olafkolbrueck
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Discount-Spechteln: Erfahrungsbericht TS 10x60
Hallo zusammen:
Fürs kurze Schnellspechteln Richtung Sternhaufen, Blicke auf den nahen Wald und was Kleines für den Urlaub, sollte ein Fernglas her. Was günstiges und händisch einsetzbares sollte es auch sein, weil ich nicht immer ein Stativ mitschleppen will und das 20x77 Miyauchi mit vernünftigem Stativ ohnehin noch im Laufe des Jahres zusätzlich auf dem Wunschzettel steht.
Nach langer Überlegung ist es das TS 10x60 geworden, da ein 60er etwas mehr Licht liefert als die 50er und ich hin und wieder geizig bin.
Gesamteindruck: Solide und mit knapp 1,2 kg gut zu halten.
Komfort: Mit knapp 20mm Augenabstand mit und ohne Brille sehr angenehm. Augenmuscheln umklappbar. Das Gesichtsfeld wird mit 5,3 Grad angegeben.
Tagesbeobachtung: Scharfes klares Bild, vom Büro in Frankfurt kann ich Ackermann sehen, wie er wieder das Victory-Zeichen übt. Der Kantinenplan im Messeturm kommt knackscharf. Nein im Ernst: Alle Wolkenkratzer schön gerade und scharf.
Nachts: Jetzt weiß ich was alle an Ferngläsern so schätzen. So komfortabel schnell geht’s nicht mal mit dem Dob. Plejaden knackig scharf. Aber das sollte auch Minimalstandard sein. Auch am Rand sind so noch recht Scharf. Jedenfalls keine Kometen oder Bananen. Orion-Nebel schön und klar zu sehen. Bedingungen: Mond 5/8, ländliches Gebiet, Adaption noch gleich Null. Planeten: Jupiter schön rund, vier Monde klar zu erkennen. Erster Ärger, dass ich doch kein Stativ habe, Sonst wären vielleicht auch zwei Bänder zu sehen – aber bei meinem freihändig stehenden Gewackel... . Ein Satellit saust vorbei. Venus macht erste Nachteile sichtbar: Zwei kleine dunkelgraue Reflexe. Mond knackig scharf, keine Farbe – dafür aber helle Reflexe satt. Hui, darf, kann das so sein? Aber für den Mond hab ichs auch nicht geholt und bei dem Preis ... und ha&chi sind ja nicht so hell: Fazit: Ich behalte es.
Ps: 1.Tag bestellt, 2.Tag Mail: das es raus ist, 3 Tag angekommen.
Hallo zusammen:
Fürs kurze Schnellspechteln Richtung Sternhaufen, Blicke auf den nahen Wald und was Kleines für den Urlaub, sollte ein Fernglas her. Was günstiges und händisch einsetzbares sollte es auch sein, weil ich nicht immer ein Stativ mitschleppen will und das 20x77 Miyauchi mit vernünftigem Stativ ohnehin noch im Laufe des Jahres zusätzlich auf dem Wunschzettel steht.
Nach langer Überlegung ist es das TS 10x60 geworden, da ein 60er etwas mehr Licht liefert als die 50er und ich hin und wieder geizig bin.
Gesamteindruck: Solide und mit knapp 1,2 kg gut zu halten.
Komfort: Mit knapp 20mm Augenabstand mit und ohne Brille sehr angenehm. Augenmuscheln umklappbar. Das Gesichtsfeld wird mit 5,3 Grad angegeben.
Tagesbeobachtung: Scharfes klares Bild, vom Büro in Frankfurt kann ich Ackermann sehen, wie er wieder das Victory-Zeichen übt. Der Kantinenplan im Messeturm kommt knackscharf. Nein im Ernst: Alle Wolkenkratzer schön gerade und scharf.
Nachts: Jetzt weiß ich was alle an Ferngläsern so schätzen. So komfortabel schnell geht’s nicht mal mit dem Dob. Plejaden knackig scharf. Aber das sollte auch Minimalstandard sein. Auch am Rand sind so noch recht Scharf. Jedenfalls keine Kometen oder Bananen. Orion-Nebel schön und klar zu sehen. Bedingungen: Mond 5/8, ländliches Gebiet, Adaption noch gleich Null. Planeten: Jupiter schön rund, vier Monde klar zu erkennen. Erster Ärger, dass ich doch kein Stativ habe, Sonst wären vielleicht auch zwei Bänder zu sehen – aber bei meinem freihändig stehenden Gewackel... . Ein Satellit saust vorbei. Venus macht erste Nachteile sichtbar: Zwei kleine dunkelgraue Reflexe. Mond knackig scharf, keine Farbe – dafür aber helle Reflexe satt. Hui, darf, kann das so sein? Aber für den Mond hab ichs auch nicht geholt und bei dem Preis ... und ha&chi sind ja nicht so hell: Fazit: Ich behalte es.
Ps: 1.Tag bestellt, 2.Tag Mail: das es raus ist, 3 Tag angekommen.