ToSto64
Aktives Mitglied
Karl Ove Knausgàrd hat es gut formuliert: Alles hat seine Zeit. So habe ich mir heute Gustav Holsts 'The Planets' in der grossartigen Aufnahme der Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan angehört.
Mars, the Bringer of War; Venus, the Bringer of Peace; Mercury, the Winged Messenger; Jupiter, the Bringer of Jollity; Saturn, the Bringer of Old Age; Uranus, the Magician und Neptune, the Mystic. Es waren jedoch nicht die astronomischen Erkenntnisse, die Holst zu seiner Komposition führte, sondern eher astrologische und mystische Gedanken.
Während des ersten WK entstanden die einzelnen Sätze seiner Planetensuite. Am 29.09.2018 fand die Uraufführung in London in der Queens Hall im privaten Kreis statt. Erst 1920 wurde das Werk für die Öffentlichkeit aufgeführt.Das Werk hat eine eigenartige, geheimnisvolle Ausstrahlung und eine fast hypnotische Wirkung. Die Zeit löst sich in der weiten Leere des Raumes.
Für mich ist es die Faszination der Beobachtung, die sich in diesem Werk widerspiegelt.
Beim Durchsehen meines Beobachtungstagebuches fielen mir doch die Zeichnungen meiner letzten Beobachtungsnacht vom 11./12. Oktober ins Auge. Um in der aktuellen Beobachtungsflaute die Hoffnung zu nähren, habe ich hier noch vier Zeichnungen aus dieser Nacht.
Ganz die letzte Nacht war es nicht, eine kurze Nacht gab es noch im November, die ich jedoch ohne Aufzeichnungen beendete.
Und vom 26.9. noch eine Zeichnung vom zunehmenden Mond.
Zwar ist es noch ein Stück hin, aber die Nächte vom Donnerstag zum Freitag und Freitag zum Samstag versprechen sternenklare Nächte, wenn auch bei guten Minusgraden, was mich aber weniger stört.
CS Thomas
Mars, the Bringer of War; Venus, the Bringer of Peace; Mercury, the Winged Messenger; Jupiter, the Bringer of Jollity; Saturn, the Bringer of Old Age; Uranus, the Magician und Neptune, the Mystic. Es waren jedoch nicht die astronomischen Erkenntnisse, die Holst zu seiner Komposition führte, sondern eher astrologische und mystische Gedanken.
Während des ersten WK entstanden die einzelnen Sätze seiner Planetensuite. Am 29.09.2018 fand die Uraufführung in London in der Queens Hall im privaten Kreis statt. Erst 1920 wurde das Werk für die Öffentlichkeit aufgeführt.Das Werk hat eine eigenartige, geheimnisvolle Ausstrahlung und eine fast hypnotische Wirkung. Die Zeit löst sich in der weiten Leere des Raumes.
Für mich ist es die Faszination der Beobachtung, die sich in diesem Werk widerspiegelt.
Beim Durchsehen meines Beobachtungstagebuches fielen mir doch die Zeichnungen meiner letzten Beobachtungsnacht vom 11./12. Oktober ins Auge. Um in der aktuellen Beobachtungsflaute die Hoffnung zu nähren, habe ich hier noch vier Zeichnungen aus dieser Nacht.
Ganz die letzte Nacht war es nicht, eine kurze Nacht gab es noch im November, die ich jedoch ohne Aufzeichnungen beendete.
Und vom 26.9. noch eine Zeichnung vom zunehmenden Mond.
Zwar ist es noch ein Stück hin, aber die Nächte vom Donnerstag zum Freitag und Freitag zum Samstag versprechen sternenklare Nächte, wenn auch bei guten Minusgraden, was mich aber weniger stört.
CS Thomas