LACERTA-Lajos
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Hallo liebe Astrogemeinde!
Eine lange Ära endet - Fornax-51, Fornax-100 und Fornax-150 werden nicht mehr hergestellt.
Dafür werden die erste FORNAX-52, FORNAX-102 und FORNAX-152 binnen zwei Wochen ausgeliefert!!!!
Link zur Grafik: http://www.teleskop-austria.at/bild/goto-fornax-fx-2.jpg
Was ist neu?
Dank einer selbstregelnden Schneckenwelle-Lagerung arbeitet der Antrieb praktisch ohne Spiel, ist völlig unempfindlich gegen Temperaturschwankungen und auch wartungsfrei (das für Namibien- und Arizona-Betrieb entwickelte Simmering-Dichtungs-System ist nun Standard geworden).
Link zur Grafik: http://www.teleskop-austria.at/bild/goto-fornax-fx-1.jpg
Auch die Motorisierung wurde neu gestaltet. Die Standard FORNAX Montierungen haben weiterhin eine 1:864 Untersetzung (192 Zähne und 16:72 Keilriemensystem). Alle FORNAX-Montierungen werden nicht nur hinsichtlich PEC getestet, sondern auch der Motorgleichlauf in Subsekunden-Bereich, welcher garantiert unter 0,5" liegen muss. Mehr darüber hier zu lesen: http://fornax-102.blogspot.co.at/
Link zur Grafik: http://3.bp.blogspot.com/-jQRC6L3wOC8/UY1MpVhh65I/AAAAAAAACOg/Y8nA3_QUyMY/s640/P1020738.JPG
Es besteht auch die Möglichkeit den Subsekunden Gleichlauffehler weiter zu drosseln, bis zu 0,2" oder noch weniger. Dafür werden SECM Motoren mit 1:3 Vorsatzgetriebe verwendet. Da diese Motorversion selbst sehr lang ist, musste der wohl markanteste Teil der Fornax (nähmlich das Motorgehäuse) verlängert werden. Die Gesamtuntersetzung der sogenannten Foto-Version liegt damit knapp über 1:2000 (192 Zähne, 20:72 Keilriemensystem, 1:3 Vorgetriebe am SECM Motor). Die Motoren haben 400 Schritte pro Umdrehung.
Link zur Grafik: http://www.teleskop-austria.at/bild/goto-fornax-fx-4.jpg
Die Montierung besteht ausschliesslich aus rostfreiem Metall (Edelstahl, Bronze, Alu-Legierung), das Schneckengehäuse ist staub- und wasserdicht. Deshalb bleiben die Schneckenräder immer sauber und gut gefettet, und die neue Fornax Serie besitzt eine entsprechende hohe und wartungsfreie Lebensdauer. Die Montierung erfüllt voll die anspruchsvollen Bedingungen der Astrofotografie. Der typische periodisches Fehler ist zwar +/-7" (eine Periode der Schnecke dauert aber 7,5 Minuten, also sehr lang), viel wichtiger aber, dass sie auf Korrekturen (z.B. Autoguider) beide Achsen sehr schnell reagieren und vor allem, wie schon erwähnt, völlig spielfrei.
Weiters bestehen einige UPGRADE-Möglichkeiten:
POPEC: Alle Fornax Modelle können mit dem neuen ungarischen POPEC-System (Permanent OPtical Error Control) geliefert werden: es ist eine modifizierte MGEN-Automatik mit eingebauter Optik und vereinfachtem Menüsystem (ursprünglich entwickelt fürs HAT-South Project in Chile), welche direkt unterhalb der DEC-Plattform befestigt und mit der Steuerung direkt verbunden ist: dadurch werden alle Laufungenauigkeiten deutlich unter 1" gedrückt.
ENCODER: Die Fornax-102 und 152 sind auch mit Encodern nachrüstbar. Die Encoder-Kommunikation wird von den Steuerungen FS2 und Pulsar-2 unterstützt (mit beiden Hersteller stehen wir ständig in Informationsaustausch, d.h. Upgrades bleiben kompatibel).
HOLZTRIPOD: Wenn jemand doch mobil bleiben möchte... Das neue extrem massive LACERTA Holztripod (Hergestellt in Ungarn) hat eine Tragfähigkeit von ca. 300kg, wiegt jedoch nur ca. 15kg. Der Tripod-Kopf ist kein sprödes und brechanfälliges Gußaluminium, sondern eine hochwertige Alu-Legierung, welche mit CNC direkt an Fornax-52 und Fornax-102 angepasst wurde. Die Beine sind 12cm (!) breit.
Wir empfehlen für die Fornax-Montierungen folgende Steuerungen:
- MC3 von UrsaMinor/Ungarn (auch mit SynScan Handbox steuerbar!),
- FS2 von Michael Koch / Deutschland,
- oder Pulsar-2 von Gemini/Ungarn (inkludiert GPS, und Absolut- Encoder fähig)
Weitere Fragen beantworte ich gerne.
Da ich in der nächste Woche selbst in der Werkstatt bin, frische Bilder kann ich ab 3. July präsentiereh.
CS: lajos
Eine lange Ära endet - Fornax-51, Fornax-100 und Fornax-150 werden nicht mehr hergestellt.
Dafür werden die erste FORNAX-52, FORNAX-102 und FORNAX-152 binnen zwei Wochen ausgeliefert!!!!
Link zur Grafik: http://www.teleskop-austria.at/bild/goto-fornax-fx-2.jpg
Was ist neu?
Dank einer selbstregelnden Schneckenwelle-Lagerung arbeitet der Antrieb praktisch ohne Spiel, ist völlig unempfindlich gegen Temperaturschwankungen und auch wartungsfrei (das für Namibien- und Arizona-Betrieb entwickelte Simmering-Dichtungs-System ist nun Standard geworden).
Link zur Grafik: http://www.teleskop-austria.at/bild/goto-fornax-fx-1.jpg
Auch die Motorisierung wurde neu gestaltet. Die Standard FORNAX Montierungen haben weiterhin eine 1:864 Untersetzung (192 Zähne und 16:72 Keilriemensystem). Alle FORNAX-Montierungen werden nicht nur hinsichtlich PEC getestet, sondern auch der Motorgleichlauf in Subsekunden-Bereich, welcher garantiert unter 0,5" liegen muss. Mehr darüber hier zu lesen: http://fornax-102.blogspot.co.at/
Link zur Grafik: http://3.bp.blogspot.com/-jQRC6L3wOC8/UY1MpVhh65I/AAAAAAAACOg/Y8nA3_QUyMY/s640/P1020738.JPG
Es besteht auch die Möglichkeit den Subsekunden Gleichlauffehler weiter zu drosseln, bis zu 0,2" oder noch weniger. Dafür werden SECM Motoren mit 1:3 Vorsatzgetriebe verwendet. Da diese Motorversion selbst sehr lang ist, musste der wohl markanteste Teil der Fornax (nähmlich das Motorgehäuse) verlängert werden. Die Gesamtuntersetzung der sogenannten Foto-Version liegt damit knapp über 1:2000 (192 Zähne, 20:72 Keilriemensystem, 1:3 Vorgetriebe am SECM Motor). Die Motoren haben 400 Schritte pro Umdrehung.
Link zur Grafik: http://www.teleskop-austria.at/bild/goto-fornax-fx-4.jpg
Die Montierung besteht ausschliesslich aus rostfreiem Metall (Edelstahl, Bronze, Alu-Legierung), das Schneckengehäuse ist staub- und wasserdicht. Deshalb bleiben die Schneckenräder immer sauber und gut gefettet, und die neue Fornax Serie besitzt eine entsprechende hohe und wartungsfreie Lebensdauer. Die Montierung erfüllt voll die anspruchsvollen Bedingungen der Astrofotografie. Der typische periodisches Fehler ist zwar +/-7" (eine Periode der Schnecke dauert aber 7,5 Minuten, also sehr lang), viel wichtiger aber, dass sie auf Korrekturen (z.B. Autoguider) beide Achsen sehr schnell reagieren und vor allem, wie schon erwähnt, völlig spielfrei.
Weiters bestehen einige UPGRADE-Möglichkeiten:
POPEC: Alle Fornax Modelle können mit dem neuen ungarischen POPEC-System (Permanent OPtical Error Control) geliefert werden: es ist eine modifizierte MGEN-Automatik mit eingebauter Optik und vereinfachtem Menüsystem (ursprünglich entwickelt fürs HAT-South Project in Chile), welche direkt unterhalb der DEC-Plattform befestigt und mit der Steuerung direkt verbunden ist: dadurch werden alle Laufungenauigkeiten deutlich unter 1" gedrückt.
ENCODER: Die Fornax-102 und 152 sind auch mit Encodern nachrüstbar. Die Encoder-Kommunikation wird von den Steuerungen FS2 und Pulsar-2 unterstützt (mit beiden Hersteller stehen wir ständig in Informationsaustausch, d.h. Upgrades bleiben kompatibel).
HOLZTRIPOD: Wenn jemand doch mobil bleiben möchte... Das neue extrem massive LACERTA Holztripod (Hergestellt in Ungarn) hat eine Tragfähigkeit von ca. 300kg, wiegt jedoch nur ca. 15kg. Der Tripod-Kopf ist kein sprödes und brechanfälliges Gußaluminium, sondern eine hochwertige Alu-Legierung, welche mit CNC direkt an Fornax-52 und Fornax-102 angepasst wurde. Die Beine sind 12cm (!) breit.
Wir empfehlen für die Fornax-Montierungen folgende Steuerungen:
- MC3 von UrsaMinor/Ungarn (auch mit SynScan Handbox steuerbar!),
- FS2 von Michael Koch / Deutschland,
- oder Pulsar-2 von Gemini/Ungarn (inkludiert GPS, und Absolut- Encoder fähig)
Weitere Fragen beantworte ich gerne.
Da ich in der nächste Woche selbst in der Werkstatt bin, frische Bilder kann ich ab 3. July präsentiereh.
CS: lajos