Einstieg und ein paar Fragen für die Zukunft

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Ronald48

Neues Mitglied
Hallo,

ich lese in diesem Forum nun schon einige Zeit und bin begeistert. Informationen ohne Ende, Querverweise, freundliche und vielfältige Hilfestellung – so etwas hätte es zu meiner Jugendzeit geben müssen.
Ich bin, wie vielleicht schon erraten wurde, 48 Jahre alt und Vater eines 8jährigen Sohnemanns, der mein naturwissenschaftliches Interesse teilt – woran ich sicher nicht ganz unschuldig bin. Nun möchte ich ihn der Astronomie näher bringen – ein ehemaliges Jugendhobby von mir - und habe daher ein Teleskop für ihn erworben.
Zum Thema Einsteigerteleskope wurde bereits viel in diesem Forum geschrieben und ich habe mich dieser Informationen dann bedient, anstatt viele Fragen einfach zu wiederholen.
Meine persönlichen Erfahrungen mit der Astronomie machte ich erstmalig als 12/13-jähriger – mit einem Tasco-Refraktor 60 / 900 mm, was man heute sicherlich so als Kaufhausteleskop sehen würde.
Ich besaß eine Sternenkarte, 2 oder 3 astronomische Bücher, irgendein Jahrbuch ( Sternenhimmel ? ) und legte einfach los. Im Gegensatz zu vielem hier gesagtem war ich begeistert, auch wenn es nicht den Superfotografien der Bücher entsprach. In der ersten Nacht kam ich nicht über die Beobachtung des Monds hinaus, nicht weil’s nicht gegangen wäre … mich faszinierte der Anblick einfach zu sehr. Viele Objekte folgten, ob Saturn, Jupiter und Monde, Orionnebel, Plejaden, M 31 ( für den ich beim ersten mal allerdings ne volle stunde brauchte ) usw .. es war einfach toll. Obwohl die optische Qualität für so ein kleines Gerät durchaus okay war, der Farbfehler sich auch in Grenzen hielt, das wacklige Dreibeinstativ mit Enthusiasmus bekämpft wurde – letztlich machten die Feststellschrauben mit denen man das Teleskop auf ein Objekt fixierte, nicht mehr mit – es landete auf dem Speicher und wurde wohl irgendwann entsorgt.
Vergessen hab ich diese Jahre aber nie, wollte aber – wenn wieder anfangen – was Größeres, nur gabs dann immer wichtigeres für das Haushaltsbudget.
Nun und bei dem Interesse meines Filius sollte also ein kleines Anfängergerät her, so stieß ich dann auch auf dieses Forum. Erst war ein kleiner Reflektor mein Favorit gewesen, als ich aber die vielfältigen Probleme mit der Justage las, dachte ich mir nur – tu dir das nicht an, davon verstehst nichts – machs ganz klein, kaufst nen Bresser Skylux 70/700 mm, der müsste zumindest das bringen, was mein altes Teleskop damals brachte.
Damit will ich nun meinen Sohn an dieses schöne Hobby heranführen und hier schließen sich dann meine Fragen an.
Lohnt sich der Kauf zusätzlicher Okulare für dieses Teleskop, wenn ja welche oder sollte man warten, bis man sich für ein größeres Gerät entscheidet ?
Ich liebäugel zusätzlich mit einem PC-Okular – für kleinere Kids könnte es in meinen Augen eine bessere Darstellungsmöglichkeit sein, nur bringts das Bild auch wirklich rüber – billig sind die Teile ja nun nur für die Bequemlichkeit nicht ?
Und die entscheidende Frage, weil ich ziemlich sicher weiß, dass mich das Fieber wieder packen wird – was sollte das Nachfolgeteleskop werden ?
Nichts superteures aber so 300 – 400 Euro plus Nachfolgeinvestitionen für Okulare dann über die Zeit hinweg. Wie schauts mit der Justage für einen 8er ( 10er ? ) Dobson aus ?
Ist das Teil noch bewegbar ? Was sieht man mehr ?
Ich wohn auf dem Land, die Sichtverhältnisse sind recht ordentlich .. Deep Sky in stärkerem Maße würde mich dann schon interessieren.
schöne grüsse

Ronald
 
Hi,

es ist halt ein großer Unterschied ob man ein paralaktisch montiertes Teleskop oder einen Dobson benutzt. Der Dobson bietet unzweifelhaft die meiste Öffnung für's Geld - aber auch den geringsten Beobachtungskomfort (zum Ausgleich ist er komfortabel beim Aufbau...). Man muss mit so einem Gerät halt "klar kommen". Ggf. klappt das bei einigen Menschen wohl nicht - selbst nicht nach einer Optimierung (Teflonpads, Ebony Star, Handgriff am Tubus etc.).
Ein 8er oder 10er Dobson ist (für einen Erwachsenen) ziemlich problemlos zu bewegen. Halt etwas sperrig, wenn es um enge Ecken (Kellertreppe oder so) geht.

Justage ist nicht sooo problematisch. Es gibt reichlich gute Anleitungen im Netz.

Wenn die Sichtverhältnisse gut sind (wenn man z.B. M31 und die Milchstraße ohne Probleme mit bloßem Auge sieht), dann lohnt sich viel Öffnung sicherlich. Wobei das Budget mit 300-400 € nicht lange reichen wird... Es kommt halt sehr schnell das Bedürfnis nach anderen als den mitgelieferten Okularen auf. Und dann kann man - je nach Ansprüchen - gut und gerne noch mal den doppelten Teleskoppreis (oder mehr...) ausgeben. Es geht aber auch relativ günstig. Alles halt eine Frage des Anspruchs.
Für 400,- € sollte man aber schon einen 8er Dobson mit brauchbarem 2" Übersichtsokular bekommen. Dazu dann ggf. einige Goldkanten (www.astro-okulare.de) und vielleicht noch ein Telrad (oder einen anderen Leuchtpunktsucher) und der Spaß kann beginnen. Der Rest findet sich dann mit der Zeit - insbesondere wird die Okularpalette entsprechend den eigenen Vorlieben wachsen.

Ciao, Udo
 
Hallo Ronald

mit dem Okularkauf solltest Du noch etwas warten. Der kleine Refraktor dürfte sich zwar (ich rechne mit verschiedenen Huygens im Lieferumfang) mit günstigen "Goldkanten" wesentlich verbessern lassen, aber wenn schon ein Nachfolgegerät zur Diskussion steht, könnten die dann nicht mehr ganz so toll sein (aber dennoch verwendbar).
Darüber lässt sich besser nachdenken, wenn das Zweitgerät feststeht; bzw. der grundlegende Okularsatz fürs Zweitgerät kann zum Teil vielleicht schon am kleinen Refraktor aufgebaut werden.

Wegen PC-Okular:
Am günstigsten wäre eine Webcam. Vorzugsweise Philips SPC 900NC. Kostet 50-60€, gleicher Inhalt wie teurere Kamera von Celestron und lässt sich hervorragend aufrüsten. Bilder zur Leistungsfähigkeit gibt es genug. Allerdings sind nur von sehr sehr hellen Objekten gute Lifebilder möglich; Manche Kameras zeigen zwar auch schwache Objekte in Echtzeit recht gut, aber die kosten rund das Zehnfache.

CS
Jürgen
 
Hallo Ronald,
dann ein herzliches Willkommen hier :)
Hast du den Skylux schon?Und das PC-Okular kannst du getrost vergessen...das bringt absolut nichts...
Wenn du(und dein Sohnemann)gerne Deep Sky Objekte Beobachten willst(wollt),dann ist das Nachführen mit dem Dobson gar kein Problem.Weil man in der Regel keine so hohen Vergrößerungen fährt.Es ist eben die Frage ob man das Geld für den (das?) Skylux überhaupt ausgibt,oder lieber gleich "was richtiges" holt.
Zum Handling:ein 10"er ist schon recht groß,lässt sich aber noch in jedem Auto Transportieren.Der 8"er hat den Vorteil des entspannteren Öffnungsverhältnisses.Das wirkt sich auf die Okulare(Preise)und auf die Justage(bei f/5 wirkt sich eine kleine Dejustage stärker aus als beim langsameren f/6)aus
Außerdem ist der Gewichtsunterschied nicht zu Verachten...
Im 10"er sieht man dafür etwas mehr - nicht sofort ins Auge springend,aber eben doch mehr... ;)
In Anbetracht dessen,daß dein Sohn auch Beobachten will,wäre der 8" vielleicht die bessere Wahl.Es sei denn der Junge ist schon recht groß für sein Alter ;)
So - nun bist du wieder dran :)
Grüße Rainer
 
Ja, denn auch mal ein paar Worte von meiner Seite.

Zuerst mal "Willkommen im Club"!
Auch meine Meinung, nach dem Skylux käme ein 8" f6 Dobson. Der 10er wäre zwar auch drin, aber wenn man Vor- und Nachteile, speziell was Okulare anbelangt, in betracht zieht, dann noch das Alter des Sohnemannes berücksichtigt, ja, dann wäre der 8" das richtige Gerät.

Dazu gibt es noch einen anderen Grund. Vielleicht möchte man später, wie ich, nochmals aufsteigen. Dann käme zum 8" (der dann dem Sohn gehört...) ein 12" f5.
Würde man gleich einen 10" kaufen, dann wäre die nächst passende Stufe ein 16" Gerät, und das ist ein Monstrum, vor allem, wenn man Familie (im Auto) hat!

Vielleicht denke ich jetzt ein wenig zu weit in die Zukunft, aber wir hoffen ja alle, daß ihr beide auch solche Astrofreaks wie wir es sind werdet und bei der Stange bleibt!

CS
Winfried
 
Hallo Winfried,
Würde man gleich einen 10" kaufen, dann wäre die nächst passende Stufe ein 16" Gerät,
Ähm ist das so?Zwangsläufig?Quasi ein Gesetz...?
Sorry aber diese Aussage (und den Zweck dieser) verstehe ich nun überhaupt nicht...
Falls,ich wiederhole Falls,es ein 10" Dob werden würde,käme vielleicht überhaupt nie ein Nachfolger...
Also dieser Ansatz bei der Teleskopwahl scheint mir sehr seltsam...
Trotzdem Beste Grüße
Rainer
 
Optimist *g*

Es gibt da einen Spruch:

Öffnung ist durch nichts zu ersetzen - außer durch mehr Öffnung...

Wenn Du unter gutem Himmel beobachtest, dann kann das - wie jedes Hobby - zur Sucht werden...

(Ironie AN)
Was du NIE machen darfst: Mit anderen Amateurastronomen zusammen spechteln gehen. AUF GAR KEINEN FALL, wenn diese größere Geräte haben als Du...
(Ironie AUS)

Aber Du hast schon Recht. Mit einem 10er (auch mit einem 8er) kann man eigentlich so viel sehen, dass es für ein ganzes Leben ausreicht. Die Beobachtungen der "Großen Alten" (Galileo & Co) stellst Du damit auf jeden Fall locker in den Schatten...

Ciao, Udo
 
hallo,

erst einmal vielen dank für die Antworten, die ich einmal der Reihe nach durchgehen möchte

@udo

ein etwas sperriger Dobson würde mir wenig Probleme bereiten, da ich ebenerdig wohne und das Teil bsi zu einer Beobachtungsposition auf Terrasse oder Garten nur wenige Meter zu transportieren hätte. Da ich lichtmässig günstig wohne - Süden, Norden und Westen ohne störenden Quellen, Osten nur wenig durch 3 Nachbarhäuser - müsste ich auch nicht unbedingt zum Autotransport greifen - wohl nur in speziellen Beobachtungsfällen, doch auch das wäre kein Problem. Die Handhabung sehe ich nicht so als Sorgenbringer, das Gewicht muss natürlich noch bewegbar sein. Okulare, gute Okulare, sind wohl das A und O beim Teleskop, erfuhr ich auch erst durch dieses Forum, meine bescheidenen Erfahrungen schilderte ich ja.
Am meisten Bammel hätte ich halt vor der Justage, die hier einigen den Beobachtungsspaß versemmelt haben, nur könnte ich mir hier notfalls Unterstützung besorgen.

@Jürgen

also das Nachfolgegerät wird schon noch seine Zeit dauern, nur kann man ja zufällig auf ein Topangebot stoßen und schlägt vielleicht früher zu !
Von daher war meine Überlegung, daß man vielleicht mit dem/n richtigem/n Okular/en noch etwas mehr aus dem Kleingerät holen könnte.
Wenn ichs richtig verstanden habe, verliert man einiges an Qualität bei der Übertragung zum PC gegenüber der Beobachtung mit dem bloßen Auge. Gibts hier auch Beispielbilder, wie es hier auch schon Links zu Bildern von Ansichten in kleinen und großen Teleskopen gab ?

@Rainer

Den Skylux habe ich schon besorgt und natürlich ists vernünftiger, wenn man direkt mit einem besseren Gerät einsteigt. Nur sollte es noch etwas zusätzliches für meinen Sohnemann zu Weihnachten sein, da sein eigentlicher Wunsch recht bescheiden ausfiel und so noch ein paar Euros übrig blieben .. sowas gibts tatsächlich noch ;o)
Und dann entdeckte ich durch Zufall diesen Skylux für 50 Euros ( neu, nur als Ausstellungsstück aufgebaut ), soviel falsch konnte ich damit nicht machen. Entweder wird sein Interesse geweckt oder halt nicht - ich habe noch etwas Zeit für den richtigen Einstieg !
Für den Dobson wäre er auch noch nen bisserl klein, das kann dann in 1 oder 2 jahren anders ausschauen. Aber aufgrund deiner und Winfrieds Ausführungen favorisiere ich dann für später doch den 8er Dobson - Transport wäre zwar kein problem @kombi, doch mit den richtigen Okularen muss man sich bei aller Begeisterung auch ein Limit setzen.
zu dem Pc-Okular noch kurz die Frage, kann man damit nun gar nichts sehen ? Muss ja einen Grund haben, das so etwas überhaupt verkauft wird !

@winfried

wie schon oben geschrieben, würde ich nach all den Ausführungen eher für einen 8'' tendieren .. gerade und wegen des teuren Zukaufs von Okularen. Autotransport auch mit Familie - wir sind nur zu dritt - wäre im Kombi nie so das Problem. Aber hat noch etwas Zeit, erstmal nach über 25 Jahren wieder zurechtfinden ;o)
Pro sind bei mir sicher die relativ guten Beobachtungsmöglichkeiten .. recht dunkler Landhimmel, wenig störende Lichtquellen weit und einseitig entfernt.

Ich danke allen für die Ratschläge und Ermunterungen - einen schönen abend noch

Ronald


 
Hallo Ronald

(zur Webcam)
Eigentlich ist es sogar genau umgekehrt: Mit der Webcam (und hinreichend Erfahrung) kann man vieles sichtbar machen, was visuell verborgen bleibt.
Das geschieht aber nur, wenn die Kamera für Langzeitbelichtung umgebaut wird, oder man hunderte bis tausende Einzelbilder Addiert (letzteres geht automatisch).
So eine normale Aufnahme mit 1/25s Belichtungszeit kann eben nur wirklich helle Objekte zeigen.


CS
Jürgen
 
nabend Jürgen,

das mit der Webcam, entsprechender Belichtungszeit und dann einem recht guten Ergebnis kann ich nachvollziehen .. auch und gerade, daß dann sogar mehr als mit visuellem schauen drin ist.
nur ich wollte und wäre damit zufrieden, nur Beobachter zu sein.
Daher sah ich das PC-Okular nur als Komfortteil, das eben mein visuelles Bild 1 zu 1 auf den Monitor setzt und dem scheint wohl nicht so zu sein. Ich bin hier absoluter Laie und hab hier nur beim mikroskopieren gesehen, mehrere Personen können gleichzeitig sehen, die Qualität ist gut, das Beobachten vereinfacht usw usw
Von daher dachte ich, das geht auch beim Teleskop, da man ansich das visuelle Bild nur zum PC schickt - von Fotografie oder speichern red ich nicht, da das objekt sich ja entsprechend bewegt.
so ganz raff ich das noch nicht, außer daß ich mirs wohl zu einfach gedacht habe ;o)
schöne grüsse

ronald
 
Hi Jürgen
den LIDL kann man sicher etwas aufwerten,
weil das beiliegende Zubehör natürlich nicht das Beste ist.
So kann man mit einem besseren Zenitspiegel und auch z.B. multivergüteten Plössln schon noch etwas herausholen, aber
halt nicht die Welt.
Was ich nehmen würde, weil inutitiver ist ein Leuchtpunktsucher statt dem 6x30 Teil. Das ist zum Suchen ein großer Gewinn speziell für Einsteiger aber auch Kinder.
CS
 
Hallo Ronald,

viel ist da nicht zu raffen. Es ist einfach so, dass das Bild im Mikroskop hell ist, weil da eine mords Lichtquelle drunter sitzt.
Mords Lichtquellen gibt es mit dem Teleskop auch zu sehen, das wären dann die "erdnäheren Planeten" und der Mond, also genauer Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn. Nun gibt es bei den Planeten nur recht schwache Kontraste, die man mit dem Auge kaum wahrnimmt, und die auch mit der Kamera nicht gut rüberkommen. Außerdem muss man so stark vergrößern, dass das Bild doch wieder recht dunkel wird. Dann rauscht so eine Kamera und darin geht einiges an Bildinformation verloren. Der Kontrastumfang heutiger CCDs ist auch viel schlechter als der des Auges.
Bei schwachen Deepsky-Objekten ist so eine Kamera ohne Langzeitbelichtung gleich ganz am Ende. Typische Webcams machen heute bei 0,2 Sekunden Belichtungszeit Schluss. Würde man länger belichten, so 5 bis 10 Sekunden, dann kommt man schon näher an den Eindruck heran, den man mit bloßem Auge hat. Aber das bieten diese Billigteile nunmal nicht. Deepsky Objekte sind weit entfernt und schwach. Daher sollte man auf das beste Livebild setzen, das man bekommen kann: Auge ans Okular!

Clear Skies
Sven
 
guten abend,

@antares

aufgrund der vorliegenden informationen, hab ich nun jedwede aufrüstung des kleinteleskops gestrichen und versuch meinem filius zu zeigen, was halt zu zeigen ist. spaß hat er immer an den vater/sohn-unternehmungen, ob dann echtes interesse an der astronomie entsteht, muss ich halt abwarten .. jedes hobby muss ne freiwillige sache sein.
geld sollte man wenn wirklich in etwas besseres stecken .. aber für den einstieg wirds reichen ;o)

@sven

vielen dank für diese antwort - ich hätts glatt versucht und das wäre ne dummheit gewesen, denn deine erklärungen sind natürlich einleuchtend. wenn man so will, ist damit das erste sparen auf den dobson, weil ich selbst eben auch das wirkliche beobachten bevorzuge ;-)
was mich als anfänger immer wieder erstaunt, ist das beobachtungspotential, das mit größeren öffnungen erst zugänglich wird und ich bin wirklich niemand, der nun wunderwerke von einem teleskop erwartet.
aber mich machts echt baff, daß das kleine "wölkchen" M13 mit dem richtigen instrument zum tatsächlichen kugelsternhaufen werden kann.

nen guten abend noch wünsche

ronald
 
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