Dobson oder Planeten Newton

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Schleimi111

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Hallo


Ich bräuchte da mal hilfe weil ich gerne wissen möchte ob auch der Planeten Newton für mich reicht.

Ich beobachte überwiegend Planeten wenn ich so recht überlege und nebenbei hin und wieder auch DeepSky, aber der Dobson 200/1200mm ist mir zur Zeit für eine Monti zu groß, da ich ja auch dann halt eine Monti brauche die den Dobson trägt.

Zum Planeten Newton 150/1200mm würde ich die EQ5 nehmen und später die 2 Achsensteuerung DK3, weil ich wie auch schon erwähnt auch Astrofotografie im sinn habe, da ich auch schon eine umgebaute Webcam liegen habe die zur Zeit nur einstaubt.

Ich hoffe das mihr mir sagen könnt ob ich mit dem Planeten Newton halt besser da stehe als mit dem Dobson.
Vieleicht reicht er ja auch für meine DeepSky beobachtungen um auch erfahrungen darin zu sammeln.




Gruß Micha
 
Hi Micha,

der 150/1200er belastet die Monti mit genau so langen Hebeln wie der 200/1200er, ein wenig Gewichtsersparnis kommt rum.
Wenn schon, dann würde einer Monti wie der EQ5 ein 150/900er wesentlich besser bekommen als die langen Röhren.
Am Hebel merkt man jeden Zentimeter.

Gruß und CS
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Micha,

der Tubus des 6" f/8er Newton ist genauso lang wie jener des 8" f/6, und hier liegt meienr Meinung nach das Problem: Mit der sich daraus ergebenen Hebelwirkung wirst du die EQ5 schon arg belasten. Visuell könnte das vielleicht noch erträglich sein, für die Fotografie wirds aber wohl eher nichts.

Ob 150 mm oder 200 mm ist letztendlich deine Entscheidung. Der sogenannte Planetennewton hat eine um nur wenige Prozent kleinere Obstruktion als der 8" f/6er, nämlich "nur" 23,5 %. Der Unterschied zu den obligatorischen 25% bei den 8" f/6ern ist visuell nicht sichtbar.
Was die Details angeht, zeigen natürlich auch sechs Zoll schon eine Menge. Viele Objekte sind auch bei "nur" sechs Zoll durchaus schön anzusehen. Acht Zoll zeigen aber eben mehr, dafür bist du aber seeinganfälliger - achja: Und Übung brauchst du so oder so, um etwas zu sehen.

Das langsame Öffnungsverhältnis des Planetennewtons hat natürlich einige Vorteile: Du hast in den meisten Okularen eine bessere Randschärfe und die Justage muss nicht allzu pingelig durchgeführt werden. Für die Planetenfotografie per Webcam ist das alles sicherlich ne feine Sache. Aber wie erwähnt: Du musst es dir überlegen.

Gruß und CS,
Marcel
 
Hallo

Vielen dank für die schnellen Antworten.
Angeboten wird der Planeten Newton mit einer EQ3 da hoffe ich doch das die EQ5 den Planeten/Newton mit leichtigkeit trägt, was das gewicht angeht.
Der Planeten Newton wiegt ca 6 Kilo wobei der Dobson 200/1200mm schon bei fast ca 11 Kilo liegt.


Ich kann mir gut vorstellen den Planeten Newton zu nehmen und die nötigen Erfahrungen damit zu sammeln.


Gruß Micha
 
Hallo Micha,

warum redest du ständig von einem Dobson?
Ein Dobson ist ein Newtonteleskop auf einer Dobsonmontierung. Wozu willst Du Dir einen Dobs holen um ihn dann auf eine andere Montierung zu setzen?

LG & CS
Basti
 
Hallo

Ja das hat ich mehr oder weniger vor da man auf einer dobson Monti keine Astrofotografie ausüben kann.


Gruß Micha
 
Hallo Micha,

aber warum kaufst Du Dir dann nicht einfach einene Newton ohne Dobsonmontierung?
An einem Dobson sollte Webcam-Fotografie an Mond und Planeten aber auch möglich sein.

MfG & CS
Basti

PS.: Der "Planetennewton" auf EQ5 ist sicher auch nicht das geeignete Gerät um in die Astrofotografie ein zu steigen
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo


Ja das hatte ich mich auch gefragt und die Antwort ist da mir der 200/1000mm etwas zu wenig Brennweite hat.


Gruß Micha
 
Hi Zusammen,

typischer Fall für 6"f/6 mit den richtigen Okularen bestückt kann der beides gut. Natürlich muss man in Kauf nehmen, dass die fotografische Auslegung für Deepsky denn auch die Fangspiegelgröße festlegt, somit ist mehr Obstruktion da, als bei einem mehr auf Planeten durchgetrimmten f/6er. Allerdings - wenig Leute die das sehen können!

Clear Skies
Sven
 
Hallo Micha,

zu wenig Brennweite?
Hier läuft was im Grundverständnis schief! Der Newton hat f/8 und visuell für Planeten lässt sich damit alles herausholen, passende Okulare sind problemlos. Für Fotografie hingegen wäre bei Deepsky-Fotografie die Belichtungszeit schon unattraktiv, mehr Brennweite steigert das Unwohlsein. Für die Planetenfotografie kann die fehlende Brennweite durch Einsatz einer Barlow oder Telezentrik (Powermate) sehr problemlos gesteigert werden. Der geringe Kontrastverlust durch die zusätzlichen Linsen lässt sich fotografisch nach erfolgreicher Bildverarbeitung nicht mehr erkennen.

Clear Skies
Sven
 
Tja,

und zu guter letzt, auch ein Newton will justiert werden!

Irgendwie ist das eine Irrfahrt von einem Fernrohr zum nächsten...

Ich hätte den 5"Mak behalten (für den du nur 200€ bekommen hast),
dessen Justage nochmals checken lassen und parallel einen 8"(10") Dobson gekauft.
Die EQ5 scheinst du ja noch zu haben...

Gruß Norbert
 
Hallo


Der 5 Mak war justiert aber hate eine zu dunkle Abbildung was ich nicht gut fand, deshalb mußte er gehn und das ich dafür nur 200,-€ bekommen habe ist auch nicht wild, da ich nur 140,- bezahlt habe.
Ich schrieb auch das der Mak von TS eine hellere, schärfere und bessere Abbildung hatte als der 5 Mak und ein Newton wollte ich schon die ganze Zeit, konnte mich nur nicht entscheiden, bis mir jetzt nur noch 2 Optimal davon erschienen. Da ich halt mehr auf Planeten aus bin und nebenbei nur DeepSky schaue, bin oder war ich der Meinung das der Planeten Newton für mich besser geeignet sei als ein Dobson.


Gruß Micha
 
Hallo,

ich bin kein ausgesprochener Planetenfan, schaue sie aber immer wieder gerne und habe sie auch schon in einer Vielzahl von Geräten gesehen... Auch wenn das oftmals negiert wird bringt Öffnung auch am Planeten sehr viel, meinen schönsten Saturn sah ich an grösseren Newtonteleskopen (10", 12.5"), einmal bei über 400x einmal jenseits von 600x ... das brauchts nun nicht wirklich um schön Planeten zu schauen aber ich finde schon, dass sich auch hier Öffnung lohnt!

Der Einspruch des Seeings ist natürlich in so fern wahr, als dass die Bedingungen nicht jede Nacht Vergrösserungen zulassen die weit jenseits von 200x liegen, aber wenn man auch fürs Planetengucken bewohntes Gebiet verlässt gibts doch gut genug Nächte in einem Jahr in dem man auch gut jenseits der 300x beobachten kann und eben eine kleine Handvoll Male auch noch mehr.

Der Seeingeinfluss der Öffnung... Ist im Prinzip nur das Thema, dass die grössere Öffnung höher vergrössern kann[/(b] aber nie muss! Ist einem das Bild bei erzwungener niedrigerer Vergrösserung zu hell kann man das mit Neutralfiltern ja immer noch drücken.

Dobson und Planeten, stimmt ganz klar, dass eine automatische Nachführung bei Vergrösserungen jenseits von 250x angenehmer ist und man "stressfreir" beobachten kann. Bis 250x kann man sich auch ohne Nachführen mti entsprechenden Okularen noch genug Zeit lassen und mal alle Minute antippen.

Mal eine grundsätzliche Frage zu dem "Planetennewton": Welcher schwebt dir denn da vor? Es gibt/gab von TAL den 150P8 mit Parabolspiegel und besonders kleiner Obstruktion sowas würd ich ja eindeutig als Planetenteleskop beschreiben, aber wenn wir hier von den Skywatchergeräten sprechen, schlecht sind die beileibe nicht aber eben mit sphärischem Spiegel (was bei f/8 nicht mehr so die Rolle spielt), ein 8"er bietet einen Parabolspiegel.

Klingt sicher etwas wirr, mir kommts zumindest so vor :D Soll nur als Anregung dienen ;)

CS Benny
 
Zitat von Benny:
Hallo,

Mal eine grundsätzliche Frage zu dem "Planetennewton": Welcher schwebt dir denn da vor? Es gibt/gab von TAL den 150P8 mit Parabolspiegel und besonders kleiner Obstruktion sowas würd ich ja eindeutig als Planetenteleskop beschreiben, aber wenn wir hier von den Skywatchergeräten sprechen, schlecht sind die beileibe nicht aber eben mit sphärischem Spiegel (was bei f/8 nicht mehr so die Rolle spielt), ein 8"er bietet einen Parabolspiegel.


CS Benny


Hallo

Ja ich rede vom SkyWatcher mit Parabolspiegel, der schwebt mir vor und egal was ich auch mache er kommt immer wieder zum vorscheinen.



Gruß Micha
 
hallo Benny,

wie kommst du darauf dass der Skywatcher 150/1200 einen sphärischen Spiegel hat? Ich habe letztens einen sterngetestet, das hätte mir doch auffallen müssen...?!?!?!
Er hatte ringförmige Zonen und eine abfallende Kante, war aber sphärisch nicht übel korrigiert.

Die TAL Newtons waren hingegen bis auf eine kleine Serie hingegen alle mit sphärischem HS, insbesondere auch die 150/1200. Leider sind sie neu kaum mehr zu haben, es kommt nichts nach.

lg Tommy
 
Hallo Tommy,

äh, ich meine es gibt einen Beitrag aus der Meade-Ecke, wo es sinngemäß heißt, dass ein 150/1200 gerade noch eben so als Beugungsbegrenzt durchzurechnen ist, und dass daher diese Optik in der Messier-Reihe einen Kugelspiegel hat.
Fragt sich jetzt, wie sich so die entsprechende Lambda/5 Unterkorrektur im Sterntest anschauen würde...

Trotzdem scheint mir, dass der 150/1200, ob Parabol oder nicht, aus nicht nachvollziehbaren Gründen immer wieder hervorscheint. An irgendwelchen Beiträgen hier scheint's nicht zu liegen, was da an Infos drin steckt, rauscht zum anderen Auge wieder raus...

Clear Skies
Sven
 
Moin Loide,

also ich hab´u.a. auch den 150/1200 Newton von SW. Der OAZ ist grausam, baut sehr hoch und hat nur 1,25". Über das Steckhülsenlimit beginnt das leidliche Spiel, das bei einer AP über 4mm die Hose zu eng wird. In der Summe finde ich den 150/900 deutlich universeller (leider gab es den letztes Jahr noch nicht). Dessen OAZ hat 2" und ist ein Crayford (kein Zahnstangenkippelding). Die Tuben sind m.M. nach zu eng (meiner bekommt nun einen 200er HP). Lüfter und Velour sollten folgen, also die übliche Kur/Kür. Montiert hab ich meinen auf einer EQ6 und das ist ziemlich instabil. Sollte man nicht meinen. Der Wicht ist die Prismenschiene, welche sich verdreht und schwingt. Die Mont. steht dabei wie ein Fels und es sollte mal über die Vollprofilschiene nachgedacht werden. Zur Ehrenrettung muss ich aber sagen, dass nach Zerlegung des Scopes, eine sauber verarbeitete und schön geschwärzte HS-Fassung zum Vorschein kam... Der Original OAZ ist silbern und ragt in den Strahlengang hmmm. Die Spinne scheint identisch zu sein. Vier sehr feine Spinnenblätter wie es sein soll, FS-Justage ist aber hakelig. Offensichtlich lässt sich über eine zu dolle FS-Justage einen Astigmatismus reindrehen (mind. 0,7mm zu tief) und diesen muss ich doch dann unbedingt wieder ausschalten, gell?. Soweit von mir, :pfeif:

CS

Michael

 
hallo Sven,

es geht ja nicht um den Jinghua 150/1200 sondern um den Synta. Wissen tu ichs ja nicht, aber glauben tu ich dass in Ningbo ein parabolischer Prüfling rumsteht: 150/1200, 200/1200, 250/1200. Haben wir nicht grade woanders sehr nett über die Krümmung der parabolischen Welt nachgedacht :-?

Im 6" f/8 wär ein 2" OAZ zwar nett, aber der FS mit 33mm kleiner Achse viel zu klein um den auch nur halbwegs auszuleuchten. Ist eben ein Planetennewton.

Ich habe jetzt eine 150/900 Baustelle, kommt ein 50mm kurzbauender 2" OAZ dran, und ein 31mm FS. Mechanisch sind die Orions ein (schl)echter Scherz. Wens interessiert:
http://www.astronomicum.de/modules.php?name=Forums&file=viewtopic&t=1875&highlight=spiegelzelle

lg Tommy
 
Hallo Micha,

Zitat von Schleimi111:
Da ich halt mehr auf Planeten aus bin und nebenbei nur DeepSky schaue, bin oder war ich der Meinung das der Planeten Newton für mich besser geeignet sei als ein Dobson.

Naja, wenn der Planetennewton entsprechend stabil monitert ist stimmt das evtl. aber auf einer EQ5 ist eine 6"f8 Röhre zwar montiert, aber nicht stabil. Was nützt die Nachführung wenn es die ganze Zeit wackelt???

Bennys Aussage daß auch beim Planeten der höheren Auflösung wegen Öffnung zählt kann ich nur unterstreichen, ein guter 8"f6 zeigt definitiv mehr als jeder 6"f8.

Was ich nach wie vor nicht verstehe ist Deine Aussage daß der 102mm Mak heller war als der 127mm Mak, sie liegen von der Brennweite her recht dicht beieinander, da ergibt sich eine ziemlich ähnliche Vergrößerung bei gleichen Okularbrennweiten...? Daß der 127er trotz "Justage vom Fachmann" kein gescheites Ergebnis brachte kann ich mir nur so erklären: es war eine absolute Vollgurke ( das hätte dem Fachmann auffallen sollen ) oder Du hast von verschiedenen Standorten beobachtet und der Mak ist Opfer lokalen Seeings geworden. Oder der Fachmann war keiner...

Zitat von NGC_2024:
und zu guter letzt, auch ein Newton will justiert werden!

Irgendwie ist das eine Irrfahrt von einem Fernrohr zum nächsten...

So isses, wenn Du nicht noch eine ganze Reihe Teleskope kaufen und weiterverkaufen möchtest solltest Du mal einen Dobson testen um zu schauen ob eine parallaktische Montierung unbedingt sein muß, mit etwas Übung kann man auch bei 300-400x noch schubsen, evtl. benötigt eine Serienrockerbox etwas Nacharbeit aber dazu gibts reichlich Infos hier im Forum, das ist keine Hexerei...Dann hättest Du die Möglichkeit mit einem 6" oder 8" Dobson wackelfrei zu beobachten und könntest ein kleineres leichteres Gerät auf die EQ5 setzen. Eine solche Aufteilund zwischen visuell und fotografisch wird nicht umsonst immer wieder empfohlen...

Viele Grüße Felix
 
Hi Tommy,

also die kl. Achse des FS des 6"f/8 SW hat 35mm. Als viel zu klein möchte ich diesen nicht betrachten wenn man bedenkt das der 8" f/6 50mm hat und somit 23,3% zu 25% Obstruktion stehen. Einmal mehr, da ja der schlankere f/8 Kegel unkritischer als ein f/6er ist. Merkwürdig wieso du den 35mm (33mm sind nicht richtig) FS als viel zu klein für einen 2" OAZ erachtest, selbst aber einen 31mm FS verbaust.
Mein 6"er bekommt einen 2" OAZ und da sollte man schon wissen wie hoch der ist um eine Aussage zu machen. Antares´12,5" f/5 Dob hat auch 2" und weniger als 20% Obstr.
Abschlüssig, Lichtekneckers 6"f/8 Newton (mein erstes Instrument) hatte einen 34mm FS und über die letzten knapp 30 Jahre Ausübung des Hobbies sind mir keine Horrormeldungen bekannt geworden. Die Bilddiagonale des KB-Formats ist ja bekannt.

CS

Michael

 
hallo Michael,

also der 8" f/6 Flex Dobs hat einen 47mm FS, und der 6" f/8 einen 33mm. Vielleicht hast du ein anderes Zentimeter, oder sie bauen andere FS ein? Ich glaub wir brauchen nicht streiten :-) es geht ja ums Prinzip.

Zur Ausleuchtung: Das schaue ich mir mit dem Programm MyNewton an. Da sieht man sehr schön wie gross der FS sein muss, je nachdem wo er sitzt, und was man erreichen will. Ist Freeware!

Mein 6" f/6 soll für Planeten gut sein und bekommt seinen Brennpunkt auf etwa 180mm von der optischen Achse entfernt, d.h. der Abstand FS-HS ist 720mm. Damit ist der 31mm FS gerade noch ausgeleuchtet (+ 1mm!).

Um aber in einem 2" Okular noch halbwegs Ausleuchtung zu haben, nicht nur genau in der Mitte, sollte das 100% ausgeleuchtete Bildfeld, naja sagen wir mal 12-15mm haben. Da braucht es bei mir einen 40mm FS an der selben Stelle. Ich verwende den kurzbauendsten OAZ den es gibt (50mm Lacerta), nicht den originalen der 20mm Fokusweg sinnlos wegfrisst.

Der f/8 braucht einen etwas kleineren FS, aber er ist sicher nicht so extrem ans Frontende gebaut, ud der OAZ ist auch nicht so kurz. Kannst ja mal ausmessen und nachrechnen, wie gross er sein muss um 12-15mm zu 100% auszuleuchten. Hab ihn nicht mehr da.

Die Formel ist: Höhe des Fokus über opt.Achse / Öffnungsverhältnis = minimaler FS-Durchmesser

Für jeden mm 100% Bildfeld mehr muss man den FS-Durchmesser um 1mm erhöhen.

lg Tommy
 
Hallo

Als erstes möchte ich gerne mal wissen wo ihr eure erfahrungen her habt, was ein Tubus mit 6 Kilo gesamt gewicht Trägt?
Ein Planetennewton wird verkauft mit einer EQ3-2 die neue Weiße die Trägt gerade mal bis 6 Kilo.
Deshalb habe ich mir gedacht das eine Stufe weiter besser ist, also EQ5 die Trägt ein Neton bis 200mm und Refraktoren bis 150mm Öffnungen aber vom Gewicht her locker 10 Kilo ich Zitiere

Sie trägt Fernrohrtuben bis 10Kg Gewicht. Somit können Newtonoptiken bis 200mm Öffnung und Refraktoren bis 150mm Öffnung getragen werden.

Meiner meinung nach bleiben zwichen Planetennewton und EQ5, 5 kilo über und da frage ich mich wieso soll die EQ5 diesen Planetennewton nicht Stabil tragen?
Wer von euch hatte schon einen Planetennewton mit EQ5 und weiß dieses genau?


Ich kann gut verstehen wenn ihr der Meinung seid das wenn ich ein 200mm Tubus nehme der nicht mehr stabil von der EQ5 getragen wird.


Das soll keine belehrung sein aber ich wollte nicht die Stabilität wissn, sondern ob für mich ein Planetennewton mehr in frage kommt oder ein 200/1200 oder 200/1000 Tubus als Dobson oder Tubus auf Monti da ich mehr auf Planeten aus bin und neben her ein wenig DeepSky schaue.




Gruß Micha
 
Besserwisserei? Praxis? Gelaber? Ignoranz?

Hi Schleimi der 111. ,

Als erstes möchte ich gerne mal wissen wo ihr eure erfahrungen her habt ...

wie wär`s damit: Praktischer Einsatz am Himmel?

Merke:
Die Angaben der Händler sind zumeist reichlich geschönt.
Teile die Zuladung durch zwei, dann ist es realistischer.

Ansonsten:
Blablabla. Wenn du meinst "das paßt schon", dann kaufe dir doch
was du willst. Ist schließlich deine Kohle und du darfst ganz
allein entscheiden für was du die verschwenden willst.

Stichworte wie "Hebel", "Windlast" sind doch nur etwas für
"sogenannte Profis", die brauchen dich nicht zu interessieren.

Du aber darfst glauben was dir die Händlerseiten empfehlen,
"das paßt schon", und zwar zu dir :)

Dann bis zum nächsten Fehlkauf :super:

Karsten
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi Schlaumi,
Sie trägt Fernrohrtuben bis 10Kg Gewicht. Somit können Newtonoptiken bis 200mm Öffnung und Refraktoren bis 150mm Öffnung getragen werden.
Die trägt vermutlich sogar Newtonoptiken bis 300mm und Refraktoren bis 200mm- zusammenbrechen wird die Ekuh 5 deswegen bestimmt noch nicht.

Frage ist halt ob man durch die Optik dann noch beobachten kann.

Aber Karsten hat dazu ja schon was geschrieben, muss ich nicht wiederholen. Mach was du glaubst oder glaub dem was dir die Händler erzählen- aber beschwer dich hinterher nicht hier im Forum :/

Stefan
 
Hallo,

Zitat von Schleimi111:
Ein Planetennewton wird verkauft mit einer EQ3-2 die neue Weiße die Trägt gerade mal bis 6 Kilo.
Deshalb habe ich mir gedacht das eine Stufe weiter besser ist, also EQ5 die Trägt ein Neton bis 200mm und Refraktoren bis 150mm Öffnungen aber vom Gewicht her locker 10 Kilo ich Zitiere

Willst Du den Newton ohne Gegengewichte auf die Monti schnallen? Dann ist Deine Aussage natürlich korrekt :super: Viel Spaß damit.

LG & CS
Basti
 
Hallo

Wie man mal wieder sieht schreibt ihr nur über die Monti die mir völlig schnurz ist habt ihr eigentlich das gelesen was ich wollte??
Ich hatte nicht gefragt ob ein Planetennewton auf einer EQ5 passt, ich habe nur dazu geschrieben das ich, wenn ich mir einen kaufe ihn eventuell auf eine EQ5 setze.
Keiner aber auch keiner hat die frage Beantwortet die ich gestellt habe.
Weiß irgendeiner welche ich gestellt habe und wenn doch wo finde ich die Antwort?
Ich habe zwar geschrieben das ich für den Planetennewton die EQ5 nehme aber meine Frage war was würde besser zu mir pasen ein Dobson auf Monti oder ein Planetennewton auf?
Warum weil ich mehr Planeten beobachte und nur nebenbei DeepSky was ich dann wirklich für eine Monti kaufe sei doch mal dahin gestellt es war nur eine Äußerung keine Kauf.

Wenn ihr schon meint ich würde ein Fehlkauf machen dann geht mal zurück in eure Anfänge und fragt euch selber mal ob ihr nicht auch gesucht und nicht immer gleich das richtige gefunden habt?
Auch wenn ihr kluge Ratschläge gibt dann bitte auf ein vernunftiges Niveau und nicht mit solchen beleidigungen meines Namens ist halt nur ein Pseudonuem.

Micha Schleimi111

 
Zitat von tommy_nawratil:
holla Micha,

Skywatcher macht in Sky&Telescope grossformatige Anzeigen für einen 10" Newton auf EQ5. Na, die müssen es doch wissen, oder?

Aber nachdem du beim Verkaufen deiner Fehlkäufe ja reich wirst, sehe ich mich nicht in der Lage dich zu beraten - dazu fällt mir nämlich nichts mehr ein.

lg Tommy


Ich habe keine Fehlkäufe gemacht ich war einfach nicht zufrieden damit.
Bist du mit allem zufrieden was du dir im Leben angeschafft hast??
 
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