Dobson 8'' oder 10''

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Hallo zusammen,

Zitat von Feldstecher:
ich habe das an meinem GSO in keiner einzigen kalten Winternacht beobachten können und ich mach immer einen Sterntest. Wie kalt muss es denn werden, damit man FS-Asti durch die Plastikquetschung sieht? Bei -10 Grad beoabachte ich eh nicht mehr - wegen Beobachterasti ;-).

Kann wohl, muss aber nicht vorkommen. Das Problem wurde mittlerweile aber schon von mehreren Besitzern beschrieben und ich hatte es auch, deutlich sichtbar, nicht suggestiv durch Anlesen ;)

Zitat von *entfernt*GMS:
Die Ausnahme, dass mal was sehr gut funktioniert kommt genau so vor wie die Ausnahme, dass so gut wie gar nichts geht.
Meistens haben wir es mit mehr oder weniger großen Einbußen zu tun, die nicht Jeden stören müssen.

Gut gesprochen, Günther, genau so ist es.
 
Hallo Toni,

jou so ist es eben und wir sollten auch in dieser Preisklasse nicht die ultimnative Qualität fordern. Da müssten wir beim Preis schon eine 0 anhängen (und zwar vor dem Komma). ;)

Dennoch ärgert es schon, wenn solche 0-Euro Fehler, deren Abstellung die Hersteller tatsächlich nichts kosten würde, die auch seit Jarzehnten(!) bekannt und thematisiert sind, mit viel Aufwand beheben muss um an die volle Leistung der Geräte heran zu kommen.

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi Zusammen,

ich hoffe, das Teleskop-Express das Bild eine Weile lässt, wo es ist:
Link zur Grafik: http://www.teleskop-express.de/shop/Bilder/shop/GSO/Newtons/GSO-Fangspiegel.JPG
Das zeigt eigentlich ganz gut das Problem auf. Der Fangspiegel versinkt hier mit einem Großteil seiner Materialstärke in dem Kunststoffring. Das wäre alles nicht weiter schlimm, wenn
- stets eine Handbreit Wasser unter dem Kiel und bei jeder Temperatur ein Zehntel mehr Ringdurchmesser als Substratdurchmesser da ist,
sowie
- hinter dem Spiegel nicht irgendetwas "nachgiebiges" etwas zu dick geraten ist und den Spiegel in die Klammer presst.

Außerdem ärgert an dieser Bauweise der Fassung schon sehr lange, dass die Justageschrauben direkt auf die Kunststoffläche um das eingegossene Gewinde der zentralen Befestigungsschraube wirken. Die graben sich darin nämlich ein und wenn diese Gruben so geraten sind, dass der Fangspiegel darin leicht verdreht ist, dann flutscht der immer wieder da hinein. Und so begibt sich mancher Umbauer auf die Suche nach einer passend großen Karrosseriescheibe, mit der die Gruben dann abgedeckt werden. Die verhindert auch bis zu einem gewissen Grad den Knacks, wenn jemand die Schrauben anzieht, "als wäre da Metall drunter".

Jedenfalls kenne ich derweil drei Zehnzöller, die auf diese Weise geheilt wurden. Bei einem habe ich mal den Besitzer peinlich berührt, als die ganze Beobachtertruppe kam, um den lehrbuchmäßigen Asti einmal zu sehen. War auch wirklich hervorragend, 90° Drehung, im Fokus kreuzförmige Sterne, unübersehbar und nach "Schälen" der Fassung vollständig geheilt mit demselben Fangspiegel.

Was das Auskühlen angeht: Das ist nicht meine Erfahrung! Meine Erfahrung steht dem Entgegen. Ich kann auch nur jedem raten, auch bei einem "ausgekühlten" Gerät einmal Jupiter in einen unscharfen Klecks von scheinbaren 20° Durchmesser zu defokussieren, so dass man den Querschnitt der Öffnung erkennt. Dann einmal die Hand vor den Tubus halten, während man durchschaut, so dass man weiß, wie Seeing aussieht. Wer dann wirklich keine Schlieren mehr vom Spiegel aufsteigen sieht, hat eben wirklich ein Gerät mit vernachlässigbar geringem Tubus-Seeing. Bis dahin dauert's aber...
"Auskühlen und gut" ist mir schon lange nicht mehr gut genug. Aber da gilt wie so oft: Das muss man erstmal gesehen haben. Und wenn im Zweifel immer das atmosphärische Seeing verklagt wird, weil man ab und an tatsächlich mal so homogene Nachttemperaturen hatte, dass das Gerät ins Gleichgewicht kam, dann fällt das gar nicht auf. Nur man vergibt halt Nächte...

Clear Skies
Sven
 
Als Besitzer eines GSO 10-er melde ich mich mal zu Wort.
Oben wurden ja Filter angesprochen und hier hat für mich der GSO einen Vorteil zum SW: Ich kann in den Okularauszug einfach einen 2" O-III oder UHC Filter einschrauben, das geht nach meinem derzetigen Wissenstand beim SW nicht (Adapter notwendig)
Der Lüfter im Originalzustand ein Witz, einmal umgedreht das er saugt und um den Lüfter Styropor das das wirklich nur die Luft rausgesaugt wird und das Ding ist ziemlich schnell runtergekühlt.
Ich benutze den GSO als Zweitmachine während mein Hauptteleskop Fotos schiesst, sonst wird die Nacht langweilig.
Die einzigen Okulare die ich einsetze sind 2 Vixen NLV und 2 ES Weitwinkel.
Meiner Meinung nach sehr gute Okulare die mich (noch) nicht enttäuscht haben (Saturn im 6.7mm ES-82° sieht immer noch gut aus
Eins noch: Egal für welches Gerät Du Dich entscheidest, nimm ein Telrad dazu

Noch eine Aufklärung: Orion USA = Synta

Gruss
Tom
 
Außerdem ärgert an dieser Bauweise der Fassung schon sehr lange, dass die Justageschrauben direkt auf die Kunststoffläche um das eingegossene Gewinde der zentralen Befestigungsschraube wirken.

also bei meinem nicht, da drücken die Justageschrauben des FS auf eine Karosseriescheibe. Das war schon so beim Kauf. Bei den ganz neuen ist die FS Fassung übrigens aus Metall. Das sieht dann so aus: Link zur Grafik: http://www.teleskop-express.de/shop/Bilder/shop/gso-newton/fangspiegelhalter.jpg
(verlinkt von der TS Seite, die das Bild hoffentlich noch ein wenig dort stehen lassen)

Viele Grüße

Matthias
 
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Morgen zusammen,

ich hab mal in einem älteren Thread gelesen, dass die Galaxy Dobsons von ICS tendenziell etwas besser durchdacht oder sozusagen "anfangsgetuned" sein sollen als GSO und Co. Sozusagen eine etwas besserer Basis bilden. Man kann dort wohl auch gleich ein besseres Teflonlagerset bekommen und ich MEINE, der Spiegellüfter hinten ist richtig und sinnvoll platziert, oder?. Aber ich gehe davon aus, das hier beschriebene Problem mit dem Fangspiegel besteht auch da?
 
Hallo,
ich hab mich für den 8 Zoll Galaxy entschieden, weil mir da einiges besser gefallen hat als bei den Konkurrenzprodukten:

-die Bremse der Höhenverstellung über Federn (manche Konkurrenten haben Klemmschrauben)
-Okularauszug mit 1:10 Untersetzung
-verbessertes Teflonlager mit Ebony Star (manche Konkurrenten haben Rollenlager)
-50mm Öffnung beim Sucher, wahlweise auch geradsichtig (manche Konkurrenten haben nur 30mm Öffnung)
-2 Erfle und ein Plössl-Okular im Lieferumfang (statt nur 1-2 Plössls bei Konkurrenzprodukten)
-sehr ausführliche Bedienungsanleitung in Deutsch

Und natürlich der Service vom Händler: man hat sich viel Zeit genommen, Bedienung und Justage genau zu erklären und zusätzlich das Telrad zu installieren und den Sucher zu versetzen. (Wenn man beides gleichzeitig nutzen will, sollte man allerdings hinten ein Gegengewicht anbringen.)

Der originale Spiegellüfter bringt wohl kaum etwas, besser wäre, er würde die warme Luft aus dem Tubus saugen, tut er aber nicht. Immerhin bringt er etwas Gewicht ans Ende.

Die Fangspiegelhalterung soll gegenüber den früheren Galaxys verbessert worden sein.


Ich hab vor dem Kauf natürlich auch lauter erfahrene Sternkucker befragt, welche Öffnung ich nun nehmen sollte. Jeder riet mir zur größtmöglichen.
Zum Glück konnte ich 8 und 10 Zoll-Dobsons auf einem Teleskoptreffen mal "Probetragen". Ich hab mich dann gegen 10 Zoll entschieden, weil der 10-Zöller schon arg schwerer war. Den 8-Zöller kann ich mühelos auch längere Strecken tragen.
 
Hi Matthias,

oh...ja! Äh... ja... äh, ja aber? Der Nachteil der Plastikfassung war, dass sich da nach einiger Zeit diese Gruben bildeten, aus denen der Fangspiegel bei Bedarf nicht mehr rauszudrehen war. Fein. Die Metallfassung hat das Problem nicht mehr. Da sind die Gruben gleich EINGEGOSSEN. Ich möcht' manchmal als Geist über den Taiwanesen und Chinesen schweben und wissen, ob oder was die dabei denken...
Warum können die ihren Fangspiegel nicht blobben wie jeder andere, vernünftige ATMler und sogar manche Stangenverkäufer auch???
Vielleicht verschwindet das Bild ja doch, dann tut es nicht mehr so weh.

Andere Frage: Die Justageschrauben sitzen immer noch in 6 Einzelpositionen und nicht in 3 Paaren zu Zug+Druck???

Wirklich, diese Volltubus-Dobsons sind eigentlich solide Geräte. Aber das ist so wie beim Charakter-Design für's Online-Rollenspiel: Es muss immer zwingend eine gewisse Negativ-Punktzahl enthalten sein, damit kein Über-Charakter entsteht. Wäre ja doof, wenn die Fernost-Dobsons auf einmal von der Stange schon so richtig brauchbar wären. Also: Ein Ding verbessern und dafür schnell eine neue Dummheit erfinden, damit der Markt weiter schön in der Balance bleibt!

Clear Skies
Sven
 
Hallo fquadrat,

Interessant! Ist das auch für 8" oder 10" relevant? Oder erst, sobald man auch die Filamente auflösen kann?

Clear Skies
Sven
 
Hallo Sven,

zur benötigten Teleskopgröße kann ich nichts sagen, da müßte man mal etwas herumsurfen und -googeln. Ich könnte mir aber vorstellen, daß man bei M1 die Polarisation bemerken kann, sobald die Teile sichtbar werden, die auf den Aufnahmen als sehr diffuse Struktur zu erkennen sind, halt dem bläulich-weißen Leuchten.

Grüße

fquadrat
 
Hallo fquadrat,

meiner Erfahrung nach nimmt man mit Teleskopen bis 12" eher das diffuse Leuchten, also die Synchrotronstrahlung wahr. Irgendwo zwischen 20" und 16" mag es möglich sein, die Filamente zu packen (müsste man mit OIII-Filter forcieren können). Die Filamente sind eben reine Emissionsnebel wie der Zirrus z.B. auch, der diffuse Hintergrund ist Synchrotron. Dadurch ist bei besagten kleineren Öffnung M1 so gut wie nicht zu filtern, also mit gängigem Material wie OIII, UHC und Breitband. Das macht nur für die Filamente Sinn. Ob nun ein Polfilter was an der Erkennbarkeit dieser diffusen Hintergrundstruktur macht, oder ob der darin Detail herausarbeitet, habe ich noch nicht ausprobiert und wird angesichts der aktuellen Abenddämmerung auch noch ein paar Monate nicht zu probieren sein... ;)

Clear Skies
Sven
 
Hallo Sven!

Zitat von Sven_Wienstein:
Ob nun ein Polfilter was an der Erkennbarkeit dieser diffusen Hintergrundstruktur macht, oder ob der darin Detail herausarbeitet, habe ich noch nicht ausprobiert und wird angesichts der aktuellen Abenddämmerung auch noch ein paar Monate nicht zu probieren sein... ;)
Sobald Du entsprechende Erfahrungen hast, kanst Du sie hier ja erwähnen.

Inzwischen habe ich wenigstens meinen 150/750 hier - für den 150/1200 war kein Platz mehr im Auto. Leider sind beide nicht so irre groß, da macht M1 wenig Spaß. Das mit dem Polfilter werde ich im Herbst selber mal ausprobieren, entweder bei meinen Teleskopen oder bei einem Kollegen, sollten wir mal zusammen beobachten.

Grüße

fquadrat
 
Hallo zusammen,

Zitat von Feldstecher:
Link zur Grafik: http://www.teleskop-express.de/shop/Bilder/shop/gso-newton/fangspiegelhalter.jpg
(verlinkt von der TS Seite, die das Bild hoffentlich noch ein wenig dort stehen lassen)

Ich muss da nochmal nachsetzen. Wenn die Bilder so stimmen, also die FS-Spinne immer noch wie asiatenüblich verbaut wird, nimmt man sich mit diesem Halter nun auch die Möglichkeit, einen Filterschieber zu verbauen, da nun die Spinne nicht mehr einfach um 45° gedreht werden kann. Da ja der FS-Halter 'um 45° gegengedreht' werden müsste und bei dieser neuen Konstruktion dann die Jusiterschrauben ins Leere greifen.

Es war ja in der Vergangenheit schon ärgerlich genug, dass man dafür die Spinne erst versetzen muss, da ein Spinnenbein in Richtung OAZ verläuft.

Mir scheint aber, dass auf den TS-Seiten nur das Bild vom neuen FS-Halter eingefügt wurde, die restlichen Bilder aber aus der früheren Serie stammen. Wichtig wäre also nun zu wissen, ob die Spinne nun ab Werk versetzt und somit richtig eingebaut wird.
 
Hallo Zusammen,

http://www.teleskop-express.de/shop...----250-1250mm-Teleskop---Deluxe-Version.html

wer kann mir zu diesem Telekop sagen, was daran gut und was schlecht ist. Ist es eine gute Wahl oder lohnt sich der Mehrpreis im Vergleich zu dieser Version nicht?

http://www.teleskop-express.de/shop...10-Zoll-mit-hochwertigem-Crayford-Auszug.html


Weiß jemand, ob es die Möglichkeit gibt sich andere Okulare als die aus dem Lieferumfang zusenden zu lassen?

Viele Grüße

Ingo

PS: Ist es ok, das es hier immer länger wird oder macht man jetzt üblicherweise einen neuen Beitrag auf?
 
Hallo Ingo,

es ist normal, dass manche Beiträge etwas länger werden. Wenn deine Fragen zum Ausgangsthema passen, dann brauch'st kein neues Thema aufmachen. Die verlinkten Teleskope kenne ich vom Praxiseinsatz her nicht persönlich.

Ich habe mir jetzt nicht alle Beiträge genau im Einzelnen durchgelesen, meine aber bei dir erkannt zu haben, dass du durchaus offen für Lösungen bist, die normalerweise etwas teurer als die übliche Chinaware angeboten wird. Ich glaube du schreibst weiter oben, dass es dir nicht auf jeden einzelnen Euro ankommt.

Wenn dem so ist, könntest du dir Gedanken machen, ob du nicht auf individuellere Lösungen umschwenken möchtest. Da gibt es mehrere Anbieter in Deutschland, die Instrumente nach Kundenwünschen anfertigen und preislich zwar teurer als die Geräte "von der Stange" sind, du aber letztendlich mehr davon haben wirst, besonders dann, wenn du dich für einen 10" entscheiden solltest. Die mechanische Qualität ist dann deutlich besser und auch die Optiken sind in aller Regel besser, die in diese Geräte eingebaut werden.

Aus Transportabilitätsgründen käme dann ein Dobson in Gitterrohrbauweise in Betracht. Der kann als Leichtbauversion mit dünnerem HS so leicht handhabbar gebaut werden, dass es überhaupt kein Problem darstellen würde, diesen überallhin (sogar im Flugzeug) mitzunehmen.

Die anderen Vorteile:
- Du erkennst an DS-Objekten jedenfalls mehr als mit 8" und hast "Reserven".
- Digitale Encoder könnten auf Bedarf nachgerüstet werden.
- Goto-Steuerung kann evtl. später nachgerüstet werden.
- Kein Tubusseeing da kein längerer Tubus vorhanden.
- Auskühlzeit schneller als bei geschlossenen Systemen, d.h Teleskop erreicht im Gelände eher seine optimale Performance.
- In aller Regel höherer Wiederverkaufswert, falls später ein größeres Gerät angeschafft werden sollte.

Nachteile:
- Aufbauzeit etwas länger, da der Dobson zusammengebaut werden muss.
- Fotografischer Einsatz ist nur mit Nachrüstung (Nachführung) in beschränktem Umfang möglich (ALT-AZ Steuerung oder Äquatorialplattform).

P.S.: Die Anschaffungskosten bei den individuelleren Lösungen sind jetzt nicht so exorbitant, wie du auf den ersten Blick meinen könnest. Da gibt es durchaus auch preislich interessante Angebote.

Viele Grüße
Werner







 
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Hallo Werner,

ja das hast du richtig gelesen. Grundsätzlich drehe ich nicht jeden Euro um und bin durchaus offen für individuelle Lösungen. Ich habe da leider noch nicht viel zu gefunden. Google überschwemmt einen ja erst mal mit den entsprechenden Angeboten. Ausser Meade hab ich auch noch keine wirkliche Herstellersteite gefunden. Die sitzen bei mir quasi um die Ecke - bauen aber eher größere Geräte ;-)

Gitterrohrdobson hab ich bis jetzt eher ausgeschlossen, da ich grundsätzlich nicht ausschließen möchte das Newton irgendwann mal auf eine Montierung zu schnallen.

Aber wie auch schon mal geschrieben: In Stein gemeißelt ist das alles noch nicht. Überlege mir sowas eigentlich immer gründlich.
 
Hallo Ingo,

ja, klar, wenn es auf eine parallaktische Montierung soll, ist ein Gitterrohrdobson nicht unbedingt die erste Wahl, obwohl es selbst da Möglichkeiten gäbe. Allerdings käme dann natürlich die Montierung als separater Anschaffungsposten hinzu.

Schau mal hier:

Hofheim Instruments

Man müsste halt fragen, ob die auch 10" bauen. Einen 8" bekommst du dort auf alle Fälle...Ähnliches gilt hier. Man müsste genauer nachfragen:

Spacewalk Teleskope

Oder:

10 Zoll, F6,2

Kostet nur 850 Euro. Die "Kratzer" welche da erwähnt werden müsste man sich anschauen, ob relevant oder eher nicht. Aber man könnte ja auch einen anderen HS nehmen. Wäre dann ein klein wenig teurer.

Ich habe jetzt beileibe nicht alles aufgelistet, was es so gibt. Recherche ca. 10 Minuten.

Zusätzlich gibt es auch die Möglichkeit, bei den größeren Händlern nachzufragen. Die können immer auch Individuallösungen anbieten (z.B. ICS, APM, Fernrohrland, etc.)

Richtig "edle Geräte" baut Matthias Wirth (Köln). Da kannst du dir dann quasi aussuchen, welchen Top-Spiegel du haben möchtet. Ist dann allerdings teurer als die Lösungen oben, jedoch immer noch preislich erschwinglich.

Viele Grüße
Werner



 
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Au Backe, Toni!

Und mir haut gerade Tassilo von Händlerseite einfach ein "QED" um die Ohren. Sowas ist doch unprofessionell oder eben höchst professionell perfide.
Das sind diese ganzen Kleinigkeiten, wo Dinge einfach verkehrtrum gebaut werden, weil man vorgibt, keine Ahnung zu haben... Ich sag nur: Zug und Druckschrauben immer einzeln angeordnet...

Ich sag Dir was und allen Händlern: Der Kunde hat ein verdammtes Recht sich aufzuregen. Im Detail wie allgemein!

Clear Skies
Sven
 
Hi Sven,

Zitat von Sven_Wienstein:
Und mir haut gerade Tassilo von Händlerseite einfach ein "QED" um die Ohren. Sowas ist doch unprofessionell oder eben höchst professionell perfide.

Was gibts denn da zu beweisen, außer, dass man in diesem Detailfall Bilder mit einer FS-Spinne zu zeigen hätte, die den Bereich am OAZ für einen Filterschieber frei lässt. Ganz nebenbei vereinfacht es auch nochmal das Gepappe, wenn man gegenüber vom OAZ ein bissi DC-Fix tapezieren will.

Vielleicht habe ich ja auch nur eine ausgeprägte Schieberitis und dem Markt isses einfach nur wurscht. Zumal ja der Tassilo mit dieser GSO-Geschichte jetzt nichts zu schaffen hat... oder doch und ich mal wieder schlecht informiert? ;)

Edit: Ok, hab den QED gerade gelesen, nun versteh ichs besser.
 
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