Lukas2117
Aktives Mitglied
Hallo zusammen,
Am Samstag konnte ich Abends mal wieder den Nachthimmel beobachten. Vom allem war etwas dabei.
Teleskop:
Bresser 60/800
Visuelle Grenzgröße:
Mag. 6.5 in der Andromeda Konstellation
Erdorbit:
Viele Satelliten waren klar zu erkennen. Wenn man länger in den Himmel schaut sieht man das „Kuddelmuddel“ welches Tagtäglich über unseren Köpfen stattfindet.
Ein Heller Meteor der Draconiden huschte ebenfalls durch die Dunkelheit der Nacht.
Sonnensystem:
Jupiter zeigte bei 40-Fach die verschiedenen Wolkenbänder sowie die Monde Io, Callisto und Ganymed und Saturn zeigte die Ringteilung bei 88-Fach. Der Mond Titan war auch klar zu erkennen.
Sterne:
Hierbei habe ich ein Paar Alte Bekannte wieder Beobachtet.
Epsilon Lyrea ~ Leicht Trennbar (133-Fach)
Mizar / Alcor ~ Leicht Trennbar (Visuell)
Mizar AB ~ Schwer Trennbar (133-Fach)
Ich habe aber auch den Stern Alpha Ursa Minor - Polaris beobachtet. Dieser war Mittelschwer bei 133-Fach überhalb des Hauptsterns zu erkennen.
Milchstraße:
Die Milchstraße erstreckte sich über den kompletten Himmel, war klar erkennbar und zeigte dabei noch viele helle und dunkle Strukturen. Besonders beeindruckend waren die dunklen Bereiche im Sternbild Cygnus, welche sich vom Rest abgrenzten. In anderen Sternbildern gab es Ebenfalls Abgrenzung, welche aber nicht so groß waren wie die im Cygnus.
Andromedagalaxie:
Der Kern war klar erkennbar, überhalb des Kerns waren zwei dunkle Bänder erkennbar. Die Galaxie wirkte riesig im Gesichtfeld bei 40-Fach aber dies dauerte eine Weile. Die Satellitengalaxien M 32 und M 110 waren sehr schwach noch zu sehen. Sie wirken nicht so imposant im Gesichtsfeld wie die Andromedagalaxie.
Clear Skies,
Lukas
Am Samstag konnte ich Abends mal wieder den Nachthimmel beobachten. Vom allem war etwas dabei.
Teleskop:
Bresser 60/800
Visuelle Grenzgröße:
Mag. 6.5 in der Andromeda Konstellation
Erdorbit:
Viele Satelliten waren klar zu erkennen. Wenn man länger in den Himmel schaut sieht man das „Kuddelmuddel“ welches Tagtäglich über unseren Köpfen stattfindet.
Ein Heller Meteor der Draconiden huschte ebenfalls durch die Dunkelheit der Nacht.
Sonnensystem:
Jupiter zeigte bei 40-Fach die verschiedenen Wolkenbänder sowie die Monde Io, Callisto und Ganymed und Saturn zeigte die Ringteilung bei 88-Fach. Der Mond Titan war auch klar zu erkennen.
Sterne:
Hierbei habe ich ein Paar Alte Bekannte wieder Beobachtet.
Epsilon Lyrea ~ Leicht Trennbar (133-Fach)
Mizar / Alcor ~ Leicht Trennbar (Visuell)
Mizar AB ~ Schwer Trennbar (133-Fach)
Ich habe aber auch den Stern Alpha Ursa Minor - Polaris beobachtet. Dieser war Mittelschwer bei 133-Fach überhalb des Hauptsterns zu erkennen.
Milchstraße:
Die Milchstraße erstreckte sich über den kompletten Himmel, war klar erkennbar und zeigte dabei noch viele helle und dunkle Strukturen. Besonders beeindruckend waren die dunklen Bereiche im Sternbild Cygnus, welche sich vom Rest abgrenzten. In anderen Sternbildern gab es Ebenfalls Abgrenzung, welche aber nicht so groß waren wie die im Cygnus.
Andromedagalaxie:
Der Kern war klar erkennbar, überhalb des Kerns waren zwei dunkle Bänder erkennbar. Die Galaxie wirkte riesig im Gesichtfeld bei 40-Fach aber dies dauerte eine Weile. Die Satellitengalaxien M 32 und M 110 waren sehr schwach noch zu sehen. Sie wirken nicht so imposant im Gesichtsfeld wie die Andromedagalaxie.
Clear Skies,
Lukas