Eierlegendes Wollmilchgerät gesucht

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Jopari

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Schönen guten Tag. Ich würde mich über Beratung zum Gerätekauf freuen. Ich suche ein eierlegendes Wollmilchteleskop... will sagen ein Einsteigergerät, mit dem man nicht allzuviel falsch machen kann.

Bisher vorhandene Ausrüstung: Feldstecher; bisherige Praxis: sporadische Beobachtungen mit Hilfe von Sternkarte und Jahrbuch; Beobachtungsmöglichkeiten: leider meistens in der Stadt, aber Urlaub und gelegentliche Tour aufs Land sind beabsichtigt; Beobachtungsziele: erstmal keine besonderen Präferenzen, möchte mich als Einsteiger auf höherem Niveau als mit dem Feldstecher umsehen

Ich suche ein Teleskop, das:
- nicht zu groß/schwer/unhandlich ist (Balkon- / Reise- / Transport-tauglichkeit)
- gute optische und mechanische Qualität mitbringt
- einem nicht allzuschnell zu klein wird
- Photographietauglichkeit: erstmal nicht geplant, trotzdem wären Ausbaumöglichkeiten bei Teleskop und Montierung nicht unwillkommen, man weiß ja nie
- Zubehör: keins vorhanden, d.h. mindestens Stativ, Montierung und Okulare müßten mit.
- Schmerzgrenze: ca. 500 €

Mir ist klar, daß ein Teleskop nicht gleichzeitig groß, gut und billig sein kann.

Nach einigem Umsehen hat mir das MTO100/1000 ganz gut gefallen, z.B. in der Ausrüstung, wie es hier: http://teleskop-service.de/AstroTS/Russentonne/russentonne.htm#MTO1000EQ2 angeboten wird.

Was wäre von diesem Gerät zu halten? Verarbeitungsqualität? Optische Qualität? Ausreichende Öffnung? Sinnvolles Zubehör? Was taugt die dort angebotene Montierung (soll man sich wirklich auf die befestigung mit einer Fotostativschraube verlassen?), bzw. was ist von der auch angebotenen Sky View Montierung zu halten? Lohnt sich das auch http://teleskop-service.de/AstroTS/Okularkoffer/Okularkoffer.htm angebotene Okularset - ist zwar nicht explizit dort erwähnt aber angeblich mit erhältlich?

Und was wären sinnvolle Alternativen?

Vielen Dank -
 
Hallo Jopari,

na, von der "eierlegenden Wollmilchsau" sind die Russentonnen und Dein
Budget aber weit, weit entfernt.

Nix gegen die Russentonne, habe selber eine gelegentlich im Einsatz,
aber ich würde es als gutes Anfängerteleskop bezeichnen, nicht mehr,
und nicht wenger. Viele der Dinger brauchen nach dem Kauf eine
Nachbehandlung, schau mal hier:

http://www.ttc-astro.de/eeo/html/relax.html

Irgendwo hat er den Text auch auf Deutsch auf seiner HP, falls
notwendig.

Als Allroundgeräte guter Qualität, die sowohl bei Planeten wie auch
bei DeepSky gute Figuren machen, würde ich apochromatische
Refraktoren bezeichnen. Doch damit kommst Du auch mit kleinen
Exemplaren und den dazu notwendigen erstklassigen Okularen/Zenithspiegel
etc. gleich in Preisregionen die locker das 10-fache Deines Budgets
ausmachen. Ist 'ne Menge, stimmt, aber eine Anschaffung für's Leben,
wie man so sagt. Teure Okulare kann man später an jedem Teleskop
weiterverwenden.

Also, wenn Geld keine große Rolle spielt, laß die Tonne beim
Händler und mach es gleich richtig. Viele falsche Teleskope und
erst später ein Gutes sind im Endeffekt teurer wie gleich richtig
loslegen.

Hier im Forum und anderswo im Internet gibt es jede Menge Infos über
diese Apochromaten, von Freund und Feind...... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" />


Gruß Coyote

PS: Habe gerade erst gesehen, die E$500 sind Deine Schmerzgrenze!
Also dann wird es schwieriger. Ich würde in diesem Falle zu einem
80ED-Refraktor raten (ca. 300 Taler, gebraucht weniger), den Rest
in 2-3 Okulare und Zenithspiegel stecken, und mir eine azimuthale
Montierung ähnlich GIRO aus Holz und Teflon selber bauen. Auf der HP
von Armin Quante (http://www.blazar.de/) findest Du eine solche
einfache, aber gute Selbstbaumontierung.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hi,

also, wenn Du auch gerne später mal Fotos machen willst, dann solltest Du Sätze wie "...ausreichend für visuelle Beobachtung..." dahingehend deuten, dass ausreichend kurz vor mangelhaft ist und das visuelle Beobachtung wesentlich weniger Anforderungen an die Stabilität der Kombi Monti/Teleskop stellt als Fotografie.
Zur Befestigung:
Ok., wenn Du da noch einen massiven 2" Zenithspiegel mit einem Nagler benutzt, würde ich mit evtl. Gedanken machen.

Du solltest allerdings beachten, dass Du in dieser Ausführung keinen Sucher dabei hast, also evtl. noch an einen Telrad denken, den kann man nämlich einfach festkleben, für einen Sucherschuh ist das MTO nicht vorgesehen, handelt es sich doch eigentl. um ein Foto-Objektiv.
Zur grunds. opt. Leistung/Justagestabilität etc. sollten die (zahlreichen) Besitzer einer Russentonne als zweit- oder dritt Gerät eigentl. genug Infos haben, ich habe lediglich gelesen, dass der Hauptspiegel gelegentlich etwas verspannt ist.

Aber: Was sind denn eigentl. Deine Beobachtungsziele?

Mond/Planeten, Deepsky oder beides?

Zu guter Letzt der Standard-Spruch:
Schau Dich nach Sternfreunden in Deiner Nähe um, geh mit raus und schau durch so viele verschiedene Geräte wie möglich, Kataloge und Webseiten sind eines, aber der Blick durch ein Gerät etwas anderes, da ist man dann evtl. bereit, etwas mehr zu investieren, wenn man den Unterschied mal gesehen hat, dafür ist mann dann aber dauerhaft zufrieden und kauft nicht nach 1/2 Jahr das nächste Gerät - so wie ich;)

Gruesslies und CS

P.S.: den Okularkoffer habe ich auch, das 32mm/9mm Plössl und das 15mm WW Oku dürften für Dich hauptsächlich interessant sein, bei guten Verhältnissen evtl. das 6mm Plössl auch noch am Planeten, des weiteren noch der Graufilter - die restlichen Filter sind Geschmackssache und die Barlow ist auch nice to have - insgesamt eine Investition, die sich imho rechnet.
Auch mit besseren Spezialokus behalte ich den Koffer 1., weil die neuen Okus da auch noch ein sicheres Plätzchen neben den original Okus finden und 2. weil die SuperPlössl gute Allrounder sind.

Ups - da war der Coyote schneller <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/smile.gif" alt="" />
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Also mein Anfängergerät war ein 102/1000 Refraktor auf einer motorisierten EQ4.
Den habe ich vor kurzem für ca. 350 Euro verkauft, da war auch noch Peilsucher, optischer Sucher und Zenitspiegel dabei.
Ich halte es für durchaus möglich für 500 Euro was zu bekommen, was einige Jahre hält.
Ich habe selbst 3 Jahre schön beobachtet und auch Fotos gemacht (siehe meine Homepage). Es geht sehr viel am Mond, einiges an Planeten und auch durchaus Deepsky, solange man nicht die allerkleinsten Galaxien sucht.
Ich habe auch Uranus in diesem Fernrohr gesehen, und der war wirklich recht schwach.
Einen Fraunhofer Refraktor mit F8-F10 nicht unter 4 Zoll dazu eine EQ4 oder Vergeichbares, dazu noch Zenithspiegel und 2 brauchbare Okulare sind in etwa das was ich empüfehlen würde. Allerdings bei deinem Budget natürich gebraucht, denn einen Peilsucher (Leuchtpunkt oder Telrad) muß auch noch sein, der erleichtert das Finden ungeheim.
Hoffe geholfen zu haben.

Gruß
Ralf
 
Hallo,

für ein Teleskop mit Zukunft sind 500 Euro wirklich nicht das meiste, aber das soll
jetzt nicht heißen, daß man mit 500 Euro nichts anfangen kann. Also meiner Meinung nach
solltest Du für DeepSky schon nicht unter 6" Öffnung gehen, sonst gehen Dir doch bald die
Objekte aus, und unter 6" Öffnung sehen viele DeepSky Objekte auch schon ziemlich ähnlich aus,
so daß da auf die Dauer dann doch schneller als man denkt der Wunsch nach was größerem kommt.
Die meiste Öffnung fürs Geld bekommt man beim Newton, also ist mein Tip ein 6" f/5 Newton
z.B. von GSO mit einer SkyView Montierung und 2-3 Plössl Okularen und einer 2x Barlow und schon
sind die 500 Euro weg. Besser wäre eine stabilere Montierung wie EQ5 oder Astro5 oder GP-E, aber
das geht nur über den Gebrauchtmarkt, denke ich. Der Vorteil dieses Teleskops ist, daß für
die Zukunft viele Erweiterungsmöglichkeiten bleiben und die Öffnung schon ganz ordentlich ist.
Für die Fotografie ist so ein Teil sogar ziemlich ideal.
Die Nachteile diese Systems sind die etwas schwierigere Kollimation des Teleskops, der etwas
auf DeepSky liegende Schwerpunkt der Auslegung ( Planeten gehen ganz gut, aber da ist der Newton
nicht der Spezialist ), und die doch schon etwas größeren Dimensionen des Gerätes, es ist also
auch nicht das ideale Gerät fürs Fluggepäck, aber im Auto geht es problemlos und auf dem Balkon
ist es auch nicht zu sperrig. MAKs, SCs und APOs sind da schon etwas kompakter, aber wenn Du bei
6" Öffnung bist, sind die nicht zu bezahlen, jedenfalls nicht mit 500 Euro. Eine Möglichkeit
die sehr kompakt ist, ist der 5" f/12,1 Mak von Skywatcher, der aber eben keine 6" hat und mit
Montierung und Okularen sicher auch schon die 500 Euro Grenze sprengt. Den Vorteil der Kompakt-
heit bezahlt man aber mit einem nur knapp 1° großen Gesichtsfeld, weniger Öffnung und einer
völligen Nichteignung für Fotografie ( ausgenommen Planeten mit WebCam ). Du siehst also, wie
Du sicher erwartet hast, die ELWMS gibt es auch nicht als Gerät für die Astronomie.
Du solltest am besten mal mit anderen Beobachtern zusammen rausfahren und Dir mal verschiedene
Geräte life anschauen, sowas geht auch gut auf einem Teleskoptreffen. Anfang September gibt es da
gleich 2, eins bei Berlin und eins in der Lüneburger Heide, das wäre eine gute Gelegenheit.
 
Hi Jopari
Für das Budget sind die Wünsche und Ziele etwas hoch gesteckt.
Du musst einige Entscheidungen treffen und Dich fragen, was will ich, auf was kann ich verzichten.
In den preislichen Rahmen passt eine Montierung, die später fototauglich ausgerüstet werden
kann und
1. Einen kleinen kurzen FH-Refraktor trägt.
Das Gerät erlaubt Deepsky- und Planetenbeobachtung (Fotos) bei großem Feld und geringer Vergrößerung.
Die geringe Öffnung setzt der Deepsky-Fähigkeit enge Grenzen. Planetenbeobachtung leidet durch geringe
Vergrößerung und/oder Farbfehler je höher man Vergrößert.
2. Ein kleines Mak trägt.
Das Gerät erlaubt höhere Vergrößerungen als Nr.eins bei wesentlich geringerem erreichbaren
Feld und ist, mangels Öffnung auch nur für die helleren DS-Objekte tauglich. Am Planeten setzt
die kleine Öffnung dem Auflösungsvermögen Grenzen.
3. einen kleinen Newton 130/650 oder 150/750 trägt.
Nicht so kompakt wie ein Mak, aber leichter gebaut.
Mit dem Öffnungsverhältnis f5 sehr fototauglich aber auch
kritisch in der Justage und nur mit
etwas teureren Okularen
wirklich gut visuell einsetzbar. Große Felder bei niedrigen Vergrößerungen und auch ordentliche
Planetenvergrößerungen sind mit sehr kurzbrennweitgen Okularen oder über Barlowlinsen
ereichbar. So ein 150/750 ist gerade noch im Budget, gerade noch reisetauglich und wird mehr Folgekosten
verursachen, als die beiden erstgenannten Geräte.

Schließlich bliebe noch die Variante die Foto- und Reisetauglichkeit hinten anzustellen und
einen größeren Newton auf Dobson-Montierung ins Visier zu nehmen. Da böte sich z.B. ein günstiger
8" f6 (200/1200mm) an. Das Geld steckt in der größtmöglichen Optik und nicht in der
Montierung. Das Budget bietet noch Raum für eine solide Grundausstattung mit Okularen mit
der Möglichkeit in Zukunft noch viel Geld sinnvoll zu investieren.
Große Felder, gute Lichtsammelleistung
für Deep-Sky und genügend Auflösungsvermögen und Brennweite für Planeten.
Webcam für Planetenfotos möglich, spätere, teure parallaktische Aufrüstung für Fotografie ebenfalls. Transportabel ist so etwas im Auto auch, aber nicht mehr als reisetauglich zu bezeichnen.
Eine weitere Möglichkeit wäre, ein kleines Volksapo (80mm ED) mit guter Abbildung und Farbreinheit,
dafür auf einer kleinen, nur visuell brauchbaren Montierung zu erwerben und später in eine
Fototaugliche Montierung zu investieren. Die Beschränkung liegt dann wieder im durch die
geringe Öffnung begrenzten Auflösungs- und Lichtsammelvermögen.

Am besten wirst Du Dir über solche Dinge klar, wenn Du im Kontakt mit anderen Sternenfreunden stehst,
life dabei bist, verschiedene Fernroher ansehen und auch durchsehen kannst.

CS
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielen Dank für die Antworten (fünf Ratgeber, sechs Meinungen...) <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />

- Coyote: "gutes Anfängerteleskop, nicht mehr, und nicht weniger": sowas suche ich ja auch, aber wenns geht möchte ich etwas länger etwas davon haben. "80ED-Refraktor" : da gibts ja recht viele Modelle, das populäre Gerät von Synta / Orion gibts allerdings nicht für dreihundert Taler, eher vierhundert und das noch ohne Montierung. Das gerät selbst finde ich ganz attraktiv, nach dem was ich so an Testberichten gelesen habe. Vielleicht wäre das eine gute Sache, ein gebrauchtes ED 80 und eine gebrauchte Montierung dazu.
- Weazle: Beobachtungsziele weiß ich halt noch nicht. Es kann gut sein, daß ich nicht viel Gelegenheit zum Sternekucken haben werde, so daß ich mich nach Gelegenheit richten muß. Aber falls es mir weiterhin Spaß macht, sollte das Gerät was taugen. Den Standardspruch neheme ich dankend zur Kenntnis und werde den Rat beherzigen.
- Ralfilein: den Vorschlag finde ich ganz interessant, aber ist das realistisch mir 500 € zu kriegen? Wie gesagt, brauche ich Teleskop UND Montierung UND Okulare (und Sucher und alles weitere Zubehör...)
- Antonius: mein Problem mit dem Sechzöller Newton ist die Unhandlichkeit. Es kann sein, daß ich hauptsächlich im Urlaub oder auf Wochenendausflügen zum Sternekucken komme, und deshalb ist mir Transportabilität wichtig (weshalb ich zunächst vor allem an das 100 mm Maksutov dachte). Berlin / Lüneburger Heide wäre für mich erreichbar, wo finde ich denn Genaueres?
- *entfernt*; Der Achtzöller Dobson kommt eher nicht in Frage wegen Unhandlichkeit, Deine anderen Vorschläge finde ich (laienhafterweise) alle ganz plausibel und werde mich in diesen Richtungen mal weiter umsehen.

Nochmal vielen Dank und ich würde mich über weitere Infos freuen.
 
- Ralfilein: den Vorschlag finde ich ganz interessant, aber ist das realistisch mir 500 € zu kriegen? Wie gesagt, brauche ich Teleskop UND Montierung UND Okulare (und Sucher und alles weitere Zubehör...)

Mit Suchen und gebraucht, denke ich schon.
Es muß ja auch nicht gleich alles auf einmal sein.
z.B. ist ein Telrad sehr nützlich, aber nicht unbedingt erforderlich.
2 Okulare tun es am Anfang auch, ein längeres für Übersicht und ein kürzeres für die höheren Vergrößerungen.

Eine EQ4 z.B. wurde bereits mehrfach bei Ebay für 80-90 Euro verkauft.

Man muß halt etwas suchen und rumfragen.
Auch mal hier im Suche Board usw.
Auch mal das Usenet befragen, da gibt es Groups die sowas auch haben.

Also möglich ist es schon. Erfordert halt etwas Sucharbeit und wenn man hat etwas Hilfe beim auswählen der Dinge.

Gruß
Ralfilein <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/huhu.gif" alt="" />
 
Hallo Jopari,
ich habe mit einem 200/1200er Dobson "angefangen", der eigentlich das Universalgerät ist (Deep Sky, Planeten, Mond, Sonne, alles auf recht hohem Niveau) - abgesehen von der fehlenden Transporttauglichkeit. Deshalb besaß bzw. besitze ich inzwischen etliche Zweit- und Reisegeräte:
die Russentonne flog raus, war schwer zu fokussieren, dazu Sonderanfertigungen bzw. Adapter für Sucher und Okulare nötig, Stativanbindung über das Fotogewinde ist auch nicht ultimativ.
Ferngläser können für Deep Sky interessant werden, z.B. sieht man mit einem 20x80 wirklich viel, ich persönlich komme mit einem Schulterstativ aus. passt sogar alles ins Fluggepäck. Für Mond und Planeten ist natürlich ein langbrennweitigeres Teleskop gut, ein kleiner Mak zeigt recht viele Feinheiten, aber ist bei Deep Sky recht mickrig. Vielleicht also mehrspurig?
Der Volksapo ist später, wenn du dir vielleicht doch einen großen Dobson o.ä. kaufst, immer noch ein tolles Reiseinstrument, aber nicht billiger als FG+kleiner Mak, wenn man sich auf dem Gebrauchtmarkt umsieht.
Ein Vierzollrefraktor ist mit Monti und 1m Länge auch nicht mehr wirklich reisetauglich.
Also, Augen auf im Gebrauchtmarkt. Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht - im Gegensatz zu Ebay...
CS
Kay
 
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