Lorchi
Aktives Mitglied
Hallo zusammen,
bezüglich der Wahl von Auflagematerial für Hauptspiegel findet man viele Beispiele. Meistens hört man von Filz, Kork, Teflon, Silikon, und (örtlich genau definiert) Metallpunkten (z.B. Hutmuttern).
Mich würde mal interessieren (da ich den Eindruck habe, dass da viel Gefühl mit im Spiel ist), welche Argumente es eigentlich für bestimmte Materialien gibt.
Ich selbst möchte einen Fotonewton mit dünnem Spiegel und 18-Punkt-Auflage stricken. Folgende Anforderungen sollten also bestenfalls erfüllt werden:
- dickenstabil (gegen Fokusänderungen)
- seitlich keine Kraft ausüben
- wenn die Auflage flächig ist, muss sie sich der Glasoberfläche anpassen (ein "Alptraum" wäre ein zu hartes Material, das z.B. durch Durchbiegung der darunterliegen Dreiecke/Hebel verkippt wird, und so den Auflagepunkt des Spiegels um den Radius des Auflegematerials (z.B. Teflonpads) versetzt)
Daraus schließe ich zunächst, dass flächige Auflagen eigentlich wenig Sinn machen (seitliche Gesamt-Reibkraft ändert sich durch die Fläche auch nicht). Oder doch, wenn sie sich gut anpassen, und so die Distanzen in denen der Spiegel durchhängt, verringern?
Was nun? (sprach Zeus...)
Gruß, Henning
Ps: ich habe diese Frage schon im anderen Forum gepostet, erhoffe mir aber ein paar mehr Argumente ?)
bezüglich der Wahl von Auflagematerial für Hauptspiegel findet man viele Beispiele. Meistens hört man von Filz, Kork, Teflon, Silikon, und (örtlich genau definiert) Metallpunkten (z.B. Hutmuttern).
Mich würde mal interessieren (da ich den Eindruck habe, dass da viel Gefühl mit im Spiel ist), welche Argumente es eigentlich für bestimmte Materialien gibt.
Ich selbst möchte einen Fotonewton mit dünnem Spiegel und 18-Punkt-Auflage stricken. Folgende Anforderungen sollten also bestenfalls erfüllt werden:
- dickenstabil (gegen Fokusänderungen)
- seitlich keine Kraft ausüben
- wenn die Auflage flächig ist, muss sie sich der Glasoberfläche anpassen (ein "Alptraum" wäre ein zu hartes Material, das z.B. durch Durchbiegung der darunterliegen Dreiecke/Hebel verkippt wird, und so den Auflagepunkt des Spiegels um den Radius des Auflegematerials (z.B. Teflonpads) versetzt)
Daraus schließe ich zunächst, dass flächige Auflagen eigentlich wenig Sinn machen (seitliche Gesamt-Reibkraft ändert sich durch die Fläche auch nicht). Oder doch, wenn sie sich gut anpassen, und so die Distanzen in denen der Spiegel durchhängt, verringern?
Was nun? (sprach Zeus...)
Gruß, Henning
Ps: ich habe diese Frage schon im anderen Forum gepostet, erhoffe mir aber ein paar mehr Argumente ?)