allpen
Aktives Mitglied
Moinsen,
nach dem recht häufigen durchforsten des Forums und der Angbote im Internet (privat und profi) bin ich zu der Überzeugung gekommen das ein dobson 200 1200 oder auch ein 150 1200 vielleicht nicht genau das richtige ist, aber diese gebrauchten Newtons liegen in dem Bereich meiner finanziellen Mittel bzw dem was ich zunächst dafür ausgeben möchte. Und da rechne ich mit 300 Euronen oder etwas darüber. Mir geht es zunächst nur um das visuelle.
meine grundsätzlich Frage lautet : woran erkenne ich Schrott und in wie weit kann ich das überprüfen, vor allem dann wenn ich das Newton am Tag kaufe und nicht in dem Sternenhimmel schauen kann.
Unabhängig vom äußeren Zustand, losen Schrauben, Kratzern, Blindheit wackelnden Okularen und was weiß ich noch, auf was muss ich beim Haustürkauf achten damit ich nicht ganz über das Ohr gehauen werde.
Ich habe jetzt schon mal heraus gelesen das Seben nun nicht gerade die creme de la creme ist, und Frau/Mann/Kind besser die Finger davon lassen sollte.
Gilt das für alle seben in diesen oben genannten Kategorien oder gibt es da auch sagen wir Produktionsreihenunterschiede die Qualtitäten betreffend.
Meine anschließende Idee war es mir einen Tubus zu zulegen und dem dann eine Dobson Unterbau zu verpassen.
Und wie sieht es mit dem Celestron Astromaster 130 EQ 650 aus.
Oder:
Revue Kata dioptrisches Spiegelteleskop
3 Huygens Okulare HM 9 mm, H 20 mm KE 20mm Brennweite
Öffnung 76 mm
Brennweite 600 mm
Öffnungsverhältnis 1 : 7,9
Oder:
Katadioptrisches Spiegelteleskop, Marke Revue. Parallaktische Montierung. Spiegel 114 mm, Brennweite 1000 mm. Okulare: 6 mm, 25 mm, 40mm. Barlowlinse : 2 ×, Kompass.
und kann ich theoretisch aus jedem Tubus ein Dobson machen.
Oder:
Sky Watcher Teleskope (Dobson)
D=200mm F=1000mm
Incl. KE 10mm Wick Angle Okular +2" Eyepiece Adapter
Oder
Galaxy Dobson d8
So das wäre meine sicherlich schon oft gefragten Fragen.
Ach so, genau, Planeten Beobachtung und ein wenig Deepspace wären meine Vorstellungen, aber ich habe natürlich gelesen das es eine eierlegendenwollmilchsau nicht gibt......
Als dann bis denn
Allpen
nach dem recht häufigen durchforsten des Forums und der Angbote im Internet (privat und profi) bin ich zu der Überzeugung gekommen das ein dobson 200 1200 oder auch ein 150 1200 vielleicht nicht genau das richtige ist, aber diese gebrauchten Newtons liegen in dem Bereich meiner finanziellen Mittel bzw dem was ich zunächst dafür ausgeben möchte. Und da rechne ich mit 300 Euronen oder etwas darüber. Mir geht es zunächst nur um das visuelle.
meine grundsätzlich Frage lautet : woran erkenne ich Schrott und in wie weit kann ich das überprüfen, vor allem dann wenn ich das Newton am Tag kaufe und nicht in dem Sternenhimmel schauen kann.
Unabhängig vom äußeren Zustand, losen Schrauben, Kratzern, Blindheit wackelnden Okularen und was weiß ich noch, auf was muss ich beim Haustürkauf achten damit ich nicht ganz über das Ohr gehauen werde.
Ich habe jetzt schon mal heraus gelesen das Seben nun nicht gerade die creme de la creme ist, und Frau/Mann/Kind besser die Finger davon lassen sollte.
Gilt das für alle seben in diesen oben genannten Kategorien oder gibt es da auch sagen wir Produktionsreihenunterschiede die Qualtitäten betreffend.
Meine anschließende Idee war es mir einen Tubus zu zulegen und dem dann eine Dobson Unterbau zu verpassen.
Und wie sieht es mit dem Celestron Astromaster 130 EQ 650 aus.
Oder:
Revue Kata dioptrisches Spiegelteleskop
3 Huygens Okulare HM 9 mm, H 20 mm KE 20mm Brennweite
Öffnung 76 mm
Brennweite 600 mm
Öffnungsverhältnis 1 : 7,9
Oder:
Katadioptrisches Spiegelteleskop, Marke Revue. Parallaktische Montierung. Spiegel 114 mm, Brennweite 1000 mm. Okulare: 6 mm, 25 mm, 40mm. Barlowlinse : 2 ×, Kompass.
und kann ich theoretisch aus jedem Tubus ein Dobson machen.
Oder:
Sky Watcher Teleskope (Dobson)
D=200mm F=1000mm
Incl. KE 10mm Wick Angle Okular +2" Eyepiece Adapter
Oder
Galaxy Dobson d8
So das wäre meine sicherlich schon oft gefragten Fragen.
Ach so, genau, Planeten Beobachtung und ein wenig Deepspace wären meine Vorstellungen, aber ich habe natürlich gelesen das es eine eierlegendenwollmilchsau nicht gibt......
Als dann bis denn
Allpen