Der_Michael
Aktives Mitglied
Die Verbündeten
Ein Beobachtungsabend, den ich niemandem wünsche!
Der Abend fing damit an, dass ich relativ früh (gegen sechs Uhr) die Gerätschaften in die garage brachte, wo sie schonmal auskühlen sollten. Guter Dinge wartete ich dann noch eine Stunde um erst dann die Montierung auf die Säule zu bringen. Ging alles gut. Dann holte ich das teleksop und stolperte erst mal über einen großen Stein, der in der Einfahrt lag... Das erste mal der Puls auf 180. Das teleskop im letzten Moment noch abgefangen und weitergegangen... Aber das schlimmste würde erst noch kommen. Montierung auf die Säule und versucht das Teleskop darauf zu befestigen. Das erste mal, dass ich mich negativ zu einem Teil meiner Ausrüstung äußere. Die Rohrschellen, die bei dem Synta 8“er dabei waren sind einfach nur unpraktisch. Da auf beiden Seiten der Laschen zum zumachen ein Gweinde ist, kann es vorkommen, dass sie die Schraube zum einstellen in das ungewollte Gewinde dreht, was sie bei mir natürlich auf Anhieb tat. Das erste mal über die tiefen temperaturen geklagt... Die Finger taten schon extrem weh. Erst mal die Rohrschellen verflucht.. Rohr ab; jetzt wird sich um die Rohrschellen gekümmert. Nach einigem rumfrickeln an den Rohrschellen... ja es geht (die Finger spürte ich inzwischen gar nicht mehr). Das teleskop wieder draufgepackt. In dem moment merke ich, dass cih den Sucher vergessen habe.. Also ein Sprint ins Haus komme an... wo sind die Okulare..(?)... nach weiteren zehn Minuten hatte ich dann auch Schraubenschlüsel und die Handschuhe jeweils einzeln holen gegangen. Die Suche nach einer „Sterne und Weltraum „ Ausgabe war nicht mit Erfolg gekrönt.. Die Nerven liegen schomal blank. Dann erst mal Plejaden bewundern. Kaum im Sucher eingestellt hatte ich den verdacht, dass das Rohr nach unten kippt.. ich guck durchs Okular und she gar nihcts.. durch den Sucher.. das Rohr hat sich wirklich bewegt.... Die Rutschkupplung ist zu schwach angezogen... Ich versuche den Klemmring, der die Rutschkupplung möglich mahcht mit dem Inbusschlüssel zu öffnen... Kaum angesetzt knie ich schon in den gefrorenen Blättermatsch auf dem Boden um den Inbusschlüssel zu suchen, der einen Augenblick zuvor mit einem leichten „bling“ von der Shcraube abgesprungen war. Der Inbus ist gefunden (voller Matsch) und wird wiederholt angesetzt.. Cih versuche die Rutschkupplung straffer zu ziehen. Was passiert.. jetzt ist das Rohr noch instabiler als vorher... meine Finger waren abgefroren, meine Hose dreckig, mein Kopf war inzwischen vor Wut so rot, dass ich keine Rottaschenlampe mehr nötig gehabt hätte. Montierung ab und ins Haus damit... (vielelihct läasst sich da die Rutschkupplung was straffer einstellen). Fehlanzeige.. wieder rutscht der Inbus ab... und ich bekomme sie einfach nicht straffer (mir fehlt eine Feineinstellmöglichkeit, die mit den Schneckenrädern da wäre....)... Voller Frust versucht mit dem Körpergewicht was an der Rutschkupplung zu machen.. aber da sind die verfluchten Rohrschellen wieder im Wege... Die müssen erstmal ab... gesagt getan.. die Rutschkupplung lässt sich immer noch nicht straffer einstellen... uuaarrgghhh!!!!!!!!
An diesem Moment wurde die Idee (die schon seit dem Matschknien in meinem Kopf schwirrte) den Beobachtungsabend abzusagen umgesetzt. Alle Sachen rein... und den Bericht hier schreiben! Kann doch nicht sein, dass nur mir das so geht!
Mit freundlichen Grüßen Michael
<img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" />
Ein Beobachtungsabend, den ich niemandem wünsche!
Der Abend fing damit an, dass ich relativ früh (gegen sechs Uhr) die Gerätschaften in die garage brachte, wo sie schonmal auskühlen sollten. Guter Dinge wartete ich dann noch eine Stunde um erst dann die Montierung auf die Säule zu bringen. Ging alles gut. Dann holte ich das teleksop und stolperte erst mal über einen großen Stein, der in der Einfahrt lag... Das erste mal der Puls auf 180. Das teleskop im letzten Moment noch abgefangen und weitergegangen... Aber das schlimmste würde erst noch kommen. Montierung auf die Säule und versucht das Teleskop darauf zu befestigen. Das erste mal, dass ich mich negativ zu einem Teil meiner Ausrüstung äußere. Die Rohrschellen, die bei dem Synta 8“er dabei waren sind einfach nur unpraktisch. Da auf beiden Seiten der Laschen zum zumachen ein Gweinde ist, kann es vorkommen, dass sie die Schraube zum einstellen in das ungewollte Gewinde dreht, was sie bei mir natürlich auf Anhieb tat. Das erste mal über die tiefen temperaturen geklagt... Die Finger taten schon extrem weh. Erst mal die Rohrschellen verflucht.. Rohr ab; jetzt wird sich um die Rohrschellen gekümmert. Nach einigem rumfrickeln an den Rohrschellen... ja es geht (die Finger spürte ich inzwischen gar nicht mehr). Das teleskop wieder draufgepackt. In dem moment merke ich, dass cih den Sucher vergessen habe.. Also ein Sprint ins Haus komme an... wo sind die Okulare..(?)... nach weiteren zehn Minuten hatte ich dann auch Schraubenschlüsel und die Handschuhe jeweils einzeln holen gegangen. Die Suche nach einer „Sterne und Weltraum „ Ausgabe war nicht mit Erfolg gekrönt.. Die Nerven liegen schomal blank. Dann erst mal Plejaden bewundern. Kaum im Sucher eingestellt hatte ich den verdacht, dass das Rohr nach unten kippt.. ich guck durchs Okular und she gar nihcts.. durch den Sucher.. das Rohr hat sich wirklich bewegt.... Die Rutschkupplung ist zu schwach angezogen... Ich versuche den Klemmring, der die Rutschkupplung möglich mahcht mit dem Inbusschlüssel zu öffnen... Kaum angesetzt knie ich schon in den gefrorenen Blättermatsch auf dem Boden um den Inbusschlüssel zu suchen, der einen Augenblick zuvor mit einem leichten „bling“ von der Shcraube abgesprungen war. Der Inbus ist gefunden (voller Matsch) und wird wiederholt angesetzt.. Cih versuche die Rutschkupplung straffer zu ziehen. Was passiert.. jetzt ist das Rohr noch instabiler als vorher... meine Finger waren abgefroren, meine Hose dreckig, mein Kopf war inzwischen vor Wut so rot, dass ich keine Rottaschenlampe mehr nötig gehabt hätte. Montierung ab und ins Haus damit... (vielelihct läasst sich da die Rutschkupplung was straffer einstellen). Fehlanzeige.. wieder rutscht der Inbus ab... und ich bekomme sie einfach nicht straffer (mir fehlt eine Feineinstellmöglichkeit, die mit den Schneckenrädern da wäre....)... Voller Frust versucht mit dem Körpergewicht was an der Rutschkupplung zu machen.. aber da sind die verfluchten Rohrschellen wieder im Wege... Die müssen erstmal ab... gesagt getan.. die Rutschkupplung lässt sich immer noch nicht straffer einstellen... uuaarrgghhh!!!!!!!!
An diesem Moment wurde die Idee (die schon seit dem Matschknien in meinem Kopf schwirrte) den Beobachtungsabend abzusagen umgesetzt. Alle Sachen rein... und den Bericht hier schreiben! Kann doch nicht sein, dass nur mir das so geht!
Mit freundlichen Grüßen Michael
<img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" />