MikeWölle
Aktives Mitglied
Anscheinend gibt es doch eine Englisch-Barriere für so manchen deutschen oder österreichischen Leser. Wenn man sich als Amateur nur auf den deutschen Sprachraum beschränkt,entgeht einem doch viel. Dazu zwei Beispiele:
1.) Wie gut gemacht das Sky and Telescope Magazin im Vergleich zu Sterne und Weltraum ist, werden wohl viele erst dann merken, wenn die deutsche Übersetzung herauskommt
2.)Liest man die Fragen in den Foren zum Thema Teleskopbedienung, Justierung, Verbesserung, Spiegelschleifen, richtige Vergrösserung, Seeingprobleme und ähnliches, so könnte den allermeisten Fragestellern die Lektüre der Englischen Fernrohrbibel"How to make a Telescope" von Texereau von sehr großen Nutzen sein. So ein Buch gibts halt noch nicht auf deutsch.
Für Leser welche nicht genug Englisch können um so ein Buch oder eine Zeitschrift flüssig lesen zu können, ist der Quicktionary von Hexaglot zu empfehlen. Sieht aus wie ein dicker Filzstift. Man zieht ihn über das unbekannte Wort und nach kurzer Zeit steht auf dem Stift dieses eine Wort übersetzt drauf. Der Stift merkt sich die letzten 100 übersetzten Wörter. So kann man nach dem Durcharbeiten eines Atikels überprüfen ob man sich alle neuen Vokabel gemerkt hat. Schon in kurzer Zeit wird der Lernfortschritt gewaltig sein, und nach ein paar Monaten wird man den Stift nur noch selten verwenden müssen.
CS Mike
1.) Wie gut gemacht das Sky and Telescope Magazin im Vergleich zu Sterne und Weltraum ist, werden wohl viele erst dann merken, wenn die deutsche Übersetzung herauskommt
2.)Liest man die Fragen in den Foren zum Thema Teleskopbedienung, Justierung, Verbesserung, Spiegelschleifen, richtige Vergrösserung, Seeingprobleme und ähnliches, so könnte den allermeisten Fragestellern die Lektüre der Englischen Fernrohrbibel"How to make a Telescope" von Texereau von sehr großen Nutzen sein. So ein Buch gibts halt noch nicht auf deutsch.
Für Leser welche nicht genug Englisch können um so ein Buch oder eine Zeitschrift flüssig lesen zu können, ist der Quicktionary von Hexaglot zu empfehlen. Sieht aus wie ein dicker Filzstift. Man zieht ihn über das unbekannte Wort und nach kurzer Zeit steht auf dem Stift dieses eine Wort übersetzt drauf. Der Stift merkt sich die letzten 100 übersetzten Wörter. So kann man nach dem Durcharbeiten eines Atikels überprüfen ob man sich alle neuen Vokabel gemerkt hat. Schon in kurzer Zeit wird der Lernfortschritt gewaltig sein, und nach ein paar Monaten wird man den Stift nur noch selten verwenden müssen.
CS Mike
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