Einstieg mit kleine Geld?

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Synthron

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Hallo allerseits,
seit Jahren fasziniert mich unser Himmel und seine Körper und nun habe ich mir endlich ein Herz gefasst, und will in die Astronomie einsteigen. Der Nachteil an meinem Entschluss ist, dass ich als Student nur sehr begrenzte Mittel zur Verfügung habe.
Ich hab mich etwas über günstige Einsteigerteleskope schlau gemacht und bin dabei auf einem stehen geblieben, zu dem ich bisher nur wenige Erfahrungsberichte gefunden habe.
Dabei handelt es sich um das Skyscope 707, welches ebenfalls im Forum einige Male angeboten wird. Link dazu hier:

Teleskop-Express

Da mein preisliches Limit bei maximal 100€ liegt (ja ich weiß, ist für dieses Hobby sehr wenig, aber was soll ich machen?), erwarte ich mir davon auch nicht das Allerbeste, aber diverse Planeten und einige Sterne sollten noch drin sein.

Kann mir jemand hierzu einiges sagen oder andere Vorschläge geben? Ich wäre sehr dankbar!

lg

Marco aus Mannheim
 
Hallo Marco,

auch wenn dir nur sehr begrenzte Mittel zur Verfügung stehen, hast du jetzt ja schon rund 100€ beieinander.

Bevor du das Geld auf den Kopf haust, würde ich es lieber sparen.

Sparen sollte ein Zauberwort sein, denn ein wirklich solides Teleskop bekommst du schon für rund 300€, vielleicht als schon gebrauchtes, was nicht abwertend sein muß.

Dann kannst du mit gutem Erfolg und richtiger Ausrüstung in die beobachtende Astronomie einsteigen. Für rund 100€ wirst du eher ein Pflegefall und wahrscheinlich nochmals Geld ansparen müssen zur Pflege oder gar die Lust auf mehr verlieren.

Mein Tip lautet also: Weiter sparen!

Grüße

*entfernt*
 
Hallo Marco,

wenn wirklich nicht mehr Budget möglich ist würde ich nach einem gebrauchten 114/900mm Newton Teleskop Ausschau halten.

Das wird zwar auch wackelig sein aber das muss man da in Kauf nehmen. Ich bin selbst auch so eingestiegen.

Gruß,
Holger
 
Bei einem 114/900 muss man vermutlich noch etwas basteln, aber man kann wirklich viel damit sehen. Auf Ebay findet man die manchmal gebraucht mit einer EQ2 Montierung für sehr wenig Geld. 100 Euro sind realistisch, wenn man Geduld hat. Dazu noch ein billiger Leuchtpunktsucher und ein gutes 25 mm und 10 mm Kellner Okular, und man hat für das Geld genug für viele Nächte bekommen.

Ein 70 mm Teleskop kann ich nicht empfehlen, mit 114 mm Öffnung sieht man erhebich mehr. Preislich ist der Unterschied sehr gering.

Michael
 
Hallo allerseits,

danke für alle Hinweise und Tipps, die haben sehr geholfen!
Ich hab jetzt mal nach 114/900er Teleskopen geschaut und bin dabei oft über die Marke Seben gestolpert. Im Forum konnte ich nicht direkt etwas dazu finden (vermutlich such ich falsch), aber hat dazu jemand Erfahrung? Viele der Seben-Artikel findet man auf Ebay. So zum Beispiel den Star Sheriff
Nach Vergleich mit anderen Teleskopen in der Größenordnung kommen mir die Angebote teilweise Spanisch vor... Stimmt da mein Bauchgefühl oder wäre das wirklich ein Versuch wert?

lg

Marco
 
Hallo Marco,

Seben ist eine bekannte Marke für einfache Teleskope, nichts unseriöses.
Wie gesagt, für den Anfang bringt das erstmal einen Einstieg.
Du hast aber eine parallaktische Montierung dabei, die man wenn man will auch motorisieren kann,
ich würde aber trotzdem eher nach einem DOBSON suchen, da die Arbeit mit einer parallaktischen Montierung unter umständen etwas schwierig an.

-> https://www.teleskop-express.de/sho...-FlexTube-Dobson---Parabol-Optik---ab-6J.html

CS
Jörg
 
Hallo Marco,

Du solltest eins der langen Rohre (114/900mm) bevorzugen. Die kurzen 114/1000 haben ein zusätzliches optisches Element verbaut, das die Sache für Dich nur verkompliziert und die Abbildung nicht besser macht.

Gruß,
Steffen
 
Hi Marco,

ich hatte mal als erstes eigenes Teleskop einen 60/700 von TS (in der Billigsvariante unter 100€).
Dass die Montierung wackelt und dass man mit den beigelegten Huygens-Okularen nen Tunnelbilck hat fällt einem erst auf, wenn man an bessere Ausrüstung gewöhnt ist.
Der Sucher wurde aber schon nach der ersten Nacht ersetzt (in meinem Fall hab ich eine Hälfte eines defekte Fernglases drangebastelt ) mit dem 5x24 sucht man lange, findet aber nix.

Generell abraten (abgesehen von katadioptischen Teleskopen, die irgendwo eine irgendwie geartete Shapley-Linse haben) möchte ich von Alt-Az Montierungen, die noch so eine Extraschraube zur Höhenfixierung haben. Schon bei Übersichtsbeobachtungen mit minimaler Vergrößerung ist dieses Konzept umständlich, bei hohen Vergrößerungen (Planeten, Mondkrater, Kugelsternhaufen...) macht es die Beobachtung fast unmöglich.

Wenn es unbedingt unter 100€ sein muss, bleiben eigentlich nur Gebrauchtkäufe von 114/900 Newtons und Refraktoren mit 60 oder 70mm Öffnung, vzw. ein älteres Skylux/Lidlscope mit 70mm und einer für dieses Teleskop ausnahmsweise nicht völlig unterdimensionierten Montierung.
Bei deinem Budget könnte da jeweils sogar noch ein ordentliches Okular drin sein. Oder eben ein Finder anstatt einem Sucher.

cs
Jürgen
 
Hallo Marco,

für kleines Geld würde ich fast zwingend zum Gebrauchtkauf raten. Da braucht man aber etwas Geduld, bekommt aber schonmal eine Skywatcher Heritage 130/650 für unter hundert oder einen 150/1200 Dobson für 150 Euro. Die oft empfohlenen Achtzöller (200/1200) gehen mit etwas Verhandlungsgeschick bei 200 los.

Ich kenne den Sparzwang zur Genüge, da sich bei mir die Ausgaben immer dynamisch auf wundersame Weise an die Einnahmen anpassen...

CU Klaus
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Marco,

ich kann mich den Ausführungen von Klaus nur anschließen und du solltest ein gebrauchtes Gerät suchen (Ideen wurden genannt). Wäre für dich ein Fernglas eine Option?

Viele Grüße

Christoph Lohuis

Sternwarte und Planetarium Neuenhaus

www.avgb.de
 
Hallo Marco,


hier eines vom Fachhändler, >
https://www.teleskop-express.de/shop/product_info.php/info/p684_TS-Optics-Einsteigerteleskop-Newton-114-900-mm-auf-parallaktischer-Montierung.html
mit Garantie und Wiedergaberecht und den besseren Kellner Okularen mit 3 Linsen ca. 50° Gesichtsfeld


> hier eins für 142,- € mit eBay Risiko und einfachen Huygens Okularen mit 2 Linsen nur ca. 40° Gesichtsfeld <

> und hier ein gutes gebrauchtes < mit guten Plössl Okularen 4 Linsen ohne Farbfehler, guter 3 Fach Barlowlinse und mit Webcam fertig zum einstecken in den Okularauszug! Montierung ist etwas schwächer scheinbar nur EQ2!
Einen Ansprechpartner der Dir viele Tips zu der Verwendbarkeit diese Teleskopes berichten kann >
zu Deinem Wunschpreis !!!


Vielleicht kannst Du Ihn ja doch zum Versand überreden !

Noch ein Tipp: man könnte so ein Paket auch an einen Linienbus von Berlin nach Württemberg übergeben und Du holst es an der Haltestelle bei Dir ab!


Gruß Günter
 
Hallo allerseits, danke nochmal für die ganze Hilfe!

Ich hab mittlerweile bei ebay ein gebrauchtes Starscope 1149 von TS-Optics ersteigert (sogar relativ weit unter meinem Budget) in Top-Zustand, mit dem Verkäufer hatte ich auch Kontakt und ich hoffe mal, dass nach seiner 3maligen Benutzung noch alles funktioniert ;)
Er hat mir auch ein persönliches Rückgaberecht zugesprochen, sollte etwas nicht funktionieren.

Ich melde mich nochmal, wenn ich es bekommen und aufgebaut habe

lg

Marco
 
Hallo Marco,

das liest sich doch recht hoffnungsvoll.
Es wird sicher zu Anfangsschwierigkeiten kommen, die aber bei Leuten die so ein Teil erstmals aufbauen und nutzen wollen häufig nur auf Verständnisprobleme zurückzuführen sind die man oft genug durch Nachfrage (z.B. im Forum) sehr schnell und sehr leicht beseitigen kann.

Das Ding wird wackeln, das steht fest. Du kannst aber gegensteuern.
Wichtig ist, dass Du Schrauben am Stativ und alle starren Verbindungen zur Monti sehr fest verbindest, also die Schrauben wirklich gut anziehen.

Dafür musst Du die Bewegungsachsen relativ leichtgängig halten, was bedeutet, dass Du den Newton sehr gut ausbalancieren musst und es ist günstig, wenn sich die Balance einstellt wenn das Gegengewicht nicht allzu weit am unteren Ende der Stange hängt. Je länger und schwerer der Hebel um so massiver sollte eine Montierung sein.

Wichtig ist auch, dass Du das Staiv so wenig wie möglich ausziehst, also lieber im Sitzen als im Stehen Beobachten.
Die Beinchen verlieren mit jedem Zentimeter Auszugslänge an Stabilität.

Es hilft auch, das Stativ zu beschweren, also z.B. ein Gewicht (2 Pack Zucker, oder Backsteine, irgendwas) unter die Montierung in das Dreibein hängst. Damit kommt stabilisierender Druck nach außen auf das Dreibein mit der fest angeschraubten Mittelplatte. Gewicht auf die Mittelplatte legen hilft auch schon, aber nicht so optimal.

Viele Leute geben auf, weil sie nichts finden und das liegt oft genug am Sucher. Diese kleinen optischen Teile sind oft von gruseliger Qualität. Es gibt recht günstige Peilsucher (Red-Dot-Finder) im Zubehörhandel. Bevor Du aufgibst hol Dir so ein Teil.

So weit erstmal und ich hoffe, man liest von Dir dass es voran geht.

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Zitat von *entfernt*GMS:
Sooo gravierend find ich das Zittern bei der Montierunsvariante nicht, zumindest ist die nicht so hoffnungslos überfordert wie die teilweise angebotene EQ-1.
Abgesehen von den schon angesprochenen mechanischen Verbesserungen gibt es weitere Möglichkeiten:
1. Die sieht aus wie die vom Skylux - mit "Skylux tuning" finden sich einige Anleitungen, was man sonst noch wie verbessern kann.
2. Mit einem Nachführmotörchen hat man das Gezitter nur beim Aufsuchen - im Sucher nicht wahrnehmbar, im Aufsuchokular ertäglich - und beim Fokussieren. Motorfokussierer gibt es zwar ebenfalls, aber da halte ich sogar einen Selbstbau für overkill.

Das mit dem Motörchen würd ich aber erst machen, wenn die anderen MAßnahmen nicht zu einem akzeptablen Ergebnis führen.

cs
Jürgen
 
Natürlich wackelt die Montierung, aber es fällt nur so richtig auf, wenn man eine EQ5 gewohnt ist. Wenn es man nicht besser kennt, ist es ok.

Zum Fokussieren kann man mit einem Streifen Blech sehr einfach einen Knopfautomaten anbringen und dann mit 1:6 Untersetzung sehr feinfühlig fokussieren. Das verringert das Wackeln beim Fokussieren. Aber auch da gilt: Wenn man es nicht kennt, kann man gut ohne leben.

Die größte Verbesserung ist der Austausch des Suchers gegen einen Peilsucher, z.B. ein günstiger Leuchtpunktsucher. Davon hat man mehr als von allem sonst, denn wenn man die Objekte am Himmel nicht findet, ist der Rest Nebensache.

Danach ist die Justierung dran. Das bringt mehr, als man als Anfänger denkt. Am Anfang ist es sehr zeitaufwendig. Hier hilft Erfahrung. Im Grunde geht's ganz schnell, wenn man weiß, wie es aussehen soll.

Dann steht vielen schönen Nächten nichts mehr im Weg. Meine Empfehlung: Die Einsteiger Wintertour von http://www.deepsky-brothers.de/ .

Die optische Qualität vom StarScope 1149 ist mit einfachen Mitteln (Bohrmaschine, Säge und Feile) zu verbessern. Es gibt einige Kritikpunkte:

Der Okularauszug ist unten zu lang und ragt in den optischen Weg: Absägen. Außerdem wackelt er. Etwas Teflonklebeband (Ebay) hilft. (20 Minuten)

Der Hauptspiegel ist mit dem Tubus luftdicht und gedämmt verbunden. Damit kühlt er schlecht ab und man hat Tubusseeing. Ausbauen, Dämmschaum raus, drei Korkstückchen drunter kleben, einbauen, justieren. Danach bekommt Jupiter klar definierte Bänder und Pole. (Eine Stunde Arbeit)

Der Tubus könnte schwärzer sein. Mit Veloursfolie ausgekleidet bekommt man etwas mehr Kontrast. (Zwei Stunden Arbeit)

Die Halteklammer vom Fangspiegel liegt im optischen Weg. Aus etwas dickem Blech kann man sich eine neue Fangspiegelhalterung herstellen, auf die der Spiegel geklebt wird. Das ist der Weg, um die Marmorierung der Bänder am Jupiter zu sehen. (Ein Nachmittag in der Werkstatt)

Die Streben der Spinne sind dick und hochglänzend. Aus einem dicken Stück Alu und Blechstreifen kann man sich eine neue Spinne bauen. Das bringt nochmal merklich mehr Schärfe. (Ein Tag in der Werkstatt)

Ich fing mit einem StarScope 1149 an und kann im direkten Vergleich zum Skywatcher 150/1000 sagen: Trotz allen Modifikationen hat das 150er natürlich mehr Licht, Auflösung und Gesichtsfeld, aber das 114er ist ein sehr gutes Teleskop.

Die mitgelieferten Kellner Okulare sind in Ordnung. Will man hier mehr haben, wäre meine erste Empfehlung ein TS Superplössl 32 mm für maximales Gesichtsfeld. Ansonsten steht man wirklich nicht schlecht da, ohne weiter Geld für Okulare auszugeben. Die Investition in den Deepsky Reiseatlas ist eher anzuraten.

Michael
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hi!
Zitat von *entfernt*GMS:
Das Ding wird wackeln, das steht fest. Du kannst aber gegensteuern.
Und das sollte nicht einmal unbedingt nötig sein, die Montierung ist besser als die hier übliche EQ2 und das Stativ selbst ausgezogen stabil genug, wenn ich der eigenen Erfahrung mit einer ungefähren Baugleichheit ausgehe.

Viele Leute geben auf, weil sie nichts finden und das liegt oft genug am Sucher. Diese kleinen optischen Teile sind oft von gruseliger Qualität. Es gibt recht günstige Peilsucher (Red-Dot-Finder) im Zubehörhandel. Bevor Du aufgibst hol Dir so ein Teil.
Alternativ: 6x30-Sucher von SW in der Bucht ersteigern und dann noch einen Vixen-Sucherschuh hinzukaufen - das ist ein Finder!

Grüße

fquadrat
 
Hallo Marco,

Glückwunsch, das hört sich doch gut an. Teste das Teleskop dann aber erst einmal ausgiebig bevor Du mit eventuellen Tuningmaßnahmen beginnst. Mich würde diese Thematik zu Beginn eher abschrecken. Also gehe die Sache ganz in Ruhe an, vielleicht bis Du ja auch so schon zufrieden.

Um Dich am Himmel zurecht zu finden kann ich Dir die Freeware Stellarium empfehlen. Damit plane ich meine aktuellen und zukünftigen Beobachtungen.

Gruß,
Holger
 
Nabend allerseits,

ich kann mich einfach nicht genug für eure Hilfestellungen und Tipp bedanken!

Wie sich rausgestellt hat, hat der Verkäufer von dem Teleskop noch einiges an Zubehör gehabt. Mein zukünftiges, welches Mittwoch ankommen sollte, kommt also mit folgendem Inhalt:

Starscope 1149 von TS-Optics
EQ3-1 Montierung
Alu-Feldstativ
H20mm, K10mm und K25mm Okulare
TS Zoom Okular 7-21mm
2x-Barlowlinse
1,5x-Umkehrlinse
Mondfilter

Ich werd mich mal mit allem vertraut machen und dann Bescheid geben, wies läuft ;)

lg

Marco
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Marco,

dann wünsch ich die viel Erfolg mit dem Teil, und einiger der hier genannten Tipps lassen sich sicher zwischen den Feiertagen schon Umsetzen!

Der Mond wäre dann das beste Ziel, um sich mit Optik und Mechanik vertraut zu machen dort gibt es mit den 4,5 Zöller für lange Zeit interessante Objekte zum beobachten!


schöne Feiertage Gruß Günter
 
Hallo allerseits,

gestern kam das gute Stück und ich hab mich mal mit allem Vertraut gemacht, alles zusammengeschraubt und ausgerichtet. In die Ferne schauen funktioniert soweit schon ganz gut, Den Sucher hab ich ebenfalls (meiner Auffassungsgabe nach) gut ausgerichtet, jetzt müsste nur der Himmel sauber werden, dann könnte ich mal schauen, ob ich auch was anderes außer Felder und Häuser anschauen kann ;)

Ich werd mich auch mal nach freien Feldern in der Nähe umschauen, bei der die Lichtverschmutzung der Stadt weniger ins Gewicht fällt.

Wird jetzt aber wegen Urlaub erstmal ne Woche ruhen müssen, da ich wegfahr. Nach Neujahr schau ich mal ob sich das Wetter bessert

lg

Marco
 
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