Linsensuppe (mbba18)
Aktives Mitglied
Hallo Mandalorian,
Literatur für den Anfang wäre:
a) Kauf-Ratgeber Teleskope / Ronald Stoyan, Bernd Gährken
b) Fernrohr Führerschein / Ronald Stoyan
die sind vom preis auch angenehm.
Dann gäbe es noch die Bände von Herrn Wischnewski, Astronomie in Theorie und Praxis
und ein weiterer "Schinken"
Kompendium der Astronomie.
Der Preis ist aber auch entsprechend.
Das wäre dann aber wirklich nur für die Theorie.
Wie Oli schon sagt, praktisch mit dem Himmel auseinandersetzen.
Ok, schwierig ohne Equipment
.
Aber es ist sehr viel wahres daran, was Oli als Rand- oder Rahmenbedingungen bezeichnet.
Es liegt halt in der Natur der Dinge, dass das Beobachten erst im dunklen funktioniert, außer Sonnenbeobachtung (NIE ohne FILTER).
Also in Zeiten die konträr zum alltäglichen Leben laufen.
Und dann die saukalten Nächte. Minus 3 oder 4 Grad hört sich erst mal nicht so viel an, aber wenn man ruhig steht... ...
Auch das warten auf einigermaßen brauchbares Wetter kann schon nerven.
Da überlegt sich der ein oder andere schon, mehrere hundert oder sogar Tausend Euro so herumstehen zu haben.
So sehr ich auch ein Verfechter für einen C8 oder einen schönen Refraktor FH 120/1000 (oder sogar eines Apo) bin, würde ich auch kleiner anfangen.
Bei mir waren zuerst ein 120/600 FH Refraktor und der 120/1000 Refraktor FH da, bevor der C8 einzog.
OK, Umweg über Newton war auch noch
, aber die sind wirklich nicht meins, auch nicht als Dobson.
Das heißt ja nicht, dass Du diese Teleskope nie mehr benutzt. Kommt halt drauf an, was man sich für den Abend, die Nacht vornimmt.
Die Nutzung meiner drei Haupteleskope hält sich die Waage.
Literatur für den Anfang wäre:
a) Kauf-Ratgeber Teleskope / Ronald Stoyan, Bernd Gährken
b) Fernrohr Führerschein / Ronald Stoyan
die sind vom preis auch angenehm.
Dann gäbe es noch die Bände von Herrn Wischnewski, Astronomie in Theorie und Praxis
und ein weiterer "Schinken"
Der Preis ist aber auch entsprechend.
Das wäre dann aber wirklich nur für die Theorie.
Wie Oli schon sagt, praktisch mit dem Himmel auseinandersetzen.
Ok, schwierig ohne Equipment
Aber es ist sehr viel wahres daran, was Oli als Rand- oder Rahmenbedingungen bezeichnet.
Es liegt halt in der Natur der Dinge, dass das Beobachten erst im dunklen funktioniert, außer Sonnenbeobachtung (NIE ohne FILTER).
Also in Zeiten die konträr zum alltäglichen Leben laufen.
Und dann die saukalten Nächte. Minus 3 oder 4 Grad hört sich erst mal nicht so viel an, aber wenn man ruhig steht... ...
Auch das warten auf einigermaßen brauchbares Wetter kann schon nerven.
Da überlegt sich der ein oder andere schon, mehrere hundert oder sogar Tausend Euro so herumstehen zu haben.
So sehr ich auch ein Verfechter für einen C8 oder einen schönen Refraktor FH 120/1000 (oder sogar eines Apo) bin, würde ich auch kleiner anfangen.
Bei mir waren zuerst ein 120/600 FH Refraktor und der 120/1000 Refraktor FH da, bevor der C8 einzog.
OK, Umweg über Newton war auch noch
Das heißt ja nicht, dass Du diese Teleskope nie mehr benutzt. Kommt halt drauf an, was man sich für den Abend, die Nacht vornimmt.
Die Nutzung meiner drei Haupteleskope hält sich die Waage.