aro
Aktives Mitglied
Hallo zusammen,
ja, hinter den Wolken gibt's tatsächlich noch was! Eben riss die Bewölkung für ein Stündchen auf und der Mond kam zum Vorschein - also nicht zögern sondern direkt den MAK aufgebaut:
Teleskop: Celestron Nexstar 127 SLT
Okulare: TS HR Planetary 7mm
Literatur: Rükl Mondatlas, Sky & Telescope Mirror-Image Field Map of the Moon
Ort: heim. Terrasse, Region D'dorf
Zeit: 19.12.2012, 1720-1800 MEZ
Der Mond schien durch dünne Schleierbewölkung, die das Bild etwas "dämpfte" und leider auch Details verschluckte. Also knackscharfe Rillen und Kleinkrater waren heute leider Mangelware. Aber besser als nichts.
Dieses Mal hat es mir Julius Caesar und dessen östliche Umgebung angetan. Der Krater selbst lag unmittelbar östlich des Terminators in der aufgehenden Sonne.
Weiter östlich im Mare Tranquillitatis waren Maclear, Ross und Plinius erkennbar, südlich davon Arago und Manners sowie noch weiter Ritter und Sabine. Von Klein- und Nebenkratern heute aber keine Spur. Nur graumilchige Suppe. Bei weniger Wolken hätte man vermutlich mehr Details an Plinius und dessen Rillen sehen können.
Unmittelbar nördlich von Julius Caesar waren zwei dunkle "Bänder" zu sehen. Das südliche müsste die Kette zwischen Julius Caesar G und Sosigenes gewesen sein.
Als ich gerade mit meiner Skizze einigermassen durch war, zogen auch schon mehr Wolken auf und beendeten den kurzen Mondausflug
Fazit:
Balsam für die Seele, den ich Euch nicht vorenthalten wollte. Mal sehen, wann es mal wieder richtig klappt.
Grüße,
Achim
ja, hinter den Wolken gibt's tatsächlich noch was! Eben riss die Bewölkung für ein Stündchen auf und der Mond kam zum Vorschein - also nicht zögern sondern direkt den MAK aufgebaut:
Teleskop: Celestron Nexstar 127 SLT
Okulare: TS HR Planetary 7mm
Literatur: Rükl Mondatlas, Sky & Telescope Mirror-Image Field Map of the Moon
Ort: heim. Terrasse, Region D'dorf
Zeit: 19.12.2012, 1720-1800 MEZ
Der Mond schien durch dünne Schleierbewölkung, die das Bild etwas "dämpfte" und leider auch Details verschluckte. Also knackscharfe Rillen und Kleinkrater waren heute leider Mangelware. Aber besser als nichts.
Dieses Mal hat es mir Julius Caesar und dessen östliche Umgebung angetan. Der Krater selbst lag unmittelbar östlich des Terminators in der aufgehenden Sonne.
Weiter östlich im Mare Tranquillitatis waren Maclear, Ross und Plinius erkennbar, südlich davon Arago und Manners sowie noch weiter Ritter und Sabine. Von Klein- und Nebenkratern heute aber keine Spur. Nur graumilchige Suppe. Bei weniger Wolken hätte man vermutlich mehr Details an Plinius und dessen Rillen sehen können.
Unmittelbar nördlich von Julius Caesar waren zwei dunkle "Bänder" zu sehen. Das südliche müsste die Kette zwischen Julius Caesar G und Sosigenes gewesen sein.
Als ich gerade mit meiner Skizze einigermassen durch war, zogen auch schon mehr Wolken auf und beendeten den kurzen Mondausflug
Fazit:
Balsam für die Seele, den ich Euch nicht vorenthalten wollte. Mal sehen, wann es mal wieder richtig klappt.
Grüße,
Achim