Spacew_Telescope
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Ein großes Dobson- Teleskop hat grundsätzlich eine beeindruckende Fähigkeit: Es kann erstaunlich viel
Himmel zeigen und gleichzeitig erstaunlich viel Platz im Auto beanspruchen.
Die Modellserie „Onyx“ von Spacewalk Telescopes versucht, dieses Problem zumindest teilweise zu lösen.
Das „Onyx 400“ und „Onyx 500“ sind moderne Dobsons für anspruchsvolle Beobachter – nur eben mit
einem konsequenten Fokus auf kompakte Bauweise, geringes Gewicht und eine hochwertige Optik. 400
bzw. 500 mm Öffnung treffen auf ein Öffnungsverhältnis von f/3,3 bzw. f/3,2. Das ergibt viel Licht, eine
relativ geringe Bauhöhe und einen angenehmen Einblick. Die Leiter darf zu also Hause bleiben und nimmt
deshalb schon mal keinen Platz im Auto weg.
Der Aufbau der Teleskope ist ebenfalls erfreulich unspektakulär: Werkzeug ist nicht erforderlich, nach etwa
10 Minuten kann die Jagd auf Galaxien, Nebel und feine Details auf den Planeten des Sonnensystems be-
ginnen.
Und dann wäre da noch der kleine Unterschied zwischen „großer Spiegel“ und „guter großer Spiegel“. Die
400- und 500-mm-Hauptspiegel werden von mir selbst aus Schott Supremax gefertigt, parabolisiert und
interferometrisch vermessen. Zu jedem Spiegel gibt es ein detailliertes Testprotokoll. Standardspiegel
liegen bei einem gemessenen Strehl >0,80, Premiumspiegel bei >0,90.
Die Mechanik passt zum Konzept: steifer Gitterrohr-Tubus, durchdachte Spiegelzelle, präziser 2"-Fokussierer
und leichtgängige Teflon-Ebony-Lagerung.
Kurz gesagt: viel Öffnung, ohne daraus ein logistisches Großprojekt zu machen.
Wer mag, schaut einfach mal rein:
Modellserie "Onyx"
CS, Christian
Himmel zeigen und gleichzeitig erstaunlich viel Platz im Auto beanspruchen.
Die Modellserie „Onyx“ von Spacewalk Telescopes versucht, dieses Problem zumindest teilweise zu lösen.
Das „Onyx 400“ und „Onyx 500“ sind moderne Dobsons für anspruchsvolle Beobachter – nur eben mit
einem konsequenten Fokus auf kompakte Bauweise, geringes Gewicht und eine hochwertige Optik. 400
bzw. 500 mm Öffnung treffen auf ein Öffnungsverhältnis von f/3,3 bzw. f/3,2. Das ergibt viel Licht, eine
relativ geringe Bauhöhe und einen angenehmen Einblick. Die Leiter darf zu also Hause bleiben und nimmt
deshalb schon mal keinen Platz im Auto weg.
Der Aufbau der Teleskope ist ebenfalls erfreulich unspektakulär: Werkzeug ist nicht erforderlich, nach etwa
10 Minuten kann die Jagd auf Galaxien, Nebel und feine Details auf den Planeten des Sonnensystems be-
ginnen.
Und dann wäre da noch der kleine Unterschied zwischen „großer Spiegel“ und „guter großer Spiegel“. Die
400- und 500-mm-Hauptspiegel werden von mir selbst aus Schott Supremax gefertigt, parabolisiert und
interferometrisch vermessen. Zu jedem Spiegel gibt es ein detailliertes Testprotokoll. Standardspiegel
liegen bei einem gemessenen Strehl >0,80, Premiumspiegel bei >0,90.
Die Mechanik passt zum Konzept: steifer Gitterrohr-Tubus, durchdachte Spiegelzelle, präziser 2"-Fokussierer
und leichtgängige Teflon-Ebony-Lagerung.
Kurz gesagt: viel Öffnung, ohne daraus ein logistisches Großprojekt zu machen.
Wer mag, schaut einfach mal rein:
Modellserie "Onyx"
CS, Christian