Cor_Francoli
Aktives Mitglied
Vorneweg: ich gehöre eher zur Abteilung der Frickler und Wurschtler. Highend ist nicht mein Anspruch und viel Kabelage am Dobson kann ich auch nicht leiden. Auch wollte ich mir das manuelle fokussieren nicht verbauen, aber da ich ab und zu auch mal eine Kamera anschließe und das Wackeln des Bildes dann tierisch nervt, wenn man am letzten Zehntel arbeitet, strebte ich eine berührungslose Fokussierung an. Dies ist nun meine Lösung:
Ein kleiner 6V Getriebemotor 1:1000 gemeinsam mit einer ebenfalls aus dem Modellbau kommenden Windensteuerung in einem kurzen Kabelkanal. Vorne und hinten habe ich eine Unterlegscheibe angeklebt, um die Wellenkupplung zu führen und das Kabel für den Anschluss eines 6V Akkupacks auszuleiten.
Nun kann ich entweder den Akkupack ankabeln und die Schelle mit einem Stück Moosgummi am Hut verklemmen, um funkgesteuert zu fokussieren, oder ich ziehe das Kabel ab, nehme die Moosgummiklemme raus und kann wie immer manuell fokussieren.
Eine spannende Frage für mich war, was wohl der minimale Vortrieb beim kürzestmöglichen Tastendruck sein würde. Nun es ist eine 1/16 Umdrehung. Ein langer Tastendruck führt zu 10 Umdrehungen pro Minute. Ist okay für mich.
Viele Grüße
Frank
Ein kleiner 6V Getriebemotor 1:1000 gemeinsam mit einer ebenfalls aus dem Modellbau kommenden Windensteuerung in einem kurzen Kabelkanal. Vorne und hinten habe ich eine Unterlegscheibe angeklebt, um die Wellenkupplung zu führen und das Kabel für den Anschluss eines 6V Akkupacks auszuleiten.
Nun kann ich entweder den Akkupack ankabeln und die Schelle mit einem Stück Moosgummi am Hut verklemmen, um funkgesteuert zu fokussieren, oder ich ziehe das Kabel ab, nehme die Moosgummiklemme raus und kann wie immer manuell fokussieren.
Eine spannende Frage für mich war, was wohl der minimale Vortrieb beim kürzestmöglichen Tastendruck sein würde. Nun es ist eine 1/16 Umdrehung. Ein langer Tastendruck führt zu 10 Umdrehungen pro Minute. Ist okay für mich.
Viele Grüße
Frank