-BleiGel-Akkus sind das zwischen 400-500 Vollzyklen also im Schnitt 450 mal die volle Ladung.

Da aber nur zu max. 50% Kapazität entnommen wird, hier also weit vor der Entladeschlußspannung neu geladen wird, sind theoretisch zwischen 800-1000 Ladezyklen möglich.
ich meine keinen Vollzyklus, ich hatte doch 50% geschrieben. Wegen der 450 Zyklen bei 50% Entladung habe ich in http://www.panasonic.com/industrial/includes/pdf/Panasonic_VRLA_Overview.pdf, Grafik "Cycle live vs. Depth of discharge" Seite 8, nachgesehen.

Viele Grüße
Markus
 
Hallöchen,

hat einer von euch Erfahrung mit diesem Ladegerät hier?

t2m Black Wizard AC/DC Akku Ladegerät

Hier auch noch ein Link zu nem Verkäufer:

Verkaufslink

Gruß Tom
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Tom,

Zitat von papastratos:
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Gruß Tom


das Ladegerät kenne ich nicht, nur solche Super-Allround-Powergeräte sind entweder sehr teuer oder sie können keine Aufladung optimal. Deswegen habe ich für meine Zwecke immer ein für den Akkutyp angepasstes Ladegerät, was auch i.R. wesentlich billiger ist!

Erstmal solltest Du uns sagen, welche Art von Akku (Blei, BleiGel, NiCD, NiMh)oder was auch immer und mit welcher Kapazität (Ah), du diesen laden möchtest?

 
Hallöchen Werner,

habe mir einen Powertank selbst gebastelt und darin
verrichtet ein Panasonic Blei-Gel-Akku 12V / 42Ah LC-X1242AP
seinen Dienst.

Nachdem ich aber auch Fotograf bin (nicht nur Sterne) habe
ich aber auch jede Menge an Ansmann AA NiMh zum laden, deshalb
dachte ich an obiges Teil ...

Gruß Tom
 
Hallo,

also ich hab' mir beim Automechaniker meines Vertrauens eine gebrauchte 44Ah für 20 Euro erstanden.
Diese lade ich sporadisch mit einem Netzgerät für Laptops (in Serie mit einer 12V 20Watt Halogenlampe) bis ich eine Spannung von 2,33V/Zelle erreiche, vielleicht nochmals nach einer Stunde nachladen - dann ist sie voll.
Nach drei Jahren tut sie noch immer ihren Dienst.
Natürlich hätte ich auch eine PanVartMondschein um 200Euro kaufen können.

Grüße und CS

oswald
 
Hallo Leute,

also Varta Hobbybatterien kriegt man um ca. 70eur für 50AH beim Fachhändler. Ich finde das nen Preis der durchaus aktzeptabel ist, dabei sind die Batterien transportunempfindlich und auch die Lage ist egal. Hab eine Hobby und eine Autobatterie von Varta, und beide sind problemlos und gut transportabel :)(zusammen 105AH, damit is mir selbst im Winter noch nie der Saft im Feld ausgegangen) Die Autobatterien wären sogar noch ein bisschen billiger (Bereich 65eur für 55AH). Wichtig ist dasma ein Automatikladegerät mit gepulstem Erhaltungsstrom hat damit sie immer schön voll sind.

Viele Grüße

Daniel
 
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